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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Erfolgstrategien]]></title>
		<link>https://forum.alter-weg.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://forum.alter-weg.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 03:47:12 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wann ist ein Mann ein Mann?]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7377.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 13:19:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7377.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Wann ist ein Mann ein Mann?</span></span></span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28036" target="_blank" title="">Alexandria Bibliothek.jpg</a> (Größe: 395,46 KB / Downloads: 119)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Immer mehr Männer (und Frauen) fragen sich, was einen richtigen Mann ausmacht? Es ist also eine steigende Anzahl an Personen auszumachen, die sich für das Thema Männlichkeit interessieren. Diese Menschen können mit den modernen Erklärungsmodellen (toxische Männlichkeit, Frauen sind die besseren Männer oder Transgender) nichts anfangen. <br />
<br />
Liebe Männer, lernt auf eure Gesundheit, auf Euren Geldbeutel und auf Eure einmaligen spirituellen Talente zu achten. Geistig und körperlich gesunde Männer sind Helfer der Gerechtigkeit und überschauen auch den größeren Kreislauf von Ursache &amp; Wirkung.<br />
<br />
Gesunde Männer sind attraktiv, stark, und haben Ausdauer in allen Lebenslagen. Gesunde und starke Männer schwimmen nicht mit dem Strom, sondern unterstützen andere Menschen dabei, auch "groß und stark" zu werden. Niemals schieben wir ein Mißgeschick auf jemand anderen. <br />
<br />
Wir nehmen uns in unserer Eigenverantwortung wahrhaftig und ernst für voll. Das ist die Voraussetzung dafür, respektiert zu werden. Für uns selbst und für andere. Ausredenkönige sind Memmen und mit den Heulsusen verwandt. Gesunde Männer jammern nie. Oder fast nie – und das ist dann einmal im Jahr und in 5 Minuten wieder vorbei. Und dann geht es mit Volldampf weiter.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Wann ist ein Mann ein Mann?</span></span></span><br />
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<span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Immer mehr Männer (und Frauen) fragen sich, was einen richtigen Mann ausmacht? Es ist also eine steigende Anzahl an Personen auszumachen, die sich für das Thema Männlichkeit interessieren. Diese Menschen können mit den modernen Erklärungsmodellen (toxische Männlichkeit, Frauen sind die besseren Männer oder Transgender) nichts anfangen. <br />
<br />
Liebe Männer, lernt auf eure Gesundheit, auf Euren Geldbeutel und auf Eure einmaligen spirituellen Talente zu achten. Geistig und körperlich gesunde Männer sind Helfer der Gerechtigkeit und überschauen auch den größeren Kreislauf von Ursache &amp; Wirkung.<br />
<br />
Gesunde Männer sind attraktiv, stark, und haben Ausdauer in allen Lebenslagen. Gesunde und starke Männer schwimmen nicht mit dem Strom, sondern unterstützen andere Menschen dabei, auch "groß und stark" zu werden. Niemals schieben wir ein Mißgeschick auf jemand anderen. <br />
<br />
Wir nehmen uns in unserer Eigenverantwortung wahrhaftig und ernst für voll. Das ist die Voraussetzung dafür, respektiert zu werden. Für uns selbst und für andere. Ausredenkönige sind Memmen und mit den Heulsusen verwandt. Gesunde Männer jammern nie. Oder fast nie – und das ist dann einmal im Jahr und in 5 Minuten wieder vorbei. Und dann geht es mit Volldampf weiter.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Eichenhochzeit]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7298.html</link>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 12:57:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=853">Mari</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7298.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">EICHENHOCHZEIT</span><br />
<br />
Die Benennung des Ehrentages geht auf die alte Eiche zurück. Sie steht für ein hohes Lebensalter, Festigkeit und Geradlinigkeit. Das Ehebündnis besteht ein ganzes Leben, und die Gefeierten sind um die hundert Jahre alt. Somit kommen nur die wenigsten Paare an den 80. Hochzeitstag heran.<br />
<br />
In diesem Video erklären beide, wie das geht.<br />
Zusammenhalt, Verständnis und immer ein gemeinsames Ziel  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/hdl.gif" alt="Hab dich lieb" title="Hab dich lieb" class="smilie smilie_80" /><br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3ItiKjjwmi8" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/3ItiKjjwmi8/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe> <br />
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<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27007" target="_blank" title="">Ehepaar.jpg</a> (Größe: 176,4 KB / Downloads: 137)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">EICHENHOCHZEIT</span><br />
<br />
Die Benennung des Ehrentages geht auf die alte Eiche zurück. Sie steht für ein hohes Lebensalter, Festigkeit und Geradlinigkeit. Das Ehebündnis besteht ein ganzes Leben, und die Gefeierten sind um die hundert Jahre alt. Somit kommen nur die wenigsten Paare an den 80. Hochzeitstag heran.<br />
<br />
In diesem Video erklären beide, wie das geht.<br />
Zusammenhalt, Verständnis und immer ein gemeinsames Ziel  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/hdl.gif" alt="Hab dich lieb" title="Hab dich lieb" class="smilie smilie_80" /><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wollen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6876.html</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 16:17:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6876.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Wer etwas will, der findet Wege!<br />
Wer etwas nicht will, der findet Gründe!</span></span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=21715" target="_blank" title="">Göttin purpur 6.jpg</a> (Größe: 317,8 KB / Downloads: 214)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Wer etwas will, der findet Wege!<br />
Wer etwas nicht will, der findet Gründe!</span></span><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Selbstwert]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6529.html</link>
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2022 12:15:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=10">Violetta</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6529.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Selbstwert</span><br />
<br />
Der Vater lag im Sterben. Er rief seinen einzigen Sohn, der noch recht jung und unerfahren war, zu sich. <br />
<br />
„Schau mein Sohn, diese Uhr ist über 200 Jahre alt. Bevor ich sie Dir gebe, möchte ich, daß Du damit drei Dinge für mich erledigst.“<br />
<br />
„Vater, bitte sage mir, was möchtest Du?“<br />
<br />
„Nimm jetzt bitte diese Uhr und bring sie in die Dorfkneipe und frage dort ob, sie jemand kaufen würde, und für wieviel. Und nun geh.“<br />
<br />
Als der Junge wiederkam, sagte er: „Vater, viele haben sich die Uhr angesehen, aber mehr als 5 Euro hat keiner geboten.“<br />
<br />
„Gut gemacht, mein Sohn. Geh jetzt bitte zum Uhrmacher in der Stadt und frag wieviel er dafür geben würde.“<br />
<br />
„Vater, der Uhrmacher hat mir auch nur etwa 5 Euro geboten, weil sie so alt und abgenutzt ist.“<br />
<br />
„Schon gut mein Sohn“, sagte der Vater. „Geh jetzt bitte ins Museum und frage, was sie dafür zahlen würden.“<br />
<br />
Nach zwei Stunden kam der Sohn sichtlich nachdenklich und verblüfft nach Hause.<br />
<br />
„Vater, ich glaube es selbst nicht. Als ich im Museum war, haben sie sofort einen Gutachter bestellt. Nachdem er die Uhr bis ins kleinste Detail betrachtet hat, hat er sich kurz mit dem Museumschef besprochen, und sie haben mir eine Million Euro geboten.“<br />
<br />
„Siehst Du, mein Sohn“, begann der Vater, „wenn Du am falschen Ort bist, wird niemand Deinen Wert schätzen, oder aber versuchen Dich weit unter Deinem Wert auszubeuten. Sie werden Dir einreden, Du seist wertlos und Du hättest nichts von Bedeutung, nur um Dich dadurch billig einzukaufen.<br />
<br />
Umgebe Dich stattdessen mit guten Menschen. Menschen, die Dich nicht auszunutzen gedenken. Statt dessen aber jenen kostbaren Menschen in Dir sehen, der Du bist! Solche Freunde werden Dir immer Deinen wahren Wert zugestehen. Egal was passiert, vergiß nie, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wie wertvoll du bist!</span><br />
<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=17949" target="_blank" title="">Hünengrab_bei_Lehmsiek.jpg</a> (Größe: 93,88 KB / Downloads: 260)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Selbstwert</span><br />
<br />
Der Vater lag im Sterben. Er rief seinen einzigen Sohn, der noch recht jung und unerfahren war, zu sich. <br />
<br />
„Schau mein Sohn, diese Uhr ist über 200 Jahre alt. Bevor ich sie Dir gebe, möchte ich, daß Du damit drei Dinge für mich erledigst.“<br />
<br />
„Vater, bitte sage mir, was möchtest Du?“<br />
<br />
„Nimm jetzt bitte diese Uhr und bring sie in die Dorfkneipe und frage dort ob, sie jemand kaufen würde, und für wieviel. Und nun geh.“<br />
<br />
Als der Junge wiederkam, sagte er: „Vater, viele haben sich die Uhr angesehen, aber mehr als 5 Euro hat keiner geboten.“<br />
<br />
„Gut gemacht, mein Sohn. Geh jetzt bitte zum Uhrmacher in der Stadt und frag wieviel er dafür geben würde.“<br />
<br />
„Vater, der Uhrmacher hat mir auch nur etwa 5 Euro geboten, weil sie so alt und abgenutzt ist.“<br />
<br />
„Schon gut mein Sohn“, sagte der Vater. „Geh jetzt bitte ins Museum und frage, was sie dafür zahlen würden.“<br />
<br />
Nach zwei Stunden kam der Sohn sichtlich nachdenklich und verblüfft nach Hause.<br />
<br />
„Vater, ich glaube es selbst nicht. Als ich im Museum war, haben sie sofort einen Gutachter bestellt. Nachdem er die Uhr bis ins kleinste Detail betrachtet hat, hat er sich kurz mit dem Museumschef besprochen, und sie haben mir eine Million Euro geboten.“<br />
<br />
„Siehst Du, mein Sohn“, begann der Vater, „wenn Du am falschen Ort bist, wird niemand Deinen Wert schätzen, oder aber versuchen Dich weit unter Deinem Wert auszubeuten. Sie werden Dir einreden, Du seist wertlos und Du hättest nichts von Bedeutung, nur um Dich dadurch billig einzukaufen.<br />
<br />
Umgebe Dich stattdessen mit guten Menschen. Menschen, die Dich nicht auszunutzen gedenken. Statt dessen aber jenen kostbaren Menschen in Dir sehen, der Du bist! Solche Freunde werden Dir immer Deinen wahren Wert zugestehen. Egal was passiert, vergiß nie, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wie wertvoll du bist!</span><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=17949" target="_blank" title="">Hünengrab_bei_Lehmsiek.jpg</a> (Größe: 93,88 KB / Downloads: 260)
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gesundes Mißtrauen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6508.html</link>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 17:22:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6508.html</guid>
