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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Garten]]></title>
		<link>https://forum.alter-weg.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://forum.alter-weg.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:25:50 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Schmetterlingsflieder ausgraben, wie?]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7629.html</link>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:05:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7629.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich würde gerne die Schmetterlingsflieder hier ausgraben, und dort was Insektenverträglicheres hinsetzen, vielleicht was mit Beeren, wovon auch Vögel noch was haben usw. <br />
<br />
Die Frage ist, wie gräbt man denn so eine Wurzel aus? Dieser ist ein ziemlich alter Busch, bestimmt drei Meter hoch. Wobei die Höhe ja nicht das Problem ist, ich habe schon begonnen, ihn runterzuschneiden. Aber die Wurzel auszugraben, wie macht man das denn? Auf der einen Seite ist der Zaun, auf der anderen einmal ein Buchsbaum und auf einer weiteren noch ein großer Strauch (ein Hartriegel, den kann man gut zurückschneiden, aber er wäre ja immer noch da). <br />
<br />
Also was ich sagen will, er ist eigentlich nur von einer Seite so richtig zugänglich. Hat jemand Ideen oder Tips dazu? Oder habe ich mir da von vornherein zuviel vorgenommen vielleicht? Oder wie geht man denn am besten mit so einem Strunk um, wenn er mal ganz runtergeschnitten ist?<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32070" target="_blank" title="">IMG_2450.JPG</a> (Größe: 113,81 KB / Downloads: 19)
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			<content:encoded><![CDATA[Ich würde gerne die Schmetterlingsflieder hier ausgraben, und dort was Insektenverträglicheres hinsetzen, vielleicht was mit Beeren, wovon auch Vögel noch was haben usw. <br />
<br />
Die Frage ist, wie gräbt man denn so eine Wurzel aus? Dieser ist ein ziemlich alter Busch, bestimmt drei Meter hoch. Wobei die Höhe ja nicht das Problem ist, ich habe schon begonnen, ihn runterzuschneiden. Aber die Wurzel auszugraben, wie macht man das denn? Auf der einen Seite ist der Zaun, auf der anderen einmal ein Buchsbaum und auf einer weiteren noch ein großer Strauch (ein Hartriegel, den kann man gut zurückschneiden, aber er wäre ja immer noch da). <br />
<br />
Also was ich sagen will, er ist eigentlich nur von einer Seite so richtig zugänglich. Hat jemand Ideen oder Tips dazu? Oder habe ich mir da von vornherein zuviel vorgenommen vielleicht? Oder wie geht man denn am besten mit so einem Strunk um, wenn er mal ganz runtergeschnitten ist?<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unkraut]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7618.html</link>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:15:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=69">Fulvia</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Internetfund:</span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31914" target="_blank" title="">__.jpg</a> (Größe: 230,63 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Ganz ohne chemische Keule. Ist es nicht das, was wir alle wollen? Dieser LaserWeeder hat das Zeug, den Ackerbau für immer zu verändern. Kein Unkraut zupfen mehr und kein Gift mehr. Dafür ist künstliche Intelligenz doch wirklich genial, oder?<br />
<br />
Das nenn’ ich mal echte Innovation. Wie funktioniert es?<br />
<br />
Dutzende hochauflösende Kameras scannen den Boden und erkennen das Unkraut. Dann wird es mit 150-Watt-Lasern auf den Millimeter weggeschossen.<br />
<br />
Einfach so, Peng! Die Nutzpflanze bleibt unversehrt. Der Boden, wird nicht umgepflügt und bleibt gesund. Und das noch in Rekordgeschwindigkeit: Pro Minute werden bis zu 5000 Unkraut-Pflanzen vernichtet. Damit ist die Knochenarbeit Vergangenheit.<br />
<br />
Die Frage ist nur: Was kostet so ein Teil? Kann sich das jeder Landwirt leisten?<br />
Wäre cool!<br />
<br />
<span class='link'>https://report24.news/star-wars-auf-dem-acker-diese-geniale-laser-maschine-macht-den-gruenen-verbots-wahnsinn-ueberfluessig/</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Internetfund:</span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<br />
Ganz ohne chemische Keule. Ist es nicht das, was wir alle wollen? Dieser LaserWeeder hat das Zeug, den Ackerbau für immer zu verändern. Kein Unkraut zupfen mehr und kein Gift mehr. Dafür ist künstliche Intelligenz doch wirklich genial, oder?<br />
<br />
Das nenn’ ich mal echte Innovation. Wie funktioniert es?<br />
<br />
Dutzende hochauflösende Kameras scannen den Boden und erkennen das Unkraut. Dann wird es mit 150-Watt-Lasern auf den Millimeter weggeschossen.<br />
<br />
Einfach so, Peng! Die Nutzpflanze bleibt unversehrt. Der Boden, wird nicht umgepflügt und bleibt gesund. Und das noch in Rekordgeschwindigkeit: Pro Minute werden bis zu 5000 Unkraut-Pflanzen vernichtet. Damit ist die Knochenarbeit Vergangenheit.<br />
<br />
Die Frage ist nur: Was kostet so ein Teil? Kann sich das jeder Landwirt leisten?<br />
Wäre cool!<br />
<br />
<span class='link'>https://report24.news/star-wars-auf-dem-acker-diese-geniale-laser-maschine-macht-den-gruenen-verbots-wahnsinn-ueberfluessig/</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rasen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7462.html</link>
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 10:47:00 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=72">Aglaia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7462.html</guid>
			<description><![CDATA[Regen aktiviert Graszellen, die unter dem Mikroskop wie Smileys aussehen.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29421" target="_blank" title="">__grasegesichter.jpg</a> (Größe: 179 KB / Downloads: 170)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Regen aktiviert Graszellen, die unter dem Mikroskop wie Smileys aussehen.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Flaschengarten]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7391.html</link>
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 18:17:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=79">Dancred</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7391.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Flaschengarten</span></span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28283" target="_blank" title="">latimer.jpg</a> (Größe: 150,69 KB / Downloads: 137)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
1960 nahm ein Mann namens David Latimer eine große Glasflasche, füllte etwas Erde hinein, pflanzte eine kleine Setzling – und machte sie zu. Zwölf Jahre später öffnete er sie ein einziges Mal, gab ein wenig Wasser nach … und verschloss sie dann endgültig.<br />
<br />
Seitdem – und das sind mittlerweile über 60 Jahre – lebt dieser Garten ganz allein, ohne frische Luft, ohne zusätzliches Wasser, ohne menschliches Zutun.<br />
<br />
Wie ist das möglich?<br />
<br />
Weil in dieser Flasche alles im Gleichgewicht ist. Die Pflanze produziert Sauerstoff durch Photosynthese, abgestorbene Blätter werden von Bakterien zersetzt und liefern neue Nährstoffe. Alles, was sie braucht, ist das Licht von außen – den Rest regelt die Natur selbst.<br />
<br />
David Latimers Flaschengarten ist mehr als nur ein botanisches Experiment. Er ist ein stiller, grüner Beweis dafür, dass die Natur keine Menschen braucht, um zu funktionieren. Aber wir brauchen sie – und das vielleicht mehr, als die meisten denken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Flaschengarten</span></span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28283" target="_blank" title="">latimer.jpg</a> (Größe: 150,69 KB / Downloads: 137)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
1960 nahm ein Mann namens David Latimer eine große Glasflasche, füllte etwas Erde hinein, pflanzte eine kleine Setzling – und machte sie zu. Zwölf Jahre später öffnete er sie ein einziges Mal, gab ein wenig Wasser nach … und verschloss sie dann endgültig.<br />
<br />
Seitdem – und das sind mittlerweile über 60 Jahre – lebt dieser Garten ganz allein, ohne frische Luft, ohne zusätzliches Wasser, ohne menschliches Zutun.<br />
<br />
Wie ist das möglich?<br />
<br />
Weil in dieser Flasche alles im Gleichgewicht ist. Die Pflanze produziert Sauerstoff durch Photosynthese, abgestorbene Blätter werden von Bakterien zersetzt und liefern neue Nährstoffe. Alles, was sie braucht, ist das Licht von außen – den Rest regelt die Natur selbst.<br />
<br />
David Latimers Flaschengarten ist mehr als nur ein botanisches Experiment. Er ist ein stiller, grüner Beweis dafür, dass die Natur keine Menschen braucht, um zu funktionieren. Aber wir brauchen sie – und das vielleicht mehr, als die meisten denken.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Eisheiligen]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7314.html</link>
			<pubDate>Fri, 09 May 2025 05:32:07 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7314.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Eismänner/Mutters-Tag</span></span><br />
<br />
