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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Graphologie]]></title>
		<link>https://forum.alter-weg.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://forum.alter-weg.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:25:31 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Warum versteckst Du Deine Handschrift?]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6863.html</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jan 2024 10:22:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6863.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum versteckst Du Deine Handschrift?</span></span><br />
<br />
Im allgemeinen Kontext und zum Verständnis möchte ich einmal ein paar Zeilen zum Thema der Überschrift schreiben. <br />
<br />
Immer wieder höre ich, "meine Handschrift bekommst Du nicht."<br />
1. Ist mir doch egal!<br />
2. Was hast Du zu verbergen, was nicht ohnehin schon jeder weiß?<br />
3. Und das ist der eigentliche Punkt. Ich kenne jemanden, mit dem ich einmal sehr intensiven Kontakt pflegte. Dessen Handschrift war total schön ..., zusammengeschrieben, nach rechts geneigt, lesbar und im Gesamtbild total harmonisch, das Schriftbild, eine wahre Augenweide.<br />
<br />
Nun könnte man meinen, daß man mit einem Menschen in seinem Umfeld, der so eine rhythmische Handschrift besitzt, das große Los gezogen hat, oder anders herum, daß ein Mensch mit einem Geschmiere als Handschrift als Freund nicht taugt ...<br />
<br />
2 x NEIN!<br />
<br />
In der Psyche des Menschen verstecken sich so viele Verhaltensweisen, Eigenarten, Verletzungen, Traumatas usw., daß eine Handschriftanalyse sicherlich über Stärken und Schwächen Auskunft geben kann, über Vorlieben und teils auch über Gesundheitsbelange, aber Graphologie ist eine Facette, ein Mittel zur Analyse, ein Weg von vielen, um den Menschen kennenzulernen. So wie Körpersprache, wenn man so will.<br />
<br />
Die menschliche Psyche ist sehr komplex. Man kann anhand der Schrift nur tendenziell erkennen, wie der Schreiber emotional im sozialen Umgang mit anderen Menschen (re)agiert. Ob er in Konfliktsituationen redet oder schweigt, ob er alles aus seinem Leben verdrängt, einschließlich der Realität, wenn Überforderung sich im Kopf ausbreitet. Ob er anderen gerne Ratschläge zum Leben erteilt, selbst aber viele Baustellen hat.<br />
Man kann aber sehen, ob jemand introvertiert ist, ob er viel Phantasie besitzt, oder ob er ein ich-bezogener Mensch ist usw. Das sagt aber nicht wirklich aus, wie derjenige in dieser oder jener Situation tatsächlich reagiert. <br />
Ich habe es selbst erlebt, alles ist möglich ...<br />
<br />
Jeder hat schon mal die Aussage gehört, "er hat seine Talente nie genutzt oder verkümmern lassen."<br />
<br />
So ist es, nur weil jemand eine Stärke, ein Talent besitzt, welches sich in der Schrift widerspiegelt, heißt das noch lange nicht, daß der Schreiber diese Stärke auch tatsächlich nutzt. <br />
<br />
Je mehr man sich mit Graphologie beschäftigt, um so ersichtlicher wird, daß Analysen erst durch eine Vielzahl derer zu einer Routine führen, die man, ähnlich wie beim Skatspiel, benötigt, um Zusammenhänge zu erfassen, um nicht nur einzelne Merkmale zusammenhangslos herauszudeuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum versteckst Du Deine Handschrift?</span></span><br />
<br />
Im allgemeinen Kontext und zum Verständnis möchte ich einmal ein paar Zeilen zum Thema der Überschrift schreiben. <br />
<br />
Immer wieder höre ich, "meine Handschrift bekommst Du nicht."<br />
1. Ist mir doch egal!<br />
2. Was hast Du zu verbergen, was nicht ohnehin schon jeder weiß?<br />
3. Und das ist der eigentliche Punkt. Ich kenne jemanden, mit dem ich einmal sehr intensiven Kontakt pflegte. Dessen Handschrift war total schön ..., zusammengeschrieben, nach rechts geneigt, lesbar und im Gesamtbild total harmonisch, das Schriftbild, eine wahre Augenweide.<br />
<br />
Nun könnte man meinen, daß man mit einem Menschen in seinem Umfeld, der so eine rhythmische Handschrift besitzt, das große Los gezogen hat, oder anders herum, daß ein Mensch mit einem Geschmiere als Handschrift als Freund nicht taugt ...<br />
<br />
2 x NEIN!<br />
<br />
In der Psyche des Menschen verstecken sich so viele Verhaltensweisen, Eigenarten, Verletzungen, Traumatas usw., daß eine Handschriftanalyse sicherlich über Stärken und Schwächen Auskunft geben kann, über Vorlieben und teils auch über Gesundheitsbelange, aber Graphologie ist eine Facette, ein Mittel zur Analyse, ein Weg von vielen, um den Menschen kennenzulernen. So wie Körpersprache, wenn man so will.<br />
<br />
Die menschliche Psyche ist sehr komplex. Man kann anhand der Schrift nur tendenziell erkennen, wie der Schreiber emotional im sozialen Umgang mit anderen Menschen (re)agiert. Ob er in Konfliktsituationen redet oder schweigt, ob er alles aus seinem Leben verdrängt, einschließlich der Realität, wenn Überforderung sich im Kopf ausbreitet. Ob er anderen gerne Ratschläge zum Leben erteilt, selbst aber viele Baustellen hat.<br />
Man kann aber sehen, ob jemand introvertiert ist, ob er viel Phantasie besitzt, oder ob er ein ich-bezogener Mensch ist usw. Das sagt aber nicht wirklich aus, wie derjenige in dieser oder jener Situation tatsächlich reagiert. <br />
