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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - "Endstation"]]></title>
		<link>https://www.pagan-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://www.pagan-forum.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 04:15:46 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Heidenpapst]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-2789.html</link>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2004 09:36:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=22">Wishmaster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-2789.html</guid>
			<description><![CDATA[ Der Heidenpapst hat hier also das Weite gesucht, wie ich sehe.<br />
<br />
Na dann wollen wir das Thema mal fortführen.<br />
<br />
Nein. Natürlich ganz anders. <br />
<br />
Die interessante Frage war, ob es bei naturreligiösen Völkern überhaupt einen "Pontifex Maximus" geben kann, oder ob es nicht traditionell so ist, dass hier eine "Hohepriesterin", eine "Herrin vom See" als Bewahrerin und Hüterin von Weisheit, Wissen und Lebensanschauung traditioniert ist. <br />
<br />
Gleich ein paar Argumente vorneweg. Pontifex Maximus ist die Bezeichnung des obersten Priesters im römischen Reich. Der Papst hat diesen Titel für seine Kirche übernommen, obwohl der römische Pontifex Maximus ja ursprünglich heidnisch gewesen ist. Das Gegenstück hierzu wären die Vestalinnen, also die Priesterinnen der Vesta. Das spricht für die These, dass es sowohl männliche Hohepriester, als auch weibliche Hohepriesterinnen gibt. <br />
<br />
Als Gegenbeispiel soll mir die bekannte Artus-Sage dienen. Hier ist die Herrin des Sees -bei allen Erzählweisen der Geschichte- stets eine Stufe höher angesiedelt, als der oberste Druide Merlin. Das wiederum würde dafür sprechen, dass der höchste männliche Priester eben kein tatsächlicher Hohepriester ist, sondern nur eine wirkliche weibliche Hoheit existiert.<br />
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Heidenpapst hat hier also das Weite gesucht, wie ich sehe.<br />
<br />
Na dann wollen wir das Thema mal fortführen.<br />
<br />
Nein. Natürlich ganz anders. <br />
<br />
Die interessante Frage war, ob es bei naturreligiösen Völkern überhaupt einen "Pontifex Maximus" geben kann, oder ob es nicht traditionell so ist, dass hier eine "Hohepriesterin", eine "Herrin vom See" als Bewahrerin und Hüterin von Weisheit, Wissen und Lebensanschauung traditioniert ist. <br />
<br />
Gleich ein paar Argumente vorneweg. Pontifex Maximus ist die Bezeichnung des obersten Priesters im römischen Reich. Der Papst hat diesen Titel für seine Kirche übernommen, obwohl der römische Pontifex Maximus ja ursprünglich heidnisch gewesen ist. Das Gegenstück hierzu wären die Vestalinnen, also die Priesterinnen der Vesta. Das spricht für die These, dass es sowohl männliche Hohepriester, als auch weibliche Hohepriesterinnen gibt. <br />
<br />
Als Gegenbeispiel soll mir die bekannte Artus-Sage dienen. Hier ist die Herrin des Sees -bei allen Erzählweisen der Geschichte- stets eine Stufe höher angesiedelt, als der oberste Druide Merlin. Das wiederum würde dafür sprechen, dass der höchste männliche Priester eben kein tatsächlicher Hohepriester ist, sondern nur eine wirkliche weibliche Hoheit existiert.<br />
 ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zur Person: "der Heidenpapst"]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-2797.html</link>
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2004 11:52:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Anubis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-2797.html</guid>
			<description><![CDATA[Eine andere Person ist dieser: Geza von Nemenyi, der auch hier im Forum geschrieben hat. Ich habe über den etwas recherchiert und mich dazu mit einigen Leuten (telefonisch) unterhalten. Man hat mir erlaubt, dies hier bei uns im Forum zu verwenden.  <br />
<br />
Ich möchte das jetzt also zum besten geben. Jeder sollte sich mal überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, sich mit dem Geza zu unterhalten, denn der ist durch und durch verloren. Hier auch meine Frage an den Lord, was versprichst du dir von einem persönlichen Gespräch mit dem (wie im anderen Forum von dir angeregt)? Ist das nicht Energieverschwendung?<br />
<br />
Hier also zur Person (Quelle: Der Rabenclan):<br />
<br />
Name: Géza von Neményi<br />
geb. 1958<br />
<br />
Papstproklamationen und das Bedürfnis ungefragt Menschen zu vertreten, ziehen oft beißenden Spott nach sich. In der diesjährigen heidnischen Saure-Gurkenzeit scheint das bestimmende Thema die Aufregung um den derzeitig verkündeten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nationalen Alleinvertretungsanspruchs</span> eines "Asatrú-Goden" aus Berlin zu sein, der sich zum religiösen Führer aller unabhängigen naturreligiösen Heiden erklärte, die traditionell germanisch ausgerichtet seien: "Der Allsherjargode ist mit dem Godenrat eine Anlaufstelle für alle inhaltlichen Fragen zum traditionellen Heidentum und bewahrt das Heidentum vor Verfälschung und Umdeutung. Für alle einzelnen Heiden und heidnischen Gemeinschaften ist somit eine Richtschnur vorhanden, die das traditionelle Heidentum einheitlich darstellt. Für die Öffentlichkeit ist - wie auf Island oder dem Baltikum - ein Ansprechpartner vorhanden, der das traditionelle Heidentum repräsentiert." <br />
<br />
Die - parallel zur Veröffentlichung eines Buches über Runenkunde geschickt lancierte - Selbstinszenierung von Géza von Neményi, langjähriger Vorsitzender der Berliner Germanischen Glaubensgemeinschaft (GGG), traf ins Sommerloch und führte statt zum üblichen Schmunzeln zu einer Unterschriftenaktion von Heiden die sich gegen eine solche Vereinnahmung wehrten. Überregionale Asatrú-Organisationen sahen sich zu Stellungnahmen veranlasst. Wie es aussieht, werden sich jedoch (mangels Relevanz des Themas) die großen übergreifenden Vereine Rabenclan e.V., Steinkreis und Pagan Federation D.A.CH. offiziell nicht dazu äußern. Was jedoch nicht bedeutet, dass nicht auch in den Reihen ihrer Mitglieder sich ein gewisse Häme und Spott über den neuesten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Heiden-Papst" </span> breit machte: So dezentral und anti-autoritär das heidnische und naturreligiöse Milieu traditionellerweise ist, so inflationär sind auch die Ausrufungen von neuen Erzdruiden, Ober-Hohepriestern, Hexenkönigen und Allhersjagoden. Eine ganze Reihe satirischer Reaktionen wie Verballhornungen des religiösen Titels des neusten Anwärters, Fotomontagen oder sogar ein "Geza-Blues" sind die Folge. <br />
<br />
Die damalige Beauftragte für Sekten und weltanschauliche Gruppierungen hatte sich Mitte der Neunziger Jahre in einer Broschüre über jugendgefährdende Kulte und Psychogruppen in und um Berlin auch der Germanische Glaubens-Gemeinschaft (GGG) angenommen, wobei weniger die Bedeutung der Organisation als die schillernde Biographie ihres Vereinsvorsitzenden Grund für diese Aufmerksamkeit gewesen sein dürfte: Letzterer war Mitte der Achtziger in einen Skandal um den ehemaligen Berliner Landesverband der damals noch jungen grünen Partei verwickelt. <br />
<br />
Der SPIEGEL hatte in einem reißerischen Artikel nach eigenen Angaben eine rechtsradikale Unterwanderung der Berliner Landesliste entdeckt. Der politisch äußert suspekten "Menze-Gruppe" wurde aufgrund diverser Indizien auch das grüne Mitglied Géza von Neményi zugerechnet. Der Grüne Landesverband wurde damals zugunsten der Alternativen Liste Berlin aus dem deutschen Bundesverband der Grünen ausgeschlossen. (Erklärung des Bundesvorstandes der GRÜNEN zu den Aktivitäten von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neonazis</span> im Westberliner Landesverband (7.1.1985)) Ein Artikel des baden-würtembergischen Landesverbands der Grünen mit dem Titel "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie das Grüne sich ins Braune mischt"</span> schildert ausführlich die Ereignisse um Geza von Nemenyi und Bernd Menz. Der Bundesvorstand veröffentlichte eine "Erklärung zu den Aktivitäten von Neonazis im Westberliner Landesverband". <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwierigkeiten mit der Wahrheit...?</span><br />
<br />
<br />
Neuheidentum Mitte der Achtziger Jahre in Berlin: Heiden in schlechter Gesellschaft - manche von ihnen wollen es heute nicht mehr wahrhaben, tendieren gar dazu, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">die eigene Biographie zu fälschen, neu zu interpretieren.</span> <br />
<br />
Allerdings ist manches unklar, wo die Motive für ein Bündnis mit bestimmten Leuten wirklich lagen. Erinnern wir uns aber zunächst einiger Tatsachen: Ein führender Heide, der germanisch-orthodoxe Geza v. Nemenyi, tritt als Gastredner des Armanenorden in Erscheinung: z.B. gegenüber dem Odinic Rite. Mit diesem Verein macht man eine gemeinsame Pressemitteilung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zum Heidenpapst Geza von Nemenyi. </span><br />
<br />
Eine Presseerklärung, was der ..... Odinic Rite mit einem Thilo Kabus zu schaffen hat, vermisst der aufmerksame ....<br />
<br />
Das soll genügen, denn ich denke das reicht zu dieser Person. Meine Informationen habe ich wie besagt von mir persönlich bekannten AktivistInnen des Rabenclans, die mich auch auf folgende Fotos von Geza hinwiesen. Geza ist jeweils der, in dem lächerlichen weißen Nachthemd. Jeder blamiert sich eben so gut er kann. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Und jetzt noch ein Foto von der Geza - HP , also eine Selbstdarstellung.<ul class="mycode_list"><li>[/list:u]</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine andere Person ist dieser: Geza von Nemenyi, der auch hier im Forum geschrieben hat. Ich habe über den etwas recherchiert und mich dazu mit einigen Leuten (telefonisch) unterhalten. Man hat mir erlaubt, dies hier bei uns im Forum zu verwenden.  <br />
<br />
Ich möchte das jetzt also zum besten geben. Jeder sollte sich mal überlegen, ob es sich überhaupt lohnt, sich mit dem Geza zu unterhalten, denn der ist durch und durch verloren. Hier auch meine Frage an den Lord, was versprichst du dir von einem persönlichen Gespräch mit dem (wie im anderen Forum von dir angeregt)? Ist das nicht Energieverschwendung?<br />
<br />
Hier also zur Person (Quelle: Der Rabenclan):<br />
<br />
Name: Géza von Neményi<br />
geb. 1958<br />
<br />
Papstproklamationen und das Bedürfnis ungefragt Menschen zu vertreten, ziehen oft beißenden Spott nach sich. In der diesjährigen heidnischen Saure-Gurkenzeit scheint das bestimmende Thema die Aufregung um den derzeitig verkündeten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nationalen Alleinvertretungsanspruchs</span> eines "Asatrú-Goden" aus Berlin zu sein, der sich zum religiösen Führer aller unabhängigen naturreligiösen Heiden erklärte, die traditionell germanisch ausgerichtet seien: "Der Allsherjargode ist mit dem Godenrat eine Anlaufstelle für alle inhaltlichen Fragen zum traditionellen Heidentum und bewahrt das Heidentum vor Verfälschung und Umdeutung. Für alle einzelnen Heiden und heidnischen Gemeinschaften ist somit eine Richtschnur vorhanden, die das traditionelle Heidentum einheitlich darstellt. Für die Öffentlichkeit ist - wie auf Island oder dem Baltikum - ein Ansprechpartner vorhanden, der das traditionelle Heidentum repräsentiert." <br />