Wir sprechen im allgemeinen Sprachgebrauch von den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eisheiligen</span>, um den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat zu treffen oder vorgezogene Pflanzen im Garten einzusetzen. Dieser Ausdruck klingt jedoch nicht nach ursprünglichen natürlichen Begebenheiten, sondern nach der K*rche. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regionale Sprüche zu den Eisheiligen:</span><br />
<br />
Pankraz, Servaz, Bonifaz machen erst dem Sommer Platz.<br />
<br />
Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.<br />
<br />
Alle diese „Persönlichkeiten“ werden als Eisheilige betitelt und werden zu unterschiedlichen Tagen vom 11.-15. Mai verehrt. Doch all diese „Persönlichkeiten“ sind k*rchliche Vertreter!<br />
<br />
<br />
Aber woran können wir uns nach den Ursprünglichen Weisheiten der Natur ausrichten?<br />
<br />
1. Im Mai wird der Muttertag gefeiert. Die Mutter ist unserer liebe Frau Erde. Sie ernährt uns aus ihrem Schoß. Ursprünglich wurde der Muttertag vermutlich am Vollmond nach dem Ostermond gefeiert. Das könnte eine Erklärung für die weibliche K*rchenkopie sein.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27237" target="_blank" title="">Gaia.jpg</a> (Größe: 56,31 KB / Downloads: 132)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
2. Die Eisriesen werden zu dieser Zeit von Thor erschlagen, die seinen Hammer gestohlen haben. Thor erlangt seinen Hammer wieder, und die Fruchtbarkeit kehrt durch die wiedergewonnene Zeugungskraft zurück auf die Erde. Der Frost wird vertrieben. Dieser Zeitpunkt steht im Zusammenhang mit dem heutigen Männertag (k*rchlich: Himmelfahrt), der symbolisch weiterhin am Donnerstag, also Donars- Tag, gefeiert wird. Das erklärt die männliche K*rchenkopie. Man sagt auch zu den Eisheiligen „gestrenge Männer“ oder „Eismänner“, ein Hinweis auf die Eisriesen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27238" target="_blank" title="">Thor erchlägt die Eisriesen.jpg</a> (Größe: 85,45 KB / Downloads: 147)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Durch die heutige feste Ausrichtung an Kalendertagen wird der natürliche Rhythmus durcheinander gebracht. Die ursprünglichen Bewohner unserer Heimat haben sich nach Mond und Sonne ausgerichtet. Also sollte man diesem Rhythmus auch weiterhin folgen.<br />
<br />
Vielleicht klangen die alten Sprüche so ähnlich:<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn Thor den Hammer hat zurück, pflanze aus, und alles glückt.</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Wenn Gaias Vollmond am Sternenzelt scheint, deine Pflanzen gut gedeihen.</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Eismänner/Mutters-Tag</span></span><br />
<br />
Wir sprechen im allgemeinen Sprachgebrauch von den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eisheiligen</span>, um den richtigen Zeitpunkt für die Aussaat zu treffen oder vorgezogene Pflanzen im Garten einzusetzen. Dieser Ausdruck klingt jedoch nicht nach ursprünglichen natürlichen Begebenheiten, sondern nach der K*rche. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Regionale Sprüche zu den Eisheiligen:</span><br />
<br />
Pankraz, Servaz, Bonifaz machen erst dem Sommer Platz.<br />
<br />
Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.<br />
<br />
Alle diese „Persönlichkeiten“ werden als Eisheilige betitelt und werden zu unterschiedlichen Tagen vom 11.-15. Mai verehrt. Doch all diese „Persönlichkeiten“ sind k*rchliche Vertreter!<br />
<br />
<br />
Aber woran können wir uns nach den Ursprünglichen Weisheiten der Natur ausrichten?<br />
<br />
1. Im Mai wird der Muttertag gefeiert. Die Mutter ist unserer liebe Frau Erde. Sie ernährt uns aus ihrem Schoß. Ursprünglich wurde der Muttertag vermutlich am Vollmond nach dem Ostermond gefeiert. Das könnte eine Erklärung für die weibliche K*rchenkopie sein.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27237" target="_blank" title="">Gaia.jpg</a> (Größe: 56,31 KB / Downloads: 132)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
2. Die Eisriesen werden zu dieser Zeit von Thor erschlagen, die seinen Hammer gestohlen haben. Thor erlangt seinen Hammer wieder, und die Fruchtbarkeit kehrt durch die wiedergewonnene Zeugungskraft zurück auf die Erde. Der Frost wird vertrieben. Dieser Zeitpunkt steht im Zusammenhang mit dem heutigen Männertag (k*rchlich: Himmelfahrt), der symbolisch weiterhin am Donnerstag, also Donars- Tag, gefeiert wird. Das erklärt die männliche K*rchenkopie. Man sagt auch zu den Eisheiligen „gestrenge Männer“ oder „Eismänner“, ein Hinweis auf die Eisriesen.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27238" target="_blank" title="">Thor erchlägt die Eisriesen.jpg</a> (Größe: 85,45 KB / Downloads: 147)
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<br />
Durch die heutige feste Ausrichtung an Kalendertagen wird der natürliche Rhythmus durcheinander gebracht. Die ursprünglichen Bewohner unserer Heimat haben sich nach Mond und Sonne ausgerichtet. Also sollte man diesem Rhythmus auch weiterhin folgen.<br />
<br />
Vielleicht klangen die alten Sprüche so ähnlich:<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn Thor den Hammer hat zurück, pflanze aus, und alles glückt.</span></span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Wenn Gaias Vollmond am Sternenzelt scheint, deine Pflanzen gut gedeihen.</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die alte Welt]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7311.html</link>
			<pubDate>Fri, 02 May 2025 08:57:18 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=72">Aglaia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7311.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">Die alte Welt</span></span><br />
Dieses Wissen stammt aus einer Zeit, die es laut den Geschichtsbüchern nie gab:<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27165" target="_blank" title="">__.jpg</a> (Größe: 433,66 KB / Downloads: 148)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Pflanzen besitzen eine übermenschliche Intelligenz. Wenn du deinen Speichel auf den Samen einer essbaren Pflanze gibst und ihn dann in die Erde setzt, geschieht etwas Spektakuläres.<br />
<br />
Während der Samen deinen Speichel aufnimmt, beginnt er, deine DNA zu lesen und seinen eigenen genetischen Bauplan anzupassen, um ein Superfood zu werden, das speziell auf deine Mängel und Bedürfnisse abgestimmt ist.<br />
<br />
Diese kraftvolle uralte Verbindung zwischen Menschen und Samen wird in der Mainstream-Wissenschaft nicht anerkannt, obwohl sie enormes Potenzial für die Landwirtschaft haben könnte, wenn sie großflächig angewendet würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">Die alte Welt</span></span><br />
Dieses Wissen stammt aus einer Zeit, die es laut den Geschichtsbüchern nie gab:<br />
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<br />
Pflanzen besitzen eine übermenschliche Intelligenz. Wenn du deinen Speichel auf den Samen einer essbaren Pflanze gibst und ihn dann in die Erde setzt, geschieht etwas Spektakuläres.<br />
<br />
Während der Samen deinen Speichel aufnimmt, beginnt er, deine DNA zu lesen und seinen eigenen genetischen Bauplan anzupassen, um ein Superfood zu werden, das speziell auf deine Mängel und Bedürfnisse abgestimmt ist.<br />
<br />
Diese kraftvolle uralte Verbindung zwischen Menschen und Samen wird in der Mainstream-Wissenschaft nicht anerkannt, obwohl sie enormes Potenzial für die Landwirtschaft haben könnte, wenn sie großflächig angewendet würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Inkakresse]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7304.html</link>
			<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 05:18:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7304.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inkakresse</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27082" target="_blank" title="">Inkakresse 2.jpg</a> (Größe: 1,87 MB / Downloads: 129)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Obi.de</span><br />
<br />
Wir kennen die Inkakresse eher mit ihrem verbreiteten Namen „Kapuzinerkresse“. Doch das kann nicht ihr ursprünglicher Name sein. Sie stammt nämlich von den Inkas und ist damit viel älter als die „Kapuzinermönche“, die ihr den allgemeinen bekannten Namen verliehen haben. Es wird sich also wieder mit fremdem Lorbeeren geschmückt! <br />
Die Inkakresse ist viele Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende älter, als es scheint. Ihre ursprüngliche Heimat ist Südamerika, wo sie durch die Inkas kultiviert wurde. Erst im 16. Jahrhundert wurde die Inkakresse in Europa eingeführt. Unsere Österreicher nennen sie liebevoll gelbes Vögerl, Kapunzinerli oder ganz einfach Salatblume. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natürliches Antibiotikum</span><br />
<br />
Die Inkakresse ist nicht nur eine wunderschöne Zierpflanze, sondern auch ein <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">unglaublich starkes und vielseitiges Heilmittel.</span>  <br />
