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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Vegetarisches Kochbuch]]></title>
		<link>https://forum.alter-weg.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://forum.alter-weg.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 03:45:55 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Das beste Essen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7091.html</link>
			<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 20:04:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #E86E04;" class="mycode_color">Meine Oma hatte weder<br />
Thermomix noch Mikrowelle.<br />
Doch nie im Leben<br />
hab ich so leckeres Essen<br />
bekommen – wie bei ihr. </span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="GIF Image" border="0" alt=".gif" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24150" target="_blank" title="">___om.gif</a> (Größe: 5,52 KB / Downloads: 181)
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #E86E04;" class="mycode_color">Meine Oma hatte weder<br />
Thermomix noch Mikrowelle.<br />
Doch nie im Leben<br />
hab ich so leckeres Essen<br />
bekommen – wie bei ihr. </span></span><br />
<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kochen und Backen mit Glycin]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6972.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 May 2024 20:29:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6972.html</guid>
			<description><![CDATA[Heiße Schoki<br />
<br />
Einen halben Liter Milch (nach Wahl) erhitzen.<br />
Drei Eßlöffel Kakao einrühren (mit dem Schneebesen).<br />
Dann einen Eßlöffel Glycin hinzufügen. <br />
<br />
Ich finde das eine perfekte Mischung, also mir schmeckt das ausgezeichnet. Glycin bringt eine sehr angenehme Süße, wie ich finde, nicht so fast aufdringlich süß wie Zucker und ohne "komischen" Nachgeschmack (wie es z. B. Stevia für mich hat). <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Da Glycin keine toxische Wirkung hat, kann es bedenkenlos in hohen Dosen aufgenommen werden.<br />
Obwohl Glycin nicht überdosiert werden kann, liegt die normale Zufuhrempfehlung bei einem bis zehn Gramm pro Tag.</span><br />
<br />
<span class='link'>https://www.apotheke-am-medizinzentrum.de/gesundheitsbibliothek/index/glycin/</span><br />
<br />
<br />
Glycin ist nicht nur "nicht toxisch", sondern sogar gesund. Beim Kauf auf pflanzlichen Ursprung achten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heiße Schoki<br />
<br />
Einen halben Liter Milch (nach Wahl) erhitzen.<br />
Drei Eßlöffel Kakao einrühren (mit dem Schneebesen).<br />
Dann einen Eßlöffel Glycin hinzufügen. <br />
<br />
Ich finde das eine perfekte Mischung, also mir schmeckt das ausgezeichnet. Glycin bringt eine sehr angenehme Süße, wie ich finde, nicht so fast aufdringlich süß wie Zucker und ohne "komischen" Nachgeschmack (wie es z. B. Stevia für mich hat). <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Da Glycin keine toxische Wirkung hat, kann es bedenkenlos in hohen Dosen aufgenommen werden.<br />
Obwohl Glycin nicht überdosiert werden kann, liegt die normale Zufuhrempfehlung bei einem bis zehn Gramm pro Tag.</span><br />
<br />
<span class='link'>https://www.apotheke-am-medizinzentrum.de/gesundheitsbibliothek/index/glycin/</span><br />
<br />
<br />
Glycin ist nicht nur "nicht toxisch", sondern sogar gesund. Beim Kauf auf pflanzlichen Ursprung achten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Backpulver selber mischen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6597.html</link>
			<pubDate>Fri, 07 Apr 2023 16:52:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6597.html</guid>
			<description><![CDATA[Backpulver besteht aus drei Zutaten:<br />
<br />
- dem Triebmittel<br />
- einem Säuerungsmittel<br />
- einem Trennmittel<br />
<br />
Um es selbst herzustellen mischt man zu gleichen Teilen, also beispielsweise jeweils 10 Gramm von:<br />
<br />
- Natron (Backsoda, Natriumbicarbonat)<br />
- Ascorbinsäure<br />
- Kartoffelstärke<br />
<br />
Einfach alles gut durchmischen. Man kann es auch in ein Schraubglas geben und gut verschütteln.<br />
<br />
Für 500 Gramm Mehl benötigt man etwa 20 Gramm des selbsthergestellten Backpulvers. <br />
<br />
<br />
Die Kartoffelstärke kann man auch selbst machen:<br />
<br />
Entweder gibt man die Kartoffeln in einen Entsafter (ein sog. Slow-Juicer wäre hier praktisch, weil man gleich den Saft getrennt erhält) und fängt den Saft auf. Man benötigt den Saft als Ausgangsstoff. Oder man raspelt die Kartoffel auf einer Reibe wie für Kartoffelpuffer und fängt den Saft auf. Dann noch die geraspelte Kartoffel ausdrücken, durch ein Tuch z. B. Hier kann man auch noch etwas Wasser zugeben, um sie besser ausdrücken zu können.<br />
<br />
Den aufgefangenen Kartoffelsaft einige Minuten stehenlassen, es setzt sich die Kartoffelstärke am Boden ab. Ist es sehr wenig Saft, kann man an der Stelle gleich etwas Wasser zugießen. Hat sich die Stärke abgesetzt, die Flüssigkeit vorsichtig abgießen. Frisches Wasser hinzufügen, wieder ein paar Minuten stehenlassen, wieder abgießen. So oft wiederholen, bis der Bodensatz (die Kartoffelstärke) weiß ist. <br />
<br />
Dann auf einer glatten Fläche (Teller) ausbreiten und trocknen lassen. Das dauert je nach Menge eine Stunde und länger. <br />
<br />
<br />
Ich habe selber keine Erfahrung damit, da ich wirklich nie Backpulver benutze. Aber würde ich es benutzen, fände ich das interessant, daher dachte ich, ich stelle das Rezept mal ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Backpulver besteht aus drei Zutaten:<br />
<br />
- dem Triebmittel<br />
- einem Säuerungsmittel<br />
- einem Trennmittel<br />
<br />
Um es selbst herzustellen mischt man zu gleichen Teilen, also beispielsweise jeweils 10 Gramm von:<br />
<br />
- Natron (Backsoda, Natriumbicarbonat)<br />
- Ascorbinsäure<br />
- Kartoffelstärke<br />
<br />
Einfach alles gut durchmischen. Man kann es auch in ein Schraubglas geben und gut verschütteln.<br />
<br />
Für 500 Gramm Mehl benötigt man etwa 20 Gramm des selbsthergestellten Backpulvers. <br />
<br />
<br />
Die Kartoffelstärke kann man auch selbst machen:<br />
<br />
Entweder gibt man die Kartoffeln in einen Entsafter (ein sog. Slow-Juicer wäre hier praktisch, weil man gleich den Saft getrennt erhält) und fängt den Saft auf. Man benötigt den Saft als Ausgangsstoff. Oder man raspelt die Kartoffel auf einer Reibe wie für Kartoffelpuffer und fängt den Saft auf. Dann noch die geraspelte Kartoffel ausdrücken, durch ein Tuch z. B. Hier kann man auch noch etwas Wasser zugeben, um sie besser ausdrücken zu können.<br />
<br />
Den aufgefangenen Kartoffelsaft einige Minuten stehenlassen, es setzt sich die Kartoffelstärke am Boden ab. Ist es sehr wenig Saft, kann man an der Stelle gleich etwas Wasser zugießen. Hat sich die Stärke abgesetzt, die Flüssigkeit vorsichtig abgießen. Frisches Wasser hinzufügen, wieder ein paar Minuten stehenlassen, wieder abgießen. So oft wiederholen, bis der Bodensatz (die Kartoffelstärke) weiß ist. <br />
<br />
Dann auf einer glatten Fläche (Teller) ausbreiten und trocknen lassen. Das dauert je nach Menge eine Stunde und länger. <br />
<br />
<br />
Ich habe selber keine Erfahrung damit, da ich wirklich nie Backpulver benutze. Aber würde ich es benutzen, fände ich das interessant, daher dachte ich, ich stelle das Rezept mal ein.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Joghurt mit Dattelcreme]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6570.html</link>
			<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 13:56:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=0">Ella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6570.html</guid>
			<description><![CDATA[mein neuestes Rezept und ich finde es lecker und erfrischend und macht auch satt<br />
<br />
 Eine leckere und auch noch gesunde Nachspeise oder Zwischenmahlzeit ist leicht und schnell gemacht.<br />
<br />
[attachment=18500]<br />
<br />
 <br />
Für die Zubereitung benötigt man eine fertige Dattelcreme und einen Joghurt, ich habe hier einen Kokosjoghurt genommen.<br />
 <br />
Da die Dattelcreme schon süß ist, braucht man keine zusätzliche Süße<br />
<br />
<br />
[attachment=18501]<br />
<br />
Der Joghurt ist frisch und die Dattelcrem ist süß und so ergänzene sich diese sehr gut.<br />
Die Dattelcrem kann man auf Vorrat herstellen, sie hält sich im Kühlschrank so 2 Wochen und<br />