<br />
Die - parallel zur Veröffentlichung eines Buches über Runenkunde geschickt lancierte - Selbstinszenierung von Géza von Neményi, langjähriger Vorsitzender der Berliner Germanischen Glaubensgemeinschaft (GGG), traf ins Sommerloch und führte statt zum üblichen Schmunzeln zu einer Unterschriftenaktion von Heiden die sich gegen eine solche Vereinnahmung wehrten. Überregionale Asatrú-Organisationen sahen sich zu Stellungnahmen veranlasst. Wie es aussieht, werden sich jedoch (mangels Relevanz des Themas) die großen übergreifenden Vereine Rabenclan e.V., Steinkreis und Pagan Federation D.A.CH. offiziell nicht dazu äußern. Was jedoch nicht bedeutet, dass nicht auch in den Reihen ihrer Mitglieder sich ein gewisse Häme und Spott über den neuesten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Heiden-Papst" </span> breit machte: So dezentral und anti-autoritär das heidnische und naturreligiöse Milieu traditionellerweise ist, so inflationär sind auch die Ausrufungen von neuen Erzdruiden, Ober-Hohepriestern, Hexenkönigen und Allhersjagoden. Eine ganze Reihe satirischer Reaktionen wie Verballhornungen des religiösen Titels des neusten Anwärters, Fotomontagen oder sogar ein "Geza-Blues" sind die Folge. <br />
<br />
Die damalige Beauftragte für Sekten und weltanschauliche Gruppierungen hatte sich Mitte der Neunziger Jahre in einer Broschüre über jugendgefährdende Kulte und Psychogruppen in und um Berlin auch der Germanische Glaubens-Gemeinschaft (GGG) angenommen, wobei weniger die Bedeutung der Organisation als die schillernde Biographie ihres Vereinsvorsitzenden Grund für diese Aufmerksamkeit gewesen sein dürfte: Letzterer war Mitte der Achtziger in einen Skandal um den ehemaligen Berliner Landesverband der damals noch jungen grünen Partei verwickelt. <br />
<br />
Der SPIEGEL hatte in einem reißerischen Artikel nach eigenen Angaben eine rechtsradikale Unterwanderung der Berliner Landesliste entdeckt. Der politisch äußert suspekten "Menze-Gruppe" wurde aufgrund diverser Indizien auch das grüne Mitglied Géza von Neményi zugerechnet. Der Grüne Landesverband wurde damals zugunsten der Alternativen Liste Berlin aus dem deutschen Bundesverband der Grünen ausgeschlossen. (Erklärung des Bundesvorstandes der GRÜNEN zu den Aktivitäten von <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Neonazis</span> im Westberliner Landesverband (7.1.1985)) Ein Artikel des baden-würtembergischen Landesverbands der Grünen mit dem Titel "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie das Grüne sich ins Braune mischt"</span> schildert ausführlich die Ereignisse um Geza von Nemenyi und Bernd Menz. Der Bundesvorstand veröffentlichte eine "Erklärung zu den Aktivitäten von Neonazis im Westberliner Landesverband". <br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwierigkeiten mit der Wahrheit...?</span><br />
<br />
<br />
Neuheidentum Mitte der Achtziger Jahre in Berlin: Heiden in schlechter Gesellschaft - manche von ihnen wollen es heute nicht mehr wahrhaben, tendieren gar dazu, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">die eigene Biographie zu fälschen, neu zu interpretieren.</span> <br />
<br />
Allerdings ist manches unklar, wo die Motive für ein Bündnis mit bestimmten Leuten wirklich lagen. Erinnern wir uns aber zunächst einiger Tatsachen: Ein führender Heide, der germanisch-orthodoxe Geza v. Nemenyi, tritt als Gastredner des Armanenorden in Erscheinung: z.B. gegenüber dem Odinic Rite. Mit diesem Verein macht man eine gemeinsame Pressemitteilung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zum Heidenpapst Geza von Nemenyi. </span><br />
<br />
Eine Presseerklärung, was der ..... Odinic Rite mit einem Thilo Kabus zu schaffen hat, vermisst der aufmerksame ....<br />
<br />
Das soll genügen, denn ich denke das reicht zu dieser Person. Meine Informationen habe ich wie besagt von mir persönlich bekannten AktivistInnen des Rabenclans, die mich auch auf folgende Fotos von Geza hinwiesen. Geza ist jeweils der, in dem lächerlichen weißen Nachthemd. Jeder blamiert sich eben so gut er kann. <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
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<br />
<br />
Und jetzt noch ein Foto von der Geza - HP , also eine Selbstdarstellung.<ul class="mycode_list"><li>[/list:u]</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geza]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-2814.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2004 10:21:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-2814.html</guid>
			<description><![CDATA[ <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>&gt;und Deine angemaßte Guruposition würde ins Wanken kommen.</blockquote>
<br />
Also ehrlich mal? Findest Du das in Ordnung? Selbst beschwerst Du Dich, wenn andere persönlich werden - aber das ist doch wohl voll unter der Gürtellinie! Schließlich sind wir hier kein Verein und niemand ist Vorsitzender usw. usf.  Das trifft doch dann wohl eher auf Goden und Semnonen usw. zu. Nicht nur daß Du mich zu beleidigen versuchst, Du degradierst auch jeden anderen Gesprächspartner damit und bringst Deine eigene Wut zum Ausdruck, weil Dein Bücherwissen hier keine Anerkennung findet.<br />
<br />
Du selbst bist wohl Mitglied bei den Grünen, die Bomben auf Nachbarländer (Jugoslawien, Belgrad) und Bomben auf Zivilisationen, die sie nicht verstehen (Afghanistan) abwerfen lassen. Ich sage auch nicht, das Fischer Dein Guru ist und gestehe Dir zu, daß Du eine durchaus individuelle Meinung -z.B. zum Thema Angriffskrieg- haben kannst. <br />
<br />
Gruß ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>&gt;und Deine angemaßte Guruposition würde ins Wanken kommen.</blockquote>
<br />
Also ehrlich mal? Findest Du das in Ordnung? Selbst beschwerst Du Dich, wenn andere persönlich werden - aber das ist doch wohl voll unter der Gürtellinie! Schließlich sind wir hier kein Verein und niemand ist Vorsitzender usw. usf.  Das trifft doch dann wohl eher auf Goden und Semnonen usw. zu. Nicht nur daß Du mich zu beleidigen versuchst, Du degradierst auch jeden anderen Gesprächspartner damit und bringst Deine eigene Wut zum Ausdruck, weil Dein Bücherwissen hier keine Anerkennung findet.<br />
<br />
Du selbst bist wohl Mitglied bei den Grünen, die Bomben auf Nachbarländer (Jugoslawien, Belgrad) und Bomben auf Zivilisationen, die sie nicht verstehen (Afghanistan) abwerfen lassen. Ich sage auch nicht, das Fischer Dein Guru ist und gestehe Dir zu, daß Du eine durchaus individuelle Meinung -z.B. zum Thema Angriffskrieg- haben kannst. <br />
<br />
Gruß ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[*Winkewinke*]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-2891.html</link>
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2004 15:14:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Sikira</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-2891.html</guid>
			<description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
wollte mal kurz ein paar Grüße in die Runde schmeissen, vielleicht erinnert sich ja jemand von Euch noch an mich. Habe zwischenzeitlich zwei Kinder und mein Leben läuft auch wieder einigermaßen rund *ggg* <br />
Huhu Sothis (na, kannst Du Dich noch erinnern?)<br />
Huhu Wizard (long time no see!)<br />
Huhu Engelchen (wir hatten nur ganz ganz kurz mal im Chat miteinander geredet)<br />
Huhu Paganlord (auch superlang her...)<br />
<br />
Wahrscheinlich fragt Ihr Euch jetzt: "hääää, wer soll denn das sein???"<br />
<br />
Trotzdem liebe Grüße<br />
<br />
Sikira ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
wollte mal kurz ein paar Grüße in die Runde schmeissen, vielleicht erinnert sich ja jemand von Euch noch an mich. Habe zwischenzeitlich zwei Kinder und mein Leben läuft auch wieder einigermaßen rund *ggg* <br />
Huhu Sothis (na, kannst Du Dich noch erinnern?)<br />
Huhu Wizard (long time no see!)<br />
Huhu Engelchen (wir hatten nur ganz ganz kurz mal im Chat miteinander geredet)<br />
Huhu Paganlord (auch superlang her...)<br />
<br />
Wahrscheinlich fragt Ihr Euch jetzt: "hääää, wer soll denn das sein???"<br />
<br />
Trotzdem liebe Grüße<br />
<br />
Sikira ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Klartext]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-2992.html</link>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2003 11:06:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Eidechse</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-2992.html</guid>
			<description><![CDATA[Salve Licht der Hoffnung.<br />
<br />
Klare Worte, fürwahr - dafür meinen Respekt.<br />
Entgegen der Meinung anderer will ich wirklich keinen Unfrieden stiften.<br />
Nur in Frage stellen, was mir unklar scheint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Salve Licht der Hoffnung.<br />
<br />
Klare Worte, fürwahr - dafür meinen Respekt.<br />
Entgegen der Meinung anderer will ich wirklich keinen Unfrieden stiften.<br />
Nur in Frage stellen, was mir unklar scheint.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[@Samael & wir alle!]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3447.html</link>
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2002 12:57:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3447.html</guid>
			<description><![CDATA[Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie ...<br />
<br />
Ein junger Einfältiger namens Samael Skywalker brachte den vereinten Willen der versammelten Marionettenschaft zum Ausdruck als er sagte:<br />
<br />
Es gibt wohl viele, die es einem nicht glauben,<br />
daß ich meinen Körper &amp; Geist, mein Handeln und <br />
Tun selbst bestimmen kann. <br />
<br />
"Mein junger Skywalker, in der Tat, das glaube ich wirklich nicht. Aber nicht nur Du persönlich bist davon betroffen", antwortete der selbsternannte Jedi-Meister. Und er fuhr fort: "Wir leben ja alle auf dem selben komischen Planeten und sind im Großen und Ganzen den gleichen Manipulationen ausgesetzt. Deshalb spreche ich aus eigener Erfahrung, wenn ich sage: Wir alle bestimmen unser Denken und Handeln nicht wirklich selbst, auch wenn es so scheint. Denn das ist ja der Trick der Puppenspieler, daß die Marionetten denken, sie wären eigenständige Wesen.<br />
<br />
Der eine wird von diesen unsichtbaren Mächten zum größeren Teil gelenkt und der andere etwas weniger. Gelenkt werden sie jedoch alle. Es spielt sich im Rahmen von 60 bis 100% Beeinflußung und demzufolge 40 bis 0 % eigener Wille, eigene Entscheidung ab. <br />
<br />
Geht ja schon mit der Maloche los. Wer tut das schon freiwillig? Mit dem Geld geht es weiter. Du bist gezwungen es zu besitzen und Du bist gezwungen es auszugeben. Beim "wofür" wird Dir suggeriert, es sei Deine eigene Entscheidung. <br />
<br />
Tolle eigene Entscheidung, he? Hauptsache Du gibst es aus, ob für Coke, Pommes, Phillip Morris, Benetton oder Daimler ist dem Kapital egal. Hauptsache Du verkonsumierst. <br />
<br />
Trotzdem besteht zwischen jemanden der sich Nahrungsmittel kauft und jemanden, der sich "Räucherwaren" zulegt ein großer Unterschied. Der erste gibt Energie (Geld) her, um dafür Nahrung (Energie) zu erhalten, ohne die sein Körper die Lebensfunktionen nicht aufrecht erhalten kann. Der zweite, der Junkie, gibt seine Energie (Geld) für eine Droge her, die ihm und seinem Körper schadet. <br />