Die indigene Bevölkerung verwendete die Inkakresse zum Räuchern. Damit sollten „böse Geister“ und „Krankheitsdämonen“ vertrieben werden. Die „Krankheitsdämonen“ kann diese Zauberpflanze tatsächlich vertreiben. Denn sie ist ein <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">natürliches Antbiotikum</span>. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie schützt sehr wirkungsvoll vor Viren, Bakterien und Pilzen und stärkt das Immunsystem.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Interessante Studie</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>858 Kinder im Alter zwischen 4 und 18 Jahren wurden in einer Studie getestet. Alle hatten Sinusitis, Bronchitis und/oder Blasenentzündung. Allgemeinmediziner, Urologen und Internisten nahmen an der Studie teil. Geprüft wurde in 2 Gruppen. Eine Gruppe bekam das Phytopharmaka, die andere Gruppe übliches Antibiotikum. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Auswertung ergab, dass das pflanzliche Mittel dem Antibiotikum in seiner Wirkung um nichts nachstand, jedoch viel besser vertragen wurde als das Antibiotikum!</span> Darüber darf man gerne nachdenken.<br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span class='link'>https://www.health4me.co.at/2024/10/08/health-4-me-blog-kapuziner-kresse-kraft-der-natur/#:~:text=pixabay-,Mythologie,zu%20interessieren%20begann%2C%20herrschte%20Krieg</span>.</span></blockquote>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weitere Wirkungen:</span><br />
<br />
• appetitanregend<br />
• blutreinigend<br />
• schleimlösend<br />
• menstruationsfördernd<br />
• Verdauungsregulierend<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anwendungsgebiete:</span><br />
<br />
- bei Harnwegsinfektionen<br />
- als Auflage bei schlecht heilenden Wunden<br />
- bei Nasennebenhölenentzündung<br />
- bei Bronchitis<br />
- bei Halsentzündungen<br />
- äußerlich bei Muskelverspannungen/Muskelschmerzen<br />
- äußerlich bei leichten rheumatischen Beschwerden<br />
- in früheren Zeiten auch bei Skorbut<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschmack:</span><br />
<br />
- leich scharf durch die Senfölgykoside<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inhaltsstoffe:</span><br />
<br />
• Flavonoide <br />
• Carotinoide<br />
• Vitamine C <br />
• Vitamin B <br />
• Oxalsäure  <br />
• Eisen<br />
• Kalzium<br />
• Magnesium<br />
• Phosphor<br />
• Sulfur<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Essbare Pflanzenteile:</span><br />
<br />
Blüten<br />
Stängel<br />
Blätter (Zur Blütezeit schmecken sie am Besten)<br />
Samen<br />
<br />
Achtung: Kapuzinerkresse ist tatsächlich ein Heilmittel. Ein intensiver Verzehr kann zu einer Resistenz gegenüber Bakterien und Viren. Bei Übertreibungen sind die Senföle auch für die Magen- und Darmschleimhäute nicht zu unterschätzen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27081" target="_blank" title="">Inkakresse 1.jpeg</a> (Größe: 255,23 KB / Downloads: 116)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Kraut &amp; Rüben.de</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tee: </span><br />
<br />
10 bis 20 Gramm Inkakresse mit einem Liter heißem Wasser überbrühen und ca. 10 Minuten ziehen. Danach das Kraut abseihen. Empfohlene Menge: 2-3 Tassen täglich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Essigauszug: </span><br />
<br />
- Frische oder getrocknete Blätter und Blüten mit Apfelessig in einem verschließbaren Gefäß einlegen. Das Kraut sollte vollständig mit Essig bedeckt sein. <br />
- 14 Tage lang an einen lichtgeschützten Ort stellen und 1x täglich schütteln.<br />
- Essig abseihen<br />
- Bei Erkältungssymptomen täglich 2 bis 3 TL mit Wasser verdünnt oder sogar pur einnehmen.<br />
<br />
Ob Ela daraus ein tolles Oxymel zaubern kann... <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/pfeif.gif" alt="Pfeif" title="Pfeif" class="smilie smilie_47" /> <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zur äußerlichen Anwendung:</span><br />
<br />
Stängel und Blätter zerstoßen und zu behandelnden Körperstellen damit einreiben.<br />
<br />
<br />
Es lohnt sich also, dieses wunderschöne Pflänzchen im Garten zu besitzen. Die Samen verteilen sich jedes Jahr von selbst, und ihre strahlenden Blüten erfreuen das Gemüt. Ich denke dabei heute an die Inkas und das kostbare Geschenk, das wir dadurch erhalten haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inkakresse</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27082" target="_blank" title="">Inkakresse 2.jpg</a> (Größe: 1,87 MB / Downloads: 129)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Obi.de</span><br />
<br />
Wir kennen die Inkakresse eher mit ihrem verbreiteten Namen „Kapuzinerkresse“. Doch das kann nicht ihr ursprünglicher Name sein. Sie stammt nämlich von den Inkas und ist damit viel älter als die „Kapuzinermönche“, die ihr den allgemeinen bekannten Namen verliehen haben. Es wird sich also wieder mit fremdem Lorbeeren geschmückt! <br />
Die Inkakresse ist viele Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende älter, als es scheint. Ihre ursprüngliche Heimat ist Südamerika, wo sie durch die Inkas kultiviert wurde. Erst im 16. Jahrhundert wurde die Inkakresse in Europa eingeführt. Unsere Österreicher nennen sie liebevoll gelbes Vögerl, Kapunzinerli oder ganz einfach Salatblume. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natürliches Antibiotikum</span><br />
<br />
Die Inkakresse ist nicht nur eine wunderschöne Zierpflanze, sondern auch ein <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">unglaublich starkes und vielseitiges Heilmittel.</span>  <br />
Die indigene Bevölkerung verwendete die Inkakresse zum Räuchern. Damit sollten „böse Geister“ und „Krankheitsdämonen“ vertrieben werden. Die „Krankheitsdämonen“ kann diese Zauberpflanze tatsächlich vertreiben. Denn sie ist ein <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">natürliches Antbiotikum</span>. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie schützt sehr wirkungsvoll vor Viren, Bakterien und Pilzen und stärkt das Immunsystem.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Interessante Studie</span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>858 Kinder im Alter zwischen 4 und 18 Jahren wurden in einer Studie getestet. Alle hatten Sinusitis, Bronchitis und/oder Blasenentzündung. Allgemeinmediziner, Urologen und Internisten nahmen an der Studie teil. Geprüft wurde in 2 Gruppen. Eine Gruppe bekam das Phytopharmaka, die andere Gruppe übliches Antibiotikum. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Auswertung ergab, dass das pflanzliche Mittel dem Antibiotikum in seiner Wirkung um nichts nachstand, jedoch viel besser vertragen wurde als das Antibiotikum!</span> Darüber darf man gerne nachdenken.<br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span class='link'>https://www.health4me.co.at/2024/10/08/health-4-me-blog-kapuziner-kresse-kraft-der-natur/#:~:text=pixabay-,Mythologie,zu%20interessieren%20begann%2C%20herrschte%20Krieg</span>.</span></blockquote>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weitere Wirkungen:</span><br />
<br />
• appetitanregend<br />
• blutreinigend<br />
• schleimlösend<br />
• menstruationsfördernd<br />
• Verdauungsregulierend<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anwendungsgebiete:</span><br />
<br />
- bei Harnwegsinfektionen<br />
- als Auflage bei schlecht heilenden Wunden<br />
- bei Nasennebenhölenentzündung<br />
- bei Bronchitis<br />
- bei Halsentzündungen<br />
- äußerlich bei Muskelverspannungen/Muskelschmerzen<br />
- äußerlich bei leichten rheumatischen Beschwerden<br />
- in früheren Zeiten auch bei Skorbut<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschmack:</span><br />
<br />
- leich scharf durch die Senfölgykoside<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Inhaltsstoffe:</span><br />
<br />
• Flavonoide <br />
• Carotinoide<br />
• Vitamine C <br />
• Vitamin B <br />
• Oxalsäure  <br />
• Eisen<br />
• Kalzium<br />
• Magnesium<br />
• Phosphor<br />
• Sulfur<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Essbare Pflanzenteile:</span><br />
<br />
Blüten<br />
Stängel<br />
Blätter (Zur Blütezeit schmecken sie am Besten)<br />
Samen<br />
<br />
Achtung: Kapuzinerkresse ist tatsächlich ein Heilmittel. Ein intensiver Verzehr kann zu einer Resistenz gegenüber Bakterien und Viren. Bei Übertreibungen sind die Senföle auch für die Magen- und Darmschleimhäute nicht zu unterschätzen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27081" target="_blank" title="">Inkakresse 1.jpeg</a> (Größe: 255,23 KB / Downloads: 116)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Kraut &amp; Rüben.de</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tee: </span><br />
<br />
10 bis 20 Gramm Inkakresse mit einem Liter heißem Wasser überbrühen und ca. 10 Minuten ziehen. Danach das Kraut abseihen. Empfohlene Menge: 2-3 Tassen täglich.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Essigauszug: </span><br />
<br />
- Frische oder getrocknete Blätter und Blüten mit Apfelessig in einem verschließbaren Gefäß einlegen. Das Kraut sollte vollständig mit Essig bedeckt sein. <br />
- 14 Tage lang an einen lichtgeschützten Ort stellen und 1x täglich schütteln.<br />
- Essig abseihen<br />
- Bei Erkältungssymptomen täglich 2 bis 3 TL mit Wasser verdünnt oder sogar pur einnehmen.<br />
<br />
Ob Ela daraus ein tolles Oxymel zaubern kann... <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/pfeif.gif" alt="Pfeif" title="Pfeif" class="smilie smilie_47" /> <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zur äußerlichen Anwendung:</span><br />
<br />
Stängel und Blätter zerstoßen und zu behandelnden Körperstellen damit einreiben.<br />
<br />
<br />