			<description><![CDATA[Kalb Bonnie entflieht dem Schlachter: Im Wald findet sie eine neue Familie<br />
<br />
Junge Kuh flieht vor Schlachthaus – und lebt mit Rehen im Wald<br />
<br />
Als das Kalb Bonnie in einen Trailer verladen werden soll, nimmt sie die Schreie von anderen Kühen rings um sich herum wahr. Sie bekommt es mit der Angst zu tun. In einem unbeobachteten Moment nimmt sie all ihren Mut zusammen und flieht in einen nahegelegenen Wald.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.landtiere.de/weitere-tiere/tierschutz-rettung-familie-kuh-kalb-bonnie-ausbruch-flucht-schlachter-leben-wald-rehe-hirsche-zr-91890046.html</span><br />
<br />
<br />
Weiter unten im Artikel ist ein Video, eine Tierschutzorganisation kümmert sich nun um das Kalb. Zusammen mit einem weiteren, das ebenfalls die Geschehnisse um es herum hinterfragt hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kalb Bonnie entflieht dem Schlachter: Im Wald findet sie eine neue Familie<br />
<br />
Junge Kuh flieht vor Schlachthaus – und lebt mit Rehen im Wald<br />
<br />
Als das Kalb Bonnie in einen Trailer verladen werden soll, nimmt sie die Schreie von anderen Kühen rings um sich herum wahr. Sie bekommt es mit der Angst zu tun. In einem unbeobachteten Moment nimmt sie all ihren Mut zusammen und flieht in einen nahegelegenen Wald.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.landtiere.de/weitere-tiere/tierschutz-rettung-familie-kuh-kalb-bonnie-ausbruch-flucht-schlachter-leben-wald-rehe-hirsche-zr-91890046.html</span><br />
<br />
<br />
Weiter unten im Artikel ist ein Video, eine Tierschutzorganisation kümmert sich nun um das Kalb. Zusammen mit einem weiteren, das ebenfalls die Geschehnisse um es herum hinterfragt hatte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Freie Marktwirtschaft]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5464.html</link>
			<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 08:37:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=22">Wishmaster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5464.html</guid>
			<description><![CDATA[In der chinesischen Krisenmetropole Wuhan entstand innerhalb von nur zehn Tagen ein Krankenhaus für 1000 Coronainfizierte. Am 3. Februar 2020 zogen dort die ersten Patienten ein – auf den Tag genau pünktlich. Ein solches Projekt wäre in Deutschland undurchführbar – weil sich das einstige Wirtschaftswunderland selbst vom globalen Fortschritt abgehängt hat.<br />
<br />
Wenn man in Deutschland einen volkswirtschaftlich produktiv tätigen Menschen auf einer Baustelle arbeiten sieht, dann muß man sich zwei weitere Gehaltsbezieher dazudenken, die ihn regulieren, kontrollieren und verwalten. Sozialabgaben und Steuern halbieren die Einkünfte der Deutschen, und alle Preise – von den Mieten über den Strom bis zum Konsumartikel im Kaufhaus – sind durch den Apparat derer, die selbst nicht volkswirtschaftlich produktiv arbeiten, künstlich aufgebläht worden. Deshalb lohnt es sich für viele Deutsche, Waren (faktisch ohne Garantie und Rückgaberecht) in China zu bestellen. Der Preisvorteil schlägt alle Versandkosten, Lieferzeiten, Nachteile und Bedenken aus dem Feld.<br />
<br />
Deutschland hat sich wirtschaftlich selbst abgehängt, weil es faktisch kommunistischer organisiert ist als China. Die chinesische Führung dagegen hat seit den Zeiten Deng Xiaopings die ökonomische Entwicklung freigegeben und lediglich die Diktatur des Parteiapparates beibehalten – mit der Folge, dass die Volksrepublik schneller und effektiver handlungsfähig ist als jeder europäische Staat.<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/OWp6vSHFG4M" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/OWp6vSHFG4M/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der chinesischen Krisenmetropole Wuhan entstand innerhalb von nur zehn Tagen ein Krankenhaus für 1000 Coronainfizierte. Am 3. Februar 2020 zogen dort die ersten Patienten ein – auf den Tag genau pünktlich. Ein solches Projekt wäre in Deutschland undurchführbar – weil sich das einstige Wirtschaftswunderland selbst vom globalen Fortschritt abgehängt hat.<br />
<br />
Wenn man in Deutschland einen volkswirtschaftlich produktiv tätigen Menschen auf einer Baustelle arbeiten sieht, dann muß man sich zwei weitere Gehaltsbezieher dazudenken, die ihn regulieren, kontrollieren und verwalten. Sozialabgaben und Steuern halbieren die Einkünfte der Deutschen, und alle Preise – von den Mieten über den Strom bis zum Konsumartikel im Kaufhaus – sind durch den Apparat derer, die selbst nicht volkswirtschaftlich produktiv arbeiten, künstlich aufgebläht worden. Deshalb lohnt es sich für viele Deutsche, Waren (faktisch ohne Garantie und Rückgaberecht) in China zu bestellen. Der Preisvorteil schlägt alle Versandkosten, Lieferzeiten, Nachteile und Bedenken aus dem Feld.<br />
<br />
Deutschland hat sich wirtschaftlich selbst abgehängt, weil es faktisch kommunistischer organisiert ist als China. Die chinesische Führung dagegen hat seit den Zeiten Deng Xiaopings die ökonomische Entwicklung freigegeben und lediglich die Diktatur des Parteiapparates beibehalten – mit der Folge, dass die Volksrepublik schneller und effektiver handlungsfähig ist als jeder europäische Staat.<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/OWp6vSHFG4M" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/OWp6vSHFG4M/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Partnerschaft]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5413.html</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 09:02:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5413.html</guid>
			<description><![CDATA[In der Welt der Bespaßung und Kurzweiligkeit, gibt es doch noch den einen oder anderen, der sich für eine Partnerschaft entscheidet. Die heutige Gesellschaft ist auf diese Form des Zusammenlebens kaum noch ausgerichtet. Man wohnt in WGs, verweilt nur für kurze Zeit bei dem anderen Geschlecht, um sich dann wieder einem neuen "Abenteuer", also neuen Reizen zu widmen. Alles ist hektisch und reizüberflutet. Die Zeit läuft immer schneller. Man hastet durchs Leben, ohne wirklich anzukommen. Das ist Matrix!<br />
Beruflich, wie im Partnerschaftsleben, ist in den jüngeren Generationen spürbar, daß man immer weniger in der Lage ist, Konflikte selbständig zu lösen, Kritik konstruktiv aufzunehmen und noch weniger, sich selbst zu reflektieren. <br />
Es gilt sich also, wie in allen Lebensbereichen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und sich seinem Handeln und seiner Gedanken bewußt zu werden. Sie tragen dazu bei, daß jeder Weg, den wir einschlagen, erfolgreich ist und wir in einem harmonischen Umfeld leben. Unsere Partnerschaft stellt unseren intimsten Bereich dar. Aus ihr können ungeahnte Kräfte erwachsen, wenn wir das Potential darin erkennen und die angemessene Wertschätzung dafür aufbringen können.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Partnerschaft:</span><br />
<br />
Das Wort Partner sagt schon aus, daß man von einer Gleichstellung spricht. Es gibt kein darunter und darüber. Es gibt nur Augenhöhe. Jede andere Einstellung führt zu Unterdrückung oder Unterwerfung. In diesem Fall kann nicht von einer Partnerschaft gesprochen werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gemeinsam/Zusammen</span><br />
Eine Partnerschaft setzt voraus, daß man gemeinsam Entscheidungen trifft, welche das Zusammenleben betreffen. Ob nun Urlaub, Sofa, Ausflug und vor allem die Alltagsgestaltung sollte zusammen abgestimmt sein. Wozu ist man mit jemandem zusammen, wenn man doch jede Entscheidung mit sich selbst ausmacht und seinen Alltag ohne Abstimmung plant? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gespräche</span><br />
Gemeinsame Gespräche sollten zum Alltag gehören. Wie war dein Tag? Was gab es für Erlebnisse? Was war heute dein Höhepunkt? Was beschäftigt dich? Man interessiert sich für seinen Partner und was ihn bewegt. Es stärkt die Verbindung, und man erreicht, daß man den Partner sehr gut kennenlernt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motivation</span><br />
Auch wenn die innere Motivation die wichtigste ist, kann ein positiver Zuspruch des Partners doch eine starke Unterstützung sein. Wie oft ist der Mut-Zuspruch wie eine heilende Salbe. Der Kopf geht wieder nach oben, und man ist gestärkt für die nächste Herausforderung. Aber auch das Anspornen in den Dingen, die man schleifen läßt, gehört zu einer starken Partnerschaft. Beides ist in der persönlichen Entwicklung hilfreich und notwendig.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wertschätzung/Dankbarkeit</span><br />
Jemand der gleichgesinnt ist, die gleichen Interessen teilt oder jene unterstützt. Jemand, bei dem man "man selbst" sein kann, die Maske ablegt und ein Gefühl der Sicherheit und Entspannung verspürt. Diesen kostbaren Schatz sollte man wahrlich hegen und pflegen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Reflektion/Rücksicht</span><br />
Wie geht es meinem Partner mit meinen Entscheidungen, meinem Verhalten und meinen Eigenarten? Es es sinnvoll daran etwas zu verbessern? Man ist nicht mehr allein, sondern zu zweit. Das Wohlgefühl des Partners sollte eine hohe aber gesunde Wertigkeit genießen. Dafür muß man nicht von seinen eigenen Zielen abweichen.<br />
<br />
Die Gruppe Silbermond hat dazu ein sehr schönes Lied geschrieben:<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Irgendwas bleibt</span><br />
<br />
Sag mir, dass dieser Ort hier sicher ist<br />
Und alles Gute steht hier still<br />
Und dass das Wort, dass du mir heute gibst<br />
Morgen noch genauso gilt.<br />
<br />
Diese Welt ist schnell<br />
Und hat verlernt beständig zu sein<br />
Denn Versuchungen setzen ihre Frist<br />
Doch bitte schwör', dass wenn ich wieder komm'<br />
Alles noch beim Alten ist.<br />
<br />
Gib mir 'n kleines bisschen Sicherheit<br />
In einer Welt in der nichts sicher scheint<br />
Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas das bleibt<br />
Dann gib mir einfach nur 'n bisschen Halt<br />
Und wieg mich einfach nur in Sicherheit<br />
Hol mich aus dieser schnellen Zeit<br />
Nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit<br />
Gib mir was irgendwas, das bleibt<br />
<br />
Auch wenn die Welt den Verstand verliert<br />
Das Hier bleibt unberührt, nichts passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Welt der Bespaßung und Kurzweiligkeit, gibt es doch noch den einen oder anderen, der sich für eine Partnerschaft entscheidet. Die heutige Gesellschaft ist auf diese Form des Zusammenlebens kaum noch ausgerichtet. Man wohnt in WGs, verweilt nur für kurze Zeit bei dem anderen Geschlecht, um sich dann wieder einem neuen "Abenteuer", also neuen Reizen zu widmen. Alles ist hektisch und reizüberflutet. Die Zeit läuft immer schneller. Man hastet durchs Leben, ohne wirklich anzukommen. Das ist Matrix!<br />
Beruflich, wie im Partnerschaftsleben, ist in den jüngeren Generationen spürbar, daß man immer weniger in der Lage ist, Konflikte selbständig zu lösen, Kritik konstruktiv aufzunehmen und noch weniger, sich selbst zu reflektieren. <br />