<br />
Logisch betrachtet ist daß doch ein völliger Irrsinn, oder? Man gibt sein hart verdientes Geld aus, um sich selbst zu schaden. Ich kann nicht glauben, daß irgendwer auf der Welt dies freiwillig tut! Es sei denn, er wäre nicht klaren Verstandes. Und genau das ist ein Junkie, ein Süchtiger nicht. Man könnte es mit jemanden vergleichen, der sich jeden Tag freiwillig mit dem Hammer auf die Finger haut und sich der Schmerzen erfreut. Denn die erleidet ja auch ein Raucher, mit Hustenanfällen, Herzrasen oder ein Alkoholiker durch Kopfschmerzen, Kater etc. usw. Du kennst das ja sicherlich. Als rational denkender Mensch sage ich hier: "Der ist ferngesteuert!" und habe damit Recht. <br />
<br />
Aus der Sichtweise eines "Außerirdischen" , welcher das erdische Treiben beobachtet und den Menschleins, diesen Lemmingen, zusieht, wie sie im Schweiße ihres Angesichtes malochen, streiten, Kriege führen und sich so selbst um die Früchte ihrer Erfolge bringen, obwohl doch genügend Platz auf der Erde vorhanden und jeder seinen eigenen Acker mit gesunder Nahrung bestellen und bewirtschaften könnte, erscheinen wir tatsächlich alle "ferngesteuert". <br />
<br />
Und E. T. hätte damit ebenfalls Recht. <br />
<br />
Was ist das nur für ein bescheuerter Planet, wo ganz wenige Reiche in Saus und Braus leben und die Mehrheit der Bevölkerung eine Sklavenarbeit verrichtet, deren Ertrag kaum dazu genügt, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. In anderen Regionen verhungern diese Menschenkörper sogar. <br />
<br />
E. T. schüttelt den Kopf und fragt sich, wie das wohl funktioniert? Warum die Milliarden Massen die wenigen Ausbeuter nicht davon jagen und sich vom Joch befreien? So schwer kann das doch nicht sein? <br />
<br />
Aber als E. T. genauer hinsieht entdeckt er ein gut ausgeklügeltes Netzwerk von Manipulationen, Irritationen, süchtig und krank machenden Nahrungsmitteln, restriktiven Gesetzen und ein entsprechendes Überwachungssystem, welches die Macht "der Wenigen" über die "Vielen" so absichert und versteckt, daß "die Vielen"  gar nicht gemerkt haben, daß sie die Sklaven "der Wenigen" sind bzw. überhaupt nicht wissen, daß es "die Wenigen" überhaupt gibt. Ein quasi nicht anfaßbares Gefängnis. Perfide Perfektion. Ein Marionetten-Planet, auf welchem die Puppenspieler-Vampire herrschen, die das arbeitende Volk aussaugen und nach Herzenslust an ihren Fäden ziehen. <br />
<br />
Schau die Fußballmarionetten, wie sie alle jubeln, wenn ihr Verein ein Tor schießt. Als wenn jemand an einer unsichtbaren Strippe gezogen hat. Schau die "Medien-Marionetten", wie sie alle auf Kommando heulen, weil eine Prinzessin mit Namen Diana gestorben ist. Als wenn jemand an einer unsichtbaren Schnur gezogen hat. Schau die Werbe-Marionetten, wie sie alle in den Laden rennen und das neueste Produkt kaufen. Als wenn jemand an einer unsichtbaren Strippe gezogen hätte ...<br />
<br />
Wir werden es ihnen sagen, beschließen die E. T 's und beamen sich zur Erde. <br />
<br />
Aber o Schreck! Niemand hört ihnen zu. Einer sagt gar: "Ihr wollt Außerirdische sein? Das ich nicht lache. Die sehen doch ganz anders aus, haben Eierköpfe und Mandelaugen ..." Ein zweiter meint: "Ich kaufe das, weil ich es mir kaufen will! Das ist meine Entscheidung und ich laß mich von euch E. T.´s nicht manipulieren. Denn ich habe einen freien Willen und es ist mein gutes Recht mir das jetzt zu kaufen! Geht aus dem Weg!"  Ein Fußballidiot beschimpft die Außerirdischen, weil er sie für die verhaßten Fans des Gegners hält: "Die sind halt alle abartig, sieht man schon wie die rumrennen und außerdem habe ich gemerkt, daß sie beim Tor von Schalke nicht gejubelt haben. Wo sich da doch jeder freut. Also weg mit denen!"<br />
<br />
Die ET´s beratschlagen und gründen ein Informationszentrum auf der Erde und werden kurze Zeit später als UFO-Sekte deklariert und von den Behörden verboten. Aber sie besitzen Hoffnung, denn die Saat ist gesät und die Menschleins mit der Wahrheit infiziert. Die ehemaligen Besucher ihres Informationszentrum gründen nämlich eigene Parteien, Vereine, Sekten und Logen, und verbreiten die Lehre der E.T.´s  an ihre Mitmarionetten. Aber o Schreck, tun sie das wirklich? Bei genauerem Hinsehen, verbreitet jeder seine eigene Version der Geschichte und biegt sie sich individuell zurecht. Selbst die Industrie springt auf den fahrenden Zug und verkauft "Paradies-Artikel" von einer besseren Welt. "The New-Planet-Shirts",  "The New-Planet-Book" und natürlich "The New-Planet-Beer". Es gründet sich sogar eine neue "New-Planet-Religion", welche von den bereits existierenden Heilslehren erbittert bekämpft wird. Und auch innerhalb der "New-Planet-Religion" kommt es zu fanatischen Auseinandersetzungen um den "wahren Weg". Schließlich kommt es zum Krieg und viele Marionetten auf beiden Seiten sterben.<br />
<br />
Die E.T.´s schütteln den Kopf und Erkennen beim letzten Hinsehen, wie sich "die Wenigen" ins Fäustchen lachen, und sich zuprostend auf die Schenkel schlagen: "Wie haben wir selbst die Außerirdischen zu Marionetten degradiert! Ohne daß sie es wollten, taten sie das, was sie sollten!" <br />
<br />
Captain Ober-E.T. sagt "Beam me up" und "Energie" und das Raumschiff hebt sich aus dem Orbit. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der einzige Weg dem Irrsinn zu entkommen ist, ihm gar nicht erst zu begegnen.</span><br />
<br />
© by Paganlord, der sich auch manchmal vorkommt wie ein E. T.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxie ...<br />
<br />
Ein junger Einfältiger namens Samael Skywalker brachte den vereinten Willen der versammelten Marionettenschaft zum Ausdruck als er sagte:<br />
<br />
Es gibt wohl viele, die es einem nicht glauben,<br />
daß ich meinen Körper &amp; Geist, mein Handeln und <br />
Tun selbst bestimmen kann. <br />
<br />
"Mein junger Skywalker, in der Tat, das glaube ich wirklich nicht. Aber nicht nur Du persönlich bist davon betroffen", antwortete der selbsternannte Jedi-Meister. Und er fuhr fort: "Wir leben ja alle auf dem selben komischen Planeten und sind im Großen und Ganzen den gleichen Manipulationen ausgesetzt. Deshalb spreche ich aus eigener Erfahrung, wenn ich sage: Wir alle bestimmen unser Denken und Handeln nicht wirklich selbst, auch wenn es so scheint. Denn das ist ja der Trick der Puppenspieler, daß die Marionetten denken, sie wären eigenständige Wesen.<br />
<br />
Der eine wird von diesen unsichtbaren Mächten zum größeren Teil gelenkt und der andere etwas weniger. Gelenkt werden sie jedoch alle. Es spielt sich im Rahmen von 60 bis 100% Beeinflußung und demzufolge 40 bis 0 % eigener Wille, eigene Entscheidung ab. <br />
<br />
Geht ja schon mit der Maloche los. Wer tut das schon freiwillig? Mit dem Geld geht es weiter. Du bist gezwungen es zu besitzen und Du bist gezwungen es auszugeben. Beim "wofür" wird Dir suggeriert, es sei Deine eigene Entscheidung. <br />
<br />
Tolle eigene Entscheidung, he? Hauptsache Du gibst es aus, ob für Coke, Pommes, Phillip Morris, Benetton oder Daimler ist dem Kapital egal. Hauptsache Du verkonsumierst. <br />
<br />
Trotzdem besteht zwischen jemanden der sich Nahrungsmittel kauft und jemanden, der sich "Räucherwaren" zulegt ein großer Unterschied. Der erste gibt Energie (Geld) her, um dafür Nahrung (Energie) zu erhalten, ohne die sein Körper die Lebensfunktionen nicht aufrecht erhalten kann. Der zweite, der Junkie, gibt seine Energie (Geld) für eine Droge her, die ihm und seinem Körper schadet. <br />
<br />
Logisch betrachtet ist daß doch ein völliger Irrsinn, oder? Man gibt sein hart verdientes Geld aus, um sich selbst zu schaden. Ich kann nicht glauben, daß irgendwer auf der Welt dies freiwillig tut! Es sei denn, er wäre nicht klaren Verstandes. Und genau das ist ein Junkie, ein Süchtiger nicht. Man könnte es mit jemanden vergleichen, der sich jeden Tag freiwillig mit dem Hammer auf die Finger haut und sich der Schmerzen erfreut. Denn die erleidet ja auch ein Raucher, mit Hustenanfällen, Herzrasen oder ein Alkoholiker durch Kopfschmerzen, Kater etc. usw. Du kennst das ja sicherlich. Als rational denkender Mensch sage ich hier: "Der ist ferngesteuert!" und habe damit Recht. <br />
<br />
Aus der Sichtweise eines "Außerirdischen" , welcher das erdische Treiben beobachtet und den Menschleins, diesen Lemmingen, zusieht, wie sie im Schweiße ihres Angesichtes malochen, streiten, Kriege führen und sich so selbst um die Früchte ihrer Erfolge bringen, obwohl doch genügend Platz auf der Erde vorhanden und jeder seinen eigenen Acker mit gesunder Nahrung bestellen und bewirtschaften könnte, erscheinen wir tatsächlich alle "ferngesteuert". <br />
<br />
Und E. T. hätte damit ebenfalls Recht. <br />
<br />
Was ist das nur für ein bescheuerter Planet, wo ganz wenige Reiche in Saus und Braus leben und die Mehrheit der Bevölkerung eine Sklavenarbeit verrichtet, deren Ertrag kaum dazu genügt, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. In anderen Regionen verhungern diese Menschenkörper sogar. <br />
<br />
E. T. schüttelt den Kopf und fragt sich, wie das wohl funktioniert? Warum die Milliarden Massen die wenigen Ausbeuter nicht davon jagen und sich vom Joch befreien? So schwer kann das doch nicht sein? <br />
<br />
Aber als E. T. genauer hinsieht entdeckt er ein gut ausgeklügeltes Netzwerk von Manipulationen, Irritationen, süchtig und krank machenden Nahrungsmitteln, restriktiven Gesetzen und ein entsprechendes Überwachungssystem, welches die Macht "der Wenigen" über die "Vielen" so absichert und versteckt, daß "die Vielen"  gar nicht gemerkt haben, daß sie die Sklaven "der Wenigen" sind bzw. überhaupt nicht wissen, daß es "die Wenigen" überhaupt gibt. Ein quasi nicht anfaßbares Gefängnis. Perfide Perfektion. Ein Marionetten-Planet, auf welchem die Puppenspieler-Vampire herrschen, die das arbeitende Volk aussaugen und nach Herzenslust an ihren Fäden ziehen. <br />
<br />
Schau die Fußballmarionetten, wie sie alle jubeln, wenn ihr Verein ein Tor schießt. Als wenn jemand an einer unsichtbaren Strippe gezogen hat. Schau die "Medien-Marionetten", wie sie alle auf Kommando heulen, weil eine Prinzessin mit Namen Diana gestorben ist. Als wenn jemand an einer unsichtbaren Schnur gezogen hat. Schau die Werbe-Marionetten, wie sie alle in den Laden rennen und das neueste Produkt kaufen. Als wenn jemand an einer unsichtbaren Strippe gezogen hätte ...<br />
<br />
Wir werden es ihnen sagen, beschließen die E. T 's und beamen sich zur Erde. <br />
<br />
Aber o Schreck! Niemand hört ihnen zu. Einer sagt gar: "Ihr wollt Außerirdische sein? Das ich nicht lache. Die sehen doch ganz anders aus, haben Eierköpfe und Mandelaugen ..." Ein zweiter meint: "Ich kaufe das, weil ich es mir kaufen will! Das ist meine Entscheidung und ich laß mich von euch E. T.´s nicht manipulieren. Denn ich habe einen freien Willen und es ist mein gutes Recht mir das jetzt zu kaufen! Geht aus dem Weg!"  Ein Fußballidiot beschimpft die Außerirdischen, weil er sie für die verhaßten Fans des Gegners hält: "Die sind halt alle abartig, sieht man schon wie die rumrennen und außerdem habe ich gemerkt, daß sie beim Tor von Schalke nicht gejubelt haben. Wo sich da doch jeder freut. Also weg mit denen!"<br />
<br />