man kann sie für weitere Rezepte nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[mein neuestes Rezept und ich finde es lecker und erfrischend und macht auch satt<br />
<br />
 Eine leckere und auch noch gesunde Nachspeise oder Zwischenmahlzeit ist leicht und schnell gemacht.<br />
<br />
[attachment=18500]<br />
<br />
 <br />
Für die Zubereitung benötigt man eine fertige Dattelcreme und einen Joghurt, ich habe hier einen Kokosjoghurt genommen.<br />
 <br />
Da die Dattelcreme schon süß ist, braucht man keine zusätzliche Süße<br />
<br />
<br />
[attachment=18501]<br />
<br />
Der Joghurt ist frisch und die Dattelcrem ist süß und so ergänzene sich diese sehr gut.<br />
Die Dattelcrem kann man auf Vorrat herstellen, sie hält sich im Kühlschrank so 2 Wochen und<br />
man kann sie für weitere Rezepte nutzen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Apfelessig selbstmachen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6492.html</link>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 16:21:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=49">Sirona</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6492.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inara schrieb:</span> Ich bin mir jedenfalls sicher: Iduna hat den Göttern Apfelessig gegeben, das wurde nur bis heute noch nicht richtig klargestellt.  </blockquote>
<br />
<br />
Und deshalb heute ein Rezept für einen selbstgemachten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Apfelessig</span></span></span><br />
<br />
Anleitung:<br />
1. Gefäß auswaschen, sterilisieren mit heißem Wasser. <br />
2. Äpfel (ich habe Fallobst verwendet) kleinschneiden, vierteln reicht. Gerne mit Kerngehäuse. Kein Schimmel und keine fauligen Stellen kommen ins Glas. <br />
3. Mit Wasser aufgießen, bis alles bedeckt ist; keine Sorge, es ist normal, dass die Apfelstücke zu Beginn aufschwimmen. <br />
4. Mit einem sauberen Tuch abdecken, damit keine Schimmelsporen, Schmutz und Tiere hineingeraten.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
5. An einen trockenen, dunklen Ort mit Zimmertemperatur stellen.<br />
6. Mindestens alle zwei Tage umrühren oder leicht schwenken. Dies soll die Sauerstoffzufuhr erhöhen und Schimmelbildung entgegenwirken. <br />
7. Nach wenigen Tagen entsteht Schaum durch die einsetzende alkoholische Gärung. Geruchstest machen! Eine feine Essignote ist wahrnehmbar nach wenigen Tagen. <br />
8. Umfüllen nach zwei bis vier Wochen. Hier variiert die Dauer bei jedem Essig. Bereit zum Umfüllen ist der Essig, wenn die Früchte nach unten gesunken sind, der Geruch intensiv ist und sich womöglich eine Essigmutter gebildet hat. Bei mir hat sich eine Essigmutter gebildet.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=17619" target="_blank" title="">2.JPG</a> (Größe: 2 MB / Downloads: 282)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=17621" target="_blank" title="">4.JPG</a> (Größe: 2,18 MB / Downloads: 292)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
9. Essig absieben bzw. von Früchten trennen (Passiertuch oder feines Sieb) und mit Mutter in ein steriles Gefäß füllen. Auf keinen Fall Zucker hinzu! <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=17622" target="_blank" title="">5.JPG</a> (Größe: 2,04 MB / Downloads: 292)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
10. Nach insgesamt sechs bis acht Wochen ist der Ansatz zu fertigem Apfelessig vergärt. Bei mir hat es 7 Wochen gedauert. Jetzt kann abgefüllt werden. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=17623" target="_blank" title="">6.JPG</a> (Größe: 2,07 MB / Downloads: 285)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Meiner Meinung nach eine sehr einfache Anleitung. Es dauert halt ein paar Wochen, aber so hat man seinen eigenen Apfelessig!<br />
<br />
<br />
Hier noch ein Anleitungsvideo:<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/W8z7EYIw8Ys" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/W8z7EYIw8Ys/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inara schrieb:</span> Ich bin mir jedenfalls sicher: Iduna hat den Göttern Apfelessig gegeben, das wurde nur bis heute noch nicht richtig klargestellt.  </blockquote>
<br />
<br />
Und deshalb heute ein Rezept für einen selbstgemachten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Apfelessig</span></span></span><br />
<br />
Anleitung:<br />
1. Gefäß auswaschen, sterilisieren mit heißem Wasser. <br />
2. Äpfel (ich habe Fallobst verwendet) kleinschneiden, vierteln reicht. Gerne mit Kerngehäuse. Kein Schimmel und keine fauligen Stellen kommen ins Glas. <br />
3. Mit Wasser aufgießen, bis alles bedeckt ist; keine Sorge, es ist normal, dass die Apfelstücke zu Beginn aufschwimmen. <br />
4. Mit einem sauberen Tuch abdecken, damit keine Schimmelsporen, Schmutz und Tiere hineingeraten.<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
5. An einen trockenen, dunklen Ort mit Zimmertemperatur stellen.<br />
6. Mindestens alle zwei Tage umrühren oder leicht schwenken. Dies soll die Sauerstoffzufuhr erhöhen und Schimmelbildung entgegenwirken. <br />
7. Nach wenigen Tagen entsteht Schaum durch die einsetzende alkoholische Gärung. Geruchstest machen! Eine feine Essignote ist wahrnehmbar nach wenigen Tagen. <br />
8. Umfüllen nach zwei bis vier Wochen. Hier variiert die Dauer bei jedem Essig. Bereit zum Umfüllen ist der Essig, wenn die Früchte nach unten gesunken sind, der Geruch intensiv ist und sich womöglich eine Essigmutter gebildet hat. Bei mir hat sich eine Essigmutter gebildet.<br />
<br />
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<br />
<br />
9. Essig absieben bzw. von Früchten trennen (Passiertuch oder feines Sieb) und mit Mutter in ein steriles Gefäß füllen. Auf keinen Fall Zucker hinzu! <br />
<br />
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<br />
<br />
10. Nach insgesamt sechs bis acht Wochen ist der Ansatz zu fertigem Apfelessig vergärt. Bei mir hat es 7 Wochen gedauert. Jetzt kann abgefüllt werden. <br />
<br />
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<br />
<br />
Meiner Meinung nach eine sehr einfache Anleitung. Es dauert halt ein paar Wochen, aber so hat man seinen eigenen Apfelessig!<br />
<br />
<br />
Hier noch ein Anleitungsvideo:<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/W8z7EYIw8Ys" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/W8z7EYIw8Ys/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Yacon-Sirup]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6454.html</link>
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 22:37:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6454.html</guid>
			<description><![CDATA[Yacon-Sirup<br />
<br />
Eine weitverbreitete Verwendung von Yacon ist Yacon-Sirup. Dieser kann als Zuckersatz wie zum Beispiel Agavendicksaft zum Süßen verwendet werden. Der Vorteil von Yacon-Sirup gegenüber herkömmlichen Zuckern ist, dass er einen hohen Anteil an Fructooligosacchariden hat, der nicht verdaut werden kann und den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen lässt.<br />
<br />
Für die Herstellung von Yacon-Sirup müssen die Knollen in einem Entsafter oder einer Saftpresse entsaftet werden. Danach wird der gewonnene Yacon-Saft gefiltert und so lange eingekocht, bis er die Konsistenz von Sirup hat. Der Sirup kann dann zum Süßen von Desserts und Getränken, zum Backen und zum Kochen verwendet werden.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.plantura.garden/gemuese/yacon/yacon-pflanzenportrait</span><br />
<br />
<br />
P.S.<br />
Das lief mir über den Weg während einer Recherche zur Überwinterung der Yacon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Yacon-Sirup<br />
<br />
Eine weitverbreitete Verwendung von Yacon ist Yacon-Sirup. Dieser kann als Zuckersatz wie zum Beispiel Agavendicksaft zum Süßen verwendet werden. Der Vorteil von Yacon-Sirup gegenüber herkömmlichen Zuckern ist, dass er einen hohen Anteil an Fructooligosacchariden hat, der nicht verdaut werden kann und den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen lässt.<br />
<br />
Für die Herstellung von Yacon-Sirup müssen die Knollen in einem Entsafter oder einer Saftpresse entsaftet werden. Danach wird der gewonnene Yacon-Saft gefiltert und so lange eingekocht, bis er die Konsistenz von Sirup hat. Der Sirup kann dann zum Süßen von Desserts und Getränken, zum Backen und zum Kochen verwendet werden.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.plantura.garden/gemuese/yacon/yacon-pflanzenportrait</span><br />
<br />
<br />
P.S.<br />