Es gilt sich also, wie in allen Lebensbereichen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und sich seinem Handeln und seiner Gedanken bewußt zu werden. Sie tragen dazu bei, daß jeder Weg, den wir einschlagen, erfolgreich ist und wir in einem harmonischen Umfeld leben. Unsere Partnerschaft stellt unseren intimsten Bereich dar. Aus ihr können ungeahnte Kräfte erwachsen, wenn wir das Potential darin erkennen und die angemessene Wertschätzung dafür aufbringen können.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Partnerschaft:</span><br />
<br />
Das Wort Partner sagt schon aus, daß man von einer Gleichstellung spricht. Es gibt kein darunter und darüber. Es gibt nur Augenhöhe. Jede andere Einstellung führt zu Unterdrückung oder Unterwerfung. In diesem Fall kann nicht von einer Partnerschaft gesprochen werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gemeinsam/Zusammen</span><br />
Eine Partnerschaft setzt voraus, daß man gemeinsam Entscheidungen trifft, welche das Zusammenleben betreffen. Ob nun Urlaub, Sofa, Ausflug und vor allem die Alltagsgestaltung sollte zusammen abgestimmt sein. Wozu ist man mit jemandem zusammen, wenn man doch jede Entscheidung mit sich selbst ausmacht und seinen Alltag ohne Abstimmung plant? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gespräche</span><br />
Gemeinsame Gespräche sollten zum Alltag gehören. Wie war dein Tag? Was gab es für Erlebnisse? Was war heute dein Höhepunkt? Was beschäftigt dich? Man interessiert sich für seinen Partner und was ihn bewegt. Es stärkt die Verbindung, und man erreicht, daß man den Partner sehr gut kennenlernt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Motivation</span><br />
Auch wenn die innere Motivation die wichtigste ist, kann ein positiver Zuspruch des Partners doch eine starke Unterstützung sein. Wie oft ist der Mut-Zuspruch wie eine heilende Salbe. Der Kopf geht wieder nach oben, und man ist gestärkt für die nächste Herausforderung. Aber auch das Anspornen in den Dingen, die man schleifen läßt, gehört zu einer starken Partnerschaft. Beides ist in der persönlichen Entwicklung hilfreich und notwendig.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wertschätzung/Dankbarkeit</span><br />
Jemand der gleichgesinnt ist, die gleichen Interessen teilt oder jene unterstützt. Jemand, bei dem man "man selbst" sein kann, die Maske ablegt und ein Gefühl der Sicherheit und Entspannung verspürt. Diesen kostbaren Schatz sollte man wahrlich hegen und pflegen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Reflektion/Rücksicht</span><br />
Wie geht es meinem Partner mit meinen Entscheidungen, meinem Verhalten und meinen Eigenarten? Es es sinnvoll daran etwas zu verbessern? Man ist nicht mehr allein, sondern zu zweit. Das Wohlgefühl des Partners sollte eine hohe aber gesunde Wertigkeit genießen. Dafür muß man nicht von seinen eigenen Zielen abweichen.<br />
<br />
Die Gruppe Silbermond hat dazu ein sehr schönes Lied geschrieben:<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Irgendwas bleibt</span><br />
<br />
Sag mir, dass dieser Ort hier sicher ist<br />
Und alles Gute steht hier still<br />
Und dass das Wort, dass du mir heute gibst<br />
Morgen noch genauso gilt.<br />
<br />
Diese Welt ist schnell<br />
Und hat verlernt beständig zu sein<br />
Denn Versuchungen setzen ihre Frist<br />
Doch bitte schwör', dass wenn ich wieder komm'<br />
Alles noch beim Alten ist.<br />
<br />
Gib mir 'n kleines bisschen Sicherheit<br />
In einer Welt in der nichts sicher scheint<br />
Gib mir in dieser schnellen Zeit irgendwas das bleibt<br />
Dann gib mir einfach nur 'n bisschen Halt<br />
Und wieg mich einfach nur in Sicherheit<br />
Hol mich aus dieser schnellen Zeit<br />
Nimm mir ein bisschen Geschwindigkeit<br />
Gib mir was irgendwas, das bleibt<br />
<br />
Auch wenn die Welt den Verstand verliert<br />
Das Hier bleibt unberührt, nichts passiert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5062.html</link>
			<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 13:35:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5062.html</guid>
			<description><![CDATA[Die Verdummungsindustrie erzieht sich den Nutzmenschen/Gutmenschen entsprechend dem vorprogrammierten Sozialterror. Die Ausbeutung und der damit verbundene körperliche Schaden ist Teil dieser Umerziehungsstrategie, durch welche der jetzige Matrix-Mensch unterworfen wird. <br />
<br />
Ökonomische Verluste sind hier ebenso vorprogrammiert, wie Krankheits- und Kriminalitätsraten, sowie auch die in den Nachrichten gezeigten Angriffskriege. <br />
<br />
Werbeslogans wie: "Neues Denken", "Nachhaltigkeit", "Arbeitsplatz &amp; Wachstum" sind nur Phrasen und keine tatsächlich bevorstehenden Aktivitäten.<br />
<br />
Angeblich läßt sich der komplette Umerziehungsprozeß (bzw. der entsprechende Inbesitznahme-Prozeß durch die "Dämonen") auch durch Kirlianphotographie belegen. Im Prinzip handelt es sich jedoch um ein sich wie Feuer ausdehnendes verrottetes Sozialgefüge. Der darin automatisch operierende Terror nennt sich dann: Erschöpfung von Berufstätigen, ansteigende Krankheits-Statistik + stets neu dazu erfundene Diagnosen, materielle Verluste und dadurch auch seelische Schmerzen (Depressionen), Burnout-Syndrom, Trennung vom Lebenspartner, Rentenausfälle, unwürdiges Altern oder gar gefährliche Betreuung pflegebedürftiger Menschen. <br />
<br />
Alle Probleme wären lösbar, wenn die Massen (und auch die Elite) einige wenige reale Aktivitäten als Auslöser allen Übels erkennen und durch Eigeninitiative verändern würden (Stichwort: Emotionkontrolle, bewußtes Denken- und Lenken, spirituelle Hygiene). Solche Erfolgsstrategien werden jedoch von der grauen Führungselite nicht erlaubt und werden deshalb weltweit offen oder auch insgeheim bekämpft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verdummungsindustrie erzieht sich den Nutzmenschen/Gutmenschen entsprechend dem vorprogrammierten Sozialterror. Die Ausbeutung und der damit verbundene körperliche Schaden ist Teil dieser Umerziehungsstrategie, durch welche der jetzige Matrix-Mensch unterworfen wird. <br />
<br />
Ökonomische Verluste sind hier ebenso vorprogrammiert, wie Krankheits- und Kriminalitätsraten, sowie auch die in den Nachrichten gezeigten Angriffskriege. <br />
<br />
Werbeslogans wie: "Neues Denken", "Nachhaltigkeit", "Arbeitsplatz &amp; Wachstum" sind nur Phrasen und keine tatsächlich bevorstehenden Aktivitäten.<br />
<br />
Angeblich läßt sich der komplette Umerziehungsprozeß (bzw. der entsprechende Inbesitznahme-Prozeß durch die "Dämonen") auch durch Kirlianphotographie belegen. Im Prinzip handelt es sich jedoch um ein sich wie Feuer ausdehnendes verrottetes Sozialgefüge. Der darin automatisch operierende Terror nennt sich dann: Erschöpfung von Berufstätigen, ansteigende Krankheits-Statistik + stets neu dazu erfundene Diagnosen, materielle Verluste und dadurch auch seelische Schmerzen (Depressionen), Burnout-Syndrom, Trennung vom Lebenspartner, Rentenausfälle, unwürdiges Altern oder gar gefährliche Betreuung pflegebedürftiger Menschen. <br />
<br />
Alle Probleme wären lösbar, wenn die Massen (und auch die Elite) einige wenige reale Aktivitäten als Auslöser allen Übels erkennen und durch Eigeninitiative verändern würden (Stichwort: Emotionkontrolle, bewußtes Denken- und Lenken, spirituelle Hygiene). Solche Erfolgsstrategien werden jedoch von der grauen Führungselite nicht erlaubt und werden deshalb weltweit offen oder auch insgeheim bekämpft.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zukunftsvorhersagen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-4990.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 16:29:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-4990.html</guid>
			<description><![CDATA[Craig und Jane Hamilton-Parker sind britische Medien, die weltweit eingesetzt werden. Craig sagte u. a. den Brexit für Großbritannien voraus, den Abtritt von UK Prime Minister David Cameron, Hillary Clintons Abtritt nach Veröffentlichung verschiedener Unterlagen (sie verlor die Wahl zur US-Präsidentschaft) und den Amtsantritt von Donald Trump. <br />
<br />
Dann gibt es Voraussagen, daß in Europa irgendeine Schule mit Giftstoffen attackiert werden könnte. Nord- und Südkorea würden sich wieder zu einem Land verbinden, wie es war, bevor die Spaltung am 27. Juli 1953 erzwungen wurde. <br />
<br />
<span style="color: #9933ff;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anmerkungen:</span> Im Koreakrieg wurden 940.000 Soldaten und rund drei Millionen Zivilisten getötet. Beinahe die gesamte Industrie des Landes wurde zerstört. Chinesische Truppen blieben bis 1958 in Nordkorea, US-Truppen sind bis heute in Südkorea stationiert. Bis heute wurde kein Friedensvertrag abgeschlossen.</span><br />
<br />
<br />
Es soll zu einer weltweiten Grippeepidemie kommen. Der Osten und Westen Amerikas soll sich politisch trennen. Jemand würde versuchen, den Papst in Rom zu entführen oder zu ermorden. Und vieles andere.<br />
<br />
<span style="color: #9933cc;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anmerkungen: </span>Solche Vorhersagen sind auch für normale Leute möglich, die einfach nur ihre persönliche Umgebung beobachten. Aus ganz bestimmten politischen, religiösen, wirtschaftlichen und auch gewerkschaftlichen Strategien kann man leicht abzählen, was sich in absehbarer Zeit weltweit abspielen wird. Hierbei müssen vor allem jene politischen Aktionen beachtet werden, die in Angriffskriegen und in Übernahmen von neuen Kolonien endeten.</span><br />
<br />
<br />
Hamilton-Parker gab an, daß sich in den nächsten Monaten auch Dänemark und Italien wieder von der EU lösen.<br />
<br />
<span style="color: #9933ff;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anmerkungen:</span> Das wäre nicht verwunderlich. Die EU ist ein künstliches Gebilde, welches uns in den 1950ern aufgezwungen wurde.</span><br />
<br />
<br />
Ferner sah er 2017 und 2018 Veränderungen, die zu einem Weltfrieden führen könnten.<br />
<span style="color: #9933cc;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Anmerkungen:</span> Wer sich mit den politischen Abläufen seit dem Sturz des deutschen Kaisers befaßt, der kann in etwa voraussehen, durch welchen Unsinn deutscher Politiker nicht nur deutsche Bürger leiden müssen. Die von Merkel erzwungene islamische Völkerwanderung wurde wohl nicht vorausgesehen? <br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Craig und Jane Hamilton-Parker sind britische Medien, die weltweit eingesetzt werden. Craig sagte u. a. den Brexit für Großbritannien voraus, den Abtritt von UK Prime Minister David Cameron, Hillary Clintons Abtritt nach Veröffentlichung verschiedener Unterlagen (sie verlor die Wahl zur US-Präsidentschaft) und den Amtsantritt von Donald Trump. <br />
<br />
Dann gibt es Voraussagen, daß in Europa irgendeine Schule mit Giftstoffen attackiert werden könnte. Nord- und Südkorea würden sich wieder zu einem Land verbinden, wie es war, bevor die Spaltung am 27. Juli 1953 erzwungen wurde. <br />
<br />
<span style="color: #9933ff;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anmerkungen:</span> Im Koreakrieg wurden 940.000 Soldaten und rund drei Millionen Zivilisten getötet. Beinahe die gesamte Industrie des Landes wurde zerstört. Chinesische Truppen blieben bis 1958 in Nordkorea, US-Truppen sind bis heute in Südkorea stationiert. Bis heute wurde kein Friedensvertrag abgeschlossen.</span><br />