Ich habe es selbst erlebt, alles ist möglich ...<br />
<br />
Jeder hat schon mal die Aussage gehört, "er hat seine Talente nie genutzt oder verkümmern lassen."<br />
<br />
So ist es, nur weil jemand eine Stärke, ein Talent besitzt, welches sich in der Schrift widerspiegelt, heißt das noch lange nicht, daß der Schreiber diese Stärke auch tatsächlich nutzt. <br />
<br />
Je mehr man sich mit Graphologie beschäftigt, um so ersichtlicher wird, daß Analysen erst durch eine Vielzahl derer zu einer Routine führen, die man, ähnlich wie beim Skatspiel, benötigt, um Zusammenhänge zu erfassen, um nicht nur einzelne Merkmale zusammenhangslos herauszudeuten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schulschrift]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6747.html</link>
			<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 10:36:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6747.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Als Schreibanfänger malt man aber anfänglich die Buchstaben anstatt sie zu schreiben, was zwangsläufig steil wird durch die fehlende Schnelligkeit des "Zeichnens". Genau diese Schnelligkeit ist es aber, aus der sich eine rechtsgeneigte Schrift entwickelt.</blockquote>
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=20341" target="_blank" title="">schreiben-lernen.jpg</a> (Größe: 149,15 KB / Downloads: 229)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Hier noch mal das oben zitierte Beispiel. Der Lehrer hat das Wort vorgegeben, und man erkennt eindeutig eine Rechtsneigung der Schrift. Beim Kind daneben erkennt man deutlich, daß es ein Malen ist, kein Schreiben. Ergo ist die Schriftlage steil.<br />
<br />
<br />
Aber nun zum Thema Schreiben lernen:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=20342" target="_blank" title="">handschrift_schule.jpg</a> (Größe: 365,16 KB / Downloads: 252)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Im Bild oben sieht man eine Schulschrift, wie viele aus dem Forum sie sicherlich erlernt haben. Also Buchstabenformungen und Bereicherungen. <br />
Die Vorgaben der Schulschrift belaufen sich auf eine Arkadenschrift, also bogenförmig.<br />
<br />
Andere Länder, andere Sitten, soll heißen, daß in anderen Ländern das Schreiben unter anderen Parametern gelernt wird, was die Buchstabengestaltung etc. angeht (dabei sind kyrillische, arabische Buchstaben oder gar chinsesische Symbole außen vor gelassen). <br />
Das Hauptaugenmerk liegt also auf dem lateinischen Alphabet. Dieses ist das weltweit verbreiteste Schriftsystem. Man nennt es auch römisches Alphabet. <br />
<br />
Das Schriftsystem eines Landes beeinflußt natürlich die Handschrift, aber schlußendlich formt sich eine charakteristische Handschrift bei jedem heraus. Je nach seinem Innenleben, seinen Stärken, Vorlieben, Schwächen bis hin zu Neurosen usw.<br />
<br />
Man erkennt jedoch im Beispielbild bereits vorhandene Formen und Bereicherungen eines Erwachsenen, also diese Schulschrift wurde von einem Erwachsenen nachgeschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Als Schreibanfänger malt man aber anfänglich die Buchstaben anstatt sie zu schreiben, was zwangsläufig steil wird durch die fehlende Schnelligkeit des "Zeichnens". Genau diese Schnelligkeit ist es aber, aus der sich eine rechtsgeneigte Schrift entwickelt.</blockquote>
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Hier noch mal das oben zitierte Beispiel. Der Lehrer hat das Wort vorgegeben, und man erkennt eindeutig eine Rechtsneigung der Schrift. Beim Kind daneben erkennt man deutlich, daß es ein Malen ist, kein Schreiben. Ergo ist die Schriftlage steil.<br />
<br />
<br />
Aber nun zum Thema Schreiben lernen:<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Im Bild oben sieht man eine Schulschrift, wie viele aus dem Forum sie sicherlich erlernt haben. Also Buchstabenformungen und Bereicherungen. <br />
Die Vorgaben der Schulschrift belaufen sich auf eine Arkadenschrift, also bogenförmig.<br />
<br />
Andere Länder, andere Sitten, soll heißen, daß in anderen Ländern das Schreiben unter anderen Parametern gelernt wird, was die Buchstabengestaltung etc. angeht (dabei sind kyrillische, arabische Buchstaben oder gar chinsesische Symbole außen vor gelassen). <br />
Das Hauptaugenmerk liegt also auf dem lateinischen Alphabet. Dieses ist das weltweit verbreiteste Schriftsystem. Man nennt es auch römisches Alphabet. <br />
<br />
Das Schriftsystem eines Landes beeinflußt natürlich die Handschrift, aber schlußendlich formt sich eine charakteristische Handschrift bei jedem heraus. Je nach seinem Innenleben, seinen Stärken, Vorlieben, Schwächen bis hin zu Neurosen usw.<br />
<br />
Man erkennt jedoch im Beispielbild bereits vorhandene Formen und Bereicherungen eines Erwachsenen, also diese Schulschrift wurde von einem Erwachsenen nachgeschrieben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Graphologie – praktische Beispiele]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6186.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 06:16:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=364">Munin</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=14065" target="_blank" title="">Antja Hansen.jpg</a> (Größe: 28,14 KB / Downloads: 328)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=14065" target="_blank" title="">Antja Hansen.jpg</a> (Größe: 28,14 KB / Downloads: 328)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wozu Graphologie fähig ist!]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6167.html</link>