Das lief mir über den Weg während einer Recherche zur Überwinterung der Yacon.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geliermittel Pektin herstellen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6423.html</link>
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 18:34:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6423.html</guid>
			<description><![CDATA[Es ist Apfelzeit. Und aus Äpfeln kann man z. B. auch Pektin herstellen.<br />
<br />
Das Pektin sitzt im Apfel vorwiegend in der Schale und im Kerngehäuse. Man könnte also auch nur diese Teile des Apfels nehmen. Oder man nimmt ganze Äpfel, die man grob kleinschneidet. <br />
<br />
Saure und auch unreife Äpfel sind zu bevorzugen. Sehr gut eignen sich auch Wildäpfel:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/apfel-zierapfel/holzapfel-wildapfel</span><br />
<br />
Mischungsverhältnis:<br />
<br />
Zwei Teile Äpfel, ein Teil Wasser. Also beispielsweise 1,5 kg Äpfel, 750 ml Wasser. Soviele Äpfel sollte man schon nehmen, weil die Ausbeute an Pektin nicht so hoch sein wird.<br />
<br />
Vorbereitung:<br />
<br />
Den Stiel und den Blütenrest (das Gegenüber vom Stiel) entfernen. Die Äpfel grob kleinschneiden, z. B. achteln. Oder nur Schalen und Kerngehäuse, gleiches Mischungsverhältnis mit dem Wasser.<br />
<br />
Zubereitung:<br />
<br />
Äpfel und Wasser gibt man in einen Topf, bringt es zum Kochen und läßt es bis zu einer halben Stunde simmern. Dabei nicht umrühren, denn die Äpfel steigen nach oben, und so brennt dann nichts an. Rührt man, vermusen die Äpfel, sinken teilweise nach unten, und es kann dann anbrennen.<br />
<br />
Abseihen:<br />
<br />
Man seiht das gesamte Kochwerk dann durch ein Passiertuch ab. Z. B. en gebügeltes Küchenhandtuch, gebügelt wegen der Keimfreiheit. Und zwar muß es ganz von allein durchtropfen, also nicht dabei nachhelfen, nicht musen und drücken. Es dauert ziemlich lange, mehrere Stunden, 10 oder so. Also muß das Passiertuch gut befestigt werden, damit es nicht herunterrutscht. <br />
<br />
Z. B. könnte man einen hohen Topf oder eine hohe Schüssel nehmen und das Tuch mit Wäscheklammern oder anderen Klammern oben am Rand befestigen. Ich habe z. B. so Metallklemmen, die immer bei bestimmten Kaffeepäckchen dabei waren, die sehr gut und fest klammern. Vielleicht kann man auch mit einem dünneren Seil um den Topf das Tuch festbinden. Das geht bei einem Topf vermutlich besser als bei einer Schüssel, weil die Wand gerade verläuft.<br />
Das Tuch sollte also weit oben hängen und die voraussichtliche Menge an Durchtropfendem dann nicht berühren. Aus den obigen zweieinviertel Litern Menge (Äpfel plus Wasser) ist mit ein bis höchstens zwei Viertelliter Pektin zu rechnen. <br />
<br />
Das Tuch also am Topf oder der Schüssel befestigen, das gesamte Kochwerk einfüllen und um die 10 Stunden stehenlassen. <br />
<br />
Eine weitere Möglichkeit: Man stellt ein großes Sieb (Nudelsieb) auf den Topf oder die Schüssel. Und da legt man das Tuch rein.<br />
<br />
Abgießen:<br />
<br />
Nach etwa 10 Stunden Abtropfzeit das Tuch mitsamt allem, was noch darin befindlich ist, abnehmen und das, was in die Schüssel getropft ist, ist dann das Pektin. <br />
<br />
Pektingehalt testen:<br />
<br />
Es klingt gewöhnungsbedürftig, aber man testet mit Brennspiritus. Ein Teelöffel des Pektins in einem kleinen Gefäß mit der dreifachen Menge Brennspiritus mischen. Hat das Pektin eine gute Gelierfähigkeit, wird es zu einem mehr oder weniger festen Klumpen werden. Sind es mehrere kleine, ist die Gelierfähigkeit noch nicht so gut. <br />
Und nur der Vollständigkeit halber: Dieses Brennspiritus-Testgemisch ist selbstverständlich ungenießbar. Also das muß weggeschüttet werden.<br />
<br />
Ist das Ergebnis jetzt bereits befriedigend, ist das Pektin fertig. Möchte man eine festere Geliermasse erzielen, so gibt man es erneut in einen Topf und simmert es, um mehr Flüssigkeit zu verdampfen (hier kann und sollte jetzt gerührt werden). Maximal so bis zur Hälfte der Menge. Man kann es dann auch nochmal wie oben auf seine Gelierfähigkeit testen. <br />
<br />
Man kann es jetzt gleich verwenden, oder es noch heiß in ein (sauberes, bestenfalls auch  ausgekochtes) Schraubglas füllen und aufbewahren. Dabei nochmal durch ein feines Sieb laufen lassen. Es ist längere Zeit haltbar. Wer der Sache nicht traut, friert es ein.<br />
<br />
Wenn die Gelierfähigkeit bereits ausreichend war, muß man es nur dann nochmal aufkochen, wenn man es haltbar machen möchte. Ansonsten kann man es einfach gleich verwenden.<br />
<br />
Man kann diesen Geliertest auch weglassen und einfach später bei der Verwendung dann wie unten verfahren.<br />
<br />
Verwendung:<br />
<br />
Die Menge des benötigten Pektins richtet sich auch nach der Obstart, die geliert werden soll. Als Anhaltspunkt kann man mit 150 bis 200 ml pro Kilogramm Obstsaft rechnen. Als Probe nimmt man einfach einen Löffel voll aus der heißen Masse und läßt es abkühlen, geliert es, ist gut, ansonsten kocht man es noch etwas länger oder füllt noch etwas Pektin nach und rührt es zusätzlich ein. <br />
<br />
Man kann damit einen Tortenguß gelieren beispielsweise. Oder Marmelade gelieren ohne zusätzliche Zuckerzugabe. Die ist dann aber nicht lange haltbar, wie es mit Zucker gekochte Marmelade wäre, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">vermute ich</span>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist Apfelzeit. Und aus Äpfeln kann man z. B. auch Pektin herstellen.<br />
<br />
Das Pektin sitzt im Apfel vorwiegend in der Schale und im Kerngehäuse. Man könnte also auch nur diese Teile des Apfels nehmen. Oder man nimmt ganze Äpfel, die man grob kleinschneidet. <br />
<br />
Saure und auch unreife Äpfel sind zu bevorzugen. Sehr gut eignen sich auch Wildäpfel:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/apfel-zierapfel/holzapfel-wildapfel</span><br />
<br />
Mischungsverhältnis:<br />
<br />
Zwei Teile Äpfel, ein Teil Wasser. Also beispielsweise 1,5 kg Äpfel, 750 ml Wasser. Soviele Äpfel sollte man schon nehmen, weil die Ausbeute an Pektin nicht so hoch sein wird.<br />
<br />
Vorbereitung:<br />
<br />
Den Stiel und den Blütenrest (das Gegenüber vom Stiel) entfernen. Die Äpfel grob kleinschneiden, z. B. achteln. Oder nur Schalen und Kerngehäuse, gleiches Mischungsverhältnis mit dem Wasser.<br />
<br />
Zubereitung:<br />
<br />
Äpfel und Wasser gibt man in einen Topf, bringt es zum Kochen und läßt es bis zu einer halben Stunde simmern. Dabei nicht umrühren, denn die Äpfel steigen nach oben, und so brennt dann nichts an. Rührt man, vermusen die Äpfel, sinken teilweise nach unten, und es kann dann anbrennen.<br />
<br />
Abseihen:<br />
<br />
Man seiht das gesamte Kochwerk dann durch ein Passiertuch ab. Z. B. en gebügeltes Küchenhandtuch, gebügelt wegen der Keimfreiheit. Und zwar muß es ganz von allein durchtropfen, also nicht dabei nachhelfen, nicht musen und drücken. Es dauert ziemlich lange, mehrere Stunden, 10 oder so. Also muß das Passiertuch gut befestigt werden, damit es nicht herunterrutscht. <br />
<br />
Z. B. könnte man einen hohen Topf oder eine hohe Schüssel nehmen und das Tuch mit Wäscheklammern oder anderen Klammern oben am Rand befestigen. Ich habe z. B. so Metallklemmen, die immer bei bestimmten Kaffeepäckchen dabei waren, die sehr gut und fest klammern. Vielleicht kann man auch mit einem dünneren Seil um den Topf das Tuch festbinden. Das geht bei einem Topf vermutlich besser als bei einer Schüssel, weil die Wand gerade verläuft.<br />
Das Tuch sollte also weit oben hängen und die voraussichtliche Menge an Durchtropfendem dann nicht berühren. Aus den obigen zweieinviertel Litern Menge (Äpfel plus Wasser) ist mit ein bis höchstens zwei Viertelliter Pektin zu rechnen. <br />
<br />
Das Tuch also am Topf oder der Schüssel befestigen, das gesamte Kochwerk einfüllen und um die 10 Stunden stehenlassen. <br />
<br />
Eine weitere Möglichkeit: Man stellt ein großes Sieb (Nudelsieb) auf den Topf oder die Schüssel. Und da legt man das Tuch rein.<br />
<br />
Abgießen:<br />
<br />
Nach etwa 10 Stunden Abtropfzeit das Tuch mitsamt allem, was noch darin befindlich ist, abnehmen und das, was in die Schüssel getropft ist, ist dann das Pektin. <br />
<br />
Pektingehalt testen:<br />
<br />
Es klingt gewöhnungsbedürftig, aber man testet mit Brennspiritus. Ein Teelöffel des Pektins in einem kleinen Gefäß mit der dreifachen Menge Brennspiritus mischen. Hat das Pektin eine gute Gelierfähigkeit, wird es zu einem mehr oder weniger festen Klumpen werden. Sind es mehrere kleine, ist die Gelierfähigkeit noch nicht so gut. <br />