<br />
<br />
Es soll zu einer weltweiten Grippeepidemie kommen. Der Osten und Westen Amerikas soll sich politisch trennen. Jemand würde versuchen, den Papst in Rom zu entführen oder zu ermorden. Und vieles andere.<br />
<br />
<span style="color: #9933cc;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anmerkungen: </span>Solche Vorhersagen sind auch für normale Leute möglich, die einfach nur ihre persönliche Umgebung beobachten. Aus ganz bestimmten politischen, religiösen, wirtschaftlichen und auch gewerkschaftlichen Strategien kann man leicht abzählen, was sich in absehbarer Zeit weltweit abspielen wird. Hierbei müssen vor allem jene politischen Aktionen beachtet werden, die in Angriffskriegen und in Übernahmen von neuen Kolonien endeten.</span><br />
<br />
<br />
Hamilton-Parker gab an, daß sich in den nächsten Monaten auch Dänemark und Italien wieder von der EU lösen.<br />
<br />
<span style="color: #9933ff;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anmerkungen:</span> Das wäre nicht verwunderlich. Die EU ist ein künstliches Gebilde, welches uns in den 1950ern aufgezwungen wurde.</span><br />
<br />
<br />
Ferner sah er 2017 und 2018 Veränderungen, die zu einem Weltfrieden führen könnten.<br />
<span style="color: #9933cc;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Anmerkungen:</span> Wer sich mit den politischen Abläufen seit dem Sturz des deutschen Kaisers befaßt, der kann in etwa voraussehen, durch welchen Unsinn deutscher Politiker nicht nur deutsche Bürger leiden müssen. Die von Merkel erzwungene islamische Völkerwanderung wurde wohl nicht vorausgesehen? <br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bürger sollen Vorräte anlegen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-4884.html</link>
			<pubDate>Sun, 21 Aug 2016 11:24:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-4884.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=2223" target="_blank" title="">Bürger sollen Vorräte anlegen.jpg</a> (Größe: 196,78 KB / Downloads: 602)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Emotionale Belästigung ist keine Form von Respekt!]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-4686.html</link>
			<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 14:48:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=0">Benu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-4686.html</guid>
			<description><![CDATA[Emotionale Belästigung ist keine Form von Respekt!<br />
<br />
Man kennt sie, die Mitmenschen, die einem einfach auf den Geist gehen. Sie haben etwas Nerviges an sich, und wenn man sie sieht, verspürt man Aggressionen oder Ablehnung, obwohl diese Menschen nicht wirklich etwas getan haben, oder haben sie?<br />
<br />
Ist es ihre Kleidung? Die Art wie sie reden? Ihr Aussehen? Warum ecken diese Personen so an? Nein, Fakt ist, dass hier wiedermal, wie in allen Angelegenheiten des Lebens, die innere Einstellung der Verursacher ist.<br />
<br />
Diese Menschen haben Angst, Angst ihr Umfeld zu belästigen, weil sie zu oft Ablehnung erfahren haben. Sie kleiden ihre Angst in übertriebener Höflichkeit und lesen Bücher über Knigge und Etikette. Doch diese Angst zieht genau das förmlich magnetisch herbei, was sie eigentlich mit aller Kraft vermeiden wollen, sich unbeliebt zu machen.<br />
<br />
Und dann fangen sie an, ihre Worte in ihre Emotionen zu tauchen. Wäre es in Ordnung, könnte ich eventuell? Darf ich fragen, ob ich Fragen darf? Oder schlichtweg: „Ich habe Angst vor dir, ich traue mich nicht mit dir zu reden und stelle diese Frage deshalb ganz verquer und umständlich, anstatt einfach zu sagen was ich will!“<br />
<br />
Und der einfältige Thor, der sich keine Gedanken um sein Wesen macht, steht daneben und stotzt geradezu vor guter Laune und dem tiefen Selbstbewusstsein! Und ist genau deshalb ein ausgesprochen angenehmer Zeitgenosse, der sich überall sehen lassen kann, weil er keine schmuddeligen Emotionen entwickelt, die einem bestialischem Körpergeruch gleichkommen. <br />
<br />
Solche Menschen verjagen alle Partner, die sie herbeisehnen, obwohl sie vom Verhalten eigentlich sehr liebenswürdig sind. Sie werden auf ihrem Lebensweg, wie sagt man heutzutage gerne auf Neu"deutsch": „gemobbt“, von den Schulkameraden, von der Arbeit, von den Mitstudenten, von ihrer eigenen Familie, ihrem Lebenspartner und irgendwann selbst dem dreckigen Penner auf der Straße. <br />
<br />
Und sie haben es verdient! JA! Denn sie lassen ihren allergrößten Freund, den sie auf der Erde haben, immer wieder und wieder im Stich. Nämlich sich selber!<br />
<br />
Diese geistigen Kriminellen, die Hochverrat an sich selbst begehen, werden heutzutage auch noch von der Gesellschaft geschont. Man betitelt sie als Opfer der Gesellschaft und richtet Seelsorgen und Anlaufstellen in Firmen und Schulen ein, damit sie sich weiter in ihrem Selbstmitleid suhlen können. <br />
<br />
Ja, am Ende entwickeln sie sogar Wut, wenn nicht Hass gegen jene, die sie gemobbt haben. Diese bösen bösen Personen, die sich dagegen wehren, wenn man sie mit geistigen Fäkalien beschmeißt.<br />
 <br />
Erst wenn man sich selbst den nötigen Wert beimisst und sich selbst respektiert, kann man anderen den nötigen Respekt durch geistige Hygiene zollen, den sie verdienen.<br />
<br />
Das heißt auch, zu wissen, dass die eigenen Freunde/Bekannte gerne mit einem reden! Es sind FREUNDE, sie MÖGEN einen, ihnen zu unterstellen, sie würden einen eventuell ablehnen, ist eine schwere Beleidigung, weil sie damit ja als schlechte Freunde betitelt werden.<br />
<br />
Sich tausendfach nach einer emotionalen Entgleisung zu entschuldigen und zu versprechen, sich zu verbessern, hilft da nicht. Man muss an sich arbeiten, am besten, indem man sich den Spiegel vor die eigene Nase hält! <br />
<br />
Und wie bleibt man nun höflich, fragt jetzt der ganz stur, der immernoch nicht begriffen hat!?<br />
<br />
Höflichkeit bedeutet, deinem Gegenüber deinen Kontakt so angenehm wie möglich zu gestalten, und zwar so, wie er es als angenehm empfindet. Wenn man das beachtet, ist man immer höflich.<br />
<br />
Etikette ist nur das Ergebnis gemeinsamer Absprache eines Personenkreises, was man am angenehmsten empfindet. <br />
<br />
Wenn jetzt also ein verbildeter Akademiker auf eine Baustelle geht und dort seine „feinen Manieren“ heraushängen lässt, anstatt sich anzupassen, kriegt er irgendwann zu Recht eine übergebraten, weil er ja eben keine Höflichkeit sondern nur fremde Etikette zeigt.<br />
<br />
Natürlich ist eine Eingewöhnungszeit angebracht, da man nicht erwarten kann, dass jeder Fremde die eigenen Sitten und Bräuche kennt und ohne weiteres umsetzen kann. Hier muss man sich einfach gegenseitig helfen.<br />
<br />
Und um auf einen vorherigen Punkt zurückzukommen, muss man auch nicht jede Sitte akzeptieren, wenn sie gegen die eigenen Überzeugungen geht oder einem sogar schadet. Ein guter Gegenüber wird dafür Verständnis zeigen, ja es sogar als unhöflich empfinden, diese Einzelfälle nicht genannt zu bekommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MERKE:</span><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Respektiere dich selbst, wenn du anderen den nötigen Respekt entgegen bringen willst!<br />
<br />
Höflichkeit bedeutet, deinem Gegenüber deinen Kontakt so angenehm wie möglich zu gestalten, und zwar so, wie er es als angenehm empfindet.</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Emotionale Belästigung ist keine Form von Respekt!<br />
<br />
Man kennt sie, die Mitmenschen, die einem einfach auf den Geist gehen. Sie haben etwas Nerviges an sich, und wenn man sie sieht, verspürt man Aggressionen oder Ablehnung, obwohl diese Menschen nicht wirklich etwas getan haben, oder haben sie?<br />
<br />
Ist es ihre Kleidung? Die Art wie sie reden? Ihr Aussehen? Warum ecken diese Personen so an? Nein, Fakt ist, dass hier wiedermal, wie in allen Angelegenheiten des Lebens, die innere Einstellung der Verursacher ist.<br />
<br />
Diese Menschen haben Angst, Angst ihr Umfeld zu belästigen, weil sie zu oft Ablehnung erfahren haben. Sie kleiden ihre Angst in übertriebener Höflichkeit und lesen Bücher über Knigge und Etikette. Doch diese Angst zieht genau das förmlich magnetisch herbei, was sie eigentlich mit aller Kraft vermeiden wollen, sich unbeliebt zu machen.<br />
<br />
Und dann fangen sie an, ihre Worte in ihre Emotionen zu tauchen. Wäre es in Ordnung, könnte ich eventuell? Darf ich fragen, ob ich Fragen darf? Oder schlichtweg: „Ich habe Angst vor dir, ich traue mich nicht mit dir zu reden und stelle diese Frage deshalb ganz verquer und umständlich, anstatt einfach zu sagen was ich will!“<br />
<br />
Und der einfältige Thor, der sich keine Gedanken um sein Wesen macht, steht daneben und stotzt geradezu vor guter Laune und dem tiefen Selbstbewusstsein! Und ist genau deshalb ein ausgesprochen angenehmer Zeitgenosse, der sich überall sehen lassen kann, weil er keine schmuddeligen Emotionen entwickelt, die einem bestialischem Körpergeruch gleichkommen. <br />
<br />
Solche Menschen verjagen alle Partner, die sie herbeisehnen, obwohl sie vom Verhalten eigentlich sehr liebenswürdig sind. Sie werden auf ihrem Lebensweg, wie sagt man heutzutage gerne auf Neu"deutsch": „gemobbt“, von den Schulkameraden, von der Arbeit, von den Mitstudenten, von ihrer eigenen Familie, ihrem Lebenspartner und irgendwann selbst dem dreckigen Penner auf der Straße. <br />
<br />
Und sie haben es verdient! JA! Denn sie lassen ihren allergrößten Freund, den sie auf der Erde haben, immer wieder und wieder im Stich. Nämlich sich selber!<br />
<br />
Diese geistigen Kriminellen, die Hochverrat an sich selbst begehen, werden heutzutage auch noch von der Gesellschaft geschont. Man betitelt sie als Opfer der Gesellschaft und richtet Seelsorgen und Anlaufstellen in Firmen und Schulen ein, damit sie sich weiter in ihrem Selbstmitleid suhlen können. <br />
<br />
Ja, am Ende entwickeln sie sogar Wut, wenn nicht Hass gegen jene, die sie gemobbt haben. Diese bösen bösen Personen, die sich dagegen wehren, wenn man sie mit geistigen Fäkalien beschmeißt.<br />
 <br />
Erst wenn man sich selbst den nötigen Wert beimisst und sich selbst respektiert, kann man anderen den nötigen Respekt durch geistige Hygiene zollen, den sie verdienen.<br />
<br />
Das heißt auch, zu wissen, dass die eigenen Freunde/Bekannte gerne mit einem reden! Es sind FREUNDE, sie MÖGEN einen, ihnen zu unterstellen, sie würden einen eventuell ablehnen, ist eine schwere Beleidigung, weil sie damit ja als schlechte Freunde betitelt werden.<br />
<br />
Sich tausendfach nach einer emotionalen Entgleisung zu entschuldigen und zu versprechen, sich zu verbessern, hilft da nicht. Man muss an sich arbeiten, am besten, indem man sich den Spiegel vor die eigene Nase hält! <br />
<br />
Und wie bleibt man nun höflich, fragt jetzt der ganz stur, der immernoch nicht begriffen hat!?<br />
<br />
Höflichkeit bedeutet, deinem Gegenüber deinen Kontakt so angenehm wie möglich zu gestalten, und zwar so, wie er es als angenehm empfindet. Wenn man das beachtet, ist man immer höflich.<br />
<br />