Die ET´s beratschlagen und gründen ein Informationszentrum auf der Erde und werden kurze Zeit später als UFO-Sekte deklariert und von den Behörden verboten. Aber sie besitzen Hoffnung, denn die Saat ist gesät und die Menschleins mit der Wahrheit infiziert. Die ehemaligen Besucher ihres Informationszentrum gründen nämlich eigene Parteien, Vereine, Sekten und Logen, und verbreiten die Lehre der E.T.´s  an ihre Mitmarionetten. Aber o Schreck, tun sie das wirklich? Bei genauerem Hinsehen, verbreitet jeder seine eigene Version der Geschichte und biegt sie sich individuell zurecht. Selbst die Industrie springt auf den fahrenden Zug und verkauft "Paradies-Artikel" von einer besseren Welt. "The New-Planet-Shirts",  "The New-Planet-Book" und natürlich "The New-Planet-Beer". Es gründet sich sogar eine neue "New-Planet-Religion", welche von den bereits existierenden Heilslehren erbittert bekämpft wird. Und auch innerhalb der "New-Planet-Religion" kommt es zu fanatischen Auseinandersetzungen um den "wahren Weg". Schließlich kommt es zum Krieg und viele Marionetten auf beiden Seiten sterben.<br />
<br />
Die E.T.´s schütteln den Kopf und Erkennen beim letzten Hinsehen, wie sich "die Wenigen" ins Fäustchen lachen, und sich zuprostend auf die Schenkel schlagen: "Wie haben wir selbst die Außerirdischen zu Marionetten degradiert! Ohne daß sie es wollten, taten sie das, was sie sollten!" <br />
<br />
Captain Ober-E.T. sagt "Beam me up" und "Energie" und das Raumschiff hebt sich aus dem Orbit. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der einzige Weg dem Irrsinn zu entkommen ist, ihm gar nicht erst zu begegnen.</span><br />
<br />
© by Paganlord, der sich auch manchmal vorkommt wie ein E. T.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gebt mehr als 100%]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3448.html</link>
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2002 10:02:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Samael</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3448.html</guid>
			<description><![CDATA[Wir alle waren ja schon einmal in diesen leidigen Meetings,<br />
in denen immer jemand "mehr als 100%" Einsatz von den Mitarbeitern<br />
gefordert hat. Nun, hier ist eine Anleitung, wie wirklich JEDER<br />
103% erreichen kann!!!!<br />
<br />
Zuerst ein klein wenig Mathematik, die in Eurem zukünftigen Leben sehr<br />
hilfreich sein wird. Wie erreicht man nun immer 100% im Leben? Notiert<br />
EUCH folgendes:<br />
<br />
WENN GILT :<br />
A = 1<br />
B = 2<br />
C = 3<br />
D = 4<br />
E = 5<br />
F = 6<br />
G = 7<br />
H = 8<br />
I = 9<br />
J = 10<br />
K = 11<br />
L = 12<br />
M = 13<br />
N = 14<br />
O = 15<br />
P = 16<br />
Q = 17<br />
R = 18<br />
S = 19<br />
T = 20<br />
U = 21<br />
V = 22<br />
W = 23<br />
X = 24<br />
Y = 25<br />
Z = 26<br />
<br />
Dann ist:<br />
H A R D W O R K<br />
8+1+18+4+23+15+18+11 = Nur 98%<br />
<br />
Ebenso ist:<br />
K N O W L E D G E<br />
11+14+15+23+12+5+4+7+5 = Nur 96%<br />
<br />
Aber interessant ist, dass:<br />
A T T I T U D E<br />
1+20+20+9+20+21+4+5 = 100%<br />
<br />
... auf diese Weise erreicht Ihr immer 100% im Leben.<br />
<br />
Aber viel wichtiger ist, dass:<br />
B U L L S H I T<br />
2+21+12+12+19+8+9+20 = 103%<br />
<br />
So, und jetzt wisst Ihr, was all diese hochbezahlten Consultants,<br />
Manager und Motivationstrainer wirklich meinen, wenn sie sagen,<br />
dass sie immer mehr als 100% bringen!!!<br />
&lt;img src="http://www.forennet.org/pro/images/smilies/cwm13.gif" alt="" /&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir alle waren ja schon einmal in diesen leidigen Meetings,<br />
in denen immer jemand "mehr als 100%" Einsatz von den Mitarbeitern<br />
gefordert hat. Nun, hier ist eine Anleitung, wie wirklich JEDER<br />
103% erreichen kann!!!!<br />
<br />
Zuerst ein klein wenig Mathematik, die in Eurem zukünftigen Leben sehr<br />
hilfreich sein wird. Wie erreicht man nun immer 100% im Leben? Notiert<br />
EUCH folgendes:<br />
<br />
WENN GILT :<br />
A = 1<br />
B = 2<br />
C = 3<br />
D = 4<br />
E = 5<br />
F = 6<br />
G = 7<br />
H = 8<br />
I = 9<br />
J = 10<br />
K = 11<br />
L = 12<br />
M = 13<br />
N = 14<br />
O = 15<br />
P = 16<br />
Q = 17<br />
R = 18<br />
S = 19<br />
T = 20<br />
U = 21<br />
V = 22<br />
W = 23<br />
X = 24<br />
Y = 25<br />
Z = 26<br />
<br />
Dann ist:<br />
H A R D W O R K<br />
8+1+18+4+23+15+18+11 = Nur 98%<br />
<br />
Ebenso ist:<br />
K N O W L E D G E<br />
11+14+15+23+12+5+4+7+5 = Nur 96%<br />
<br />
Aber interessant ist, dass:<br />
A T T I T U D E<br />
1+20+20+9+20+21+4+5 = 100%<br />
<br />
... auf diese Weise erreicht Ihr immer 100% im Leben.<br />
<br />
Aber viel wichtiger ist, dass:<br />
B U L L S H I T<br />
2+21+12+12+19+8+9+20 = 103%<br />
<br />
So, und jetzt wisst Ihr, was all diese hochbezahlten Consultants,<br />
Manager und Motivationstrainer wirklich meinen, wenn sie sagen,<br />
dass sie immer mehr als 100% bringen!!!<br />
&lt;img src="http://www.forennet.org/pro/images/smilies/cwm13.gif" alt="" /&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antarktis]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3465.html</link>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2002 08:52:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Sothis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3465.html</guid>
			<description><![CDATA[[b:f0ebd1]Gigantische Eisfläche fällt auseinander[/b:f0ebd1]<br />
<br />
In der Antarktis bröckelt es gewaltig: In einem Monat ist nicht nur eine riesenhafte Schelfeisfläche zerfallen, auch ein mächtiger Eisberg löste sich nun vom Kontinent.<br />
<br />
<br />
Der Zerfall ereignete sich im Eiltempo: In nur einem Monat habe sich am südlich von Amerika gelegenen Larsen-B-Schelfeis eine 3250 Quadratkilometer große und über 200 Meter dicke Eisfläche abgelöst, meldete das US-amerikanische National Snow &amp;amp; Ice Data Center in Boulder. Wie Satellitenaufnahmen belegen, zerfiel die weiße Decke, die größer war als das Saarland, von Ende Januar bis Anfang März in tausende Einzelteile, die nun als Eisberge durch das Meer treiben. <br />
Der Abbruch der Eisdecke, die immerhin 720 Milliarden Tonnen wog, wird jedoch den Wissenschaftlern zufolge den Meeresspiegel nicht ansteigen lassen, weil das von Gletschern gespeiste Schelfeis schon vorher auf dem Meer schwamm. Allerdings zeigten sich Forscher schockiert von der Geschwindigkeit, mit der die Eisfläche an der Ostseite der Antarktischen Halbinsel auseinander brach. <br />
<br />
  <br />
Der Zerfall des Schelfeises geht nach Ansicht von Experten auf eine lokale Klimaveränderung zurück. In den letzten 50 Jahren ist die Durchschnittstemperatur auf der Antarktischen Halbinsel demnach um 2,5 Grad Celsius gestiegen - der höchste Anstieg auf der Südhalbkugel. Der örtliche Eisrückgang sei jedoch kein Anzeichen für eine globale Erwärmung, betonten Wissenschaftler vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. <br />
<br />
Auch wenn das nun abgebrochene Schelfeis keinen Einfluss auf den Meeresspiegel hat, beobachten die Forscher die Situation in der Antarktis mit Sorge. Entscheidend ist, so David Vaughan vom British Antarctic Survey, die Stabilität der Ross- und Ronnie-Schelfeisflächen. Brechen sie auseinander, könnte die gesamte westliche Eisdecke der Antarktis ins Meer abrutschen, sagte der Forscher dem britischen Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Im schlimmsten Fall könnte eine solche Katastrophe zu einem Anstieg des Meeresspiegels um fünf Meter führen. <br />
<br />
<br />
Nicht nur am Larsen-B-Schelfeis gab es Bruch: Am weiter westlich gelegenen Thwaites-Gletscher löste sich nach Angaben des US-amerikanischen National Ice Center in Washington ein rund 5500 Quadratkilometer großer Eisberg. Der von einem Militärsatelliten aufgespürte Klotz besitzt die doppelte Fläche des Saarlandes und treibt derzeit in der Amundsensee im Südpazifik. Bereits Anfang Februar hatten amerikanische Forscher im Thwaites-Gletscher einen riesigen Riss entdeckt, der sich bis zum 11. März stark vergrößerte, bevor der Eisberg schließlich abbrach. <br />
<br />
Die losgelösten Eismassen werden nach ihrer ursprünglichen Lage in den vier Quadranten der Antarktis benannt. Berge mit einem "B" im Namen stammen aus dem zweiten Quadranten zwischen 180 Grad und 90 Grad westlicher Breite, was der Küste von der Amundsensee bis zur östlichen Ross-See entspricht. Die entdeckten Eisberge werden vom National Ice Center, das für Militär und Regierungen die Entwicklung des Eises analysiert, durchnummeriert. B-22 ist demnach der 22. Eisberg, den die Behörde im zweiten Quadranten gesichtet hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[b:f0ebd1]Gigantische Eisfläche fällt auseinander[/b:f0ebd1]<br />
<br />
In der Antarktis bröckelt es gewaltig: In einem Monat ist nicht nur eine riesenhafte Schelfeisfläche zerfallen, auch ein mächtiger Eisberg löste sich nun vom Kontinent.<br />
<br />
<br />
Der Zerfall ereignete sich im Eiltempo: In nur einem Monat habe sich am südlich von Amerika gelegenen Larsen-B-Schelfeis eine 3250 Quadratkilometer große und über 200 Meter dicke Eisfläche abgelöst, meldete das US-amerikanische National Snow &amp;amp; Ice Data Center in Boulder. Wie Satellitenaufnahmen belegen, zerfiel die weiße Decke, die größer war als das Saarland, von Ende Januar bis Anfang März in tausende Einzelteile, die nun als Eisberge durch das Meer treiben. <br />
Der Abbruch der Eisdecke, die immerhin 720 Milliarden Tonnen wog, wird jedoch den Wissenschaftlern zufolge den Meeresspiegel nicht ansteigen lassen, weil das von Gletschern gespeiste Schelfeis schon vorher auf dem Meer schwamm. Allerdings zeigten sich Forscher schockiert von der Geschwindigkeit, mit der die Eisfläche an der Ostseite der Antarktischen Halbinsel auseinander brach. <br />
<br />
  <br />
Der Zerfall des Schelfeises geht nach Ansicht von Experten auf eine lokale Klimaveränderung zurück. In den letzten 50 Jahren ist die Durchschnittstemperatur auf der Antarktischen Halbinsel demnach um 2,5 Grad Celsius gestiegen - der höchste Anstieg auf der Südhalbkugel. Der örtliche Eisrückgang sei jedoch kein Anzeichen für eine globale Erwärmung, betonten Wissenschaftler vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. <br />
<br />
Auch wenn das nun abgebrochene Schelfeis keinen Einfluss auf den Meeresspiegel hat, beobachten die Forscher die Situation in der Antarktis mit Sorge. Entscheidend ist, so David Vaughan vom British Antarctic Survey, die Stabilität der Ross- und Ronnie-Schelfeisflächen. Brechen sie auseinander, könnte die gesamte westliche Eisdecke der Antarktis ins Meer abrutschen, sagte der Forscher dem britischen Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Im schlimmsten Fall könnte eine solche Katastrophe zu einem Anstieg des Meeresspiegels um fünf Meter führen. <br />
<br />
<br />
Nicht nur am Larsen-B-Schelfeis gab es Bruch: Am weiter westlich gelegenen Thwaites-Gletscher löste sich nach Angaben des US-amerikanischen National Ice Center in Washington ein rund 5500 Quadratkilometer großer Eisberg. Der von einem Militärsatelliten aufgespürte Klotz besitzt die doppelte Fläche des Saarlandes und treibt derzeit in der Amundsensee im Südpazifik. Bereits Anfang Februar hatten amerikanische Forscher im Thwaites-Gletscher einen riesigen Riss entdeckt, der sich bis zum 11. März stark vergrößerte, bevor der Eisberg schließlich abbrach. <br />