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 09:56:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6167.html</guid>
			<description><![CDATA[Die Ober- bzw. Unterlängen einer Handschrift verraten durch Besonderheiten in der Schreibweise, ob der Schreiber gesundheitliche Probleme hat. Hierbei geht es um Knicke oder einen Zitterzug bzw. die Unterbrechung von Ober- oder Unterlängen.<br />
<br />
Anbei ein älterer Einkaufzettel einer Arbeitskollegin, Ende 30.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=13812" target="_blank" title="">Oberlängen.jpg</a> (Größe: 316,08 KB / Downloads: 341)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die im Bild rot eingekreisten Oberlängen sind die Indikatoren</span><br />
<br />
Bisher hatte ich die Handschrift nicht weiter analysiert, und heute, wo ich mich mit dem Thema mal wieder beschäftigen will, fällt mir dieser Zettel aus meiner kleinen Sammlung verschiedener Schriftbeispiele wieder in die Hände. <br />
Ich erinnerte mich, als ich den Einkaufszettel damals erhielt, fielen mir die Oberlängen durch einen genaueren Blick schon ins Auge. Und auch, wenn man gesundheitliche Aspekte eigentlich ausklammert, wollte ich natürlich wissen, ob sich dieser Hinweis tatsächlich bestätigt. Also fragte ich einfach nach, ob vielleicht Probleme mit dem Blutdruck bestehen? Die Kollegin bestätigte die Aussage postwendend mit einem sinngemäßen "ja, zu hoher Blutdruck." Zu hoher Blutdruck, so meinte ich, sei eigentlich mehr ein Problem bei Männern, so dachte ich bis dahin.<br />
<br />
Diese kleinen Besonderheiten in einer Handschrift belegen, wozu Graphologie fähig ist. Es verdeutlicht auf eindrucksvolle Weise, daß die Handschrift der Spiegel des eigenen Ichs ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ober- bzw. Unterlängen einer Handschrift verraten durch Besonderheiten in der Schreibweise, ob der Schreiber gesundheitliche Probleme hat. Hierbei geht es um Knicke oder einen Zitterzug bzw. die Unterbrechung von Ober- oder Unterlängen.<br />
<br />
Anbei ein älterer Einkaufzettel einer Arbeitskollegin, Ende 30.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=13812" target="_blank" title="">Oberlängen.jpg</a> (Größe: 316,08 KB / Downloads: 341)
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die im Bild rot eingekreisten Oberlängen sind die Indikatoren</span><br />
<br />
Bisher hatte ich die Handschrift nicht weiter analysiert, und heute, wo ich mich mit dem Thema mal wieder beschäftigen will, fällt mir dieser Zettel aus meiner kleinen Sammlung verschiedener Schriftbeispiele wieder in die Hände. <br />
Ich erinnerte mich, als ich den Einkaufszettel damals erhielt, fielen mir die Oberlängen durch einen genaueren Blick schon ins Auge. Und auch, wenn man gesundheitliche Aspekte eigentlich ausklammert, wollte ich natürlich wissen, ob sich dieser Hinweis tatsächlich bestätigt. Also fragte ich einfach nach, ob vielleicht Probleme mit dem Blutdruck bestehen? Die Kollegin bestätigte die Aussage postwendend mit einem sinngemäßen "ja, zu hoher Blutdruck." Zu hoher Blutdruck, so meinte ich, sei eigentlich mehr ein Problem bei Männern, so dachte ich bis dahin.<br />
<br />
Diese kleinen Besonderheiten in einer Handschrift belegen, wozu Graphologie fähig ist. Es verdeutlicht auf eindrucksvolle Weise, daß die Handschrift der Spiegel des eigenen Ichs ist!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Graphologie und äußere Einflüsse - Teil 2]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5452.html</link>
			<pubDate>Tue, 05 May 2020 22:24:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5452.html</guid>
			<description><![CDATA[Wenn einem mal ein Notizzettel oder dergleichen von anderen Leuten in die Hand fällt und man nur einige Sekunden auf das Papier schaut, hört man oft den Ausspruch, daß das nur schnell geschrieben wäre, die eigentliche Schrift aber anders aussieht, nämlich viel schöner und lesbarer.<br />
<br />
Das habe ich getestet: Was sich also bei den Versuchen bestätigt ist, daß sich bei einem Schmierzettel die Schreibgeschwindigkeit erhöht, die Zeilenhöhe und gegebenenfalls die Druckstärke bzw. variiert diese mehr.<br />
<br />
Anbei zwei gegenüberstehende Einkaufszettel vom selben Schreiber.<br />
Einmal mit Zeitdruck, einmal ohne Zeitdruck und somit für andere besser lesbar!<br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=5660" target="_blank" title="">schnellschrift.jpg</a> (Größe: 157,95 KB / Downloads: 677)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Hier die Schnellschrift unter Zeitdruck!<br />
Man erkennt u. a. beim Wort "Orangen", daß hier am Ende ein Faden entsteht. Ein Hinweis auf eine schnelle Geschwindigkeit beim Schreiben. Auch ist die Schrift etwas liederlicher als auf dem folgenden Einkaufszettel. Trotzdem hat der Schreiber noch soviel Zeit, Bereicherungen, wie die Schlaufe vom h beim Wort Duschbad, zu schreiben. Diese fehlt bei der ordentlichen Schreibweise und weicht womöglich der besseren Lesbarkeit. Der linke Rand eiert mehr, und die Druckstärke ist erhöht bzw. variiert. Es wurde hier eine harte Unterlage verwendet und ein Kugelschreiber, der weniger gut in der Hand liegt.<br />