Etikette ist nur das Ergebnis gemeinsamer Absprache eines Personenkreises, was man am angenehmsten empfindet. <br />
<br />
Wenn jetzt also ein verbildeter Akademiker auf eine Baustelle geht und dort seine „feinen Manieren“ heraushängen lässt, anstatt sich anzupassen, kriegt er irgendwann zu Recht eine übergebraten, weil er ja eben keine Höflichkeit sondern nur fremde Etikette zeigt.<br />
<br />
Natürlich ist eine Eingewöhnungszeit angebracht, da man nicht erwarten kann, dass jeder Fremde die eigenen Sitten und Bräuche kennt und ohne weiteres umsetzen kann. Hier muss man sich einfach gegenseitig helfen.<br />
<br />
Und um auf einen vorherigen Punkt zurückzukommen, muss man auch nicht jede Sitte akzeptieren, wenn sie gegen die eigenen Überzeugungen geht oder einem sogar schadet. Ein guter Gegenüber wird dafür Verständnis zeigen, ja es sogar als unhöflich empfinden, diese Einzelfälle nicht genannt zu bekommen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MERKE:</span><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Respektiere dich selbst, wenn du anderen den nötigen Respekt entgegen bringen willst!<br />
<br />
Höflichkeit bedeutet, deinem Gegenüber deinen Kontakt so angenehm wie möglich zu gestalten, und zwar so, wie er es als angenehm empfindet.</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Warum Gärtner die besten Freunde sind...]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-4667.html</link>
			<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 05:19:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=0">Benu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-4667.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein Gärtner weiß, <br />
<br />
Pflanzen bedürfen der Pflege und Obhut, damit sie wachsen und Früchte tragen. <br />
Sie wollen gegossen werden und benötigen auch mal Schutz vor zuviel Sonne. Außerdem kann es vorkommen, dass sie von Parasiten bedroht oder von Krankheiten befallen werden. Dann muss man ihnen zur Seite stehen, dass sie wieder genesen und ihre einstige Stärke zurückerlangen.<br />
<br />
Behält man dies bei und weiß mit ihnen auch mal ein gutes Gespräch zu führen, obgleich sie nicht sonderlich sprachgewandt sind, werden sie einen mit reicher Ernte belohnen. Und jeder, der schon mal Gemüse aus eigenem Anbau probiert hat weiß, dass es etwas ganz besonderes ist.<br />
<br />
Es ist ein Dankeschön, ein Geschenk der Natur, ein Geschmack, den man bei gekaufter Ware niemals finden wird.<br />
<br />
Und dieses einfache Prinzip lässt sich genauso auf die uns gegebenen Freundschaften anwenden.<br />
<br />
Wenn nach vielen Versuchen der Kontaktsuche endlich was sprießt, ist die Freude groß. Ein einfaches Hallo, ein freundliches "Wie geht es dir?", oder ein harmloser Plausch können dafür die Saat bilden.<br />
Zu Anfang nur ein kleines Pflänzchen, ein flüchtiger Kontakt, wächst es doch mit den Jahren und den gemeinsamen Erfahrungen immer größer und größer. <br />
<br />
Der regelmäßige Plausch gleicht dem Griff zur Gießkanne, damit die Freundschaft nicht austrocknet, es ist keine hohe Wissenschaft, sich einfach mal freundlich zu zeigen. Und doch tuen sich viele schwer damit, weil sie Wirkungen erwarten, ohne Ursachen zu setzen. <br />
<br />
Ehrt und achtet man dann noch besondere Momente, wie Geburtstage, schreibt eine Karte aus dem Urlaub oder gratuliert zum Liebesglück, kommt dies einem Blumendünger gleich.<br />
Und am Ende wird das Band zwischen den beiden Menschen so stark sein, wie eine großgewachsenen Eiche, die noch den Folgegenerationen und kommenden Inkarnationen Schatten spenden wird.<br />
<br />
Jetzt fragt man sich, warum tun sich einige so schwer damit?<br />
<br />
Nun, da gibt es den Übersorgsamen. Dieser überwässert seine Pflanzen aus Angst, sie könnten ihm eingehen. Solche Menschen klammern sich an Ihre Kontakte, weil sie negative Erfahrungen machen mussten und erzeugen dadurch das, vor dem sie sich fürchten, das der Kontakt wegen emotionaler Belästung eingeht. <br />
<br />
Desweiteren den Ungeduldigen. Der Typ Gärtner möchte am liebsten von Heute auf Morgen schnelle Ergebnisse und Wachstum sehen. Er überdüngt, ja setzt sogar Chemikalien ein. Auf den Menschen übertragen sind das die Miesepeter, welche gleich den Kontakt abbrechen wollen, wenn man eben wenig Zeit hat oder derzeit seine Ruhe möchte. Um ihn herum schart er ganz oberflächliche Wesen.<br />
<br />
Weiterhin wäre da der Unentschlossene. Hier haben wir einen Menschen, der gar nicht so recht weiß, welche Pflanzen er anbauen will bzw. wie sein Freundeskreis nun aussehen soll. Anstatt Farbe zu bekennen, wirft er mit einer Saatmischung um sich und reißt regelmäßig die neu gewachsenen Pflanzen heraus, also bricht den Kontakt wieder ab, weil sie ihm doch nicht gefallen. Treue ist ihm ein Fremdwort.<br />
<br />
Und dann haben wir da noch den Feigen/Faulen, der nicht für seine Pflanzen da ist, wenn sie bedroht sind. Und der sich dann lauthals darüber beschwert, wenn die Schnecken sein Gemüse weggefressen oder die Läuse es befallen haben. Auf solche Leute ist ebenfalls kein verlass, weil sie nur an sich selbst interessiert sind.<br />
<br />
Und weil die Pflanze des einen der Gärtner des anderen ist und umgekehrt, muss man natürlich auch beachten, sich bei seinen Freunden zu melden! Wenn man Hilfe braucht, wenn man angegriffen wird, wenn man den Griff zur Gießkanne vermisst oder von der Sonne verbrutzelt wird. Das ist keine unnötige Belästigung, sondern ebenfalls Teil einer Freundschaft. Möchte man dabei niemanden ausnutzen, erwidert man diese Freundlichkeit einfach.<br />
<br />
Darum von mir ein dreifaches Hoch an unsere fleißigen Gärtner und auf meine Freunde in unserem schönen Narrental, die nach all den Jahren noch immer an mein in mir schlummerndes Potenzial als Wildkraut glauben! Ihr seid <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/sensationell.gif" alt="Sensationell" title="Sensationell" class="smilie smilie_116" />!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Gärtner weiß, <br />
<br />
Pflanzen bedürfen der Pflege und Obhut, damit sie wachsen und Früchte tragen. <br />
Sie wollen gegossen werden und benötigen auch mal Schutz vor zuviel Sonne. Außerdem kann es vorkommen, dass sie von Parasiten bedroht oder von Krankheiten befallen werden. Dann muss man ihnen zur Seite stehen, dass sie wieder genesen und ihre einstige Stärke zurückerlangen.<br />
<br />
Behält man dies bei und weiß mit ihnen auch mal ein gutes Gespräch zu führen, obgleich sie nicht sonderlich sprachgewandt sind, werden sie einen mit reicher Ernte belohnen. Und jeder, der schon mal Gemüse aus eigenem Anbau probiert hat weiß, dass es etwas ganz besonderes ist.<br />
<br />
Es ist ein Dankeschön, ein Geschenk der Natur, ein Geschmack, den man bei gekaufter Ware niemals finden wird.<br />
<br />
Und dieses einfache Prinzip lässt sich genauso auf die uns gegebenen Freundschaften anwenden.<br />
<br />
Wenn nach vielen Versuchen der Kontaktsuche endlich was sprießt, ist die Freude groß. Ein einfaches Hallo, ein freundliches "Wie geht es dir?", oder ein harmloser Plausch können dafür die Saat bilden.<br />
Zu Anfang nur ein kleines Pflänzchen, ein flüchtiger Kontakt, wächst es doch mit den Jahren und den gemeinsamen Erfahrungen immer größer und größer. <br />
<br />
Der regelmäßige Plausch gleicht dem Griff zur Gießkanne, damit die Freundschaft nicht austrocknet, es ist keine hohe Wissenschaft, sich einfach mal freundlich zu zeigen. Und doch tuen sich viele schwer damit, weil sie Wirkungen erwarten, ohne Ursachen zu setzen. <br />
<br />
Ehrt und achtet man dann noch besondere Momente, wie Geburtstage, schreibt eine Karte aus dem Urlaub oder gratuliert zum Liebesglück, kommt dies einem Blumendünger gleich.<br />
Und am Ende wird das Band zwischen den beiden Menschen so stark sein, wie eine großgewachsenen Eiche, die noch den Folgegenerationen und kommenden Inkarnationen Schatten spenden wird.<br />
<br />
Jetzt fragt man sich, warum tun sich einige so schwer damit?<br />
<br />
Nun, da gibt es den Übersorgsamen. Dieser überwässert seine Pflanzen aus Angst, sie könnten ihm eingehen. Solche Menschen klammern sich an Ihre Kontakte, weil sie negative Erfahrungen machen mussten und erzeugen dadurch das, vor dem sie sich fürchten, das der Kontakt wegen emotionaler Belästung eingeht. <br />
<br />
Desweiteren den Ungeduldigen. Der Typ Gärtner möchte am liebsten von Heute auf Morgen schnelle Ergebnisse und Wachstum sehen. Er überdüngt, ja setzt sogar Chemikalien ein. Auf den Menschen übertragen sind das die Miesepeter, welche gleich den Kontakt abbrechen wollen, wenn man eben wenig Zeit hat oder derzeit seine Ruhe möchte. Um ihn herum schart er ganz oberflächliche Wesen.<br />
<br />
Weiterhin wäre da der Unentschlossene. Hier haben wir einen Menschen, der gar nicht so recht weiß, welche Pflanzen er anbauen will bzw. wie sein Freundeskreis nun aussehen soll. Anstatt Farbe zu bekennen, wirft er mit einer Saatmischung um sich und reißt regelmäßig die neu gewachsenen Pflanzen heraus, also bricht den Kontakt wieder ab, weil sie ihm doch nicht gefallen. Treue ist ihm ein Fremdwort.<br />
<br />
Und dann haben wir da noch den Feigen/Faulen, der nicht für seine Pflanzen da ist, wenn sie bedroht sind. Und der sich dann lauthals darüber beschwert, wenn die Schnecken sein Gemüse weggefressen oder die Läuse es befallen haben. Auf solche Leute ist ebenfalls kein verlass, weil sie nur an sich selbst interessiert sind.<br />
<br />
Und weil die Pflanze des einen der Gärtner des anderen ist und umgekehrt, muss man natürlich auch beachten, sich bei seinen Freunden zu melden! Wenn man Hilfe braucht, wenn man angegriffen wird, wenn man den Griff zur Gießkanne vermisst oder von der Sonne verbrutzelt wird. Das ist keine unnötige Belästigung, sondern ebenfalls Teil einer Freundschaft. Möchte man dabei niemanden ausnutzen, erwidert man diese Freundlichkeit einfach.<br />
<br />
Darum von mir ein dreifaches Hoch an unsere fleißigen Gärtner und auf meine Freunde in unserem schönen Narrental, die nach all den Jahren noch immer an mein in mir schlummerndes Potenzial als Wildkraut glauben! Ihr seid <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/sensationell.gif" alt="Sensationell" title="Sensationell" class="smilie smilie_116" />!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfolgreiche Kommunikation im sozialen Alltag]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-4656.html</link>
			<pubDate>Tue, 04 Aug 2015 15:13:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=0">Benu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-4656.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erfolgreiche Kommunikation im sozialen Alltag.</span></div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Im Rahmen von Selbstreflektion habe ich mich mit dem Wesen des sozialen Verhaltens im Alltag befasst und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass soziales Verhalten nichts anderes ist als Kommunikation.</span><br />
<br />
Wer nicht in der Lage ist, die Sprache seines Gegenübers zu verstehen, wird falsch oder unzulänglich darauf antworten können und so einen negativen Eindruck hinterlassen. Im Gegenzug wird man den Gegenüber als befremdlich, irrational oder anderweitig negativ empfinden, weil seine Aussagen keinen Sinn zu ergeben scheinen.<br />
