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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Wohnen]]></title>
		<link>https://www.pagan-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://www.pagan-forum.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 10:19:30 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Smart Meter]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7068.html</link>
			<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 14:41:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7068.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Juli 2024</span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Gericht stoppt Einbaupflicht für Smart Meter</span><br />
<br />
Die intelligenten Stromzähler – auch Smart Meter genannt – die derzeit im Umlauf sind, genügen nicht den gesetzlichen Anforderungen. Das hat das Oberverwaltungsgericht von NRW entschieden und die Pflicht zum Einbau gestoppt.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.handwerksblatt.de/themen-specials/weg-frei-fuer-smart-meter/gericht-stoppt-einbaupflicht-fuer-smart-meter</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Juli 2024</span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Gericht stoppt Einbaupflicht für Smart Meter</span><br />
<br />
Die intelligenten Stromzähler – auch Smart Meter genannt – die derzeit im Umlauf sind, genügen nicht den gesetzlichen Anforderungen. Das hat das Oberverwaltungsgericht von NRW entschieden und die Pflicht zum Einbau gestoppt.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.handwerksblatt.de/themen-specials/weg-frei-fuer-smart-meter/gericht-stoppt-einbaupflicht-fuer-smart-meter</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Plastikhaus]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-7053.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 19:48:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=10">Violetta</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-7053.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">Das Plastikhaus</span></span><br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">WOHNEN IM PLASTIKMANTEL</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Verkleidung aus Plastik soll künftig Gebäude kühlen und wärmen</span></span><br />
<br />
Forscher der US-amerikanischen Princeton-Universität haben einen passiven Mechanismus entwickelt, um Gebäude im Sommer zu kühlen und im Winter zu erwärmen. Eine Schlüsselrolle nehme dabei Plastik ein, das bereits in vielen Lebensbereichen zum Einsatz kommt.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=23719" target="_blank" title="">___wohnen im Plastikmantel.jpg</a> (Größe: 324,05 KB / Downloads: 195)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Häuser nehmen von ihrer Umgebung Wärme auf oder geben sie ab</span><br />
<br />
Im Sinne der Nachhaltigkeit wird derzeit versucht, die aufkommende Plastikflut zu reduzieren und es beispielsweise durch umweltfreundlichere Materialien zu ersetzen. Eine andere Idee kommt nun aus den USA, wo Forscher herkömmliches Plastik als Beschichtung für Gebäude verwenden wollen.<br />
<br />
„Gebäude tauschen einen Großteil der Wärme in Form von Strahlung mit ihrer Umgebung aus. Indem wir die optischen Eigenschaften ihrer Verkleidung so anpassen, daß wir das Verhalten der Strahlung in unserer Umgebung ausnutzen, können wir die Wärme in Gebäuden auf neue und wirkungsvolle Weise kontrollieren“, erklärt Jyotirmoy Mandal, Assistenzprofessor für Bau- und Umwelttechnik, das Prinzip.<br />
<br />
Damit werde Plastik nicht nur längere Zeit dem Stoffkreislauf entzogen, sondern könne den Besitzern der betreffenden Häuser auch finanzielle Einsparungen bei den Heizkosten bringen <span style="color: #C14700;" class="mycode_color">und das Raumklima verbessern</span>.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" />  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" />  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" /> <br />
<br />