Es lohnt sich also, dieses wunderschöne Pflänzchen im Garten zu besitzen. Die Samen verteilen sich jedes Jahr von selbst, und ihre strahlenden Blüten erfreuen das Gemüt. Ich denke dabei heute an die Inkas und das kostbare Geschenk, das wir dadurch erhalten haben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Eberesche]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7107.html</link>
			<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 20:03:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7107.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Eberesche</span></span><br />
<br />
Weitere Namen: Sorbus aucuparia, Vogelbeere, Drosselbeere, Krametsbeere, Vogelbeerbaum<br />
<br />
Der schönste Baum ist der Vogelbeerbaum…. <span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">*+*+*+*+*</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24234" target="_blank" title="">Eberesche.jpg</a> (Größe: 224,37 KB / Downloads: 166)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Diese Schönheit zeigt ihre zarten gefiederten Blätter als eine der ersten Bäume im Frühling. Die Früchten sind ab August reif und beglücken uns in einer wundervollen rot-orangenen Farbe.<br />
Der Vorgelbeerbaum oder die Eberesche dient vielen Tieren bis in den Frost hinein als Nahrung. Die Eberesche ist schnellwüchsig, und ihre Wurzeln vernetzen sich schnell zu einem starken Gerüst, das den Boden festhält. An seinen Standort hat dieser Baum kaum Ansprüche. Er gedeiht unter schwierigen Bedingungen und ist ausdauernd, robust und zäh. <br />
<br />
Wider vielen offiziellen Quellen sind die Früchte essbar und enthalten reichlich Vitamin C, Vitamin A und sekundäre Pflanzenstoffe. Roh ist sie genießbar, schmeckt jedoch bitter/sauer. Es kann auch für den Magen-Darm-Trakt nicht so günstig ausgehen.<br />
Der Grund hierfür ist die enthaltene Parasorbinsäure. Wartet man jedoch Väterchen Frost ab oder kocht die Früchte, werden sie süß und genießbar. Säfte, Sirup, Tee oder Marmelade kann man aus dieser schönen Frucht herstellen. Man muß halt nur schneller sein als die Vögel :-)<br />
Für Sänger ist dieser Baum auch interessant, denn die Früchte sollen die Stimmbänder geschmeidig halten. Auch in der alten Heilkunde wurden die Blüten und Blätter als wirksames Mittel bei Husten, Heiserkeit, Bronchitis bzw. bei Verdauungsproblemen verwendet. Mit den getrockneten Früchten wurde die Nierenfunktion angeregt.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24238" target="_blank" title="">Eberesche mit Vogel.jpg</a> (Größe: 283,42 KB / Downloads: 153)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Begehrt bei den Vögeln</span><br />
<br />
Der Name Vogelbeerbaum sagt uns ja schon, dass die Vögel diesen Baum sehr mögen. Der Name Eberesche soll übersetzt „Falsche Esche“ bedeuten. Das glaube ich jedoch nicht. Ich habe dazu einen anderen Gedanken, der aus der heimischen Mythologie kommt. <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/hmm.gif" alt="Hmm" title="Hmm" class="smilie smilie_41" /> <br />
<br />
Die Eberesche ist eine der ersten Bäume, die im Frühjahr austreiben. Sie lässt sich also als eine der ersten von den Sonnenstrahlen aufwecken. Und wenn Freyr auf dem Eber Gullinborsti reitet, steht es symbolisch für die Sonnenstrahlen, die das Leben auf der Erde bzw. Frau Gaia erwecken. Die Eberesche ist also ein Symbol für das wiederkehrende Leben. <br />
Auch die Geschichte von Thor, der beinahe in dem reißenden Fluß Wimur ertrank, hielt sich an einem Sperberbaum fest und konnte so den Fluten entkommen. Der Sperberbaum gehört ebenfalls  zu den Eberschen. Wir haben gelernt, dass Thor sich am Leben, symbolisiert durch die Eberesche, festhält. Die Norweger nennen die Eberesche Thorsbjörg = Thors Bergung.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24237" target="_blank" title="">Lady Rowan (Eberesche).jpg</a> (Größe: 66,52 KB / Downloads: 295)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lady Rowan</span><br />
<br />
Selbst die Eigenschaften der Eberesche (robust, zäh, widerstandsfähig) sprechen für die Behaarlichkeit des Lebens, dass immer wieder zurückkehrt. Die Kelten pflanzten sie aufgrund ihrer Symbolik für das wiederkehrende Leben an ihre heiligen Plätze. Und auch die Stärkung des Immunsystems und die damit verbundene Schadensabwehr findet sich in der Nutzung als Schutz vor schädlichen Einflüssen wieder. Auch aus diesem Grund sollen sie ihren Platz an den heiligen Orten der Alten gefunden haben – zur Schadensabwehr. Das Abschneiden der Zweige war nur für heilige Zwecke erlaubt. Die Würdigung und Ehrung dieses Baumes wird hierdurch für mich noch einmal hervorgehoben. Die Eberesche soll der heilige Baum der Göttin Brigid gewesen sein. In diesem Zusammenhang als rote Göttin, welche die reifen roten Früchte des Sommers symbolisiert. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24240" target="_blank" title="">brighid-and-the-rowan-tree.jpg</a> (Größe: 255,77 KB / Downloads: 162)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Brigid und die Eberesche</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24239" target="_blank" title="">Brigid Cross.jpg</a> (Größe: 24,89 KB / Downloads: 287)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Brigid Cross in den Farben der roten Göttin und den Beeren der Eberesche. Es wurde zum Schutz in die Kleidung eingenäht oder bei sich getragen.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Fortsetzung folgt ...</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Eberesche</span></span><br />
<br />
Weitere Namen: Sorbus aucuparia, Vogelbeere, Drosselbeere, Krametsbeere, Vogelbeerbaum<br />
<br />
Der schönste Baum ist der Vogelbeerbaum…. <span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">*+*+*+*+*</span><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24234" target="_blank" title="">Eberesche.jpg</a> (Größe: 224,37 KB / Downloads: 166)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Diese Schönheit zeigt ihre zarten gefiederten Blätter als eine der ersten Bäume im Frühling. Die Früchten sind ab August reif und beglücken uns in einer wundervollen rot-orangenen Farbe.<br />
Der Vorgelbeerbaum oder die Eberesche dient vielen Tieren bis in den Frost hinein als Nahrung. Die Eberesche ist schnellwüchsig, und ihre Wurzeln vernetzen sich schnell zu einem starken Gerüst, das den Boden festhält. An seinen Standort hat dieser Baum kaum Ansprüche. Er gedeiht unter schwierigen Bedingungen und ist ausdauernd, robust und zäh. <br />
<br />
Wider vielen offiziellen Quellen sind die Früchte essbar und enthalten reichlich Vitamin C, Vitamin A und sekundäre Pflanzenstoffe. Roh ist sie genießbar, schmeckt jedoch bitter/sauer. Es kann auch für den Magen-Darm-Trakt nicht so günstig ausgehen.<br />
Der Grund hierfür ist die enthaltene Parasorbinsäure. Wartet man jedoch Väterchen Frost ab oder kocht die Früchte, werden sie süß und genießbar. Säfte, Sirup, Tee oder Marmelade kann man aus dieser schönen Frucht herstellen. Man muß halt nur schneller sein als die Vögel :-)<br />
Für Sänger ist dieser Baum auch interessant, denn die Früchte sollen die Stimmbänder geschmeidig halten. Auch in der alten Heilkunde wurden die Blüten und Blätter als wirksames Mittel bei Husten, Heiserkeit, Bronchitis bzw. bei Verdauungsproblemen verwendet. Mit den getrockneten Früchten wurde die Nierenfunktion angeregt.<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24238" target="_blank" title="">Eberesche mit Vogel.jpg</a> (Größe: 283,42 KB / Downloads: 153)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Begehrt bei den Vögeln</span><br />
<br />
Der Name Vogelbeerbaum sagt uns ja schon, dass die Vögel diesen Baum sehr mögen. Der Name Eberesche soll übersetzt „Falsche Esche“ bedeuten. Das glaube ich jedoch nicht. Ich habe dazu einen anderen Gedanken, der aus der heimischen Mythologie kommt. <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/hmm.gif" alt="Hmm" title="Hmm" class="smilie smilie_41" /> <br />
<br />
Die Eberesche ist eine der ersten Bäume, die im Frühjahr austreiben. Sie lässt sich also als eine der ersten von den Sonnenstrahlen aufwecken. Und wenn Freyr auf dem Eber Gullinborsti reitet, steht es symbolisch für die Sonnenstrahlen, die das Leben auf der Erde bzw. Frau Gaia erwecken. Die Eberesche ist also ein Symbol für das wiederkehrende Leben. <br />
Auch die Geschichte von Thor, der beinahe in dem reißenden Fluß Wimur ertrank, hielt sich an einem Sperberbaum fest und konnte so den Fluten entkommen. Der Sperberbaum gehört ebenfalls  zu den Eberschen. Wir haben gelernt, dass Thor sich am Leben, symbolisiert durch die Eberesche, festhält. Die Norweger nennen die Eberesche Thorsbjörg = Thors Bergung.<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24237" target="_blank" title="">Lady Rowan (Eberesche).jpg</a> (Größe: 66,52 KB / Downloads: 295)
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Lady Rowan</span><br />
<br />