<br />
Die losgelösten Eismassen werden nach ihrer ursprünglichen Lage in den vier Quadranten der Antarktis benannt. Berge mit einem "B" im Namen stammen aus dem zweiten Quadranten zwischen 180 Grad und 90 Grad westlicher Breite, was der Küste von der Amundsensee bis zur östlichen Ross-See entspricht. Die entdeckten Eisberge werden vom National Ice Center, das für Militär und Regierungen die Entwicklung des Eises analysiert, durchnummeriert. B-22 ist demnach der 22. Eisberg, den die Behörde im zweiten Quadranten gesichtet hat.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SPD-Spendenskandal]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3466.html</link>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2002 08:46:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Sothis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3466.html</guid>
			<description><![CDATA[[b:f5a755]Schmiergelder auch in Mülheim?[/b:f5a755]<br />
<br />
Neuer Verdacht in den SPD-Spendenaffäre: Die Viersener Müllentsorgungsfirma Trienekens soll nicht nur in den Kölner Skandal verwickelt sein, sondern auch an die Sozialdemokraten in Mülheim an der Ruhr gespendet und dafür Vergünstigungen bekommen haben.<br />
<br />
  <br />
 <br />
Berlin - Trienekens habe für seine Spenden "Gegenleistungen der Politik" erhalten, behauptet der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer. "Als die Firma Trienekens 1999 an zwei SPD-Ortsvereine 4500 Mark spendete, stand die Entscheidung über Trienekens Beteiligung an der Mülheimer Entsorgungsgesellschaft MEG an. Zwei SPD-Ortsvereine unterschlugen seine Spenden im Rechenschaftsbericht", zitiert die "Bild"-Zeitung den früheren Unterbezirksvorsitzen der SPD Mülheim. Trienekens habe sich ohne die erforderliche Ausschreibung mit 49 Prozent an der städtischen Gesellschaft beteiligen können. <br />
"Als die Spendenaffäre aufkam, habe ich von den Genossen gefordert, unseren Fall Trienekens aufzudecken", sagte Schröer der Zeitung. Dagegen habe es heftigen Widerstand in der Mülheimer SPD-Ratsfraktion gegeben. Daraufhin sei er aus der Fraktion ausgetreten. <br />
<br />
Als Konsequenz aus der SPD-Spendenaffäre in Köln hat SPD-Generalsekretär Franz Müntefering unterdessen eine Neuorganisation der öffentlichen Verwaltungen gefordert. Um Korruption vorzubeugen, sollten Beamte nur noch befristet für sensible Genehmigungsvorhaben verantwortlich sein. Es gehe nicht an, dass "über Jahrzehnte dieselben Leute mit denselben Aufgaben betraut" werden, sagte Müntefering der "Berliner Zeitung". Der Staat müsse zur Korruptionsbekämpfung auch mehr Geld aufwenden. <br />
<br />
Eine der Schlüsselfiguren in der Affäre, der frühere Kölner SPD- Schatzmeister Manfred Biciste, soll am heutigen Mittwoch erneut von der Kölner Staatsanwaltschaft vernommen werden. Dabei wird es vermutlich wieder um die 42 Empfänger der fingierten Spendenquittungen gehen, die Biciste kennt. Nach einem Bericht des ZDF-Magazins "Frontal 21" soll Biciste mehrere SPD-Mitglieder schwer belastet haben. Er habe die Empfänger der Spendenquittungen darüber informiert, dass das Geld aus anonymen Quellen stamme, berichtete das Magazin. <br />
<br />
SPD will Ex-Schatzmeister Biciste verklagen <br />
<br />
Die Bundes-SPD will Klage gegen Biciste einreichen. SPD- Bundesschatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier will den früheren SPD- Kassenwart zwingen, die Empfänger der illegalen Spendenquittungen zu nennen. Außerdem gehe es um Schadenersatzansprüche, sagte ein SPD- Sprecher in Berlin. <br />
<br />
Biciste will offenbar gegenüber Vertrauenspersonen der SPD die Namen der Empfänger der fingierten Spendenquittungen offen legen. Sein Anwalt Reinhard Birkenstock erklärte in einem Brief an den von der SPD bestimmten Ansprechpartner, den Bonner Anwalt Helmut Neumann: "Selbstverständlich bin ich bereit, mit Ihnen wegen der Namen der Spendenquittungsempfänger gemeinsam zu reden. Mit dem Ziel, der Aufklärungspflicht meines Mandanten zu genügen." Außer Neumann habe die Landes-SPD auch noch den Leiter der parteiinternen Untersuchungskommission, Jürgen Schmude, als Vertrauensperson bestimmt, sagte der Anwalt. Er selbst werde sich "alsbald" mit Neumann und Schmude treffen. <br />
<br />
In der Kölner SPD soll es Praxis gewesen sein, erst nach der Vergabe von städtischen Aufträgen bei Firmen so genannte Dankeschön-Leistungen zu kassieren, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger". Dies habe der zurückgetretene SPD-Fraktionschef Norbert Rüther in seiner Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll gegeben. <br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[b:f5a755]Schmiergelder auch in Mülheim?[/b:f5a755]<br />
<br />
Neuer Verdacht in den SPD-Spendenaffäre: Die Viersener Müllentsorgungsfirma Trienekens soll nicht nur in den Kölner Skandal verwickelt sein, sondern auch an die Sozialdemokraten in Mülheim an der Ruhr gespendet und dafür Vergünstigungen bekommen haben.<br />
<br />
  <br />
 <br />
Berlin - Trienekens habe für seine Spenden "Gegenleistungen der Politik" erhalten, behauptet der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer. "Als die Firma Trienekens 1999 an zwei SPD-Ortsvereine 4500 Mark spendete, stand die Entscheidung über Trienekens Beteiligung an der Mülheimer Entsorgungsgesellschaft MEG an. Zwei SPD-Ortsvereine unterschlugen seine Spenden im Rechenschaftsbericht", zitiert die "Bild"-Zeitung den früheren Unterbezirksvorsitzen der SPD Mülheim. Trienekens habe sich ohne die erforderliche Ausschreibung mit 49 Prozent an der städtischen Gesellschaft beteiligen können. <br />
"Als die Spendenaffäre aufkam, habe ich von den Genossen gefordert, unseren Fall Trienekens aufzudecken", sagte Schröer der Zeitung. Dagegen habe es heftigen Widerstand in der Mülheimer SPD-Ratsfraktion gegeben. Daraufhin sei er aus der Fraktion ausgetreten. <br />
<br />
Als Konsequenz aus der SPD-Spendenaffäre in Köln hat SPD-Generalsekretär Franz Müntefering unterdessen eine Neuorganisation der öffentlichen Verwaltungen gefordert. Um Korruption vorzubeugen, sollten Beamte nur noch befristet für sensible Genehmigungsvorhaben verantwortlich sein. Es gehe nicht an, dass "über Jahrzehnte dieselben Leute mit denselben Aufgaben betraut" werden, sagte Müntefering der "Berliner Zeitung". Der Staat müsse zur Korruptionsbekämpfung auch mehr Geld aufwenden. <br />
<br />
Eine der Schlüsselfiguren in der Affäre, der frühere Kölner SPD- Schatzmeister Manfred Biciste, soll am heutigen Mittwoch erneut von der Kölner Staatsanwaltschaft vernommen werden. Dabei wird es vermutlich wieder um die 42 Empfänger der fingierten Spendenquittungen gehen, die Biciste kennt. Nach einem Bericht des ZDF-Magazins "Frontal 21" soll Biciste mehrere SPD-Mitglieder schwer belastet haben. Er habe die Empfänger der Spendenquittungen darüber informiert, dass das Geld aus anonymen Quellen stamme, berichtete das Magazin. <br />
<br />
SPD will Ex-Schatzmeister Biciste verklagen <br />
<br />
Die Bundes-SPD will Klage gegen Biciste einreichen. SPD- Bundesschatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier will den früheren SPD- Kassenwart zwingen, die Empfänger der illegalen Spendenquittungen zu nennen. Außerdem gehe es um Schadenersatzansprüche, sagte ein SPD- Sprecher in Berlin. <br />
<br />
Biciste will offenbar gegenüber Vertrauenspersonen der SPD die Namen der Empfänger der fingierten Spendenquittungen offen legen. Sein Anwalt Reinhard Birkenstock erklärte in einem Brief an den von der SPD bestimmten Ansprechpartner, den Bonner Anwalt Helmut Neumann: "Selbstverständlich bin ich bereit, mit Ihnen wegen der Namen der Spendenquittungsempfänger gemeinsam zu reden. Mit dem Ziel, der Aufklärungspflicht meines Mandanten zu genügen." Außer Neumann habe die Landes-SPD auch noch den Leiter der parteiinternen Untersuchungskommission, Jürgen Schmude, als Vertrauensperson bestimmt, sagte der Anwalt. Er selbst werde sich "alsbald" mit Neumann und Schmude treffen. <br />
<br />
In der Kölner SPD soll es Praxis gewesen sein, erst nach der Vergabe von städtischen Aufträgen bei Firmen so genannte Dankeschön-Leistungen zu kassieren, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger". Dies habe der zurückgetretene SPD-Fraktionschef Norbert Rüther in seiner Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll gegeben. <br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Ende des Schweigens!]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3469.html</link>
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2002 17:40:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3469.html</guid>
			<description><![CDATA[Lange hielt das Stillhalteabkommen zwischen Kirchen und Gewerkschaften. Seit jedoch Löhne gekürzt werden, rumort es unter den Kirchenmitarbeitern. Sie merken, beten allein hilft nicht und organisieren das Undenkbare: Warnstreiks!<br />
<br />
Streik in der Diakonie? Undenkbar war ein Arbeitskampf in Einrichtungen der Kirche bisher. Wo Nächstenliebe praktiziert und Mitarbeiter vor Einstellung auf ihr Chr*stliches Gedankengut hin überprüft werden, schienen Tarifkampf und Streit um das "schnöde Mammon" niemals ein Thema zu sein.<br />
<br />
Doch inzwischen sorgten gewisse Maßnahmen der Kirchenoberen für Unmut unter den Mitarbeitern.<br />
Erst mußten sie sich finanziell an Ihrer Zusatzversorgung beteiligen, dann wurden das Weihnachtsgeld gekürzt und Überstundenzuschläge gestrichen.  Schließlich ging es an den Lohn! Inzwischen spricht man unter den Kirchenmitarbeitern ganz offen, von einem "Gruselkatalog" an Einsparungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange hielt das Stillhalteabkommen zwischen Kirchen und Gewerkschaften. Seit jedoch Löhne gekürzt werden, rumort es unter den Kirchenmitarbeitern. Sie merken, beten allein hilft nicht und organisieren das Undenkbare: Warnstreiks!<br />
<br />
Streik in der Diakonie? Undenkbar war ein Arbeitskampf in Einrichtungen der Kirche bisher. Wo Nächstenliebe praktiziert und Mitarbeiter vor Einstellung auf ihr Chr*stliches Gedankengut hin überprüft werden, schienen Tarifkampf und Streit um das "schnöde Mammon" niemals ein Thema zu sein.<br />
<br />
Doch inzwischen sorgten gewisse Maßnahmen der Kirchenoberen für Unmut unter den Mitarbeitern.<br />
Erst mußten sie sich finanziell an Ihrer Zusatzversorgung beteiligen, dann wurden das Weihnachtsgeld gekürzt und Überstundenzuschläge gestrichen.  Schließlich ging es an den Lohn! Inzwischen spricht man unter den Kirchenmitarbeitern ganz offen, von einem "Gruselkatalog" an Einsparungen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abzug der Israelis Propaganda-Trick?]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3472.html</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2002 07:37:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Sothis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3472.html</guid>
			<description><![CDATA[[b:482e38]Arafat hält Abzug der Israelis für einen Propaganda-Trick[/b:482e38]<br />
<br />
Die israelische Armee hat sich aus mehreren kürzlich besetzten Städten in den Autonomiegebieten zurückgezogen. Palästinenserpräsident Jassir Arafat hält das aber für ein Täuschungsmanöver.<br />