Möglich sei dies durch eine gezielte Nutzung der Wärmestrahlung zwischen Gebäuden und ihrer Umgebung. Das Plastik sei dabei zudem wesentlich effizienter als herkömmliche Gebäudeverkleidungen wie Putz, Holz oder Schiefer.<br />
<br />
<span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Plaste ist ja soooo toll!!! Hurra!!!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #008E02;" class="mycode_color">Das Plastikhaus</span></span><br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">WOHNEN IM PLASTIKMANTEL</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Verkleidung aus Plastik soll künftig Gebäude kühlen und wärmen</span></span><br />
<br />
Forscher der US-amerikanischen Princeton-Universität haben einen passiven Mechanismus entwickelt, um Gebäude im Sommer zu kühlen und im Winter zu erwärmen. Eine Schlüsselrolle nehme dabei Plastik ein, das bereits in vielen Lebensbereichen zum Einsatz kommt.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=23719" target="_blank" title="">___wohnen im Plastikmantel.jpg</a> (Größe: 324,05 KB / Downloads: 195)
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<span style="font-size: smaller">Häuser nehmen von ihrer Umgebung Wärme auf oder geben sie ab</span><br />
<br />
Im Sinne der Nachhaltigkeit wird derzeit versucht, die aufkommende Plastikflut zu reduzieren und es beispielsweise durch umweltfreundlichere Materialien zu ersetzen. Eine andere Idee kommt nun aus den USA, wo Forscher herkömmliches Plastik als Beschichtung für Gebäude verwenden wollen.<br />
<br />
„Gebäude tauschen einen Großteil der Wärme in Form von Strahlung mit ihrer Umgebung aus. Indem wir die optischen Eigenschaften ihrer Verkleidung so anpassen, daß wir das Verhalten der Strahlung in unserer Umgebung ausnutzen, können wir die Wärme in Gebäuden auf neue und wirkungsvolle Weise kontrollieren“, erklärt Jyotirmoy Mandal, Assistenzprofessor für Bau- und Umwelttechnik, das Prinzip.<br />
<br />
Damit werde Plastik nicht nur längere Zeit dem Stoffkreislauf entzogen, sondern könne den Besitzern der betreffenden Häuser auch finanzielle Einsparungen bei den Heizkosten bringen <span style="color: #C14700;" class="mycode_color">und das Raumklima verbessern</span>.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" />  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" />  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" /> <br />
<br />
Möglich sei dies durch eine gezielte Nutzung der Wärmestrahlung zwischen Gebäuden und ihrer Umgebung. Das Plastik sei dabei zudem wesentlich effizienter als herkömmliche Gebäudeverkleidungen wie Putz, Holz oder Schiefer.<br />
<br />
<span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Plaste ist ja soooo toll!!! Hurra!!!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Massenwohnhaltung]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-6765.html</link>
			<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 12:20:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-6765.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dubai</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=20532" target="_blank" title="">dubai.jpg</a> (Größe: 512,71 KB / Downloads: 282)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Massenwohnhaltung innerhalb magischer Strukturen</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dubai</span><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=20532" target="_blank" title="">dubai.jpg</a> (Größe: 512,71 KB / Downloads: 282)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Massenwohnhaltung innerhalb magischer Strukturen</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gefiltertes Wasser]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-6555.html</link>
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 12:43:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=761">Giant</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-6555.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thema Wasseraufbereitung: sauberes und gefiltertes Wasser</span><br />
<br />
Möchte gerne ein System vorstellen, was ich bei mir auf Arbeit schon mehrmals verbaut und noch nichts schlechtes gehört habe. Wir selbst sind bei uns zu Hause am überlegen, ob wir uns das auch zulegen. Denn die Anschaffungskosten sind doch sehr hoch im ersten Moment. <br />