<br />
Zudem ist interessant, daß der vorhandene Platz auf dem Zettel mehr ausgenutzt wurde (die letzte Zeile liegt tiefer als beim in Ruhe geschriebenen Zettel). Das bedeutet, dieser Schreiber benötigt mehr Raum unter Streß. Ich habe dasselbe bei anderen Personen getestet. Hier gab es sogar ein komplett gegenteiliges Ergebnis. Unter Zeitdruck wurde weniger Platz verwendet als bei Schönschrift.<br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=5661" target="_blank" title="">schoenschrift.jpg</a> (Größe: 162,59 KB / Downloads: 712)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Hier die Gegenüberstellung für den erstgenannten Schreiber:<br />
Der Rand ist etwas vertikaler + weniger Platzverbrauch für dieselben Worte. Das Gesamtbild wirkt etwas aufgeräumter. Keine Fadenschrift, und es bleibt sogar die Zeit für Ausschmückungen bei einzelnen Buchstaben (siehe Doppel-f beim Wort Kaffee). Hier wurde extra Papier unter den zu beschreibenden Zettel gelegt und ein gut schreibender Kugelschreiber verwendet. <br />
<br />
Der Schreiber ist also wiedererkennbar, egal ob er unter Streß oder in Ruhe schreibt, für sich selbst oder für andere, eine harte oder eine weiche Unterlage verwendet oder mit unterschiedlichen Stiften schreibt.<br />
<br />
Fazit: Es ist, wie schon erwähnt, immer vorteilhafter, wenn man verschiedene (aktuelle) Schriftproben von ein und demselben Schreiber für Analysezwecke zur Verfügung hat. Im besten Fall noch mit der persönlichen Unterschrift ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn einem mal ein Notizzettel oder dergleichen von anderen Leuten in die Hand fällt und man nur einige Sekunden auf das Papier schaut, hört man oft den Ausspruch, daß das nur schnell geschrieben wäre, die eigentliche Schrift aber anders aussieht, nämlich viel schöner und lesbarer.<br />
<br />
Das habe ich getestet: Was sich also bei den Versuchen bestätigt ist, daß sich bei einem Schmierzettel die Schreibgeschwindigkeit erhöht, die Zeilenhöhe und gegebenenfalls die Druckstärke bzw. variiert diese mehr.<br />
<br />
Anbei zwei gegenüberstehende Einkaufszettel vom selben Schreiber.<br />
Einmal mit Zeitdruck, einmal ohne Zeitdruck und somit für andere besser lesbar!<br />
<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=5660" target="_blank" title="">schnellschrift.jpg</a> (Größe: 157,95 KB / Downloads: 677)
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<br />
Hier die Schnellschrift unter Zeitdruck!<br />
Man erkennt u. a. beim Wort "Orangen", daß hier am Ende ein Faden entsteht. Ein Hinweis auf eine schnelle Geschwindigkeit beim Schreiben. Auch ist die Schrift etwas liederlicher als auf dem folgenden Einkaufszettel. Trotzdem hat der Schreiber noch soviel Zeit, Bereicherungen, wie die Schlaufe vom h beim Wort Duschbad, zu schreiben. Diese fehlt bei der ordentlichen Schreibweise und weicht womöglich der besseren Lesbarkeit. Der linke Rand eiert mehr, und die Druckstärke ist erhöht bzw. variiert. Es wurde hier eine harte Unterlage verwendet und ein Kugelschreiber, der weniger gut in der Hand liegt.<br />
<br />
Zudem ist interessant, daß der vorhandene Platz auf dem Zettel mehr ausgenutzt wurde (die letzte Zeile liegt tiefer als beim in Ruhe geschriebenen Zettel). Das bedeutet, dieser Schreiber benötigt mehr Raum unter Streß. Ich habe dasselbe bei anderen Personen getestet. Hier gab es sogar ein komplett gegenteiliges Ergebnis. Unter Zeitdruck wurde weniger Platz verwendet als bei Schönschrift.<br />
<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=5661" target="_blank" title="">schoenschrift.jpg</a> (Größe: 162,59 KB / Downloads: 712)
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<br />
Hier die Gegenüberstellung für den erstgenannten Schreiber:<br />
Der Rand ist etwas vertikaler + weniger Platzverbrauch für dieselben Worte. Das Gesamtbild wirkt etwas aufgeräumter. Keine Fadenschrift, und es bleibt sogar die Zeit für Ausschmückungen bei einzelnen Buchstaben (siehe Doppel-f beim Wort Kaffee). Hier wurde extra Papier unter den zu beschreibenden Zettel gelegt und ein gut schreibender Kugelschreiber verwendet. <br />
<br />
Der Schreiber ist also wiedererkennbar, egal ob er unter Streß oder in Ruhe schreibt, für sich selbst oder für andere, eine harte oder eine weiche Unterlage verwendet oder mit unterschiedlichen Stiften schreibt.<br />
<br />
Fazit: Es ist, wie schon erwähnt, immer vorteilhafter, wenn man verschiedene (aktuelle) Schriftproben von ein und demselben Schreiber für Analysezwecke zur Verfügung hat. Im besten Fall noch mit der persönlichen Unterschrift ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Graphologie und äußere Einflüsse]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5456.html</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 17:47:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5456.html</guid>
			<description><![CDATA[Geht es um die Schriftanalyse eines Menschen und die Frage nach einem Schriftstück von ihm, folgt zu 99 % die Aussage, daß das gereichte beschriebene Papier aber nur ein Notizzettel sei, man beim Schreiben keine Zeit hatte oder man immer schnell und unsauber für sich selbst schreiben würde, man normalerweise aber ganz anders schreibt. <br />