Selbst die Eigenschaften der Eberesche (robust, zäh, widerstandsfähig) sprechen für die Behaarlichkeit des Lebens, dass immer wieder zurückkehrt. Die Kelten pflanzten sie aufgrund ihrer Symbolik für das wiederkehrende Leben an ihre heiligen Plätze. Und auch die Stärkung des Immunsystems und die damit verbundene Schadensabwehr findet sich in der Nutzung als Schutz vor schädlichen Einflüssen wieder. Auch aus diesem Grund sollen sie ihren Platz an den heiligen Orten der Alten gefunden haben – zur Schadensabwehr. Das Abschneiden der Zweige war nur für heilige Zwecke erlaubt. Die Würdigung und Ehrung dieses Baumes wird hierdurch für mich noch einmal hervorgehoben. Die Eberesche soll der heilige Baum der Göttin Brigid gewesen sein. In diesem Zusammenhang als rote Göttin, welche die reifen roten Früchte des Sommers symbolisiert. <br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Brigid und die Eberesche</span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24239" target="_blank" title="">Brigid Cross.jpg</a> (Größe: 24,89 KB / Downloads: 287)
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Brigid Cross in den Farben der roten Göttin und den Beeren der Eberesche. Es wurde zum Schutz in die Kleidung eingenäht oder bei sich getragen.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Fortsetzung folgt ...</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Japanischer Knöterich]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6617.html</link>
			<pubDate>Wed, 15 May 2024 20:08:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=218">Ela</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6617.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Japanischer Knöterich, Unkraut oder Heilpflanze?</span></span></span></div>
<br />
Der Japanische Knöterich hat eine lange Tradition als Heilpflanze und wird in der japanischen Medizin für seine vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt.<br />
Der Japanische Knöterich wurde gegen 1825 nach Europa gebracht. Eigentlich stammt er aus Japan, China und Korea.  <br />
Er sollte ursprünglich als Futter- und Zierpflanze eingesetzt werden. <br />
Die Pflanze ist ein invasiver Neophyt, er wächst sehr schnell und verdrängt die einheimische Pflanzen. <br />
Der japanische Knöterich kann 3 bis 4 Meter hoch werden und wächst täglich mehrere Zentimeter. <br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19067" target="_blank" title="">14.04.  1.JPG</a> (Größe: 567,47 KB / Downloads: 208)
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<span style="font-size: smaller">Foto 14.04.</span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19068" target="_blank" title="">21.04.  2 - 1 Wo. später.JPG</a> (Größe: 752,25 KB / Downloads: 219)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Foto 21.04.</span><br />
<br />
Er wächst meist an Wald- und Wegrändern, lichten Wäldern, Fluß- und Seenufern, bevorzugt feuchte Böden. <br />
Bei uns wächst er schön an der Großen Röder entlang.<br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hier sieht man noch die vertrockneten Stengel, aber er wird kommen...</span><br />
<br />
Aber, es gibt auch Gutes zu berichten. <br />
Die jungen Triebe (April, Mai) sind eßbar (roh, gebraten, gekocht), und der japanische Knöterich ist ein offizielles Adaptogen (Begriff für bestimmte Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die dem Körper helfen sollen, mit „Streß“ umzugehen).<br />
Bienen und Insekten lieben die späten Blüten (ab September).<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19070" target="_blank" title="">14.04.   7.JPG</a> (Größe: 478,33 KB / Downloads: 216)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19069" target="_blank" title="">14.04.   6.JPG</a> (Größe: 341,94 KB / Downloads: 206)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der jap. Knöterich schmeckt im rohen Zustand wie Rhabarber und im Abgang leicht nach Spargel. Wie es doch wieder paßt, daß der jap. Knöterich genau zur Spargel- und Rhabarberernte reif und essbar ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anwendungsbereiche in der Heilkunde:</span><br />
Arthritis, Augenerkrankungen, bakterielle und virale Infektionen, Borreliose, Gefäßerkrankungen, Hautinfektionen, Herpes, Krebs, Verringerung von Risiken der chronischen Krankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten, Magen-Darm-Probleme (z.B. Leaky-Gut), Menstruationsbeschwerden, Rheuma, Schlaganfall, Verbesserung der Mikrozirkulation, Blutreinigung/Regeneration, DNS-Schutz, stoppt Zellalterung, harntreibend, entgiftend, antimikrobiell<br />
Besonderheit: bricht Biofilme (Plaque/ Zahnbelag) auf und hemmt die Neubildung <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Bitte beachten:</span></span> <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Es wird definitiv vom Anbau abgeraten.</span><br />
Ist er einmal da, bleibt er ... für immer und breitet sich aus! <br />
<br />
<br />
Fortsetzung folgt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Japanischer Knöterich, Unkraut oder Heilpflanze?</span></span></span></div>
<br />
Der Japanische Knöterich hat eine lange Tradition als Heilpflanze und wird in der japanischen Medizin für seine vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften geschätzt.<br />
Der Japanische Knöterich wurde gegen 1825 nach Europa gebracht. Eigentlich stammt er aus Japan, China und Korea.  <br />
Er sollte ursprünglich als Futter- und Zierpflanze eingesetzt werden. <br />
Die Pflanze ist ein invasiver Neophyt, er wächst sehr schnell und verdrängt die einheimische Pflanzen. <br />
Der japanische Knöterich kann 3 bis 4 Meter hoch werden und wächst täglich mehrere Zentimeter. <br />
<br />
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<span style="font-size: smaller">Foto 14.04.</span><br />
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<span style="font-size: smaller">Foto 21.04.</span><br />
<br />
Er wächst meist an Wald- und Wegrändern, lichten Wäldern, Fluß- und Seenufern, bevorzugt feuchte Böden. <br />
Bei uns wächst er schön an der Großen Röder entlang.<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hier sieht man noch die vertrockneten Stengel, aber er wird kommen...</span><br />
<br />
Aber, es gibt auch Gutes zu berichten. <br />
Die jungen Triebe (April, Mai) sind eßbar (roh, gebraten, gekocht), und der japanische Knöterich ist ein offizielles Adaptogen (Begriff für bestimmte Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die dem Körper helfen sollen, mit „Streß“ umzugehen).<br />
Bienen und Insekten lieben die späten Blüten (ab September).<br />
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<br />
Der jap. Knöterich schmeckt im rohen Zustand wie Rhabarber und im Abgang leicht nach Spargel. Wie es doch wieder paßt, daß der jap. Knöterich genau zur Spargel- und Rhabarberernte reif und essbar ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anwendungsbereiche in der Heilkunde:</span><br />
Arthritis, Augenerkrankungen, bakterielle und virale Infektionen, Borreliose, Gefäßerkrankungen, Hautinfektionen, Herpes, Krebs, Verringerung von Risiken der chronischen Krankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten, Magen-Darm-Probleme (z.B. Leaky-Gut), Menstruationsbeschwerden, Rheuma, Schlaganfall, Verbesserung der Mikrozirkulation, Blutreinigung/Regeneration, DNS-Schutz, stoppt Zellalterung, harntreibend, entgiftend, antimikrobiell<br />
Besonderheit: bricht Biofilme (Plaque/ Zahnbelag) auf und hemmt die Neubildung <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Bitte beachten:</span></span> <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Es wird definitiv vom Anbau abgeraten.</span><br />
Ist er einmal da, bleibt er ... für immer und breitet sich aus! <br />
<br />
<br />
Fortsetzung folgt ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vermehrung über Absenker]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6707.html</link>
			<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 08:57:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6707.html</guid>
			<description><![CDATA[Mir ist einer der Heidelbeersträucher eingegangen, und da die anderen auch schon ein hohes Alter haben (20 Jahre etwa), dachte ich, ich vermehre sie mal, denn es dauert ja auch eine Weile, bis sie dann Früchte tragen. <br />
<br />
Bei Heidelbeeren geht das am Einfachsten über Absenker. Man zieht dazu einen Zweig dorthin, wo er wurzeln soll, sei das am Boden oder in einen Topf. Da meine Sträucher weit unten keine Zweige haben, habe ich einen Topf auf eine Bank gestellt und die Zweige dorthineingeleitet. Da etwas Spannung auf den Zweigen war, habe ich sie mit Erdankern festgesteckt. <br />
Ans Gießen denken, und irgendwann sind sie dann angewurzelt. <br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19908" target="_blank" title="">IMG_7850.JPG</a> (Größe: 82,96 KB / Downloads: 268)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Heidelbeere</span><br />
<br />
<br />
Mit dem gleichen Prinzip, nur noch viel leichter, gelingt das bei Erdbeeren. Einfach einen Topf nebendranstellen, den Zweig dahinlegen, ab und an gießen, und sie wurzeln. Sie machen auch am Boden von allein sowieso ständig Absenker. <br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19909" target="_blank" title="">IMG_7851.JPG</a> (Größe: 90,67 KB / Downloads: 219)
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Erdbeere</span><br />
<br />
<br />
Bei den Erdbeeren legt man das Ende des bereits von der Pflanze sowieso angelegten Absenkers in die Erde. Bei Heidelbeeren legt man nicht das Ende, sondern etwas von der Mitte eines Zweiges in die Erde zum Anwurzeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir ist einer der Heidelbeersträucher eingegangen, und da die anderen auch schon ein hohes Alter haben (20 Jahre etwa), dachte ich, ich vermehre sie mal, denn es dauert ja auch eine Weile, bis sie dann Früchte tragen. <br />