<br />
Also es geht um das System der Marke Quooker; wer viel TV guckt und vielleicht noch die tolle Werbung, der hat davon vielleicht schon was gehört. <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_33" /> <br />
<br />
Das System bietet zum einen kochendes gefiltertes Wasser an, und dann kann man noch als Erweiterung gekühltes Sprudel- und stilles Wasser haben, was ebenfalls gefiltert ist.<br />
<br />
Quooker, das kochende Wasser wird in dem dafür mitgelieferten Druckbehälter bei 108° C aufgeheizt und zusätzlich durch den Aktivkohlefilter gereinigt. Man hat also immer sauberes Wasser und spart sich zusätzlich den Wasserkocher im Haushalt. Das Wasser ist 100° C heiß bei der Entnahme.<br />
<br />
Man kann also ganz schnell seinen Tee, Kaffee, Nudeln und Reis kochen, Eier kochen, Gemüse blanchieren, Tomaten enthäuten und Schneidbretter reinigen zum Beispiel. Man sollte immer bedenken, das Wasser ist sauber, was man verwendet.<br />
<br />
Erweiterung zum Quooker ist der Cube: Sprudel und stilles Wasser. Mit der Option eines Filters, was ich empfehle. Man spart sich das Einkaufen und das Schleppen der schweren Kisten. Wer Sprudelwasser mag, muss den CO2-Zylinder, der beim Kauf einmalig mit bei ist, immer wieder erneuern. Ca. 60 Liter bekommt man so raus. Wer den Filter möchte, muss ihn zusätzlich mit einplanen, aber die Kosten dafür sind in Ordnung. <br />
<br />
Beim Kauf so eines Systems muss man auch bei sich zu Hause gucken, wie der Hausanschluss ist, ob nur eine Kaltwasserleitung vorhanden ist oder wie üblich Kalt- und Warmwasser. Den der Hersteller Quooker hat für alle Gegebenheiten das richtige System.<br />
<br />
Quooker: Alle 5 Jahre empfiehlt der Hersteller, den Aktivkohlefilter zu wechseln. Das Gerät gibt Bescheid. Kosten: 37.50 Euro.<br />
<br />
Anschaffungskosten: ca. 1.300 Euro, je nach Model abweichend.<br />
<br />
Cube: Den Filter sollte man einmal im Jahr tauschen, auch hier gibt das Gerät Bescheid, wenn der Filter gewechselt werden soll. Kosten: 100 Euro. <br />
<br />
Anschaffungskosten: 1.200 Euro.<br />
<br />
Die Wartung ist gut alleine machbar, und man muss nicht immer fremde Menschen bei sich reinlassen dafür. <br />
<br />
Wer möchte, kann bei Quooker oder auf Youtube mal selbst gucken. Bei Youtube gibt es paar gute Videos davon. Mich hatte die Installation immer interessiert. <br />
<br />
<span class='link'>https://www.quooker.de/</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Thema Wasseraufbereitung: sauberes und gefiltertes Wasser</span><br />
<br />
Möchte gerne ein System vorstellen, was ich bei mir auf Arbeit schon mehrmals verbaut und noch nichts schlechtes gehört habe. Wir selbst sind bei uns zu Hause am überlegen, ob wir uns das auch zulegen. Denn die Anschaffungskosten sind doch sehr hoch im ersten Moment. <br />
<br />
Also es geht um das System der Marke Quooker; wer viel TV guckt und vielleicht noch die tolle Werbung, der hat davon vielleicht schon was gehört. <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/biggrin.gif" alt="Biggrin" title="Biggrin" class="smilie smilie_33" /> <br />
<br />
Das System bietet zum einen kochendes gefiltertes Wasser an, und dann kann man noch als Erweiterung gekühltes Sprudel- und stilles Wasser haben, was ebenfalls gefiltert ist.<br />
<br />
Quooker, das kochende Wasser wird in dem dafür mitgelieferten Druckbehälter bei 108° C aufgeheizt und zusätzlich durch den Aktivkohlefilter gereinigt. Man hat also immer sauberes Wasser und spart sich zusätzlich den Wasserkocher im Haushalt. Das Wasser ist 100° C heiß bei der Entnahme.<br />
<br />
Man kann also ganz schnell seinen Tee, Kaffee, Nudeln und Reis kochen, Eier kochen, Gemüse blanchieren, Tomaten enthäuten und Schneidbretter reinigen zum Beispiel. Man sollte immer bedenken, das Wasser ist sauber, was man verwendet.<br />
<br />