Schreibt man normalerweise wirklich ganz anders? <br />
<br />
Äußere Umstände werden bei einer Schriftanalyse durchaus berücksichtigt. Diese lassen sich zumeist eindeutig herausfiltern, wenn man mehrere Schriftstücke von ein- und demselben Schreiber vorzuliegen hat, was für eine Analyse grundsätzlich empfehlenswert ist. <br />
<br />
Ähnlich wie bei der Körpersprache, wo äußere Begebenheiten bei der Deutung berücksichtig werden müssen, finden diese äußeren Umstände auch in der Graphologie zumindest ihre Erwähnung. <br />
<br />
Dabei kommt es z. B. darauf an, ob man handschriftlich einen Brief an beispielsweise die Liebste oder den Liebsten schreibt, wobei man in diesem Fall in der Regel darum bemüht ist, ordentlich zu schreiben, oder es sich "nur" um ein paar eilige Notizen für einen selbst handelt. Ein Einkaufszettel ist zumeist liederlicher geschrieben als ein Brief, die Adresse oder der Absender.<br />
<br />
Das bedeutet, der Schreiber unterscheidet beim Schreiben bereits darin, ob die Zeilen für ihn selbst geschrieben sind oder sich an jemand anderen richten.<br />
<br />
Weitere äußere Einflüsse lassen sich in der Schreibunterlage und im Schreibgerät finden.<br />
Jeder kennt die Situation, daß der Untergrund zum Schreiben zu hart/glatt ist oder man mit diesem oder jenem Stift/Kugelschreiber usw. viel besser schreiben kann, als mit einem anderen!<br />
Viele Schreiber haben sich hier festgelegt oder besitzen sogar einen Lieblingsstift. Die meisten bevorzugen wohl den Kugelschreiber. Es gibt aber auch diejenigen, die grundsätzlich am liebsten mit dem Füller oder sogar mit dem Bleistift schreiben! Am Rande sei erwähnt, daß auch die Wahl des Schreibgerätes etwas über den Schreiber aussagt ... die Gewohnheit vorausgesetzt.<br />
<br />
Die sich entwickelnde Handschrift der Menschen hat auch bei der Berufswahl ihren Einfluß!<br />
So schreibt ein Lehrer in den meisten Fällen leserlicher und ordentlicher als es z. B. viele Anwälte, Politiker oder Ärzte tun! <br />
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß die Schrift ein Kommunikationsmittel ist! <br />
Wer also unleserlich schreibt, obwohl das Geschriebene für jemand anderen bestimmt ist, besitzt neben seiner eigenen gefestigten Überzeugung (und anderen Charaktermerkmalen) auch die Eigenschaft, daß er/sie nicht selten wenig Wert auf den Austausch und die Meinung des anderen legt! <br />
<br />
Wohingegen der Lehrer darum bemüht ist leserlich zu schreiben, so daß seine Schrift für die Schüler leicht verständlich ist. Diese sollen sich ja auch mit dem Inhalt auseinandersetzen, nicht mit der Schriftdeutung. <br />
<br />
Jemand, der körperlich eine schwere Arbeit verrichtet, schreibt eher ungelenk, als jemand, der im Büro ständig Notizen machen muß und dadurch eine flüssigere Handschrift besitzt.<br />
<br />
Auch Streß, eine unkontrollierte emotionale Verfassung oder die Einnahme von Drogen haben Einfluß auf das Schriftbild! Sowie die altersbedingten Veränderungen: von der ungelenken Schrift eines Kindes zur flüssigen Schrift eines Erwachsenen und zurück zur ungelenken Schrift eines älteren Menschen.<br />
<br />
Festzuhalten ist, daß unser Gesamtschriftbild zwar von den genannten äußeren Faktoren beeinflußt wird, die Merkmale in der Handschrift aber dieselben bleiben, ob nun Lieblingsstift, Liebesbrief oder Einkaufszettel!<br />
<br />
Verändert sich aber der Mensch, verändert sich auch die Handschrift.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Geht es um die Schriftanalyse eines Menschen und die Frage nach einem Schriftstück von ihm, folgt zu 99 % die Aussage, daß das gereichte beschriebene Papier aber nur ein Notizzettel sei, man beim Schreiben keine Zeit hatte oder man immer schnell und unsauber für sich selbst schreiben würde, man normalerweise aber ganz anders schreibt. <br />
Schreibt man normalerweise wirklich ganz anders? <br />
<br />
Äußere Umstände werden bei einer Schriftanalyse durchaus berücksichtigt. Diese lassen sich zumeist eindeutig herausfiltern, wenn man mehrere Schriftstücke von ein- und demselben Schreiber vorzuliegen hat, was für eine Analyse grundsätzlich empfehlenswert ist. <br />
<br />
Ähnlich wie bei der Körpersprache, wo äußere Begebenheiten bei der Deutung berücksichtig werden müssen, finden diese äußeren Umstände auch in der Graphologie zumindest ihre Erwähnung. <br />
<br />
Dabei kommt es z. B. darauf an, ob man handschriftlich einen Brief an beispielsweise die Liebste oder den Liebsten schreibt, wobei man in diesem Fall in der Regel darum bemüht ist, ordentlich zu schreiben, oder es sich "nur" um ein paar eilige Notizen für einen selbst handelt. Ein Einkaufszettel ist zumeist liederlicher geschrieben als ein Brief, die Adresse oder der Absender.<br />
<br />
Das bedeutet, der Schreiber unterscheidet beim Schreiben bereits darin, ob die Zeilen für ihn selbst geschrieben sind oder sich an jemand anderen richten.<br />
<br />
Weitere äußere Einflüsse lassen sich in der Schreibunterlage und im Schreibgerät finden.<br />
Jeder kennt die Situation, daß der Untergrund zum Schreiben zu hart/glatt ist oder man mit diesem oder jenem Stift/Kugelschreiber usw. viel besser schreiben kann, als mit einem anderen!<br />