 <br />
 <br />
Jerusalem - Die israelischen Soldaten haben nach eigenen Angaben nicht nur Ramallah, sondern auch die Städte Tulkarem und Kalkilja im Westjordanland verlassen. Die Soldaten seien auch von einem Hügel gegenüber dem Flüchtlingslager Buredsch im Gazastreifen abgezogen worden, berichtete die Armee. In Bethlehem befänden sich jedoch noch israelische Soldaten. <br />
Der Rückzug begann am Donnerstagabend und dauerte bis spät in der Nacht. Zwischen den abziehenden Israelis und bewaffneten Palästinensern kam es nach Berichten von Augenzeugen dabei zu Schießereien. <br />
<br />
Jassir Arafat war aber mit dem Abzug der Israelis nicht zufrieden. Er bezeichnete den schrittweisen Rückzug aus Ramalllah als Propaganda-Trick. Israel wolle die Besetzung aller palästinensischen Städte und Dörfer vor der Ankunft des US-Vermittlers Anthony Zinni beenden, sagte Arafat in Ramallah in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Dies sei lediglich ein Propaganda-Trick. <br />
<br />
Noch immer seien überall Panzer in der Stadt, sagte Arafat, der in seinem Hauptquartier vor einer palästinensischen Flagge saß. Vor dem Hauptquartier und an anderen Stellen in Ramallah waren am Donnerstag noch immer israelische Panzer zu sehen.     <br />
   <br />
 <br />
Arafat sagte, die israelische Militäroffensive im Westjordanland und im Gaza-Streifen werde die Friedensinitiative des saudiarabischen Kronprinzen Abdullah ruinieren. Statt einer positiven Antwort reagiere Scharon weiterhin negativ. <br />
<br />
Abdullah hatte vorgeschlagen, die arabischen Staaten sollten einem Frieden mit Israel zustimmen, wenn Israel sich im Gegenzug vollständig aus den im Krieg 1967 besetzten Gebieten im Gaza-Streifen, Westjordanland und den syrischen Golan-Höhen zurückziehen würde. <br />
<br />
Zinni bei Scharon <br />
<br />
Der US-Sondergesandte Anthony Zinni kam am Donnerstagabend zu Beginn seiner dritten Nahost-Vermittlungsmission mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon zusammen. Vor dem Treffen in Jerusalem sagte Scharon: "Mein Hauptbemühen ist nun, einen Waffenstillstand zu erreichen." <br />
<br />
<br />
Die US-Regierung hatte Israel zuvor aufgefordert, seine Truppen vollständig aus den autonomen palästinensischen Gebieten abzuziehen. Ein solcher Schritt würde die Voraussetzungen für Zinnis Mission verbessern, sagte Außenamtssprecher Richard Boucher in Washington. <br />
<br />
<br />
Der israelische Verteidigungsminister Benjamin Ben Elieser hatte zuvor den stufenweisen Abzug der Streitkräfte aus Ramallah angeordnet, das sie seit Dienstag besetzt hielten. Die US-Regierung bezeichnete dies jedoch als nicht ausreichend. Boucher wiederholte zugleich den gewohnten Appell an den palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat, sich mehr für ein Ende der Gewalt einzusetzen. <br />
<br />
&lt;a href="http://www.spiegel.de]spiegel online&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[b:482e38]Arafat hält Abzug der Israelis für einen Propaganda-Trick[/b:482e38]<br />
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Die israelische Armee hat sich aus mehreren kürzlich besetzten Städten in den Autonomiegebieten zurückgezogen. Palästinenserpräsident Jassir Arafat hält das aber für ein Täuschungsmanöver.<br />
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Jerusalem - Die israelischen Soldaten haben nach eigenen Angaben nicht nur Ramallah, sondern auch die Städte Tulkarem und Kalkilja im Westjordanland verlassen. Die Soldaten seien auch von einem Hügel gegenüber dem Flüchtlingslager Buredsch im Gazastreifen abgezogen worden, berichtete die Armee. In Bethlehem befänden sich jedoch noch israelische Soldaten. <br />
Der Rückzug begann am Donnerstagabend und dauerte bis spät in der Nacht. Zwischen den abziehenden Israelis und bewaffneten Palästinensern kam es nach Berichten von Augenzeugen dabei zu Schießereien. <br />
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Jassir Arafat war aber mit dem Abzug der Israelis nicht zufrieden. Er bezeichnete den schrittweisen Rückzug aus Ramalllah als Propaganda-Trick. Israel wolle die Besetzung aller palästinensischen Städte und Dörfer vor der Ankunft des US-Vermittlers Anthony Zinni beenden, sagte Arafat in Ramallah in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Dies sei lediglich ein Propaganda-Trick. <br />
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Noch immer seien überall Panzer in der Stadt, sagte Arafat, der in seinem Hauptquartier vor einer palästinensischen Flagge saß. Vor dem Hauptquartier und an anderen Stellen in Ramallah waren am Donnerstag noch immer israelische Panzer zu sehen.     <br />
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Arafat sagte, die israelische Militäroffensive im Westjordanland und im Gaza-Streifen werde die Friedensinitiative des saudiarabischen Kronprinzen Abdullah ruinieren. Statt einer positiven Antwort reagiere Scharon weiterhin negativ. <br />
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Abdullah hatte vorgeschlagen, die arabischen Staaten sollten einem Frieden mit Israel zustimmen, wenn Israel sich im Gegenzug vollständig aus den im Krieg 1967 besetzten Gebieten im Gaza-Streifen, Westjordanland und den syrischen Golan-Höhen zurückziehen würde. <br />
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Zinni bei Scharon <br />
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Der US-Sondergesandte Anthony Zinni kam am Donnerstagabend zu Beginn seiner dritten Nahost-Vermittlungsmission mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon zusammen. Vor dem Treffen in Jerusalem sagte Scharon: "Mein Hauptbemühen ist nun, einen Waffenstillstand zu erreichen." <br />
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Die US-Regierung hatte Israel zuvor aufgefordert, seine Truppen vollständig aus den autonomen palästinensischen Gebieten abzuziehen. Ein solcher Schritt würde die Voraussetzungen für Zinnis Mission verbessern, sagte Außenamtssprecher Richard Boucher in Washington. <br />
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Der israelische Verteidigungsminister Benjamin Ben Elieser hatte zuvor den stufenweisen Abzug der Streitkräfte aus Ramallah angeordnet, das sie seit Dienstag besetzt hielten. Die US-Regierung bezeichnete dies jedoch als nicht ausreichend. Boucher wiederholte zugleich den gewohnten Appell an den palästinensischen Präsidenten Jassir Arafat, sich mehr für ein Ende der Gewalt einzusetzen. <br />
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&lt;a href="http://www.spiegel.de]spiegel online&lt;/a&gt;]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Deutschland wird nicht "lead Nation"]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3473.html</link>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2002 19:39:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Sothis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3473.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutschland wird "definitiv nicht Lead Nation"</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Von Holger Kulick</span> <br />
<br />
Zumindest im militärischen Bereich wird Deutschland nicht die Führung bei der Friedenssicherung in Afghanistan übernehmen. Das machte am Donnerstag auch Bundeskanzler Schröder seinem Staatsgast aus Kabul deutlich. Stattdessen versprach Schröder Ministerpräsident Hamid Karzai anderweitige Hilfe - und einen Besuch in Kabul.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #800080;" class="mycode_color">anderweitige Hilfe? na, das ist ja mal wieder eine Aussage....</span></span><br />
 <br />
 <br />
Berlin - Der Umgangston kann als respektvoll und locker bezeichnet werden. "Ich lade den Kanzler sehr bald nach Afghanistan ein, wir haben es auch sonniger dort", wandte sich Afghanistans Regierungschef Karzai plötzlich an den Kanzler und bat ihn, "bringen Sie etwas von Ihrem Regen mit." Das werde er gerne versuchen, nahm der Kanzler die Einladung scherzend an, schließlich gebe es in seiner Heimatstadt Hannover "besonders viel davon". Schröder hatte Karzai am Donnerstag in Berlin bei anhaltendem Regenwetter mit militärischen Ehren empfangen. <br />
Die anderen Themen, die Schröder und Karzai zu besprechen hatten, waren ernsterer Natur. Besonders wichtig: Welche wirtschaftliche und militärische Aufbauhilfe kann Deutschland in Afghanistan leisten? "Sicherheit ist wichtig für die Bereitschaft der Investoren", bemerkte auch der Kanzler, zögerte aber, dafür die Zusage zu machen, die Karzai gerne von ihm vernommen hätte. Unter den "objektiven Umständen" sei es für Deutschland nicht möglich, in ganz Afghanistan die "lead nation" unter den 18 Staaten der freiwilligen Uno-Friedenstruppe zu werden, betonte der Kanzler. Nur in Kabul sei die Bundesrepublik zur Fortsetzung ihrer taktischen Führungsrolle bereit. Eine mögliche Ausdehnung über Kabul hinaus, sehe er aber "skeptisch". <br />
<br />
   <br />
So lernte Karzai schnell, dass nicht alle Wünsche erfüllbar sind. Schon am Vorabend hatte ihm das Außenminister Fischer unmissverständlich klar gemacht. "Wir sind an der Grenze unserer Möglichkeiten", hatte ihm Fischer vorgerechnet, "so wie uns unser Verteidigungsminister das gesagt hat." <br />
<br />
Türkei soll jetzt führen <br />
<br />
Denkbar ist, dass nun eine Aufgabenteilung vorgenommen wird. Deutschland behält die Führungsrolle in Kabul, die Türkei wird für Rest-Afghanistan zuständig. Darüber beraten seit Donnerstag hohe Regierungsbeamte aus den USA, England und der Türkei in Ankara. Deutschland hat bereits bis zu 900 Soldaten in Kabul stationiert, die Türkei rund 260. Die türkische Regierung hat aber mehrere Bedingungen für eine Zusage gestellt, dazu gehört auch die Frage der Kostenübernahme. <br />
<br />
Im Uno-Weltsicherheitsrat kündigten unterdessen Spitzendiplomaten an, dass über die Ausdehnung des Mandats für die Friedenstruppe sehr bald entschieden werden soll. Generalsekretär Kofi Annan zeigte sich beunruhigt, dass sonst eine gefährliche Sicherheitslücke entstehen könnte, "die Afghanistans Wiederaufbau und die Rückkehr des Landes in die Staaten-Familie bedroht". Vor allem die widerspenstigen Warlords in den afghanischen Provinzen machen Kabuls neuer Zentralregierung das Leben schwer. Gegenwärtig sind zwar bis zu 5000 ausländische Soldaten in Afghanistan stationiert - aber nur für den Einsatz in Kabul. Nun ist in Uno-Kreisen von einer Verdoppelung der Zahl die Rede. Afghanistans Außenminister Abdullah Abdullah hat sich sogar 20.000 Friedenseinsatzkräfte gewünscht. <br />
<br />
 <br />
 <br />
Karzai nahm die deutschen Absagen gelassen hin. Für ihn sei das kein Problem, dann sei Deutschland eben gern gesehene Führungsmacht Nummer zwei, meinte er. Ohnehin war Afghanistans Premier voll des Lobes für die deutsche Seite. Deutschland sei "ein Freund, der mit uns durch dick und dünn gegangen ist", pries Karzai und erinnerte an die vielseitige Unterstützung seines Landes schon in vorangegangenen Jahrzehnten - sei es im Bildungsbereich, beim Aufbau der Verwaltung oder beim gemeinsamen Nachdenken auf Tagungen über die Zukunft des Landes, als sich noch kaum eine andere westliche Nation mit Afghanistan beschäftigt habe. Erneut kondolierte er auch den Familien der beiden Bundeswehropfer in Kabul. <br />