Und nur der Vollständigkeit halber: Dieses Brennspiritus-Testgemisch ist selbstverständlich ungenießbar. Also das muß weggeschüttet werden.<br />
<br />
Ist das Ergebnis jetzt bereits befriedigend, ist das Pektin fertig. Möchte man eine festere Geliermasse erzielen, so gibt man es erneut in einen Topf und simmert es, um mehr Flüssigkeit zu verdampfen (hier kann und sollte jetzt gerührt werden). Maximal so bis zur Hälfte der Menge. Man kann es dann auch nochmal wie oben auf seine Gelierfähigkeit testen. <br />
<br />
Man kann es jetzt gleich verwenden, oder es noch heiß in ein (sauberes, bestenfalls auch  ausgekochtes) Schraubglas füllen und aufbewahren. Dabei nochmal durch ein feines Sieb laufen lassen. Es ist längere Zeit haltbar. Wer der Sache nicht traut, friert es ein.<br />
<br />
Wenn die Gelierfähigkeit bereits ausreichend war, muß man es nur dann nochmal aufkochen, wenn man es haltbar machen möchte. Ansonsten kann man es einfach gleich verwenden.<br />
<br />
Man kann diesen Geliertest auch weglassen und einfach später bei der Verwendung dann wie unten verfahren.<br />
<br />
Verwendung:<br />
<br />
Die Menge des benötigten Pektins richtet sich auch nach der Obstart, die geliert werden soll. Als Anhaltspunkt kann man mit 150 bis 200 ml pro Kilogramm Obstsaft rechnen. Als Probe nimmt man einfach einen Löffel voll aus der heißen Masse und läßt es abkühlen, geliert es, ist gut, ansonsten kocht man es noch etwas länger oder füllt noch etwas Pektin nach und rührt es zusätzlich ein. <br />
<br />
Man kann damit einen Tortenguß gelieren beispielsweise. Oder Marmelade gelieren ohne zusätzliche Zuckerzugabe. Die ist dann aber nicht lange haltbar, wie es mit Zucker gekochte Marmelade wäre, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">vermute ich</span>.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Als Ersatz für Backhefe, Hefewasser selbst herstellen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6416.html</link>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 22:57:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6416.html</guid>
			<description><![CDATA[Aus Wildhefen selbst hergestelltes Hefewasser als "Hefeersatz" soll bekömmlicher sein als Industriehefe. Vielleicht liegt das einfach daran, daß ein Teig damit länger gehen muß, denn Sauerteigbrot ist ja auch genau deshalb bekömmlicher (Stichwort Fermentation). <br />
<br />
Hier mal ein Link, wie Backhefe hergestellt wird. Biohefe ist wie zu erwarten angenehmer im Herstellungsprozeß als konventionelle:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.ugb.de/exklusiv/fragen-service/biohefe/?biohefe-hefe#:~:text=F%C3%BCr%20Biohefe%20d%C3%BCrfen%20nur%20Rohstoffe,noch%20Schwefels%C3%A4ure%20oder%20Ammoniak%20verwenden</span>.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hefewasser herstellen<br />
</span><br />
Überall sind Hefen vorhanden, auf jedem Obst, sogar in der Raumluft. Das kann man nutzen, und es ist prinzipiell ganz einfach, einen Ersatz für gekaufte Backhefe selbst herzustellen.  <br />
<br />
Benötigt werden:<br />
<br />
- Ein Gefäß mit Deckel. Es eignen sich z. B. Einmachgläser, aber auch Flaschen mit Schraubdeckel. Es sollen nicht so viele Hefen aus der Umgebungsluft hinein, daher mit richtigem Deckel, der auch immer wieder verschlossen wird. Und daher ist auch ein Gefäß mit schmalerem Einlaß hier durchaus vorteilhaft. <br />
<br />
- Einen Träger von Wildhefen. Dazu eignen sich beispielsweise Datteln gut, da sie eine runzlige und damit große Oberfläche haben, und auch "schön süß und klebrig" sind, also die Hefen haften gern und gut an ihnen. Es geht aber auch anderes Obst, Gemüse und sogar Blüten (eßbare natürlich, z. B. Holunderblüten). Gut verwendbar sind Himbeeren (haben ebenfalls eine große Oberfläche), auch Apfelstücke mit Schale ohne Kerngehäuse oder Rosinen. Trockenfrüchte immer ungeschwefelt. Jetzt in der Tomatenzeit bieten sich auch Tomaten an. <br />
<br />
- Die Flaschen gut reinigen und dann mit kochend heißem Wasser ausspülen. Man kann sie aber auch richtig auskochen. Auch an den Deckel denken. <br />
<br />
- Etwas Zucker, ich nehme etwa zwei Eßlöffel auf einen Liter Wasser, als Nahrung für die Hefen. Honig, Melasse, Ahornsirup usw. gehen auch. <br />
<br />
Vorgehensweise:<br />
<br />
Man gibt die Datteln (als Beispiel) in die Flasche, etwas Zucker dazu, mit zimmer- oder handwarmem Wasser auffüllen. Dieses Wasser kann man auch vorher abkochen. Verschließen und schütteln, bis sich alles aufgelöst hat. Täglich einmal öffnen und ebenfalls täglich schütteln, zwei- bis dreimal wäre gut. Das Schütteln dient der Schimmelvermeidung und auch dem Aufwecken der Hefen. Vor und nach dem Schütteln kurz öffnen, damit die Gärungsgase entweichen können. <br />
Ich mußte meine Datteln der Länge nach durchschneiden, weil sie sonst nicht durch den dünnen Flaschenhals gepaßt hätten. Es wird trotzdem funktionieren. Und wenn wider Erwarten doch nicht, hat es sicher nicht daran gelegen. Auch anderes Obst kann kleingeschnitten werden. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=16760" target="_blank" title="">IMG_6264.JPG</a> (Größe: 72,87 KB / Downloads: 324)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Frisch angesetztes Hefewasser mit halbierten Datteln. Ich mache mir selten die Mühe, die alten Etiketten zu entfernen. Gehen sie nicht irgendwann von selber ab, benutze ich sie einfach zum draufschreiben, was jetzt drin ist. <br />
</span><br />
<br />
Es beginnt eine Gärung und Schaumbläschen bilden sich und steigen im Glas auf, das Wasser trübt sich ein. Beim Öffnen und besonders nach Schütteln schäumt es richtig, also Vorsicht beim täglichen Öffnen. <br />
<br />
Worauf muß man achten: <br />
<br />
Es sollte kein Schimmel entstanden sein, z. B. so dunklere Ablagerungen an der Oberfläche. Der Geruch sollte appetitlich vergoren riechen, ähnlich wie Apfelmost oder so. Es sollte also nicht unappetitlich oder sogar anwidernd riechen, daß man sich gleich abwendet. Also wenn es modrig, muffig oder nach faulen Eiern riecht, dann weg damit. <br />
Ein bißchen Bodensatz dagegen ist vermutlich Hefe.<br />
Kleiner Tip: Wenn man gerade anfangs mehrere kleinere Gefäße ansetzt, hat man Vergleichsgrößen, wie es riechen soll, denn es werden ja kaum alle umkippen. <br />
<br />
Wann ist das Hefewasser fertig: <br />
<br />
Die Schaumbildung läßt nach, beim Öffnen und vor allem beim Schütteln schäumt es aber schon wieder. Es entsteht ein angenehm vergorener Geruch. Man kann auch probieren, es wird dann nicht mehr süßlich schmecken. <br />
Man kann auch den pH-Wert messen, der sollte die 4 nicht groß überschreiten, sonst noch zuwarten. <br />
Es dauert im Schnitt ungefähr eine Woche, es können auch mal 10 Tage werden oder nur zwei sein, es kommt u. a. auch auf die Umgebungstemperatur an. <br />
<br />
Haltbarkeit:<br />
<br />
Im Kühlschrank hält es sich dann einige Wochen, Kontrolle über den Geruch und das Aussehen, beides sollte unverändert bleiben. Wenn man einen Rest davon aufbewahrt, 50 ml oder auch 100, kann man damit neues Hefewasser ansetzen, der Prozeß geht dann schneller, dann zwei, drei Tage etwa. Die alten Früchte entfernen, es können neue hinzugegeben werden, muß aber nicht sein. Was wieder nötig ist, ist Zucker, damit die Hefen was zu futtern haben. <br />
<br />
Verwendung:<br />
<br />
Statt der Angabe wie z. B. "zwei Teelöffel Trockenhefe" ersetzt man die Flüssigkeit im Rezept durch das Hefewasser. Entweder zum Teil oder auch vollständig. Grob kann man sagen, auf ein Kilogramm Mehl braucht es etwa 200 ml Hefewasser, das ist allerdings kein fester Wert, das liegt schon an den verschiedenen Hefen, die es gibt. Ein mit Hefewasser angesetzter Teig braucht etwas länger zum Gehen als mit gekaufter Backhefe, also zeitlich darauf einstellen, daß es länger dauern wird. Und das kann schon mal statt einer Stunde gleich acht Stunden betragen. Man muß den Teig einfach beobachten, und so nach und nach ein Gefühl für das hergestellte Hefewasser bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus Wildhefen selbst hergestelltes Hefewasser als "Hefeersatz" soll bekömmlicher sein als Industriehefe. Vielleicht liegt das einfach daran, daß ein Teig damit länger gehen muß, denn Sauerteigbrot ist ja auch genau deshalb bekömmlicher (Stichwort Fermentation). <br />
<br />
Hier mal ein Link, wie Backhefe hergestellt wird. Biohefe ist wie zu erwarten angenehmer im Herstellungsprozeß als konventionelle:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.ugb.de/exklusiv/fragen-service/biohefe/?biohefe-hefe#:~:text=F%C3%BCr%20Biohefe%20d%C3%BCrfen%20nur%20Rohstoffe,noch%20Schwefels%C3%A4ure%20oder%20Ammoniak%20verwenden</span>.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hefewasser herstellen<br />