<br />
Bei Heidelbeeren geht das am Einfachsten über Absenker. Man zieht dazu einen Zweig dorthin, wo er wurzeln soll, sei das am Boden oder in einen Topf. Da meine Sträucher weit unten keine Zweige haben, habe ich einen Topf auf eine Bank gestellt und die Zweige dorthineingeleitet. Da etwas Spannung auf den Zweigen war, habe ich sie mit Erdankern festgesteckt. <br />
Ans Gießen denken, und irgendwann sind sie dann angewurzelt. <br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19908" target="_blank" title="">IMG_7850.JPG</a> (Größe: 82,96 KB / Downloads: 268)
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Heidelbeere</span><br />
<br />
<br />
Mit dem gleichen Prinzip, nur noch viel leichter, gelingt das bei Erdbeeren. Einfach einen Topf nebendranstellen, den Zweig dahinlegen, ab und an gießen, und sie wurzeln. Sie machen auch am Boden von allein sowieso ständig Absenker. <br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19909" target="_blank" title="">IMG_7851.JPG</a> (Größe: 90,67 KB / Downloads: 219)
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Erdbeere</span><br />
<br />
<br />
Bei den Erdbeeren legt man das Ende des bereits von der Pflanze sowieso angelegten Absenkers in die Erde. Bei Heidelbeeren legt man nicht das Ende, sondern etwas von der Mitte eines Zweiges in die Erde zum Anwurzeln.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schisandra]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6635.html</link>
			<pubDate>Sat, 27 May 2023 10:15:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6635.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Schisandra</span><br />
<br />
Da habe ich mir doch gedacht: Warum nach China fahren, wo das Gute doch so nahe liegt!<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19285" target="_blank" title="">schisandra.jpg</a> (Größe: 712,3 KB / Downloads: 210)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Unsere ersten eigenen Schisandra-Beeren wollen reifen. Wir halten Euch auf dem Laufenden!</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (17.11.12022, 12:45)</span>Pamina schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-77218.html#pid77218</span></cite>Das Oxymel mit den Schisandrabeeren ist sehr lecker. Die Farbe ist toll, ein schönes Beerenrot!<br />
<br />
Also man kann das Oxymel sehr gut damit machen, es schmeckt weder sauer noch bitter.  <br />
<br />
Ich habe auf die Menge Honig und Essig ca. eine Handvoll Beeren gegeben und ca. drei Wochen ziehen lassen. <br />
<br />
 <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /></blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (17.11.12022, 17:18)</span>Epona schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-77221.html#pid77221</span></cite>Hallo Pamina, <br />
<br />
von welchen Hersteller hattest du deine Beeren bezogen? Ich habe nämlich gar nicht erst getrocknete Beeren in Bio-Qualität gefunden.  <br />
<br />
Daraufhin habe ich drei größere Hersteller angeschrieben. Terra Elements antwortete mir neulich und erklärte, dass die Beeren auf dem biologischen Weltmarkt sehr rar seien und sie deshalb die Beeren trocknen und pulverisieren, anstatt sie im Ganzen zu lassen. Reine getrockneten Beeren wird Terra Elements in Zukunft nicht mehr liefern können, so die Kundenberaterin.<br />
  <br />
Epona <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /></blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (17.11.12022, 18:33)</span>Pamina schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-77227.html#pid77227</span></cite>Hallo Epona,<br />
<br />
ja, die sind sehr schwer zu finden.<br />
<br />
Ich habe sie hier bestellt:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.topfruits.de/schisandra-beeren</span><br />
<br />
Es sind keine Biobeeren, aber 100% naturbelassen und aus Wildsammlung.<br />
<br />
Ich kann die Firma gerne morgen mal anrufen und genau nachfragen. <br />
<br />
 <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /></blockquote><blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (18.11.12022, 11:50)</span>Pamina schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-77235.html#pid77235</span></cite>Hallo Epona,<br />
<br />
ich habe bei der Firma Top Fruits angerufen und nachgefragt. <br />
<br />
Die Beeren stammen aus China und werden gesammelt, wie sie wild wachsen. Es ist kein Plantagenanbau. Da sie wild wachsen, werden sie auch nicht behandelt. <br />
<br />
Mehr Information habe ich leider nicht. Für mich ist das erst einmal so in Ordnung, da sie nicht konventionell angebaut werden. Aber sollte wer die Beeren in Bioqualität finden, wäre das super!<br />
<br />
Viele liebe Grüße  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Schisandra</span><br />
<br />
Da habe ich mir doch gedacht: Warum nach China fahren, wo das Gute doch so nahe liegt!<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=19285" target="_blank" title="">schisandra.jpg</a> (Größe: 712,3 KB / Downloads: 210)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Unsere ersten eigenen Schisandra-Beeren wollen reifen. Wir halten Euch auf dem Laufenden!</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (17.11.12022, 12:45)</span>Pamina schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-77218.html#pid77218</span></cite>Das Oxymel mit den Schisandrabeeren ist sehr lecker. Die Farbe ist toll, ein schönes Beerenrot!<br />
<br />
Also man kann das Oxymel sehr gut damit machen, es schmeckt weder sauer noch bitter.  <br />
<br />
Ich habe auf die Menge Honig und Essig ca. eine Handvoll Beeren gegeben und ca. drei Wochen ziehen lassen. <br />
<br />
 <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /></blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (17.11.12022, 17:18)</span>Epona schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-77221.html#pid77221</span></cite>Hallo Pamina, <br />
<br />
von welchen Hersteller hattest du deine Beeren bezogen? Ich habe nämlich gar nicht erst getrocknete Beeren in Bio-Qualität gefunden.  <br />
<br />
Daraufhin habe ich drei größere Hersteller angeschrieben. Terra Elements antwortete mir neulich und erklärte, dass die Beeren auf dem biologischen Weltmarkt sehr rar seien und sie deshalb die Beeren trocknen und pulverisieren, anstatt sie im Ganzen zu lassen. Reine getrockneten Beeren wird Terra Elements in Zukunft nicht mehr liefern können, so die Kundenberaterin.<br />
  <br />
Epona <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /></blockquote><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (17.11.12022, 18:33)</span>Pamina schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-77227.html#pid77227</span></cite>Hallo Epona,<br />
<br />
ja, die sind sehr schwer zu finden.<br />
<br />
Ich habe sie hier bestellt:<br />
<br />
<span class='link'>https://www.topfruits.de/schisandra-beeren</span><br />
<br />
Es sind keine Biobeeren, aber 100% naturbelassen und aus Wildsammlung.<br />
<br />
Ich kann die Firma gerne morgen mal anrufen und genau nachfragen. <br />
<br />
 <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /></blockquote><blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (18.11.12022, 11:50)</span>Pamina schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-77235.html#pid77235</span></cite>Hallo Epona,<br />
<br />
ich habe bei der Firma Top Fruits angerufen und nachgefragt. <br />
<br />
Die Beeren stammen aus China und werden gesammelt, wie sie wild wachsen. Es ist kein Plantagenanbau. Da sie wild wachsen, werden sie auch nicht behandelt. <br />
<br />
Mehr Information habe ich leider nicht. Für mich ist das erst einmal so in Ordnung, da sie nicht konventionell angebaut werden. Aber sollte wer die Beeren in Bioqualität finden, wäre das super!<br />
<br />
Viele liebe Grüße  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /></blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Goji-Beere]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6542.html</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 20:27:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6542.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Goji-Beere</span><br />
<br />
Sie heißt auf Deutsch auch Bocksdorn, Wolfsbeere, Teufelszwirn oder Hexenzwirn und hat damit mein Interesse geweckt.<br />
<br />
Sie ist beheimatet von Südosteuropa bis China. Inzwischen findet man sie auch überall in Deutschland verwildert, sie gilt im Grunde als invasiv und verdrängt heimische Pflanzen. Sie vermehrt sich leicht über ihre Wurzelausläufer und auch über Absenker, also herabhängende Zweige wurzeln sich ein. <br />
<br />
Baut man sie an, also entweder mit einer Wurzelsperre versehen (60 cm breit, 30 cm tief) oder gleich in einem Kübel, das sind ja keine ausladenden oder ungewöhnlichen Maße.  <br />
<br />
Sie kann über drei Meter hoch bzw. lang werden und auch sehr breit, verträgt aber einen Rückschnitt gut. Es ist ein Strauch mit langen Zweigen, den man über einen Zaun oder eine Mauer hängend wachsen lassen könnte. Sie ist winterhart. <br />
<br />
Eine kleine Geschichte zur Goji-Beere:<br />
<br />
Es wird berichtet von einem Chinesen, Li Ching-Yuen, der zwischen 200 und 250 Jahre alt geworden sein soll, die Angaben sind da unterschiedlich. Sein hohes Alter und in guter Verfassung wird u. a. auf den Verzehr von Goji-Beeren zurückgeführt. Und natürlich auch auf seine sonstige Lebensweise. Er soll sich auch viele Jahre nur von Kräutern und Beeren ernährt haben.<br />