<br />
Hierbei muss beachtet werden, dass sich Kommunikation nicht auf das gesprochene Wort beschränkt, sondern mit allen gegebenen Sinnen bewusst oder unbewusst stattfindet.<br />
<br />
Ein Vorzeigebeispiel für fehlerhaftes Sozialverhalten ist der übersteigerte Logiker, welcher in seinem Wissensdurst den Blick und das Gehör für feine Nuancen verlernt hat und deshalb Schwierigkeiten mit unterschwelligen Botschaften bekommt.<br />
<br />
Aber auch unter den Geschlechtern ist dieses Phänomen bekannt. So wird ein Mann, der die Sprache der Männer nicht beherrscht, einen sonderlichen Eindruck machen, genau wie eine Frau, die sich wie ein Mann gebiert, immer auf verwunderte Blicke treffen wird.<br />
<br />
Ein dritter Aspekt wären die kulturellen Werte, welche einen zu demütigem Verhalten auffordern oder zu Hochmut ermutigen. Welche Zurückhaltung oder ein trotziges Auftreten verlangen. Und wo man in dem einen Landstrich seine Dankbarkeit mit äußert, wird man im anderen für so eine Frechheit mit Knüppeln fortgejagt.<br />
<br />
Der vierte und der Einfachheit halber letzte Aspekt wären die persönlichen Vorlieben und Abneigungen. Dies umfasst alles von politischen Ansichten, szenetypischen Verhaltensweisen bis zu eigenen Überzeugungen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Die aus mangelhafter Kommunikation entstehenden Konflikte lassen sich ebenfalls in 4 Kategorien einteilen. </div></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Erstens</span>, die Person selbst weiß nicht, wie sie sich einschätzen soll und ist sich nicht über die eigene Identität im Klaren.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zweitens</span>, die Person kann ihr Gegenüber nicht einschätzen und weiß folglich nicht, wie sie sich verhalten soll oder verhält sich dadurch falsch.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Drittens</span>, die Person hat die Sprache des Gegenübers nie gelernt und ist demzufolge verunsichert, klammert sich im besten Fall noch an soziale Normen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Viertens</span>, die Person kennt ihre eigene Sprache überhaupt nicht bzw. hat durch falsche Rollenvorbilder nie gelernt, sich dementsprechend zu gebären. <br />
<br />
Jemand, der diese 8 Aspekte versteht und seine Sprache entsprechend anpassen kann, wird dahingehend zum Diplomaten. Jemand, der es nicht versteht, wird zum Außenseiter und zur Zielscheibe für Hohn und Spott.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Was also tun?</div></span><br />
Die Antwort ist wie alles im Leben im Grunde genommen simpel, aber gerade deshalb für viele moderne Menschen besonders schwer.<br />
<br />
Sei ehrlich zu dir selbst und zeige diese Ehrlichkeit nach außen hin, damit jeder weiß, wie er dich einschätzen muss.<br />
<br />
Die Natur und die Mythologie zeigt uns in der Rollenfindung in diesem Fall erneut, wie es geht. Waren sie doch stets Namensgeber für die Menschen damals wie heute.<br />
Wenn du anfängst, dich selbst zu belügen und zu verdrehen, nur um dem Willen anderer gerecht zu werden, solltest du dich fragen, für wen du wirklich lebst.<br />
<br />
Versuche gar nicht erst, in jedem Themengebiet zu trumpfen, es ist der Rahmen, der das Kunstwerk schafft, und es sind die kleinen Schwächen, die einen liebenswert machen. Deswegen haben auch sog. „Alleskönner“, die in keinem Themengebiet wirkliche Tiefe besitzen, oft Schwierigkeiten, sozial Fuß zu fassen.<br />
<br />
Aber wisse auch, dass wer mit den Wölfen essen will, auch mit ihnen heulen muss. Passe dich also zumindest den Gepflogenheiten deines Umfeldes im Kleinen wie im Großen in einem angemessenen Rahmen des gegenseitigen Respekts an.<br />
<br />
Beobachte deinen Gegenüber und erkenne sein Wesen, die Werte die ihm wichtig sind, die Dinge die er als höflich empfinden wird. Lerne seine Sprache, und ihr werdet euch hervorragend verstehen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Und vor allem:</div></span><br />
Sei ein Freund (!), akzeptiere dass nicht jeder aus dem gleichen Holz geschnitzt ist und jeder damit seine eigenen Stärken und Schwächen besitzt, die man anerkennen muss. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich hoffe, ich habe mit diesem Text meine kommunikativen Fertigkeiten richtig angewandt und bin durchaus für kritische Stimmen, Ergänzungen und Verbesserungen offen.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Erfolgreiche Kommunikation im sozialen Alltag.</span></div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Im Rahmen von Selbstreflektion habe ich mich mit dem Wesen des sozialen Verhaltens im Alltag befasst und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass soziales Verhalten nichts anderes ist als Kommunikation.</span><br />
<br />
Wer nicht in der Lage ist, die Sprache seines Gegenübers zu verstehen, wird falsch oder unzulänglich darauf antworten können und so einen negativen Eindruck hinterlassen. Im Gegenzug wird man den Gegenüber als befremdlich, irrational oder anderweitig negativ empfinden, weil seine Aussagen keinen Sinn zu ergeben scheinen.<br />
<br />
Hierbei muss beachtet werden, dass sich Kommunikation nicht auf das gesprochene Wort beschränkt, sondern mit allen gegebenen Sinnen bewusst oder unbewusst stattfindet.<br />
<br />
Ein Vorzeigebeispiel für fehlerhaftes Sozialverhalten ist der übersteigerte Logiker, welcher in seinem Wissensdurst den Blick und das Gehör für feine Nuancen verlernt hat und deshalb Schwierigkeiten mit unterschwelligen Botschaften bekommt.<br />
<br />
Aber auch unter den Geschlechtern ist dieses Phänomen bekannt. So wird ein Mann, der die Sprache der Männer nicht beherrscht, einen sonderlichen Eindruck machen, genau wie eine Frau, die sich wie ein Mann gebiert, immer auf verwunderte Blicke treffen wird.<br />
<br />
Ein dritter Aspekt wären die kulturellen Werte, welche einen zu demütigem Verhalten auffordern oder zu Hochmut ermutigen. Welche Zurückhaltung oder ein trotziges Auftreten verlangen. Und wo man in dem einen Landstrich seine Dankbarkeit mit äußert, wird man im anderen für so eine Frechheit mit Knüppeln fortgejagt.<br />
<br />
Der vierte und der Einfachheit halber letzte Aspekt wären die persönlichen Vorlieben und Abneigungen. Dies umfasst alles von politischen Ansichten, szenetypischen Verhaltensweisen bis zu eigenen Überzeugungen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Die aus mangelhafter Kommunikation entstehenden Konflikte lassen sich ebenfalls in 4 Kategorien einteilen. </div></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Erstens</span>, die Person selbst weiß nicht, wie sie sich einschätzen soll und ist sich nicht über die eigene Identität im Klaren.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zweitens</span>, die Person kann ihr Gegenüber nicht einschätzen und weiß folglich nicht, wie sie sich verhalten soll oder verhält sich dadurch falsch.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Drittens</span>, die Person hat die Sprache des Gegenübers nie gelernt und ist demzufolge verunsichert, klammert sich im besten Fall noch an soziale Normen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Viertens</span>, die Person kennt ihre eigene Sprache überhaupt nicht bzw. hat durch falsche Rollenvorbilder nie gelernt, sich dementsprechend zu gebären. <br />
<br />
Jemand, der diese 8 Aspekte versteht und seine Sprache entsprechend anpassen kann, wird dahingehend zum Diplomaten. Jemand, der es nicht versteht, wird zum Außenseiter und zur Zielscheibe für Hohn und Spott.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Was also tun?</div></span><br />
Die Antwort ist wie alles im Leben im Grunde genommen simpel, aber gerade deshalb für viele moderne Menschen besonders schwer.<br />
<br />
Sei ehrlich zu dir selbst und zeige diese Ehrlichkeit nach außen hin, damit jeder weiß, wie er dich einschätzen muss.<br />
<br />
Die Natur und die Mythologie zeigt uns in der Rollenfindung in diesem Fall erneut, wie es geht. Waren sie doch stets Namensgeber für die Menschen damals wie heute.<br />
Wenn du anfängst, dich selbst zu belügen und zu verdrehen, nur um dem Willen anderer gerecht zu werden, solltest du dich fragen, für wen du wirklich lebst.<br />
<br />
Versuche gar nicht erst, in jedem Themengebiet zu trumpfen, es ist der Rahmen, der das Kunstwerk schafft, und es sind die kleinen Schwächen, die einen liebenswert machen. Deswegen haben auch sog. „Alleskönner“, die in keinem Themengebiet wirkliche Tiefe besitzen, oft Schwierigkeiten, sozial Fuß zu fassen.<br />
<br />
Aber wisse auch, dass wer mit den Wölfen essen will, auch mit ihnen heulen muss. Passe dich also zumindest den Gepflogenheiten deines Umfeldes im Kleinen wie im Großen in einem angemessenen Rahmen des gegenseitigen Respekts an.<br />
<br />
Beobachte deinen Gegenüber und erkenne sein Wesen, die Werte die ihm wichtig sind, die Dinge die er als höflich empfinden wird. Lerne seine Sprache, und ihr werdet euch hervorragend verstehen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Und vor allem:</div></span><br />
Sei ein Freund (!), akzeptiere dass nicht jeder aus dem gleichen Holz geschnitzt ist und jeder damit seine eigenen Stärken und Schwächen besitzt, die man anerkennen muss. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ich hoffe, ich habe mit diesem Text meine kommunikativen Fertigkeiten richtig angewandt und bin durchaus für kritische Stimmen, Ergänzungen und Verbesserungen offen.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die aktuellen Auswirkungen der Frauen- und Familienfeindlichkeit]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-4448.html</link>
			<pubDate>Sun, 29 Jun 2014 13:53:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=92">Lohe</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-4448.html</guid>
			<description><![CDATA[Hier möchte ich über die erschreckend hohe Anzahl von Frauen mit psychischen Störungen berichten, da die Zahl stetig zunimmt.  <br />
<br />
Ich besuchte in diesem Jahr einen Infoabend über psychische Erkrankungen in einem Klinikum.<br />
Ein Arzt, der in der hiesigen Psychiatrie tätig ist, berichtete darüber, dass ein Drittel der Frauen ohne Kinder, 50 % der Frauen mit Kind und Partner und 80 % der alleinerziehenden Frauen psychisch krank sind. Depressionen, Belastungserkrankungen und daraus resultierende Suchterkrankungen stehen auf den obersten Rängen.<br />
Ich besuchte im selben Klinikum eine Selbsthilfegruppe für depressiv erkankte Frauen und fand heraus, dass in den psychiatrischen Kliniken etwa 2/3 und zu Winterzeiten fast ausschließlich Frauen untergebracht sind. Ebenfalls ist diese hohe Anzahl in Praxen vertreten. Anstatt den Frauen wirklich zu helfen, werden Medikamente verabreicht, die ruhig stellen und Depressionen mindern, um schnellstmöglich wieder voll arbeitsfähig dem ersten Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen. Weibliche Emotionen werden mit Medikamenten erstickt, um weiter als vermännlichter Arbeitsroboter zu funktionieren. <br />
<br />
Eine ehemalige Patientin berichtete, sie habe entschieden ihren Hauptberuf aufzugeben und eine 450 € Stelle anzunehmen, um ihren Mann zu unterstützen und den Druck herauszunehmen, was von den Ärzten und Therapeuten belächelt und auch bekämpft wurde.<br />