</span><br />
Überall sind Hefen vorhanden, auf jedem Obst, sogar in der Raumluft. Das kann man nutzen, und es ist prinzipiell ganz einfach, einen Ersatz für gekaufte Backhefe selbst herzustellen.  <br />
<br />
Benötigt werden:<br />
<br />
- Ein Gefäß mit Deckel. Es eignen sich z. B. Einmachgläser, aber auch Flaschen mit Schraubdeckel. Es sollen nicht so viele Hefen aus der Umgebungsluft hinein, daher mit richtigem Deckel, der auch immer wieder verschlossen wird. Und daher ist auch ein Gefäß mit schmalerem Einlaß hier durchaus vorteilhaft. <br />
<br />
- Einen Träger von Wildhefen. Dazu eignen sich beispielsweise Datteln gut, da sie eine runzlige und damit große Oberfläche haben, und auch "schön süß und klebrig" sind, also die Hefen haften gern und gut an ihnen. Es geht aber auch anderes Obst, Gemüse und sogar Blüten (eßbare natürlich, z. B. Holunderblüten). Gut verwendbar sind Himbeeren (haben ebenfalls eine große Oberfläche), auch Apfelstücke mit Schale ohne Kerngehäuse oder Rosinen. Trockenfrüchte immer ungeschwefelt. Jetzt in der Tomatenzeit bieten sich auch Tomaten an. <br />
<br />
- Die Flaschen gut reinigen und dann mit kochend heißem Wasser ausspülen. Man kann sie aber auch richtig auskochen. Auch an den Deckel denken. <br />
<br />
- Etwas Zucker, ich nehme etwa zwei Eßlöffel auf einen Liter Wasser, als Nahrung für die Hefen. Honig, Melasse, Ahornsirup usw. gehen auch. <br />
<br />
Vorgehensweise:<br />
<br />
Man gibt die Datteln (als Beispiel) in die Flasche, etwas Zucker dazu, mit zimmer- oder handwarmem Wasser auffüllen. Dieses Wasser kann man auch vorher abkochen. Verschließen und schütteln, bis sich alles aufgelöst hat. Täglich einmal öffnen und ebenfalls täglich schütteln, zwei- bis dreimal wäre gut. Das Schütteln dient der Schimmelvermeidung und auch dem Aufwecken der Hefen. Vor und nach dem Schütteln kurz öffnen, damit die Gärungsgase entweichen können. <br />
Ich mußte meine Datteln der Länge nach durchschneiden, weil sie sonst nicht durch den dünnen Flaschenhals gepaßt hätten. Es wird trotzdem funktionieren. Und wenn wider Erwarten doch nicht, hat es sicher nicht daran gelegen. Auch anderes Obst kann kleingeschnitten werden. <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Frisch angesetztes Hefewasser mit halbierten Datteln. Ich mache mir selten die Mühe, die alten Etiketten zu entfernen. Gehen sie nicht irgendwann von selber ab, benutze ich sie einfach zum draufschreiben, was jetzt drin ist. <br />
</span><br />
<br />
Es beginnt eine Gärung und Schaumbläschen bilden sich und steigen im Glas auf, das Wasser trübt sich ein. Beim Öffnen und besonders nach Schütteln schäumt es richtig, also Vorsicht beim täglichen Öffnen. <br />
<br />
Worauf muß man achten: <br />
<br />
Es sollte kein Schimmel entstanden sein, z. B. so dunklere Ablagerungen an der Oberfläche. Der Geruch sollte appetitlich vergoren riechen, ähnlich wie Apfelmost oder so. Es sollte also nicht unappetitlich oder sogar anwidernd riechen, daß man sich gleich abwendet. Also wenn es modrig, muffig oder nach faulen Eiern riecht, dann weg damit. <br />
Ein bißchen Bodensatz dagegen ist vermutlich Hefe.<br />
Kleiner Tip: Wenn man gerade anfangs mehrere kleinere Gefäße ansetzt, hat man Vergleichsgrößen, wie es riechen soll, denn es werden ja kaum alle umkippen. <br />
<br />
Wann ist das Hefewasser fertig: <br />
<br />
Die Schaumbildung läßt nach, beim Öffnen und vor allem beim Schütteln schäumt es aber schon wieder. Es entsteht ein angenehm vergorener Geruch. Man kann auch probieren, es wird dann nicht mehr süßlich schmecken. <br />
Man kann auch den pH-Wert messen, der sollte die 4 nicht groß überschreiten, sonst noch zuwarten. <br />
Es dauert im Schnitt ungefähr eine Woche, es können auch mal 10 Tage werden oder nur zwei sein, es kommt u. a. auch auf die Umgebungstemperatur an. <br />
<br />
Haltbarkeit:<br />
<br />
Im Kühlschrank hält es sich dann einige Wochen, Kontrolle über den Geruch und das Aussehen, beides sollte unverändert bleiben. Wenn man einen Rest davon aufbewahrt, 50 ml oder auch 100, kann man damit neues Hefewasser ansetzen, der Prozeß geht dann schneller, dann zwei, drei Tage etwa. Die alten Früchte entfernen, es können neue hinzugegeben werden, muß aber nicht sein. Was wieder nötig ist, ist Zucker, damit die Hefen was zu futtern haben. <br />
<br />
Verwendung:<br />
<br />
Statt der Angabe wie z. B. "zwei Teelöffel Trockenhefe" ersetzt man die Flüssigkeit im Rezept durch das Hefewasser. Entweder zum Teil oder auch vollständig. Grob kann man sagen, auf ein Kilogramm Mehl braucht es etwa 200 ml Hefewasser, das ist allerdings kein fester Wert, das liegt schon an den verschiedenen Hefen, die es gibt. Ein mit Hefewasser angesetzter Teig braucht etwas länger zum Gehen als mit gekaufter Backhefe, also zeitlich darauf einstellen, daß es länger dauern wird. Und das kann schon mal statt einer Stunde gleich acht Stunden betragen. Man muß den Teig einfach beobachten, und so nach und nach ein Gefühl für das hergestellte Hefewasser bekommen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Küchenmaschine]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5857.html</link>
			<pubDate>Mon, 10 May 2021 11:35:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=111">Cnejna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5857.html</guid>
			<description><![CDATA[Dies ist ein Hilferuf an alle, die gerne Salat mit einer Maschine zubereiten!  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_33" /> <br />
<br />
Eine Küchenmaschine kann eine große Arbeitserleichterung sein und die Frau dazu motivieren, mehr Rohkostsalate zuzubereiten. <br />
<br />
Damit ich nie wieder ewig die Karotten von Hand reiben muss, habe ich mir nun so eine angeschafft. Mit Hilfe von Schneidblättern soll diverses hartes Gemüse zerkleinert werden. Da ich schon mal eine Küchenmaschine hatte, die aber ihre Arbeit nicht richtig erledigte, habe ich mich dieses Mal lange umgesehen. Die ist es geworden:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.amazon.de/gp/product/B07VPXP989/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&amp;psc=1</span><br />
<br />
Leider bin ich damit nicht ganz zufrieden.<br />
<br />
Gestern gab es deshalb Karottensalat, das Ergebnis war völlig in Ordnung, wenn auch nicht so fein wie von Hand gerieben. Der Rest, der nicht zerkleinert wurde, hielt sich auch in Grenzen.<br />
<br />
Der Gurkensalat war nicht so schön.<br />
<br />
Dann heute der Test mit Krautsalat ... das klappte überhaupt nicht gut, weil ich zwischen dem schönen Krautsalat ganz viele große Stücke mit drin hatte, die ich alle von Hand wieder rausfischen musste. <br />
<br />
Daher die Frage in die Runde, ob jemand eine gute Maschine empfehlen kann? Oder aber, ob eure Küchenmaschine genauso arbeitet und die Stücke normal sind?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies ist ein Hilferuf an alle, die gerne Salat mit einer Maschine zubereiten!  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_33" /> <br />
<br />
Eine Küchenmaschine kann eine große Arbeitserleichterung sein und die Frau dazu motivieren, mehr Rohkostsalate zuzubereiten. <br />
<br />
Damit ich nie wieder ewig die Karotten von Hand reiben muss, habe ich mir nun so eine angeschafft. Mit Hilfe von Schneidblättern soll diverses hartes Gemüse zerkleinert werden. Da ich schon mal eine Küchenmaschine hatte, die aber ihre Arbeit nicht richtig erledigte, habe ich mich dieses Mal lange umgesehen. Die ist es geworden:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.amazon.de/gp/product/B07VPXP989/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&amp;psc=1</span><br />
<br />
Leider bin ich damit nicht ganz zufrieden.<br />
<br />
Gestern gab es deshalb Karottensalat, das Ergebnis war völlig in Ordnung, wenn auch nicht so fein wie von Hand gerieben. Der Rest, der nicht zerkleinert wurde, hielt sich auch in Grenzen.<br />
<br />
Der Gurkensalat war nicht so schön.<br />
<br />
Dann heute der Test mit Krautsalat ... das klappte überhaupt nicht gut, weil ich zwischen dem schönen Krautsalat ganz viele große Stücke mit drin hatte, die ich alle von Hand wieder rausfischen musste. <br />
<br />
Daher die Frage in die Runde, ob jemand eine gute Maschine empfehlen kann? Oder aber, ob eure Küchenmaschine genauso arbeitet und die Stücke normal sind?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fermentieren]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5701.html</link>