<br />
Wirtschaftshelfer und Drogenfahnder gesucht <br />
<br />
Wichtig war ihm nun, die deutsche Wirtschaft für sein Land zu interessieren. Schon am Morgen hatte er vor Unternehmern darum geworben, den "freien Handelsgeist" der Afghanen als Chance zu begreifen, um auf der "Kern-Handelsroute zwischen Indischem Ozean und Zentralasien" Fuß zu fassen. Dafür brauche sein Land auch Hilfe, um ein "effizientes und sauberes" Regierungssystem aufzubauen - mit einer korruptionsfreien Verwaltung. Sein Aufbauminister, Mohammed Amin Farhang, warb zugleich um Spezialisten für das Bankwesen, um eine funktionierende und stabile Währung aufzubauen. "Afghanistan wird ihnen einen gesetzlichen Rahmen anbieten, der ihnen den Schutz ihrer Investitionen garantiert", versprach Karzai den Wirtschaftsvertretern. <br />
<br />
Hier kam den Gästen auch Bundeskanzler Schröder entgegen. Deutschland werde auf Kosten der Bundesregierung auch Wirtschaftsexperten nach Afghanistan entsenden, versprach er. Gestern segnete Schröders Kabinett bereits die Entsendung von zwölf Spezialisten für den Aufbau der Polizei in Kabul ab. <br />
<br />
<br />
Wie sehr Hilfsmaßnahmen aller Art nötig sind, machte etwa zeitgleich in Washington die oberste Drogenbehörde Amerikas deutlich. Afghanistan habe sich unter den Taliban zum Opiumlieferanten Nummer eins der Welt entwickelt, warnte die DEA (Drug Enforcement Administration). Im Jahr 2000 habe Afghanistan zu 75 Prozent Anteil am Welt-Opiumhandel gehabt, aber dafür nur 35 Prozent seiner Ernte verkauft. Der Rest sei noch gehortet. Während die amerikanische Regierung nun auch den Aufbau einer zentralen Drogenfahndung unter US-Regie in Afghanistan fordert, reichen Karzais Wünsche weiter. Er will in seinem Land Handel aufbauen, der ohne Drogen auskommt, betonte er in Interviews. Und besonders dabei soll ihm Deutschland helfen. <br />
<br />
Pipelinebau als Lockmittel <br />
<br />
Ein besonderes Lockmittel erwähnte Karzai dabei auch in seinem Gespräch mit den deutschen Unternehmern. Besondere Zukunftschancen malte er für die Bereiche Bau, Autos, Maschinenbau, Banken und Kommunikation aus. Besonders wichtig war ihm aber auch die Erwähnung der Felder Öl, Gas und Pipelines. Schließlich soll Afghanistan wieder ein zentrales Land für Energietransfers von Ost nach West werden - mit großen Pipelines auch als Lebensadern für sein Land. <br />
<br />
&lt;a href="http://www.spiegel.de]spiegel online&lt;/a&gt;<br />
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutschland wird "definitiv nicht Lead Nation"</span><br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Von Holger Kulick</span> <br />
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Zumindest im militärischen Bereich wird Deutschland nicht die Führung bei der Friedenssicherung in Afghanistan übernehmen. Das machte am Donnerstag auch Bundeskanzler Schröder seinem Staatsgast aus Kabul deutlich. Stattdessen versprach Schröder Ministerpräsident Hamid Karzai anderweitige Hilfe - und einen Besuch in Kabul.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #800080;" class="mycode_color">anderweitige Hilfe? na, das ist ja mal wieder eine Aussage....</span></span><br />
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Berlin - Der Umgangston kann als respektvoll und locker bezeichnet werden. "Ich lade den Kanzler sehr bald nach Afghanistan ein, wir haben es auch sonniger dort", wandte sich Afghanistans Regierungschef Karzai plötzlich an den Kanzler und bat ihn, "bringen Sie etwas von Ihrem Regen mit." Das werde er gerne versuchen, nahm der Kanzler die Einladung scherzend an, schließlich gebe es in seiner Heimatstadt Hannover "besonders viel davon". Schröder hatte Karzai am Donnerstag in Berlin bei anhaltendem Regenwetter mit militärischen Ehren empfangen. <br />
Die anderen Themen, die Schröder und Karzai zu besprechen hatten, waren ernsterer Natur. Besonders wichtig: Welche wirtschaftliche und militärische Aufbauhilfe kann Deutschland in Afghanistan leisten? "Sicherheit ist wichtig für die Bereitschaft der Investoren", bemerkte auch der Kanzler, zögerte aber, dafür die Zusage zu machen, die Karzai gerne von ihm vernommen hätte. Unter den "objektiven Umständen" sei es für Deutschland nicht möglich, in ganz Afghanistan die "lead nation" unter den 18 Staaten der freiwilligen Uno-Friedenstruppe zu werden, betonte der Kanzler. Nur in Kabul sei die Bundesrepublik zur Fortsetzung ihrer taktischen Führungsrolle bereit. Eine mögliche Ausdehnung über Kabul hinaus, sehe er aber "skeptisch". <br />
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So lernte Karzai schnell, dass nicht alle Wünsche erfüllbar sind. Schon am Vorabend hatte ihm das Außenminister Fischer unmissverständlich klar gemacht. "Wir sind an der Grenze unserer Möglichkeiten", hatte ihm Fischer vorgerechnet, "so wie uns unser Verteidigungsminister das gesagt hat." <br />
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Türkei soll jetzt führen <br />
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Denkbar ist, dass nun eine Aufgabenteilung vorgenommen wird. Deutschland behält die Führungsrolle in Kabul, die Türkei wird für Rest-Afghanistan zuständig. Darüber beraten seit Donnerstag hohe Regierungsbeamte aus den USA, England und der Türkei in Ankara. Deutschland hat bereits bis zu 900 Soldaten in Kabul stationiert, die Türkei rund 260. Die türkische Regierung hat aber mehrere Bedingungen für eine Zusage gestellt, dazu gehört auch die Frage der Kostenübernahme. <br />
<br />
Im Uno-Weltsicherheitsrat kündigten unterdessen Spitzendiplomaten an, dass über die Ausdehnung des Mandats für die Friedenstruppe sehr bald entschieden werden soll. Generalsekretär Kofi Annan zeigte sich beunruhigt, dass sonst eine gefährliche Sicherheitslücke entstehen könnte, "die Afghanistans Wiederaufbau und die Rückkehr des Landes in die Staaten-Familie bedroht". Vor allem die widerspenstigen Warlords in den afghanischen Provinzen machen Kabuls neuer Zentralregierung das Leben schwer. Gegenwärtig sind zwar bis zu 5000 ausländische Soldaten in Afghanistan stationiert - aber nur für den Einsatz in Kabul. Nun ist in Uno-Kreisen von einer Verdoppelung der Zahl die Rede. Afghanistans Außenminister Abdullah Abdullah hat sich sogar 20.000 Friedenseinsatzkräfte gewünscht. <br />
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Karzai nahm die deutschen Absagen gelassen hin. Für ihn sei das kein Problem, dann sei Deutschland eben gern gesehene Führungsmacht Nummer zwei, meinte er. Ohnehin war Afghanistans Premier voll des Lobes für die deutsche Seite. Deutschland sei "ein Freund, der mit uns durch dick und dünn gegangen ist", pries Karzai und erinnerte an die vielseitige Unterstützung seines Landes schon in vorangegangenen Jahrzehnten - sei es im Bildungsbereich, beim Aufbau der Verwaltung oder beim gemeinsamen Nachdenken auf Tagungen über die Zukunft des Landes, als sich noch kaum eine andere westliche Nation mit Afghanistan beschäftigt habe. Erneut kondolierte er auch den Familien der beiden Bundeswehropfer in Kabul. <br />
<br />
Wirtschaftshelfer und Drogenfahnder gesucht <br />
<br />
Wichtig war ihm nun, die deutsche Wirtschaft für sein Land zu interessieren. Schon am Morgen hatte er vor Unternehmern darum geworben, den "freien Handelsgeist" der Afghanen als Chance zu begreifen, um auf der "Kern-Handelsroute zwischen Indischem Ozean und Zentralasien" Fuß zu fassen. Dafür brauche sein Land auch Hilfe, um ein "effizientes und sauberes" Regierungssystem aufzubauen - mit einer korruptionsfreien Verwaltung. Sein Aufbauminister, Mohammed Amin Farhang, warb zugleich um Spezialisten für das Bankwesen, um eine funktionierende und stabile Währung aufzubauen. "Afghanistan wird ihnen einen gesetzlichen Rahmen anbieten, der ihnen den Schutz ihrer Investitionen garantiert", versprach Karzai den Wirtschaftsvertretern. <br />
<br />
Hier kam den Gästen auch Bundeskanzler Schröder entgegen. Deutschland werde auf Kosten der Bundesregierung auch Wirtschaftsexperten nach Afghanistan entsenden, versprach er. Gestern segnete Schröders Kabinett bereits die Entsendung von zwölf Spezialisten für den Aufbau der Polizei in Kabul ab. <br />
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Wie sehr Hilfsmaßnahmen aller Art nötig sind, machte etwa zeitgleich in Washington die oberste Drogenbehörde Amerikas deutlich. Afghanistan habe sich unter den Taliban zum Opiumlieferanten Nummer eins der Welt entwickelt, warnte die DEA (Drug Enforcement Administration). Im Jahr 2000 habe Afghanistan zu 75 Prozent Anteil am Welt-Opiumhandel gehabt, aber dafür nur 35 Prozent seiner Ernte verkauft. Der Rest sei noch gehortet. Während die amerikanische Regierung nun auch den Aufbau einer zentralen Drogenfahndung unter US-Regie in Afghanistan fordert, reichen Karzais Wünsche weiter. Er will in seinem Land Handel aufbauen, der ohne Drogen auskommt, betonte er in Interviews. Und besonders dabei soll ihm Deutschland helfen. <br />
<br />
Pipelinebau als Lockmittel <br />
<br />
Ein besonderes Lockmittel erwähnte Karzai dabei auch in seinem Gespräch mit den deutschen Unternehmern. Besondere Zukunftschancen malte er für die Bereiche Bau, Autos, Maschinenbau, Banken und Kommunikation aus. Besonders wichtig war ihm aber auch die Erwähnung der Felder Öl, Gas und Pipelines. Schließlich soll Afghanistan wieder ein zentrales Land für Energietransfers von Ost nach West werden - mit großen Pipelines auch als Lebensadern für sein Land. <br />
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&lt;a href="http://www.spiegel.de]spiegel online&lt;/a&gt;<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Poker um Leichenzahlen]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3482.html</link>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2002 10:10:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Sothis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3482.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Al-Qaida nennt Operation Anaconda wirkungslos</span><br />
<br />
Die US-Angriffe im Osten Afghanistans haben nach Angaben der al-Qaida-Organisation bisher nur wenig Wirkung gezeigt. In einem Fax, das von einem Anführer der Terrororganisation stammen soll, ist die Rede von nicht mehr als vier toten Kämpfern. Die USA hatten von hundert Mal mehr getöteten afghanischen Extremisten gesprochen.<br />
<br />
  <br />
AP <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> <br />
Afghanische Soldaten auf Seiten der USA: Welche Angaben stimmen?</span> <br />
 <br />
 <br />
Islamabad - Al-Qaida-Anführer Saif al-Adil soll der Verfasser des Briefes sein. Die pakistanische Zeitung "News" veröffentlichte die per Hand auf Arabisch geschriebene Nachricht am Dienstag. "Wir haben bei den Kämpfen bislang vier Taliban und al-Qaida-Mudschahidin verloren", zitiert die Zeitung aus dem Papier, das ihr nach eigenen Angaben in Peschawar zugefaxt worden war. Hingegen hatten die US-Streitkräfte bisher gemeldet, 450 bis 650 al-Qaida-Kämpfer seien während der seit mehr als einer Woche laufenden "Operation Anaconda" in Ostafghanistan getötet worden. <br />