Ebenso bei einer alleinerziehenden Frau, die sich dazu entschied, finanzielle Hilfen in Anspruch zu nehmen, ständiges hin und her zwischen Vollzeittätigkeit und Kinderkrippe hat Mutter und Kind krank werden lassen. Der 9-jährigen Tochter wird bereits Ritalin verabreicht. Die Therapeuten hätten dermaßen auf sie einreden wollen, doch ihre Selbstständigkeit nicht aufzugeben, um sich nicht abhängig zu machen.<br />
<br />
Sinn ist es nicht, die psychischen Erkrankungen zu mildern, weil sich damit eine Menge Geld verdienen lässt. Den vermännlichten und somit kranken Frauen wird hier weiterhin zur Vermännlichung geraten. Da ein Verbesserungszustand durch Medikamente erreicht wird, werden diese bereitwillig eingenommen. Die Nebenwirkungen und Spätfolgen sind fatal. Ausfall der Periode und Bartwuchs sind dabei noch die harmlosen Nebenwirkungen.<br />
Erschreckend ist, dass die geprägte Lattenjupp-Gesellschaft psychisch kranke Frauen hervorbringt, die in in Lattenjupp Beratungsstellen umsorgt werden sollen. Wie paradox. Sehr eng arbeiten ebenfalls die Kliniken mit solchen Beratungs- und Zufluchtstellen zusammen.<br />
Ebenfalls werden immer mehr Kinder psychisch betreut und mit Medikamenten versorgt.<br />
<br />
Lt. Ausgabe einer Krankenkasse von 2010 sind mehr Frauen als Männer psychisch krank:<br />
"Bei berufstätigen Frauen waren "Psychische Störungen" im letzten Jahr für die meisten gemeldeten Erkrankungstage verantwortlich. Berufstätige Männer hingegen fehlten eher wegen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, wie Rückenschmerzen und Erkrankungen des Atmungssystems, wie beispielsweise Erkältungen. Auch an den Universitäten ist der Unterschied spürbar: Während bei rund 13 Prozent der männlichen Studenten zwischen 20 und<br />
34 Jahren im Jahr 2009 mindestens eine psychische Störung diagnostiziert wurde, waren es bei den Kommilitoninnen mit 29 Prozent deutlich mehr."<br />
<br />
Immer mehr Frauen leiden unter der Belastung von Beruf und Familie. Die Zahl psychisch kranker Mütter nimmt nach Angaben des Müttergenesungswerks drastisch zu - doch die Krankenkassen lehnen häufig Mutter-Kind-Kuren ab, die Ablehnungsquote liegt bei 40 %.<br />
Der Umgang von Krankenkassen mit psychisch kranken Frauen hat sich verschlechtert. Betroffene klagen über Sachbearbeiter, die massiven Druck ausüben, Telefonterror und Einschüchterung betreiben. Der Hintergrund ist klar: Es geht ums Geld. Die Kassen versuchen, die deutlich steigenden Krankengeldkosten zu verringern. Wer länger krankgeschrieben ist, hat Anspruch auf diese Leistung der Krankenkassen, deren Höhe sich am zuletzt erhaltenen Gehalt orientiert.<br />
Leitstungen werden gestrichen, Therapien gekürzt, Kuren nicht genehmigt.<br />
<br />
Eine fatale Entwicklung<br />
<br />
Ich habe diese Entwicklung selber zu spüren bekommen und sollte in meiner letzten Stelle zu einem Mannweibroboter mutieren, bei einem Vorgesetzten, der auch noch Jäger ist und sein Steckenpferd auch noch auf abartige Weise zur Schau stellte. Im Büro hängen die Köpfe seiner erschossenen Tierleichen, die ich jeden Tag zu sehen bekam.<br />
Ich entschied zum Wohl meiner Gefährtenschaft und meiner psychischen Gesundheit, die Stelle zu kündigen und weniger zu arbeiten. Da wir aus Liebe zu uns und Achtung der Natur keine Kinder bekommen werden, kann ich mich um meine Weiblichkeit und meine Bestimmung kümmern, was ich jeder Frau anraten kann. Seitdem ist das Leben entspannter, konfliktfreier und wir zufriedener.<br />
<br />
Grüße von Lohe, nach langer Abwesenheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier möchte ich über die erschreckend hohe Anzahl von Frauen mit psychischen Störungen berichten, da die Zahl stetig zunimmt.  <br />
<br />
Ich besuchte in diesem Jahr einen Infoabend über psychische Erkrankungen in einem Klinikum.<br />
Ein Arzt, der in der hiesigen Psychiatrie tätig ist, berichtete darüber, dass ein Drittel der Frauen ohne Kinder, 50 % der Frauen mit Kind und Partner und 80 % der alleinerziehenden Frauen psychisch krank sind. Depressionen, Belastungserkrankungen und daraus resultierende Suchterkrankungen stehen auf den obersten Rängen.<br />
Ich besuchte im selben Klinikum eine Selbsthilfegruppe für depressiv erkankte Frauen und fand heraus, dass in den psychiatrischen Kliniken etwa 2/3 und zu Winterzeiten fast ausschließlich Frauen untergebracht sind. Ebenfalls ist diese hohe Anzahl in Praxen vertreten. Anstatt den Frauen wirklich zu helfen, werden Medikamente verabreicht, die ruhig stellen und Depressionen mindern, um schnellstmöglich wieder voll arbeitsfähig dem ersten Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen. Weibliche Emotionen werden mit Medikamenten erstickt, um weiter als vermännlichter Arbeitsroboter zu funktionieren. <br />
<br />
Eine ehemalige Patientin berichtete, sie habe entschieden ihren Hauptberuf aufzugeben und eine 450 € Stelle anzunehmen, um ihren Mann zu unterstützen und den Druck herauszunehmen, was von den Ärzten und Therapeuten belächelt und auch bekämpft wurde.<br />
Ebenso bei einer alleinerziehenden Frau, die sich dazu entschied, finanzielle Hilfen in Anspruch zu nehmen, ständiges hin und her zwischen Vollzeittätigkeit und Kinderkrippe hat Mutter und Kind krank werden lassen. Der 9-jährigen Tochter wird bereits Ritalin verabreicht. Die Therapeuten hätten dermaßen auf sie einreden wollen, doch ihre Selbstständigkeit nicht aufzugeben, um sich nicht abhängig zu machen.<br />
<br />
Sinn ist es nicht, die psychischen Erkrankungen zu mildern, weil sich damit eine Menge Geld verdienen lässt. Den vermännlichten und somit kranken Frauen wird hier weiterhin zur Vermännlichung geraten. Da ein Verbesserungszustand durch Medikamente erreicht wird, werden diese bereitwillig eingenommen. Die Nebenwirkungen und Spätfolgen sind fatal. Ausfall der Periode und Bartwuchs sind dabei noch die harmlosen Nebenwirkungen.<br />
Erschreckend ist, dass die geprägte Lattenjupp-Gesellschaft psychisch kranke Frauen hervorbringt, die in in Lattenjupp Beratungsstellen umsorgt werden sollen. Wie paradox. Sehr eng arbeiten ebenfalls die Kliniken mit solchen Beratungs- und Zufluchtstellen zusammen.<br />
Ebenfalls werden immer mehr Kinder psychisch betreut und mit Medikamenten versorgt.<br />
<br />
Lt. Ausgabe einer Krankenkasse von 2010 sind mehr Frauen als Männer psychisch krank:<br />
"Bei berufstätigen Frauen waren "Psychische Störungen" im letzten Jahr für die meisten gemeldeten Erkrankungstage verantwortlich. Berufstätige Männer hingegen fehlten eher wegen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, wie Rückenschmerzen und Erkrankungen des Atmungssystems, wie beispielsweise Erkältungen. Auch an den Universitäten ist der Unterschied spürbar: Während bei rund 13 Prozent der männlichen Studenten zwischen 20 und<br />
34 Jahren im Jahr 2009 mindestens eine psychische Störung diagnostiziert wurde, waren es bei den Kommilitoninnen mit 29 Prozent deutlich mehr."<br />
<br />
Immer mehr Frauen leiden unter der Belastung von Beruf und Familie. Die Zahl psychisch kranker Mütter nimmt nach Angaben des Müttergenesungswerks drastisch zu - doch die Krankenkassen lehnen häufig Mutter-Kind-Kuren ab, die Ablehnungsquote liegt bei 40 %.<br />
Der Umgang von Krankenkassen mit psychisch kranken Frauen hat sich verschlechtert. Betroffene klagen über Sachbearbeiter, die massiven Druck ausüben, Telefonterror und Einschüchterung betreiben. Der Hintergrund ist klar: Es geht ums Geld. Die Kassen versuchen, die deutlich steigenden Krankengeldkosten zu verringern. Wer länger krankgeschrieben ist, hat Anspruch auf diese Leistung der Krankenkassen, deren Höhe sich am zuletzt erhaltenen Gehalt orientiert.<br />
Leitstungen werden gestrichen, Therapien gekürzt, Kuren nicht genehmigt.<br />
<br />
Eine fatale Entwicklung<br />
<br />
Ich habe diese Entwicklung selber zu spüren bekommen und sollte in meiner letzten Stelle zu einem Mannweibroboter mutieren, bei einem Vorgesetzten, der auch noch Jäger ist und sein Steckenpferd auch noch auf abartige Weise zur Schau stellte. Im Büro hängen die Köpfe seiner erschossenen Tierleichen, die ich jeden Tag zu sehen bekam.<br />
Ich entschied zum Wohl meiner Gefährtenschaft und meiner psychischen Gesundheit, die Stelle zu kündigen und weniger zu arbeiten. Da wir aus Liebe zu uns und Achtung der Natur keine Kinder bekommen werden, kann ich mich um meine Weiblichkeit und meine Bestimmung kümmern, was ich jeder Frau anraten kann. Seitdem ist das Leben entspannter, konfliktfreier und wir zufriedener.<br />
<br />
Grüße von Lohe, nach langer Abwesenheit]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Über die Einsamkeit]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-4399.html</link>
			<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 19:06:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=0">Benu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-4399.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #0000CD;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Über die Einsamkeit</span></span></span></div>
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Je höher die Ansprüche eines Menschen sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er im Alltag allein dasteht.</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Diesen Gedankengang sollte sich jeder vor Augen halten, der beabsichtigt sich persönlich weiterzuentwickeln.</span><br />
<ul class="mycode_list"><li>Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger Dummheit wird er ertragen.<br />
<br />
</li>
<li>Je kreativer ein Mensch ist, desto weniger Stumpfheit möchte er in seinem Umfeld wissen.<br />
<br />
</li>
<li>Je asketischer eine Person lebt, desto geringer wird seine Toleranz für Drogen und ungesunde Lebensweise sein.<br />
</li>
</ul>
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Masse</span></div></span><br />
Auch fühlt die Masse sich im Umfeld einer Person, die ein höheres Niveau als sie selbst aufweist, minderwertig und geht im schlimmsten Falle gerne zu Attacken über, um von der eigenen Unzulänglichkeit abzulenken.<br />
Man wird von allen Seiten Steine in den Weg gelegt bekommen, Neid und Eifersucht sind die Folge. Böse Gerüchte werden verbreitet oder schlichtweg der Außenseiterstempel aufgedrückt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es gibt nun drei Formen von anspruchsvollen Menschen mit hohem Niveau. </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Den Helden,</div></span></span><br />
welcher seine Talente nutzt, um sich für sein Umfeld einzusetzen. Er wird überall, wo er nur kann, mit anpacken, großzügige Geschenke verteilen und mit Lob und Freundlichkeit nicht geizen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Den Schurken,</div></span></span><br />
welcher nicht in der Lage ist, mit seinem eigenen Niveau und der Ablehnung seines Umfeldes umzugehen, weil er sich selber einen Unwert beimisst. Er wird ganz trotzig auftreten, sich nirgendwo einfügen, alles kritisieren und am Ende gegen alle vorgehen wollen.<br />
<br />