			<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 10:39:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=0">verdandi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5701.html</guid>
			<description><![CDATA[Gerade zur Erntezeit stellt sich die Frage, wie man Lebensmittel am besten haltbar machen kann. Zumindest dann, wenn man auf Bioerzeugnisse und die Ernte aus dem eigenen Garten setzt und sich nicht auf die Nahrungsmittelindustrie verlassen will. Neben dem Einfrieren und dem Einkochen kommt dabei auch die Fermentation in Frage. Sie ist die einzige Methode, bei der sich nach der Behandlung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mehr</span>wertvolle Inhaltsstoffe am Gemüse befinden als vorher.<br />
Fermentation kennt man vom Sauerkraut. Das Prinzip ist immer das Gleiche, man stellt eine zweiprozentige Salzlake her, schneidet das Gemüse klein, verstaut es in einem Glas (Bügelgläser sind wohl sehr beliebt dafür) und gießt mit der Lake auf. Dabei sollte man Folgendes beachten:<br />
<br />
- Das Glas muss sehr sauber sein, am besten vorher mit sehr heißem Wasser ausspülen.<br />
- Das Gemüse wird nicht gewaschen, sondern am besten nur etwas abgebürstet. Sonst spült man die guten Mikroorganismen weg, die später ihre Arbeit tun sollen.<br />
- Man schneidet es klein oder stickt Löcher hinein, zum Beispiel bei kleinen Tomaten.<br />
- Während der Fermentation öffnet man das Glas nicht. Während die guten Bakterien arbeiten, verbrauchen sie den Sauerstoff im Glas. Es entsteht eine anaerobe Zone, die vor Schimmel schützt.<br />
- Das Gemüse sollte immer unter der Lake sein.<br />
- Der Prozess dauert zwei bis vier Wochen, wobei das Glas bei Zimmertemperatur stehen sollte, aber nicht in der prallen Sonne. Dann kann es in den Kühlschrank.<br />
- Man entnimmt das ferige Ferment immer nur mit einem sauberen Löffel.<br />
<br />
<br />
Beim Fermentieren entstehen sehr viele Mikronährstoffe, die unter anderem für die Darmgesundheit verantwortlich sind. Das Ganze ist im Moment sehr modern, wobei es da oft um schicke Gläser etc. geht. Macht man es richtig, dann ist das Gemüse jedoch auch sehr lange haltbar (sicher einige Monate bis zu einem Jahr). Und genau das macht es zusätzlich interessant.<br />
<br />
Es gibt viele tolle Rezepte, man kann aber ganz einfach anfangen. Ich habe kleine Tomaten fermentiert (war nicht so mein Geschmack), Mangoldstiele (lecker), Rote Bete (viel besser als so) und Zwiebeln. Theoretisch würde das Ganze auch ohne Salz funktionieren, habe ich gelesen, es fällt mir aber schwer, das zu glauben. <br />
Wenn man keine Lake herstellen will, sondern die Sauerkrautmethode anwendet, also das Gemüse kleinschneidet und dann knetet oder stampft, bis von selbst Lake entsteht, nimmt man ebenfalls einen Anteil von 2 % Salz, berechnet zum Gewicht des Gemüses. Das geht auch gut mit Rotkohl.<br />
<br />
Habt ihr das auch schon mal probiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade zur Erntezeit stellt sich die Frage, wie man Lebensmittel am besten haltbar machen kann. Zumindest dann, wenn man auf Bioerzeugnisse und die Ernte aus dem eigenen Garten setzt und sich nicht auf die Nahrungsmittelindustrie verlassen will. Neben dem Einfrieren und dem Einkochen kommt dabei auch die Fermentation in Frage. Sie ist die einzige Methode, bei der sich nach der Behandlung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mehr</span>wertvolle Inhaltsstoffe am Gemüse befinden als vorher.<br />
Fermentation kennt man vom Sauerkraut. Das Prinzip ist immer das Gleiche, man stellt eine zweiprozentige Salzlake her, schneidet das Gemüse klein, verstaut es in einem Glas (Bügelgläser sind wohl sehr beliebt dafür) und gießt mit der Lake auf. Dabei sollte man Folgendes beachten:<br />
<br />
- Das Glas muss sehr sauber sein, am besten vorher mit sehr heißem Wasser ausspülen.<br />
- Das Gemüse wird nicht gewaschen, sondern am besten nur etwas abgebürstet. Sonst spült man die guten Mikroorganismen weg, die später ihre Arbeit tun sollen.<br />
- Man schneidet es klein oder stickt Löcher hinein, zum Beispiel bei kleinen Tomaten.<br />
- Während der Fermentation öffnet man das Glas nicht. Während die guten Bakterien arbeiten, verbrauchen sie den Sauerstoff im Glas. Es entsteht eine anaerobe Zone, die vor Schimmel schützt.<br />
- Das Gemüse sollte immer unter der Lake sein.<br />
- Der Prozess dauert zwei bis vier Wochen, wobei das Glas bei Zimmertemperatur stehen sollte, aber nicht in der prallen Sonne. Dann kann es in den Kühlschrank.<br />
- Man entnimmt das ferige Ferment immer nur mit einem sauberen Löffel.<br />
<br />
<br />
Beim Fermentieren entstehen sehr viele Mikronährstoffe, die unter anderem für die Darmgesundheit verantwortlich sind. Das Ganze ist im Moment sehr modern, wobei es da oft um schicke Gläser etc. geht. Macht man es richtig, dann ist das Gemüse jedoch auch sehr lange haltbar (sicher einige Monate bis zu einem Jahr). Und genau das macht es zusätzlich interessant.<br />
<br />
Es gibt viele tolle Rezepte, man kann aber ganz einfach anfangen. Ich habe kleine Tomaten fermentiert (war nicht so mein Geschmack), Mangoldstiele (lecker), Rote Bete (viel besser als so) und Zwiebeln. Theoretisch würde das Ganze auch ohne Salz funktionieren, habe ich gelesen, es fällt mir aber schwer, das zu glauben. <br />
Wenn man keine Lake herstellen will, sondern die Sauerkrautmethode anwendet, also das Gemüse kleinschneidet und dann knetet oder stampft, bis von selbst Lake entsteht, nimmt man ebenfalls einen Anteil von 2 % Salz, berechnet zum Gewicht des Gemüses. Das geht auch gut mit Rotkohl.<br />
<br />
Habt ihr das auch schon mal probiert?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rezeptbuch für Verbitterte]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5643.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 13:10:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=111">Cnejna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5643.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">In diesem Ordner möchte ich Rezepte sammeln, die bitter schmecken!</span></span></div>
<br />
<br />
Ob es uralter Löwenzahn ist, Chicoree, Radicchio oder Pampelmuse; bittere Lebensmittel haben es mir schon immer angetan. So wie andere Heißhunger auf Süßes haben, ist es bei mir eben öfter mal das Bittere, nach dem mein Körper verlangt. Wieso das so ist ... keine Ahnung. Vor kurzer Zeit habe ich gelesen, Menschen, die vermehrt bitteres Essen bevorzugen, wären Psychopathen. Wer mich kennt, weiß, dass das stimmt.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=7321" target="_blank" title="">the-endive-2.jpg</a> (Größe: 1,31 MB / Downloads: 430)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<br />
Nun hoffe ich auf weitere verbitterte Menschen hier im Forum, damit vielleicht die eine oder andere Rezeptidee zusammenkommt. Erst einmal werde ich meine Rezepte aber aufschreiben müssen und ein Paar Fotos machen, bevor ich sie hochladen kann. Ich weiß, das ist bitter ... nur Geduld!<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">------------------------------------------------------------------------</div>
<br />
Schonmal vorab:<br />
<br />
Die Geschmacksrichtung "Bitter" lässt sich mit allen anderen Geschmacksrichtungen prima kombinieren! Vor allem in Kombination mit "Süß" oder "Sauer" ist bitteres Essen ein Genuss. Nicht zuletzt deswegen, weil sich der bittere Geschmack dadurch etwas ausgleichen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">In diesem Ordner möchte ich Rezepte sammeln, die bitter schmecken!</span></span></div>
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<br />
Ob es uralter Löwenzahn ist, Chicoree, Radicchio oder Pampelmuse; bittere Lebensmittel haben es mir schon immer angetan. So wie andere Heißhunger auf Süßes haben, ist es bei mir eben öfter mal das Bittere, nach dem mein Körper verlangt. Wieso das so ist ... keine Ahnung. Vor kurzer Zeit habe ich gelesen, Menschen, die vermehrt bitteres Essen bevorzugen, wären Psychopathen. Wer mich kennt, weiß, dass das stimmt.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=7321" target="_blank" title="">the-endive-2.jpg</a> (Größe: 1,31 MB / Downloads: 430)
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Nun hoffe ich auf weitere verbitterte Menschen hier im Forum, damit vielleicht die eine oder andere Rezeptidee zusammenkommt. Erst einmal werde ich meine Rezepte aber aufschreiben müssen und ein Paar Fotos machen, bevor ich sie hochladen kann. Ich weiß, das ist bitter ... nur Geduld!<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">------------------------------------------------------------------------</div>