Als er starb, soll er unmittelbar zuvor gesagt haben: „Ich habe alles getan, was ich in dieser Welt zu tun habe. Ich werde jetzt nach Hause gehen.“ <br />
<br />
Ich finde das eine hübsche Anekdote im Zusammenhang mit dieser Beere.<br />
<br />
Jedenfalls werden der Goji-Beere auch viele gute, gesunde Eigenschaften zugeschrieben. Was ja für viele Beeren und auch Gemüse und Kräuter gilt.<br />
<br />
Warum sollte man jetzt ausgerechnet die Goji-Beere anbauen? Die Antwort lautet: wenn man sie essen möchte. <br />
Goji-Beeren sind teuer, sie kommen oft aus China und können sogar ein Bio-Siegel haben. Wie vertrauenswürdig ist das EU-Biosiegel, und wie jenes aus China?<br />
Wenn man also Goji-Beeren essen möchte und den Platz hat, dann kann man sie sich irgendwo in den Garten stellen oder auf den Balkon sogar, und dann weiß man, was man hat. Sie ist selbstbefruchtend, man braucht also nur eine Pflanze.<br />
<br />
Sie ist anfällig für Mehltau, also nicht unbedingt genau neben Rosen stellen. Außerdem für die Kräuselkrankheit, Pfirsiche oder Aprikosen sind also auch nicht unbedingt die besten Nachbarn. <br />
<br />
Sie ist recht schnellwüchsig und trägt nach etwa drei Jahren Beeren, vielleicht sogar früher. Manche sagen, auch die Blätter seien eßbar, das kann ich nicht beurteilen. <br />
<br />
Die Beeren sollten sehr reif geerntet werden, sonst sind sie auch mal recht bitter. Am besten erntet man, wenn sie selber schon abfallen, also Tuch drunter legen und einfach schütteln. Das Trocknen macht sie ebenfalls süßer und milder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Goji-Beere</span><br />
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Sie heißt auf Deutsch auch Bocksdorn, Wolfsbeere, Teufelszwirn oder Hexenzwirn und hat damit mein Interesse geweckt.<br />
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Sie ist beheimatet von Südosteuropa bis China. Inzwischen findet man sie auch überall in Deutschland verwildert, sie gilt im Grunde als invasiv und verdrängt heimische Pflanzen. Sie vermehrt sich leicht über ihre Wurzelausläufer und auch über Absenker, also herabhängende Zweige wurzeln sich ein. <br />
<br />
Baut man sie an, also entweder mit einer Wurzelsperre versehen (60 cm breit, 30 cm tief) oder gleich in einem Kübel, das sind ja keine ausladenden oder ungewöhnlichen Maße.  <br />
<br />
Sie kann über drei Meter hoch bzw. lang werden und auch sehr breit, verträgt aber einen Rückschnitt gut. Es ist ein Strauch mit langen Zweigen, den man über einen Zaun oder eine Mauer hängend wachsen lassen könnte. Sie ist winterhart. <br />
<br />
Eine kleine Geschichte zur Goji-Beere:<br />
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Es wird berichtet von einem Chinesen, Li Ching-Yuen, der zwischen 200 und 250 Jahre alt geworden sein soll, die Angaben sind da unterschiedlich. Sein hohes Alter und in guter Verfassung wird u. a. auf den Verzehr von Goji-Beeren zurückgeführt. Und natürlich auch auf seine sonstige Lebensweise. Er soll sich auch viele Jahre nur von Kräutern und Beeren ernährt haben.<br />
Als er starb, soll er unmittelbar zuvor gesagt haben: „Ich habe alles getan, was ich in dieser Welt zu tun habe. Ich werde jetzt nach Hause gehen.“ <br />
<br />
Ich finde das eine hübsche Anekdote im Zusammenhang mit dieser Beere.<br />
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Jedenfalls werden der Goji-Beere auch viele gute, gesunde Eigenschaften zugeschrieben. Was ja für viele Beeren und auch Gemüse und Kräuter gilt.<br />
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Warum sollte man jetzt ausgerechnet die Goji-Beere anbauen? Die Antwort lautet: wenn man sie essen möchte. <br />
Goji-Beeren sind teuer, sie kommen oft aus China und können sogar ein Bio-Siegel haben. Wie vertrauenswürdig ist das EU-Biosiegel, und wie jenes aus China?<br />
Wenn man also Goji-Beeren essen möchte und den Platz hat, dann kann man sie sich irgendwo in den Garten stellen oder auf den Balkon sogar, und dann weiß man, was man hat. Sie ist selbstbefruchtend, man braucht also nur eine Pflanze.<br />
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Sie ist anfällig für Mehltau, also nicht unbedingt genau neben Rosen stellen. Außerdem für die Kräuselkrankheit, Pfirsiche oder Aprikosen sind also auch nicht unbedingt die besten Nachbarn. <br />
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Sie ist recht schnellwüchsig und trägt nach etwa drei Jahren Beeren, vielleicht sogar früher. Manche sagen, auch die Blätter seien eßbar, das kann ich nicht beurteilen. <br />
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Die Beeren sollten sehr reif geerntet werden, sonst sind sie auch mal recht bitter. Am besten erntet man, wenn sie selber schon abfallen, also Tuch drunter legen und einfach schütteln. Das Trocknen macht sie ebenfalls süßer und milder.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Noch eine tolle Knolle - die Nachtkerze]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6541.html</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 05:48:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=206">Andrea</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6541.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Gemeine Nachtkerze</span> (Oenothera biennis)<br />
<br />
Bekannt ist das Nachtkerzenöl, das beispielsweise lindernd und heilend bei Neurodermitis wirken und auch sonst sehr gut für die Haut sein soll. Es wird aus den Samen gewonnen.<br />
<br />
Die Nachtkerze blüht vorwiegend im Dunkeln, daher ihr Name, und ist somit Nahrung für Nachtfalter. <br />
Sie ist winterhart und sät sich auch gut selbst aus. <br />
<br />
Die Nachtkerze ist zweijährig. Ähnlich wie die Königskerze (die glaube ich aber nicht verwandt ist) bildet die Nachtkerze im ersten Jahr eine Blattrosette und im zweiten Jahr einen langen Stengel, an dem dann die Blüten sind. Sie stammt ursprünglich aus Nordamerika, und die gesamte Pflanze ist eßbar, die Blüten, die Blätter und auch die Wurzelknolle. <br />
<br />
Aus den Blättern kann man einen Tee machen. Das Besondere aber ist die Knolle. Früher war sie auch in unseren Gemüsegärten zu finden. Gegessen wird die Knolle (die Wurzel) im ersten Jahr, in dem sie die Blattrosette hat, also bevor sie im zweiten Jahr dann den Stengel mit den Blüten ausbildet, denn dann ist sie holzig geworden. Sie kann aber bis ins Frühjahr hinein geerntet werden. Sie ist roh und gekocht eßbar und sollte wohl geschält werden.<br />
<br />
Sie ist genügsam mit dem Boden und auch mit der Wasserversorgung.<br />
<br />
Das Besondere der Knolle: sie ist kraftspendend und stärkegebend. Sie soll das Muskelwachstum anregen. Das ist besonders wichtig, wenn man schon ein gewisses Alter erreicht hat. <br />
Muskeln verbrauchen Energie, weshalb sie auch als Mittel gegen Übergewicht gilt.<br />
<br />
Wie schmeckt sie? Gut. Baut sie einfach an, lautet meine Empfehlung. Unkompliziert, gut, Ernte im ersten Jahr ab Herbst bis ins Frühjahr. <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Gemeine Nachtkerze</span> (Oenothera biennis)<br />
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Bekannt ist das Nachtkerzenöl, das beispielsweise lindernd und heilend bei Neurodermitis wirken und auch sonst sehr gut für die Haut sein soll. Es wird aus den Samen gewonnen.<br />
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Die Nachtkerze blüht vorwiegend im Dunkeln, daher ihr Name, und ist somit Nahrung für Nachtfalter. <br />
Sie ist winterhart und sät sich auch gut selbst aus. <br />
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Die Nachtkerze ist zweijährig. Ähnlich wie die Königskerze (die glaube ich aber nicht verwandt ist) bildet die Nachtkerze im ersten Jahr eine Blattrosette und im zweiten Jahr einen langen Stengel, an dem dann die Blüten sind. Sie stammt ursprünglich aus Nordamerika, und die gesamte Pflanze ist eßbar, die Blüten, die Blätter und auch die Wurzelknolle. <br />
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Aus den Blättern kann man einen Tee machen. Das Besondere aber ist die Knolle. Früher war sie auch in unseren Gemüsegärten zu finden. Gegessen wird die Knolle (die Wurzel) im ersten Jahr, in dem sie die Blattrosette hat, also bevor sie im zweiten Jahr dann den Stengel mit den Blüten ausbildet, denn dann ist sie holzig geworden. Sie kann aber bis ins Frühjahr hinein geerntet werden. Sie ist roh und gekocht eßbar und sollte wohl geschält werden.<br />
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Sie ist genügsam mit dem Boden und auch mit der Wasserversorgung.<br />
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Das Besondere der Knolle: sie ist kraftspendend und stärkegebend. Sie soll das Muskelwachstum anregen. Das ist besonders wichtig, wenn man schon ein gewisses Alter erreicht hat. <br />
Muskeln verbrauchen Energie, weshalb sie auch als Mittel gegen Übergewicht gilt.<br />
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Wie schmeckt sie? Gut. Baut sie einfach an, lautet meine Empfehlung. Unkompliziert, gut, Ernte im ersten Jahr ab Herbst bis ins Frühjahr. <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wildernte und Verarbeitung - Mutter Erdes Schätze]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6467.html</link>