Viele Schreiber haben sich hier festgelegt oder besitzen sogar einen Lieblingsstift. Die meisten bevorzugen wohl den Kugelschreiber. Es gibt aber auch diejenigen, die grundsätzlich am liebsten mit dem Füller oder sogar mit dem Bleistift schreiben! Am Rande sei erwähnt, daß auch die Wahl des Schreibgerätes etwas über den Schreiber aussagt ... die Gewohnheit vorausgesetzt.<br />
<br />
Die sich entwickelnde Handschrift der Menschen hat auch bei der Berufswahl ihren Einfluß!<br />
So schreibt ein Lehrer in den meisten Fällen leserlicher und ordentlicher als es z. B. viele Anwälte, Politiker oder Ärzte tun! <br />
In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß die Schrift ein Kommunikationsmittel ist! <br />
Wer also unleserlich schreibt, obwohl das Geschriebene für jemand anderen bestimmt ist, besitzt neben seiner eigenen gefestigten Überzeugung (und anderen Charaktermerkmalen) auch die Eigenschaft, daß er/sie nicht selten wenig Wert auf den Austausch und die Meinung des anderen legt! <br />
<br />
Wohingegen der Lehrer darum bemüht ist leserlich zu schreiben, so daß seine Schrift für die Schüler leicht verständlich ist. Diese sollen sich ja auch mit dem Inhalt auseinandersetzen, nicht mit der Schriftdeutung. <br />
<br />
Jemand, der körperlich eine schwere Arbeit verrichtet, schreibt eher ungelenk, als jemand, der im Büro ständig Notizen machen muß und dadurch eine flüssigere Handschrift besitzt.<br />
<br />
Auch Streß, eine unkontrollierte emotionale Verfassung oder die Einnahme von Drogen haben Einfluß auf das Schriftbild! Sowie die altersbedingten Veränderungen: von der ungelenken Schrift eines Kindes zur flüssigen Schrift eines Erwachsenen und zurück zur ungelenken Schrift eines älteren Menschen.<br />
<br />
Festzuhalten ist, daß unser Gesamtschriftbild zwar von den genannten äußeren Faktoren beeinflußt wird, die Merkmale in der Handschrift aber dieselben bleiben, ob nun Lieblingsstift, Liebesbrief oder Einkaufszettel!<br />
<br />
Verändert sich aber der Mensch, verändert sich auch die Handschrift.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unterschriften bekannter Personen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5233.html</link>
			<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 13:39:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5233.html</guid>
			<description><![CDATA[Hier sieht man die Unterschrift vom derzeitigen Präsi der USA.<br />
D. Trump ...<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=3722" target="_blank" title="">trumpi.jpg</a> (Größe: 64,07 KB / Downloads: 599)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=3721" target="_blank" title="">Unterschrift_dt.jpg</a> (Größe: 276,98 KB / Downloads: 646)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Auffällige Merkmale:<br />
1. die Unterschrift ist unleserlich<br />
2. Winkel<br />
3. Teildurchstreichung des Namens<br />
4. einzelner Strich als Unterlänge<br />
5. Anfangsbuchstabe vom Vornamen ist größer als der Anfangsbuchstabe vom Nachnamen <br />
6. unnützer Anstrich im Anfangsbuchstaben vom Vornamen<br />
7. enorme Druckstärke, vergleicht man diese Unterschrift mit den anderen auf diesem Schriftstück<br />
8. auffällig größer als die anderen Unterschriften<br />
9. steiler Schriftgrad, in den Oberlängen leicht zurückfallend nach links<br />
10. Die geringe Laufweite bzw. Enge der einzelnen Buchstaben zueinander.<br />
<br />
zu 1. Eine unleserliche Unterschrift ist grundlegend ein Hinweis darauf, daß der Schreiber Sachen verheimlicht oder nicht immer die Wahrheit spricht. Er verstellt sich also.<br />
<br />
zu 2. Winkel sind ein Zeichen für eine (gesunde) Aggressivität bezogen auf den geschäftlichen Erwerbssinn (aber auch Herrschsucht). Bei dieser Unterschrift springt einen die Aggressivität förmlich an, da sie fast ausschließlich aus Winkeln besteht. Zudem sind Vor- und Nachname zusammengeschrieben.<br />
<br />
zu 3. das Durchstreichen der eigenen Unterschrift, auch in Teilstücken, ist ein Indiz auf Selbstzweifel bis hin zu selbstzerstörerischen Tendenzen. Wie genau diese sich im einzelnen ausdrücken, kann hier nicht offengelegt werden.<br />
<br />
zu 4. Der einzelne Strich vom p, welcher aus dem Wort nach unten herausragt, ist eine Krücke. Der Schreiber braucht also ein drittes Standbein (seine unbekannten Hintermänner). Er benötigt diese Beratung. Da es sich um den Endbuchstaben handelt, drückt dieser auch Diplomatie sowie Korruption und Lüge aus.<br />
<br />
zu 5. Ist der Anfangsbuchstabe vom Vornamen gößer geschrieben als der des Nachnamens, deutet das darauf hin, daß das Privatleben an erster Stelle steht. Das mag bei einem Politiker und Geschäftsmann schwer vorstellbar sein, aber schußendlich geht es um die eigene Anerkennung, das Selbstwertgefühl, das sich selbst wichtig nehmen, das sich durch die Machtposition definiert.<br />
<br />
zu 6. Der unnütze Anstrich im Anfangsbuchstaben ist ähnlich wie 4. zu bewerten. Derjenige sucht eine Stütze, wünscht in bestimmten Angelegenheiten Beratung ...<br />
<br />
zu 7. Die Druckstärke ist überdurchschnittlich stark ausgeprägt, wobei hier nicht genau definiert werden kann, mit welcher Art von Stift unterschrieben wurde. Dennoch fällt diese sprichwörtliche Dominanz sofort ins Auge. Diesem Schreiber Herrschsucht zu unterstellen, trifft den Nagel auf den Kopf. Eine ungenierte Machtdemonstration. <br />
<br />