Die Angaben der USA wies der Briefschreiber angeblich mit den Worten zurück: "Kann der US-Verteidigungsminister den Medien einen der toten Kämpfer zeigen?" Die al-Qaida-Kämpfer hätten während der Angriffe zwei US-Helikopter mit russischen Boden-Luft-Raketen vom Typ SAM-7 abgeschossen. Vor einer Woche hatte der US-Oberbefehlshaber für den Afghanistan-Einsatz, Tommy Franks, gesagt, die gegnerischen Kämpfer besäßen zwar solche Raketen, hätten diese aber noch nicht eingesetzt. <br />
<br />
Am Montag war aus Geheimdienstkreisen bekannt geworden, dass sich die afghanischen Extremisten in vier Provinzen neu formieren. Schon seit mehr als einer Woche läuft in der ostafghanischen Gebirgsregion Paktia die "Operation Anaconda". Afghanische Soldaten kämpfen mit Unterstützung der Amerikaner gegen al-Qaida-Kämpfer, die sich dort in der Bergfestung Schah-i-Kot verschanzt halten. <br />
<br />
Der mutmaßliche Verfasser des Briefes, Saif al-Adil, gilt als dritter oder vierter Mann in der Hierarchie von Osama Bin Ladens Terrororganisation. Die USA machen Bin Laden für die Anschläge am 11. September verantwortlich. <br />
<br />
&lt;a href="http://www.spiegel.de]Spiegel online&lt;/a&gt;<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Al-Qaida nennt Operation Anaconda wirkungslos</span><br />
<br />
Die US-Angriffe im Osten Afghanistans haben nach Angaben der al-Qaida-Organisation bisher nur wenig Wirkung gezeigt. In einem Fax, das von einem Anführer der Terrororganisation stammen soll, ist die Rede von nicht mehr als vier toten Kämpfern. Die USA hatten von hundert Mal mehr getöteten afghanischen Extremisten gesprochen.<br />
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AP <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> <br />
Afghanische Soldaten auf Seiten der USA: Welche Angaben stimmen?</span> <br />
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Islamabad - Al-Qaida-Anführer Saif al-Adil soll der Verfasser des Briefes sein. Die pakistanische Zeitung "News" veröffentlichte die per Hand auf Arabisch geschriebene Nachricht am Dienstag. "Wir haben bei den Kämpfen bislang vier Taliban und al-Qaida-Mudschahidin verloren", zitiert die Zeitung aus dem Papier, das ihr nach eigenen Angaben in Peschawar zugefaxt worden war. Hingegen hatten die US-Streitkräfte bisher gemeldet, 450 bis 650 al-Qaida-Kämpfer seien während der seit mehr als einer Woche laufenden "Operation Anaconda" in Ostafghanistan getötet worden. <br />
Die Angaben der USA wies der Briefschreiber angeblich mit den Worten zurück: "Kann der US-Verteidigungsminister den Medien einen der toten Kämpfer zeigen?" Die al-Qaida-Kämpfer hätten während der Angriffe zwei US-Helikopter mit russischen Boden-Luft-Raketen vom Typ SAM-7 abgeschossen. Vor einer Woche hatte der US-Oberbefehlshaber für den Afghanistan-Einsatz, Tommy Franks, gesagt, die gegnerischen Kämpfer besäßen zwar solche Raketen, hätten diese aber noch nicht eingesetzt. <br />
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Am Montag war aus Geheimdienstkreisen bekannt geworden, dass sich die afghanischen Extremisten in vier Provinzen neu formieren. Schon seit mehr als einer Woche läuft in der ostafghanischen Gebirgsregion Paktia die "Operation Anaconda". Afghanische Soldaten kämpfen mit Unterstützung der Amerikaner gegen al-Qaida-Kämpfer, die sich dort in der Bergfestung Schah-i-Kot verschanzt halten. <br />
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Der mutmaßliche Verfasser des Briefes, Saif al-Adil, gilt als dritter oder vierter Mann in der Hierarchie von Osama Bin Ladens Terrororganisation. Die USA machen Bin Laden für die Anschläge am 11. September verantwortlich. <br />
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&lt;a href="http://www.spiegel.de]Spiegel online&lt;/a&gt;<br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abtreibungsrecht]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3486.html</link>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2002 09:14:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">striga</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3486.html</guid>
			<description><![CDATA[  Anzeige <br />
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  Schnappschuss <br />
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   <br />
 <br />
Abtreibungsrecht<br />
Iren stimmen über Verschärfung ab <br />
<br />
Die Iren stimmen über eine Verschärfung des Abtreibungsrechtes ab. Die Regierung will durch das Referendum vor allem die Möglichkeit ausschließen, dass eine Selbstmordgefährdung der Mutter als Abtreibungsgrund anerkannt werden könnte. Zur Abstimmung aufgerufen sind 2,87 Millionen Wahlberechtigte. <br />
Selbstmord soll nicht als Gefährdung gelten <br />
Nach einem aus dem Jahre 1861 stammenden Gesetz ist Abtreibung in Irland strafbar - es sei denn, das Leben der Mutter wäre ernsthaft gefährdet. 1983 wurde der Schutz des ungeborenen Lebens in die Verfassung aufgenommen. 1992 hatte der Oberste Gerichtshof in Dublin im Falle eines vergewaltigten 14-jährigen Mädchens entschieden, dass auch Selbstmordgefahr als "ernsthafte Gefährdung der Mutter" eingestuft werden kann und somit eine Abtreibung rechtfertigt. Diese Argumentation soll nun wieder ausgeschlossen werden. <br />
<br />
Zwölf Jahre Haft bei Abtreibung drohen <br />
Wenn die Mehrheit der Wähler dem Gesetzesvorschlag zustimmt, muss das irische Parlament binnen 180 Tagen ein neues Abtreibungsgesetz verabschieden. Illegale Abtreibung soll dann mit bis zu zwölf Jahren Haft bestraft werden. Allerdings ist schon seit den 50er Jahren niemand mehr wegen "Herbeiführens einer Fehlgeburt" angeklagt worden. Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, reisen jedes Jahr etwa 7000 Irinnen für Abtreibungen ins Ausland. <br />
<br />
Ausgang der Abstimmung ungewiss <br />
Umfragen zufolge ist ein Großteil der Wähler noch unentschieden, so dass der Ausgang des Volksentscheides ungewiss ist. Nach der letzten Erhebung wollen 35 Prozent mit Ja stimmen, 31 Prozent mit Nein. Das Ergebnis wird erst am Donnerstag feststehen. <br />
<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ohne Worte........</span><br />
<br />
striga <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(Diese Nachricht wurde am 07.03.02 um 10:13 von striga geändert.)</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(Diese Nachricht wurde am 07.03.02 um 10:14 von striga geändert.)</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[  Anzeige <br />
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  Schnappschuss <br />
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Abtreibungsrecht<br />
Iren stimmen über Verschärfung ab <br />
<br />
Die Iren stimmen über eine Verschärfung des Abtreibungsrechtes ab. Die Regierung will durch das Referendum vor allem die Möglichkeit ausschließen, dass eine Selbstmordgefährdung der Mutter als Abtreibungsgrund anerkannt werden könnte. Zur Abstimmung aufgerufen sind 2,87 Millionen Wahlberechtigte. <br />
Selbstmord soll nicht als Gefährdung gelten <br />
Nach einem aus dem Jahre 1861 stammenden Gesetz ist Abtreibung in Irland strafbar - es sei denn, das Leben der Mutter wäre ernsthaft gefährdet. 1983 wurde der Schutz des ungeborenen Lebens in die Verfassung aufgenommen. 1992 hatte der Oberste Gerichtshof in Dublin im Falle eines vergewaltigten 14-jährigen Mädchens entschieden, dass auch Selbstmordgefahr als "ernsthafte Gefährdung der Mutter" eingestuft werden kann und somit eine Abtreibung rechtfertigt. Diese Argumentation soll nun wieder ausgeschlossen werden. <br />
<br />
Zwölf Jahre Haft bei Abtreibung drohen <br />
Wenn die Mehrheit der Wähler dem Gesetzesvorschlag zustimmt, muss das irische Parlament binnen 180 Tagen ein neues Abtreibungsgesetz verabschieden. Illegale Abtreibung soll dann mit bis zu zwölf Jahren Haft bestraft werden. Allerdings ist schon seit den 50er Jahren niemand mehr wegen "Herbeiführens einer Fehlgeburt" angeklagt worden. Um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, reisen jedes Jahr etwa 7000 Irinnen für Abtreibungen ins Ausland. <br />
<br />
Ausgang der Abstimmung ungewiss <br />
Umfragen zufolge ist ein Großteil der Wähler noch unentschieden, so dass der Ausgang des Volksentscheides ungewiss ist. Nach der letzten Erhebung wollen 35 Prozent mit Ja stimmen, 31 Prozent mit Nein. Das Ergebnis wird erst am Donnerstag feststehen. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ohne Worte........</span><br />
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striga <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(Diese Nachricht wurde am 07.03.02 um 10:13 von striga geändert.)</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(Diese Nachricht wurde am 07.03.02 um 10:14 von striga geändert.)</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hoffnung]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3489.html</link>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2002 09:58:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3489.html</guid>
			<description><![CDATA[Hoffnung<br />
<br />
Liebe ist nicht nur ein Wort,<br />
wir alle sollten sie erleben,<br />
sie lebt in jedem am gleichen Ort,<br />
ohne sie ist leer das Leben.<br />
<br />
Wenn der Funke erst entfacht,<br />
lebt sie auf in voller Blüte,<br />
ist man leicht doch d rum gebracht,<br />
um des anderen Menschen Güte.<br />
<br />
Wer dann verliert sein Lebensziel,<br />
muß manchmal sehr lang  trauern,<br />
wird er bekommen doch sehr viel,<br />
die Freiheit muß man nicht bedauern.<br />
<br />
Was wird mir die Zukunft bringen,<br />
ich kenne sie schon längere Zeit,<br />
soll es uns diesmal nun gelingen,<br />
ist sie jetzt für diesen Schritt bereit?<br />
<br />
Es wär  das schönste auf der Welt,<br />
es wär  mein größter Traum,<br />
bis der letzte Ruf verhellt,<br />
woll n wir gemeinsam in die Zukunft schau n?<br />
<br />
Die Hoffnung ist, was weiterlebt,<br />
bis das Urteil ist gefällt,<br />
ich hoffe, es nun aufergeht,<br />
die Weichen sind von mir gestellt. <br />
                                          <br />
1998     <br />
<br />
&lt;img src="http://www.forennet.org/pro/images/smilies/cwm11.gif" alt="" /&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hoffnung<br />
<br />
Liebe ist nicht nur ein Wort,<br />
wir alle sollten sie erleben,<br />
sie lebt in jedem am gleichen Ort,<br />
ohne sie ist leer das Leben.<br />
<br />
Wenn der Funke erst entfacht,<br />
lebt sie auf in voller Blüte,<br />
ist man leicht doch d rum gebracht,<br />
um des anderen Menschen Güte.<br />
<br />
Wer dann verliert sein Lebensziel,<br />
muß manchmal sehr lang  trauern,<br />
wird er bekommen doch sehr viel,<br />
die Freiheit muß man nicht bedauern.<br />
<br />
Was wird mir die Zukunft bringen,<br />
ich kenne sie schon längere Zeit,<br />
soll es uns diesmal nun gelingen,<br />
ist sie jetzt für diesen Schritt bereit?<br />
<br />
Es wär  das schönste auf der Welt,<br />
es wär  mein größter Traum,<br />
bis der letzte Ruf verhellt,<br />
woll n wir gemeinsam in die Zukunft schau n?<br />
<br />
Die Hoffnung ist, was weiterlebt,<br />
bis das Urteil ist gefällt,<br />
ich hoffe, es nun aufergeht,<br />
die Weichen sind von mir gestellt. <br />
                                          <br />
1998     <br />
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&lt;img src="http://www.forennet.org/pro/images/smilies/cwm11.gif" alt="" /&gt;]]></content:encoded>
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