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 18:06:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=111">Cnejna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6467.html</guid>
			<description><![CDATA[In unserem Dorf gibt es unzählige Apfelbäume, die nur wenig abgeerntet werden. Unsere Tochter kam eine Weile täglich mit Äpfeln nach Hause, bis der Haufen mir zu groß wurde. Da wurden die Äpfel zu einem frischen Rohkostsaft gepresst, und ein Teil dieses Saftes wurde zu frischem Apfelgelee verarbeitet, das einen ganz besonderen Geschmack hat, da frischer, roher Apfelsaft natürlich gaaaanz anders schmeckt als der gekaufte Direktsaft.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
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			<content:encoded><![CDATA[In unserem Dorf gibt es unzählige Apfelbäume, die nur wenig abgeerntet werden. Unsere Tochter kam eine Weile täglich mit Äpfeln nach Hause, bis der Haufen mir zu groß wurde. Da wurden die Äpfel zu einem frischen Rohkostsaft gepresst, und ein Teil dieses Saftes wurde zu frischem Apfelgelee verarbeitet, das einen ganz besonderen Geschmack hat, da frischer, roher Apfelsaft natürlich gaaaanz anders schmeckt als der gekaufte Direktsaft.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pflanzenschädlinge vertreiben]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6336.html</link>
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 08:15:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=111">Cnejna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6336.html</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Hallo liebe Gartenfreunde!</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
Hier ist ein extra Thema, wo es nur um Pflanzenschädlinge gehen soll. Ich erzähle euch auch gleich, wie wir Erfolge erzielen konnten mit <br />
<br />
</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Neemöl</span></span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Aber erst mal kurz zum Zustand unseres Gartens:</div>
<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=15683" target="_blank" title="">P1520357.JPG</a> (Größe: 649,57 KB / Downloads: 338)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --></div>
<br />
<br />
So sehen unsere Bäume jedes Jahr aus...  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/pfeif.gif" alt="Pfeif" title="Pfeif" class="smilie smilie_47" />  über und über mit Blattläusen voll. Anders kennen wir unseren Garten nicht. Und natürlich haben wir auch jede Menge Ameisen dazu. Durch die Überbevölkerung an Blattläusen kriegen natürlich auch unsere Gemüsepflanzen etwas ab. <br />
Dieses Jahr haben wir 11 Zucchinipflanzen, 8 Kürbispflanzen, 15 Tomaten, unzählige Bohnen und ein paar Gurken, die alle Blattläuse hatten. Und nicht nur die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">grünen Blattläuse</span></span>, auch die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">dunklen Blattläuse</span></span>, die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">weiße Fliege</span></span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">Milben</span></span> haben sich schon zeitig im Frühjahr breit gemacht. Wir vermuten, dass sie vom Feld flüchten, wo sie durch die Chemikalien vertrieben werden.<br />
<br />
Leider hörte keine einzige Blattlaus, Milbe oder Fliege auf meine Bitte, die Gemüsepflanzen zu verlassen ... wie frech!  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" /> <br />
<br />
Der Rat eines Freundes, Marienkäferlarven zu bestellen, ging leider nach hinten los. Denn der Brief kam nie bei uns an. Was das für die Larven bedeutet, ist klar. Ich hatte sowieso ein ungutes Gefühl dabei, Tiere verschickt man nicht mit der Post. Leider habe ich nicht auf dieses Gefühl gehört, und es war eine Entschuldigung fällig, bei den Marienkäfern und bei Pan.<br />
Also die Marienkäferlarven helfen sicherlich gut, doch im Internet würde ich sie nicht mehr bestellen.<br />
<br />
Ich habe daraufhin über Amazon Neemöl gekauft. Hier gibt es viele Angebote. Wichtig ist, dass ein Emulgator mit drinnen ist, sonst bekommen die Pflanzen einen Fettfilm, der so schnell nicht wieder abgeht.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und so habe ich es gemacht</span></span>:</span><br />
<br />
<span style="color: #008E02;" class="mycode_color">In einen 2-Liter Drucksprüher 2 EL Neemöl + 2 Liter Wasser (Verhältnis 1:100), und dann wird die ganze Pflanze eingesprüht, am besten früh morgens!<br />
<br />
Ich habe es nach 5 Tagen wiederholt und dann nochmal nach 7 Tagen. Die Behandlung hat bei uns also 2 Wochen gedauert, aber nun ist alles weg von den Pflanzen. Sie sehen sehr kräftig und gesund aus, Neemöl soll ja auch von innen stärken und gegen Pilzkrankheiten wie den Mehltau helfen. Das finde ich auch sehr gut, denn den hatten wir letztes Jahr an Zucchini und Kürbis. Sogar <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schnecken</span> soll das Neemöl von den Pflanzen fernhalten.</span><br />
<br />
Wahrscheinlich wird bei uns jetzt regelmäßig gesprüht, weil der Lausnachschub schon in allen Ecken lauert. Natürlich nur dort, wo die Schädlinge stören.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Vorteile des Neemöls gegenüber den Larven sind:</span><br />
- Man muss nicht mit Tieren handeln und arbeiten.<br />
- Bei vielen befallenen Pflanzen ist Sprühen einfacher, als Larven zu verteilen.<br />
- Man kann es lagern und es so auch kurzfristig einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Hallo liebe Gartenfreunde!</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
Hier ist ein extra Thema, wo es nur um Pflanzenschädlinge gehen soll. Ich erzähle euch auch gleich, wie wir Erfolge erzielen konnten mit <br />
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</div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Neemöl</span></span></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">Aber erst mal kurz zum Zustand unseres Gartens:</div>
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So sehen unsere Bäume jedes Jahr aus...  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/pfeif.gif" alt="Pfeif" title="Pfeif" class="smilie smilie_47" />  über und über mit Blattläusen voll. Anders kennen wir unseren Garten nicht. Und natürlich haben wir auch jede Menge Ameisen dazu. Durch die Überbevölkerung an Blattläusen kriegen natürlich auch unsere Gemüsepflanzen etwas ab. <br />
Dieses Jahr haben wir 11 Zucchinipflanzen, 8 Kürbispflanzen, 15 Tomaten, unzählige Bohnen und ein paar Gurken, die alle Blattläuse hatten. Und nicht nur die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">grünen Blattläuse</span></span>, auch die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">dunklen Blattläuse</span></span>, die <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">weiße Fliege</span></span> und <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">Milben</span></span> haben sich schon zeitig im Frühjahr breit gemacht. Wir vermuten, dass sie vom Feld flüchten, wo sie durch die Chemikalien vertrieben werden.<br />
<br />
Leider hörte keine einzige Blattlaus, Milbe oder Fliege auf meine Bitte, die Gemüsepflanzen zu verlassen ... wie frech!  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" /> <br />
<br />
Der Rat eines Freundes, Marienkäferlarven zu bestellen, ging leider nach hinten los. Denn der Brief kam nie bei uns an. Was das für die Larven bedeutet, ist klar. Ich hatte sowieso ein ungutes Gefühl dabei, Tiere verschickt man nicht mit der Post. Leider habe ich nicht auf dieses Gefühl gehört, und es war eine Entschuldigung fällig, bei den Marienkäfern und bei Pan.<br />
Also die Marienkäferlarven helfen sicherlich gut, doch im Internet würde ich sie nicht mehr bestellen.<br />
<br />
Ich habe daraufhin über Amazon Neemöl gekauft. Hier gibt es viele Angebote. Wichtig ist, dass ein Emulgator mit drinnen ist, sonst bekommen die Pflanzen einen Fettfilm, der so schnell nicht wieder abgeht.<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und so habe ich es gemacht</span></span>:</span><br />
<br />
<span style="color: #008E02;" class="mycode_color">In einen 2-Liter Drucksprüher 2 EL Neemöl + 2 Liter Wasser (Verhältnis 1:100), und dann wird die ganze Pflanze eingesprüht, am besten früh morgens!<br />
<br />
Ich habe es nach 5 Tagen wiederholt und dann nochmal nach 7 Tagen. Die Behandlung hat bei uns also 2 Wochen gedauert, aber nun ist alles weg von den Pflanzen. Sie sehen sehr kräftig und gesund aus, Neemöl soll ja auch von innen stärken und gegen Pilzkrankheiten wie den Mehltau helfen. Das finde ich auch sehr gut, denn den hatten wir letztes Jahr an Zucchini und Kürbis. Sogar <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schnecken</span> soll das Neemöl von den Pflanzen fernhalten.</span><br />
<br />
Wahrscheinlich wird bei uns jetzt regelmäßig gesprüht, weil der Lausnachschub schon in allen Ecken lauert. Natürlich nur dort, wo die Schädlinge stören.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Vorteile des Neemöls gegenüber den Larven sind:</span><br />
- Man muss nicht mit Tieren handeln und arbeiten.<br />
- Bei vielen befallenen Pflanzen ist Sprühen einfacher, als Larven zu verteilen.<br />
- Man kann es lagern und es so auch kurzfristig einsetzen.]]></content:encoded>
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