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Schonmal vorab:<br />
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Die Geschmacksrichtung "Bitter" lässt sich mit allen anderen Geschmacksrichtungen prima kombinieren! Vor allem in Kombination mit "Süß" oder "Sauer" ist bitteres Essen ein Genuss. Nicht zuletzt deswegen, weil sich der bittere Geschmack dadurch etwas ausgleichen lässt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schluß mit Grillen!]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5602.html</link>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 13:46:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=79">Dancred</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5602.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schluß mit Grillen!</span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6917" target="_blank" title="">grillen.jpg</a> (Größe: 123,34 KB / Downloads: 451)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Auch das Grillen könnte demnächst verboten werden</span><br />
<br />
Dem gemeinen Steuerbüttel wird keine Minute Ruhe gegönnt. Nachdem erfolgreich der Diesel und zig andere Dinge verboten wurden, geht es jetzt um das Kotelett auf dem Grill: Die Tschekisten von der ZEIT finden, daß Grillabende von der Liste der sommerlichen Gruppenaktivitäten verschwinden sollen.<br />
<br />
Leonie Seifert und Carla Baum heißen die beiden Damen, die zielsicher unter der Überschrift „Umweltverschmutzung“ das nächste Vergnügen, das man dem gemeinen Volk untersagen könnte – gefunden haben: Grillen. Die beiden Geschwätzwissenschaftsabsolventinnen stellen klar:<br />
<br />
Was das Duo dann als „Argumente“ anbringt, warum der dumme deutsche Grillsepp getrost auf seine Grillabende verzichten könnte, bevor die grüne Verbotspartei sich des Themas annimmt, ist dermaßen peinlich und dünn, daß – wer sich unbedingt Fremdschämen will – sich den gesammelten Stuß hier zu Gemüte führen kann. Das Problem an diesen Tschekisten ist jedoch grundlegend: Sie meinen es auch dieses Mal vollkommen ernst.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fzeit-magazin%2F2020-07%2Fgrillen-umweltverschmutzung-muell-qualm-fleisch-plastikbesteck-holzkohlegrill%3Futm_content%3Dzeitde_redpost%2B_link_sf%26utm_medium%3Dsm%26utm_source%3Dtwitter_zonaudev_int%26utm_campaign%3Dref%26wt_zmc%3Dsm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schluß mit Grillen!</span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6917" target="_blank" title="">grillen.jpg</a> (Größe: 123,34 KB / Downloads: 451)
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Auch das Grillen könnte demnächst verboten werden</span><br />
<br />
Dem gemeinen Steuerbüttel wird keine Minute Ruhe gegönnt. Nachdem erfolgreich der Diesel und zig andere Dinge verboten wurden, geht es jetzt um das Kotelett auf dem Grill: Die Tschekisten von der ZEIT finden, daß Grillabende von der Liste der sommerlichen Gruppenaktivitäten verschwinden sollen.<br />
<br />
Leonie Seifert und Carla Baum heißen die beiden Damen, die zielsicher unter der Überschrift „Umweltverschmutzung“ das nächste Vergnügen, das man dem gemeinen Volk untersagen könnte – gefunden haben: Grillen. Die beiden Geschwätzwissenschaftsabsolventinnen stellen klar:<br />
<br />
Was das Duo dann als „Argumente“ anbringt, warum der dumme deutsche Grillsepp getrost auf seine Grillabende verzichten könnte, bevor die grüne Verbotspartei sich des Themas annimmt, ist dermaßen peinlich und dünn, daß – wer sich unbedingt Fremdschämen will – sich den gesammelten Stuß hier zu Gemüte führen kann. Das Problem an diesen Tschekisten ist jedoch grundlegend: Sie meinen es auch dieses Mal vollkommen ernst.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fzeit-magazin%2F2020-07%2Fgrillen-umweltverschmutzung-muell-qualm-fleisch-plastikbesteck-holzkohlegrill%3Futm_content%3Dzeitde_redpost%2B_link_sf%26utm_medium%3Dsm%26utm_source%3Dtwitter_zonaudev_int%26utm_campaign%3Dref%26wt_zmc%3Dsm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Irisch Moos]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5560.html</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 22:22:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=8">artus</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5560.html</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Rohkostfreunde,<br />
<br />
ich habe mal was Neues ausprobiert - Irisch Moos oder "Irish Moss" ist eine Art von Alge, die an der europäischen und amerikanischen Atlantikküste sowie in einigen Teilen des Pazifiks wächst. Es hat eine gelb-grüne bis rötlich-braune Farbe, und seine geleeartige Konsistenz wird seit Jahrzehnten in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie genutzt. Diese Alge gilt als veganer rohköstlicher Gelatine-Ersatz und Verdickungsmittel für Süßspeisen und versorgt gleichzeitig Haut und Haare mit Collagen.<br />
Es ist reich an Vitamin A, mehrere B-Vitaminen, Vitamin C und D, und es kurbelt den Stoffwechsel an. Es enthält außerdem viele Mineralien, wie Kalzium, Jod, Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Phosphor, Selen und Zink. Aber da ist noch mehr: Irisch Moos enthält Schwefelverbindungen, Pektin und Aminosäuren wie Taurin - also ein richtiges Nährstoffwunder, das einzige was die Alge nicht hat ist Geschmack. Und genau deshalb kann man sie quasi unbemerkt in der rohköstlichen Küche einsetzen. z.B. in Mischsäften, Desserts oder Rohkostkäse.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zubereitung:</span><br />
<br />
Die Alge muss zuerst für mehrere Stunden (kann auch über Nacht sein) in einem Wasserbad eingeweicht werden. Während dieser Einweichzeit vergrößerst sich ihr Volumen um das 4-fache.<br />
Zwischendurch ist die Alge mehrmals gründlich zu spülen, um den etwas erdigen Geruch loszuwerden. Je öfter man spült, desto besser bekommt man diesen auch weg.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6602" target="_blank" title="">DSCN5371.JPG</a> (Größe: 732,3 KB / Downloads: 436)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Danach in den Vitamix damit und mit etwas Wasser zu einer dicken geleeartigen Konsistenz verarbeiten. Diese kann dann im Kühlschrank aufbewahrt werden, um sie bei Bedarf den gewünschten Speisen beizumengen. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6604" target="_blank" title="">DSCN5375.JPG</a> (Größe: 755,49 KB / Downloads: 426)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Ich habe mal versucht, einen Rohkostkäse damit herzustellen.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6603" target="_blank" title="">DSCN5373.JPG</a> (Größe: 715,31 KB / Downloads: 433)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Hauptzutat sind Mandeln. Diese 1-2 Stunden in einem Wasserbad einweichen, um die Haut leicht entfernen zu können. 1,5 Tassen Mandeln mengt man ca. ¼ Tasse Irish-Moss-Gelee bei. Etwas Wasser (je nach Festigkeitswunsch) und einen Esslöffel Zitronensaft dazu und im Vitamix zu einer dick-cremigen Masse verarbeiten. Je nach Geschmack können noch Gewürze, getrocknete oder frische Kräuter hinzugefügt werden.<br />
<br />
In meinem Fall habe ich eine Variante mit Pfeffer gemacht und eine mit Schnittlauch. Die Konsistenz bewegt sich zwischen Mozarella und Feta, je nach zugegebener Wassermenge. Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6605" target="_blank" title="">DSCN5384.JPG</a> (Größe: 729,63 KB / Downloads: 435)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6606" target="_blank" title="">DSCN5385.JPG</a> (Größe: 708,46 KB / Downloads: 424)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
Entweder einfach aufs Rohkost-Knäckebrot<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6607" target="_blank" title="">DSCN5386.JPG</a> (Größe: 707,35 KB / Downloads: 441)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Oder in den Salat.<br />
<br />
<br />
Meine Grüße<br />
Artus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Rohkostfreunde,<br />
<br />
ich habe mal was Neues ausprobiert - Irisch Moos oder "Irish Moss" ist eine Art von Alge, die an der europäischen und amerikanischen Atlantikküste sowie in einigen Teilen des Pazifiks wächst. Es hat eine gelb-grüne bis rötlich-braune Farbe, und seine geleeartige Konsistenz wird seit Jahrzehnten in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie genutzt. Diese Alge gilt als veganer rohköstlicher Gelatine-Ersatz und Verdickungsmittel für Süßspeisen und versorgt gleichzeitig Haut und Haare mit Collagen.<br />