zu 8. Die Schriftgröße unterscheidet sich von den anderen Unterschriften enorm. Im Vergleich zu seiner Handschrift, die nur in Großbuchstaben geschrieben ist, kann der Unterschied als Gradmesser verwendet werden. Ist die Unterschrift größer als die Handschrift, deutet das neben den unternehmerischen Qualitäten auf ein übersteigertes Ego und auf Machtspiele hin.<br />
<br />
zu 9. Der steile Schriftgrad der Unterschrift mit den leicht nach links zurückfallenden Oberlängen im Anfangs- und Endbuchstaben, deutet auf eine hohe Selbstüberschätzung hin.<br />
Aber auch das muß im einzelnen mit der Handschrift abgeglichen werden, wobei wir hier eine Art von Druckschrift vorfinden.<br />
<br />
zu 10. Die Buchstaben stehen so eng zueinander, daß die Unterschrift wie eine Palisade wirkt. Eine enge Schrift in Verbindung mit Winkeln sind u. a. ein Hinweis auf ein mangelndes Selbstvertrauen und Schroffheit.<br />
<br />
Mehrere Unterschriften vom selben Schreiber sind immer hilfreich, um getätigte Aussagen zu untermauern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier sieht man die Unterschrift vom derzeitigen Präsi der USA.<br />
D. Trump ...<br />
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Auffällige Merkmale:<br />
1. die Unterschrift ist unleserlich<br />
2. Winkel<br />
3. Teildurchstreichung des Namens<br />
4. einzelner Strich als Unterlänge<br />
5. Anfangsbuchstabe vom Vornamen ist größer als der Anfangsbuchstabe vom Nachnamen <br />
6. unnützer Anstrich im Anfangsbuchstaben vom Vornamen<br />
7. enorme Druckstärke, vergleicht man diese Unterschrift mit den anderen auf diesem Schriftstück<br />
8. auffällig größer als die anderen Unterschriften<br />
9. steiler Schriftgrad, in den Oberlängen leicht zurückfallend nach links<br />
10. Die geringe Laufweite bzw. Enge der einzelnen Buchstaben zueinander.<br />
<br />
zu 1. Eine unleserliche Unterschrift ist grundlegend ein Hinweis darauf, daß der Schreiber Sachen verheimlicht oder nicht immer die Wahrheit spricht. Er verstellt sich also.<br />
<br />
zu 2. Winkel sind ein Zeichen für eine (gesunde) Aggressivität bezogen auf den geschäftlichen Erwerbssinn (aber auch Herrschsucht). Bei dieser Unterschrift springt einen die Aggressivität förmlich an, da sie fast ausschließlich aus Winkeln besteht. Zudem sind Vor- und Nachname zusammengeschrieben.<br />
<br />
zu 3. das Durchstreichen der eigenen Unterschrift, auch in Teilstücken, ist ein Indiz auf Selbstzweifel bis hin zu selbstzerstörerischen Tendenzen. Wie genau diese sich im einzelnen ausdrücken, kann hier nicht offengelegt werden.<br />
<br />
zu 4. Der einzelne Strich vom p, welcher aus dem Wort nach unten herausragt, ist eine Krücke. Der Schreiber braucht also ein drittes Standbein (seine unbekannten Hintermänner). Er benötigt diese Beratung. Da es sich um den Endbuchstaben handelt, drückt dieser auch Diplomatie sowie Korruption und Lüge aus.<br />
<br />
zu 5. Ist der Anfangsbuchstabe vom Vornamen gößer geschrieben als der des Nachnamens, deutet das darauf hin, daß das Privatleben an erster Stelle steht. Das mag bei einem Politiker und Geschäftsmann schwer vorstellbar sein, aber schußendlich geht es um die eigene Anerkennung, das Selbstwertgefühl, das sich selbst wichtig nehmen, das sich durch die Machtposition definiert.<br />
<br />
zu 6. Der unnütze Anstrich im Anfangsbuchstaben ist ähnlich wie 4. zu bewerten. Derjenige sucht eine Stütze, wünscht in bestimmten Angelegenheiten Beratung ...<br />
<br />
zu 7. Die Druckstärke ist überdurchschnittlich stark ausgeprägt, wobei hier nicht genau definiert werden kann, mit welcher Art von Stift unterschrieben wurde. Dennoch fällt diese sprichwörtliche Dominanz sofort ins Auge. Diesem Schreiber Herrschsucht zu unterstellen, trifft den Nagel auf den Kopf. Eine ungenierte Machtdemonstration. <br />
<br />
zu 8. Die Schriftgröße unterscheidet sich von den anderen Unterschriften enorm. Im Vergleich zu seiner Handschrift, die nur in Großbuchstaben geschrieben ist, kann der Unterschied als Gradmesser verwendet werden. Ist die Unterschrift größer als die Handschrift, deutet das neben den unternehmerischen Qualitäten auf ein übersteigertes Ego und auf Machtspiele hin.<br />
<br />
zu 9. Der steile Schriftgrad der Unterschrift mit den leicht nach links zurückfallenden Oberlängen im Anfangs- und Endbuchstaben, deutet auf eine hohe Selbstüberschätzung hin.<br />
Aber auch das muß im einzelnen mit der Handschrift abgeglichen werden, wobei wir hier eine Art von Druckschrift vorfinden.<br />
<br />
zu 10. Die Buchstaben stehen so eng zueinander, daß die Unterschrift wie eine Palisade wirkt. Eine enge Schrift in Verbindung mit Winkeln sind u. a. ein Hinweis auf ein mangelndes Selbstvertrauen und Schroffheit.<br />
<br />
Mehrere Unterschriften vom selben Schreiber sind immer hilfreich, um getätigte Aussagen zu untermauern!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was verrät die Schreibweise der Zahlen in der eigenen Handschrift?]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5216.html</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 12:36:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5216.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was verrät die Schreibweise der Zahlen in der eigenen Handschrift?</span><br />
<br />