Ersterer läuft selbstverständlich immer wieder Gefahr ausgenutzt zu werden oder sich für andere Menschen verantwortlich zu fühlen. Er wird höchstvermutlich an dem eigenen Moralsystem scheitern und erkennen müssen, dass längst nicht alle so ehrenwert denken wie er selbst. Sein Helfersyndrom wird ihm einen gewaltigen Tritt vom Kosmos bescheren und ihn früher oder später wegen Neutralitätsbruch in die Suppenküche katapultieren.<br />
<br />
Der Schurke sammelt Feinde wie andere Briefmarken, wo er auch hingelangt, wird er nur wenige Minuten brauchen, um den kompletten Raum gegen sich aufzubringen. Er wird überall unerwünscht sein und von jedem genauso verachtet, wie er sein Umfeld mittlerweile verachtet.<br />
Depressionen und Hassgefühle sind oft die Folge, welche früher oder später das einstige Niveau schleifen und ihn in einen emotionalen Krüppel verwandeln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Der Eremit</div></span></span><br />
bildet die dritte Klasse, er geht aus dem Helden hervor, der mit dem Moralverständnis anderer nicht mehr zurechtkommt.<br />
Aber auch aus dem Schurken, der nur noch Verachtung für sein Umfeld übrig oder die Hoffnung aufgegeben hat, mit anderen Menschen auszukommen.<br />
<br />
Wer in der Lage ist, ein Leben in völliger Einsamkeit zu führen, hat ohne Frage ein Ausmaß, ein beachtliches Maß an Selbstdisziplin erreicht; ob er damit glücklich ist, muss er für sich selber wissen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Die Lösung</div></span></span><br />
Eine Möglichkeit, aus dieser Schleife wieder herauszukommen, wäre sich der Masse hinzugeben, seine persönlichen Ideale und Ansprüche aufzugeben und als Feigling aufzugeben.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die viel ehrenhaftere Variante wäre jedoch, den Helden und den Schurken ineinander zu vereinen. Diese Menschen sind die geborenen Anführer.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Der Anführer</div></span></span><br />
Der Anführer ist nicht geblendet von den Moralvorstellungen des Helden, besitzt aber durchaus sein Verantwortungsgefühl, im Gegensatz zum Schurken.<br />
<br />
Er nimmt keine Rücksicht auf das emotionale Trotzverhalten seines Umfeldes und leitet und lenkt es weiterhin in die richtige Richtung, ohne sich dabei in Einmischungstendenzen zu verwickeln.<br />
<br />
Der Anführer hat auch einen gewissen Besitzanspruch auf seine Untergebenen, nur dass er diesen nicht NUR wie der Schurke zu seinem eigenen Wohl auslebt, denn schließlich will er ja kein Leben in Einsamkeit führen, sondern auch als Schutzfunktion. <br />
<br />
Ganz ähnlich dem Kapitän, der seine Mannschaft nun mal nicht das Schiff kentern oder betrunken vom Bord springen oder meutern lässt, nur damit sie ihren freien Willen behalten.<br />
<br />
Haben seine Untergebenen eine gewisse Eigenständigkeit und Größe erreicht, wird er dieses Schutzverhalten zurückschrauben. Man könnte auch Hilfe zur Selbsthilfe sagen. Im Gegensatz zum Schurken, welcher immer wieder versuchen würde, seine Untergebenen möglichst klein und schwach zu halten, um an der Macht zu bleiben.<br />
<br />
Der Anführer macht ganz deutlich, daß er mehr kann, mehr weiß und deshalb das Ruder in die Hand nimmt. Er prahlt nicht wie der Schurke es täte, doch er macht seine Stellung bewusst deutlich. Das ist auch notwendig, um schurkenartige Gruppensprenger in die Schranken zu weisen.<br />
<br />
Er ist sich aber auch seiner mit großer Macht einhergehenden Verantwortung bewusst und trägt deshalb am meisten Last von allen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
Denn sobald ein Anführer seine Macht zu missbrauchen beginnt, ist es ganz schnell vorbei mit seiner Stellung. Man wird ihn als arrogant abtun und wieder als Schurken ansehen.<br />
<br />
Das Vertrauen, dass der eigene Anführer kein Schurke ist, auch wenn er manchmal scheinbar gemeine oder unfaire Verhaltensweisen an den Tag legt, kann man als Loyalität bezeichnen.<br />
<br />
<br />
Dieser Text entspringt meiner persönlichen Selbstreflektion und ist ganz sicher auch irgendwo subjektiv.<br />
<br />
Die Tatsache, dass Einsamkeit immer aus mangelndem Selbstvertrauen gepaart mit hohen Ansprüchen an sein Umfeld hervorgeht, sollte jedem verständlich erscheinen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Wer sich selbst im Schachspiel erkennt, weiß wie er sich bewegen kann, ohne dass sein Umfeld aufschreit.</div></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #0000CD;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Über die Einsamkeit</span></span></span></div>
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Je höher die Ansprüche eines Menschen sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er im Alltag allein dasteht.</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Diesen Gedankengang sollte sich jeder vor Augen halten, der beabsichtigt sich persönlich weiterzuentwickeln.</span><br />
<ul class="mycode_list"><li>Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger Dummheit wird er ertragen.<br />
<br />
</li>
<li>Je kreativer ein Mensch ist, desto weniger Stumpfheit möchte er in seinem Umfeld wissen.<br />
<br />
</li>
<li>Je asketischer eine Person lebt, desto geringer wird seine Toleranz für Drogen und ungesunde Lebensweise sein.<br />
</li>
</ul>
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Masse</span></div></span><br />
Auch fühlt die Masse sich im Umfeld einer Person, die ein höheres Niveau als sie selbst aufweist, minderwertig und geht im schlimmsten Falle gerne zu Attacken über, um von der eigenen Unzulänglichkeit abzulenken.<br />
Man wird von allen Seiten Steine in den Weg gelegt bekommen, Neid und Eifersucht sind die Folge. Böse Gerüchte werden verbreitet oder schlichtweg der Außenseiterstempel aufgedrückt.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Es gibt nun drei Formen von anspruchsvollen Menschen mit hohem Niveau. </span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Den Helden,</div></span></span><br />
welcher seine Talente nutzt, um sich für sein Umfeld einzusetzen. Er wird überall, wo er nur kann, mit anpacken, großzügige Geschenke verteilen und mit Lob und Freundlichkeit nicht geizen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Den Schurken,</div></span></span><br />
welcher nicht in der Lage ist, mit seinem eigenen Niveau und der Ablehnung seines Umfeldes umzugehen, weil er sich selber einen Unwert beimisst. Er wird ganz trotzig auftreten, sich nirgendwo einfügen, alles kritisieren und am Ende gegen alle vorgehen wollen.<br />
<br />
Ersterer läuft selbstverständlich immer wieder Gefahr ausgenutzt zu werden oder sich für andere Menschen verantwortlich zu fühlen. Er wird höchstvermutlich an dem eigenen Moralsystem scheitern und erkennen müssen, dass längst nicht alle so ehrenwert denken wie er selbst. Sein Helfersyndrom wird ihm einen gewaltigen Tritt vom Kosmos bescheren und ihn früher oder später wegen Neutralitätsbruch in die Suppenküche katapultieren.<br />
<br />
Der Schurke sammelt Feinde wie andere Briefmarken, wo er auch hingelangt, wird er nur wenige Minuten brauchen, um den kompletten Raum gegen sich aufzubringen. Er wird überall unerwünscht sein und von jedem genauso verachtet, wie er sein Umfeld mittlerweile verachtet.<br />
Depressionen und Hassgefühle sind oft die Folge, welche früher oder später das einstige Niveau schleifen und ihn in einen emotionalen Krüppel verwandeln.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Der Eremit</div></span></span><br />
bildet die dritte Klasse, er geht aus dem Helden hervor, der mit dem Moralverständnis anderer nicht mehr zurechtkommt.<br />
Aber auch aus dem Schurken, der nur noch Verachtung für sein Umfeld übrig oder die Hoffnung aufgegeben hat, mit anderen Menschen auszukommen.<br />
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Wer in der Lage ist, ein Leben in völliger Einsamkeit zu führen, hat ohne Frage ein Ausmaß, ein beachtliches Maß an Selbstdisziplin erreicht; ob er damit glücklich ist, muss er für sich selber wissen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Die Lösung</div></span></span><br />
Eine Möglichkeit, aus dieser Schleife wieder herauszukommen, wäre sich der Masse hinzugeben, seine persönlichen Ideale und Ansprüche aufzugeben und als Feigling aufzugeben.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die viel ehrenhaftere Variante wäre jedoch, den Helden und den Schurken ineinander zu vereinen. Diese Menschen sind die geborenen Anführer.</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Der Anführer</div></span></span><br />
Der Anführer ist nicht geblendet von den Moralvorstellungen des Helden, besitzt aber durchaus sein Verantwortungsgefühl, im Gegensatz zum Schurken.<br />
<br />
Er nimmt keine Rücksicht auf das emotionale Trotzverhalten seines Umfeldes und leitet und lenkt es weiterhin in die richtige Richtung, ohne sich dabei in Einmischungstendenzen zu verwickeln.<br />
<br />
Der Anführer hat auch einen gewissen Besitzanspruch auf seine Untergebenen, nur dass er diesen nicht NUR wie der Schurke zu seinem eigenen Wohl auslebt, denn schließlich will er ja kein Leben in Einsamkeit führen, sondern auch als Schutzfunktion. <br />
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Ganz ähnlich dem Kapitän, der seine Mannschaft nun mal nicht das Schiff kentern oder betrunken vom Bord springen oder meutern lässt, nur damit sie ihren freien Willen behalten.<br />
<br />
Haben seine Untergebenen eine gewisse Eigenständigkeit und Größe erreicht, wird er dieses Schutzverhalten zurückschrauben. Man könnte auch Hilfe zur Selbsthilfe sagen. Im Gegensatz zum Schurken, welcher immer wieder versuchen würde, seine Untergebenen möglichst klein und schwach zu halten, um an der Macht zu bleiben.<br />
<br />
Der Anführer macht ganz deutlich, daß er mehr kann, mehr weiß und deshalb das Ruder in die Hand nimmt. Er prahlt nicht wie der Schurke es täte, doch er macht seine Stellung bewusst deutlich. Das ist auch notwendig, um schurkenartige Gruppensprenger in die Schranken zu weisen.<br />
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Er ist sich aber auch seiner mit großer Macht einhergehenden Verantwortung bewusst und trägt deshalb am meisten Last von allen.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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Denn sobald ein Anführer seine Macht zu missbrauchen beginnt, ist es ganz schnell vorbei mit seiner Stellung. Man wird ihn als arrogant abtun und wieder als Schurken ansehen.<br />
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Das Vertrauen, dass der eigene Anführer kein Schurke ist, auch wenn er manchmal scheinbar gemeine oder unfaire Verhaltensweisen an den Tag legt, kann man als Loyalität bezeichnen.<br />
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Dieser Text entspringt meiner persönlichen Selbstreflektion und ist ganz sicher auch irgendwo subjektiv.<br />
<br />
Die Tatsache, dass Einsamkeit immer aus mangelndem Selbstvertrauen gepaart mit hohen Ansprüchen an sein Umfeld hervorgeht, sollte jedem verständlich erscheinen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Wer sich selbst im Schachspiel erkennt, weiß wie er sich bewegen kann, ohne dass sein Umfeld aufschreit.</div></span>]]></content:encoded>
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