Es ist reich an Vitamin A, mehrere B-Vitaminen, Vitamin C und D, und es kurbelt den Stoffwechsel an. Es enthält außerdem viele Mineralien, wie Kalzium, Jod, Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Phosphor, Selen und Zink. Aber da ist noch mehr: Irisch Moos enthält Schwefelverbindungen, Pektin und Aminosäuren wie Taurin - also ein richtiges Nährstoffwunder, das einzige was die Alge nicht hat ist Geschmack. Und genau deshalb kann man sie quasi unbemerkt in der rohköstlichen Küche einsetzen. z.B. in Mischsäften, Desserts oder Rohkostkäse.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zubereitung:</span><br />
<br />
Die Alge muss zuerst für mehrere Stunden (kann auch über Nacht sein) in einem Wasserbad eingeweicht werden. Während dieser Einweichzeit vergrößerst sich ihr Volumen um das 4-fache.<br />
Zwischendurch ist die Alge mehrmals gründlich zu spülen, um den etwas erdigen Geruch loszuwerden. Je öfter man spült, desto besser bekommt man diesen auch weg.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6602" target="_blank" title="">DSCN5371.JPG</a> (Größe: 732,3 KB / Downloads: 436)
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<br />
Danach in den Vitamix damit und mit etwas Wasser zu einer dicken geleeartigen Konsistenz verarbeiten. Diese kann dann im Kühlschrank aufbewahrt werden, um sie bei Bedarf den gewünschten Speisen beizumengen. <br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6604" target="_blank" title="">DSCN5375.JPG</a> (Größe: 755,49 KB / Downloads: 426)
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<br />
<br />
Ich habe mal versucht, einen Rohkostkäse damit herzustellen.<br />
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<br />
Die Hauptzutat sind Mandeln. Diese 1-2 Stunden in einem Wasserbad einweichen, um die Haut leicht entfernen zu können. 1,5 Tassen Mandeln mengt man ca. ¼ Tasse Irish-Moss-Gelee bei. Etwas Wasser (je nach Festigkeitswunsch) und einen Esslöffel Zitronensaft dazu und im Vitamix zu einer dick-cremigen Masse verarbeiten. Je nach Geschmack können noch Gewürze, getrocknete oder frische Kräuter hinzugefügt werden.<br />
<br />
In meinem Fall habe ich eine Variante mit Pfeffer gemacht und eine mit Schnittlauch. Die Konsistenz bewegt sich zwischen Mozarella und Feta, je nach zugegebener Wassermenge. Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Entweder einfach aufs Rohkost-Knäckebrot<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Oder in den Salat.<br />
<br />
<br />
Meine Grüße<br />
Artus]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Samenkäse]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5467.html</link>
			<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 18:50:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=80">Gast aro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5467.html</guid>
			<description><![CDATA[Weil ich mit den Erdnüssen nichts so recht anzufangen wußte, habe ich ein Rezept ausprobiert.<br />
<br />
1 Tasse Erdnuß/Sonnenblumenkerne je zur Hälfte feinmahlen.<br />
Die Ernüsse sind gleich Muß, bei den Nüssen/Mandeln habe ich Mühe, Muß zu erreichen.<br />
Dazu Saft 1/2 Zitrone,<br />
dazu 1 EL Olivenöl<br />
soviel Wasser, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.<br />
<br />
Alles gut verrühren<br />
und noch etwas Knoblauchpulver ist lecker,<br />
bißchen Salz,<br />
Pfeffer + Paprika + Cumarin etc. und Kräuter feingehackt, sofern man hat.<br />
<br />
Das schmeckt wirklich gut und gibt sofort Energie, läßt sich schnell zubereiten.<br />
<br />
Ich bin gespannt, ob es dem einen oder anderen auch so gut schmeckt.  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/wow.gif" alt="Wow" title="Wow" class="smilie smilie_34" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Weil ich mit den Erdnüssen nichts so recht anzufangen wußte, habe ich ein Rezept ausprobiert.<br />
<br />
1 Tasse Erdnuß/Sonnenblumenkerne je zur Hälfte feinmahlen.<br />
Die Ernüsse sind gleich Muß, bei den Nüssen/Mandeln habe ich Mühe, Muß zu erreichen.<br />
Dazu Saft 1/2 Zitrone,<br />
dazu 1 EL Olivenöl<br />
soviel Wasser, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.<br />
<br />
Alles gut verrühren<br />
und noch etwas Knoblauchpulver ist lecker,<br />
bißchen Salz,<br />
Pfeffer + Paprika + Cumarin etc. und Kräuter feingehackt, sofern man hat.<br />
<br />
Das schmeckt wirklich gut und gibt sofort Energie, läßt sich schnell zubereiten.<br />
<br />
Ich bin gespannt, ob es dem einen oder anderen auch so gut schmeckt.  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/wow.gif" alt="Wow" title="Wow" class="smilie smilie_34" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kostenloses Apfel-Birnenmus mit dem kleinen Extra]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5258.html</link>
			<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 17:38:20 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=0">verdandi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5258.html</guid>
			<description><![CDATA[Es gibt viele Bäume, die tragen fleißig Früchte, und niemanden interessiert es. So entdeckte ich kürzlich eine Birnbaum-Allee. Man muss nicht einmal eine Leiter mitnehmen, um an die oberen Exemplare zu kommen, denn "Rüttel mich, schüttel mich" funktioniert nicht nur im Märchen! Eine Birne ist sogar direkt in die Tasche gefallen, doch auch die anderen wurden freigiebig losgelassen. Natürlich, denn sie gammeln schon am Baum, was eine echte Schande ist.<br />
Bei meiner Nachbarin ist es ähnlich, die hat sehr leckere, leicht saure kleine Äpfel, die sie nicht erntet, aber mich gern ernten lässt. Nachdem ich Kompott für den Vorrat eingekocht habe, blieben noch genügend Früchte für ein Experiment, und das war so lecker, daß ich es teilen möchte.<br />
<br />
Ich hatte ungefähr 20 kleine, saure Äpfel und 10 leckere, süße Birnen, habe sie geschält (das Kompott hatte ich mit Schale gekocht), zerkleinert und mit 7 Löffeln Bio-Rohrohrzucker und einem halben Liter Wasser in einen Topf gegeben. Dazu fügte ich eine Handvoll Duft-Rosenblüten, ein paar Blüten Lavendel und eine Handvoll Minze, alles Bio weil aus dem eigenen Garten, und köchelte es ein. Als das Obst weich war, goß ich den Saft ab, zerkleinerte es zu Mus, füllte es in Gläser und stellte es auf den Kopf, damit auch die Bakterien am Deckel durch die Hitze zerstört werden (ich recycle meine Gläser aus dem Supermarkt). Der Saft ist unglaublich lecker, und das Mus ein Gedicht. Die Rosen, der Lavendel und auch die Minze geben dem Ganzen ein wunderbares Aroma. Vielleicht habt ihr Lust, es auszuprobieren.  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es gibt viele Bäume, die tragen fleißig Früchte, und niemanden interessiert es. So entdeckte ich kürzlich eine Birnbaum-Allee. Man muss nicht einmal eine Leiter mitnehmen, um an die oberen Exemplare zu kommen, denn "Rüttel mich, schüttel mich" funktioniert nicht nur im Märchen! Eine Birne ist sogar direkt in die Tasche gefallen, doch auch die anderen wurden freigiebig losgelassen. Natürlich, denn sie gammeln schon am Baum, was eine echte Schande ist.<br />
Bei meiner Nachbarin ist es ähnlich, die hat sehr leckere, leicht saure kleine Äpfel, die sie nicht erntet, aber mich gern ernten lässt. Nachdem ich Kompott für den Vorrat eingekocht habe, blieben noch genügend Früchte für ein Experiment, und das war so lecker, daß ich es teilen möchte.<br />
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Ich hatte ungefähr 20 kleine, saure Äpfel und 10 leckere, süße Birnen, habe sie geschält (das Kompott hatte ich mit Schale gekocht), zerkleinert und mit 7 Löffeln Bio-Rohrohrzucker und einem halben Liter Wasser in einen Topf gegeben. Dazu fügte ich eine Handvoll Duft-Rosenblüten, ein paar Blüten Lavendel und eine Handvoll Minze, alles Bio weil aus dem eigenen Garten, und köchelte es ein. Als das Obst weich war, goß ich den Saft ab, zerkleinerte es zu Mus, füllte es in Gläser und stellte es auf den Kopf, damit auch die Bakterien am Deckel durch die Hitze zerstört werden (ich recycle meine Gläser aus dem Supermarkt). Der Saft ist unglaublich lecker, und das Mus ein Gedicht. Die Rosen, der Lavendel und auch die Minze geben dem Ganzen ein wunderbares Aroma. Vielleicht habt ihr Lust, es auszuprobieren.  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />]]></content:encoded>
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