Als erstes muß beachtet werden, daß sich die Deutung der Schreibweise von Zahlen auf einen Brief oder den Fließtext eines Schreibens bezieht. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=3618" target="_blank" title="">handschrift_zahlen.jpg</a> (Größe: 51,51 KB / Downloads: 1124)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Am Beispiel kann man erkennen, daß die Zahlen minimal kleiner als die Oberlängen der Buchstaben sind ...</span><br />
<br />
Hierzu läßt sich ganz einfach sagen: Sind die Zahlen, die man im Fließtext als Ziffer schreibt, größer als der Text, deutet dies auf Materialismus hin, wobei das natürlich nicht negativ bewertet werden sollte. Es gibt nämlich durchaus einen gesunden (geschäftlichen) Erwerbssinn.<br />
<br />
Werden die Zahlen jedoch kleiner als der Rest der Handschrift geschrieben, ist das ein Indiz für Geiz. Ebenso, wenn mehrere Zahlen aufeinanderfolgend eng zusammengeschrieben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was verrät die Schreibweise der Zahlen in der eigenen Handschrift?</span><br />
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Als erstes muß beachtet werden, daß sich die Deutung der Schreibweise von Zahlen auf einen Brief oder den Fließtext eines Schreibens bezieht. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Am Beispiel kann man erkennen, daß die Zahlen minimal kleiner als die Oberlängen der Buchstaben sind ...</span><br />
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Hierzu läßt sich ganz einfach sagen: Sind die Zahlen, die man im Fließtext als Ziffer schreibt, größer als der Text, deutet dies auf Materialismus hin, wobei das natürlich nicht negativ bewertet werden sollte. Es gibt nämlich durchaus einen gesunden (geschäftlichen) Erwerbssinn.<br />
<br />
Werden die Zahlen jedoch kleiner als der Rest der Handschrift geschrieben, ist das ein Indiz für Geiz. Ebenso, wenn mehrere Zahlen aufeinanderfolgend eng zusammengeschrieben werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die eigene Unterschrift ...]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5105.html</link>
			<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 12:22:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5105.html</guid>
			<description><![CDATA[Die meisten Menschen messen ihrer Unterschrift eine besondere Bedeutung bei bzw. gestalten diese individuell, weswegen es sicherlich ein interessantes Thema ist. Die eigene Schrift und Unterschrift sind ein Spiegel des inneren Seins eines Menschen. Hier offenbaren sich grundlegende Charakterstrukturen, ob z. B. jemand künstlerisch begabt ist, praktische Fertigkeiten besitzt, oder ob jemand ein guter Verkäufer ist, aber auch Willensstärke, Weltoffenheit, Korruption usw. <br />
<br />
Wenn man viel mit Unterschriften zu tun hat, kommt man nicht umhin, immer mal wieder einen Blick auf die ein oder andere persönliche Signatur zu werfen. So auch bei den folgenden Unterschriften geschehen. <br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=2998" target="_blank" title="">suphan_matyar.jpg</a> (Größe: 9,09 KB / Downloads: 4279)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Neben anderen zu deutenden Merkmalen in einer Unterschrift, weist das Durchstreichen des eigenen Namens (mit einer Linie) auf selbstzerstörerische Tendenzen und Depressionen hin. Das betrifft mehr Menschen, als man annehmen möchte.<br />
<br />
Im folgenden Beispiel macht der Schreiber seinen Namen beinahe unkenntlich. Solch eine Unterschrift habe ich noch nie gesehen ...  <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=2953" target="_blank" title="">unterschrift_Willi_Thijssen.jpg</a> (Größe: 16,02 KB / Downloads: 764)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Schreiber dieser Unterschrift (Vorname Willi, Nachname T(jiesen)) plagt sich anscheinend mit Selbstmordgedanken. Was er wohl empfinden muß, wenn er seinen Namen so zerkritzelt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die meisten Menschen messen ihrer Unterschrift eine besondere Bedeutung bei bzw. gestalten diese individuell, weswegen es sicherlich ein interessantes Thema ist. Die eigene Schrift und Unterschrift sind ein Spiegel des inneren Seins eines Menschen. Hier offenbaren sich grundlegende Charakterstrukturen, ob z. B. jemand künstlerisch begabt ist, praktische Fertigkeiten besitzt, oder ob jemand ein guter Verkäufer ist, aber auch Willensstärke, Weltoffenheit, Korruption usw. <br />
<br />
Wenn man viel mit Unterschriften zu tun hat, kommt man nicht umhin, immer mal wieder einen Blick auf die ein oder andere persönliche Signatur zu werfen. So auch bei den folgenden Unterschriften geschehen. <br />
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<br />
Neben anderen zu deutenden Merkmalen in einer Unterschrift, weist das Durchstreichen des eigenen Namens (mit einer Linie) auf selbstzerstörerische Tendenzen und Depressionen hin. Das betrifft mehr Menschen, als man annehmen möchte.<br />
<br />
Im folgenden Beispiel macht der Schreiber seinen Namen beinahe unkenntlich. Solch eine Unterschrift habe ich noch nie gesehen ...  <br />
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<br />
Der Schreiber dieser Unterschrift (Vorname Willi, Nachname T(jiesen)) plagt sich anscheinend mit Selbstmordgedanken. Was er wohl empfinden muß, wenn er seinen Namen so zerkritzelt?]]></content:encoded>
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