Erweiterung zum Quooker ist der Cube: Sprudel und stilles Wasser. Mit der Option eines Filters, was ich empfehle. Man spart sich das Einkaufen und das Schleppen der schweren Kisten. Wer Sprudelwasser mag, muss den CO2-Zylinder, der beim Kauf einmalig mit bei ist, immer wieder erneuern. Ca. 60 Liter bekommt man so raus. Wer den Filter möchte, muss ihn zusätzlich mit einplanen, aber die Kosten dafür sind in Ordnung. <br />
<br />
Beim Kauf so eines Systems muss man auch bei sich zu Hause gucken, wie der Hausanschluss ist, ob nur eine Kaltwasserleitung vorhanden ist oder wie üblich Kalt- und Warmwasser. Den der Hersteller Quooker hat für alle Gegebenheiten das richtige System.<br />
<br />
Quooker: Alle 5 Jahre empfiehlt der Hersteller, den Aktivkohlefilter zu wechseln. Das Gerät gibt Bescheid. Kosten: 37.50 Euro.<br />
<br />
Anschaffungskosten: ca. 1.300 Euro, je nach Model abweichend.<br />
<br />
Cube: Den Filter sollte man einmal im Jahr tauschen, auch hier gibt das Gerät Bescheid, wenn der Filter gewechselt werden soll. Kosten: 100 Euro. <br />
<br />
Anschaffungskosten: 1.200 Euro.<br />
<br />
Die Wartung ist gut alleine machbar, und man muss nicht immer fremde Menschen bei sich reinlassen dafür. <br />
<br />
Wer möchte, kann bei Quooker oder auf Youtube mal selbst gucken. Bei Youtube gibt es paar gute Videos davon. Mich hatte die Installation immer interessiert. <br />
<br />
<span class='link'>https://www.quooker.de/</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Haustiere]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-6317.html</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 12:05:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=10">Violetta</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-6317.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berlin: Normale Katzen dürfen nur noch an der Leine nach draußen </span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=15354" target="_blank" title="">rbb1.jpg</a> (Größe: 257,74 KB / Downloads: 299)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berlin: Normale Katzen dürfen nur noch an der Leine nach draußen </span></span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Harmonisierungsplatten]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5688.html</link>
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 14:34:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=13">Wizard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-5688.html</guid>
			<description><![CDATA[Salve in die große Runde,<br />
<br />
da immer wieder neue Seiten mit Hilfsmitteln oder sonstigem Zeugs aufgehen, wollte ich mal in die Runde fragen, ob irgendwer Erfahrungen mit folgenden "Harmonisierungsplatten" gemacht hat oder etwas darüber sagen kann, ob sinnvoll oder nicht ...<br />
<br />
<span class='link'>https://alpha-energy.at/de/produkte/sitzplatz-harmonisierungsplatte</span><br />
<br />
Das ganze gibt es auch für Matratzen etc. und das auch noch "günstig", daher vermute ich mal eher ein sinnlos bedruckter Karton oder ähnliches, aber vielleicht kennt das ja jemand im Forum.<br />
<br />
Dankeschön im Voraus,<br />
<br />
Wizard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Salve in die große Runde,<br />
<br />
da immer wieder neue Seiten mit Hilfsmitteln oder sonstigem Zeugs aufgehen, wollte ich mal in die Runde fragen, ob irgendwer Erfahrungen mit folgenden "Harmonisierungsplatten" gemacht hat oder etwas darüber sagen kann, ob sinnvoll oder nicht ...<br />
<br />
<span class='link'>https://alpha-energy.at/de/produkte/sitzplatz-harmonisierungsplatte</span><br />
<br />
Das ganze gibt es auch für Matratzen etc. und das auch noch "günstig", daher vermute ich mal eher ein sinnlos bedruckter Karton oder ähnliches, aber vielleicht kennt das ja jemand im Forum.<br />
<br />
Dankeschön im Voraus,<br />
<br />
Wizard]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hohe Mieten und Wohnungsnot: Was tun?]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5441.html</link>
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 12:38:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=10">Violetta</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-5441.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was tun bei hohen Mieten und Wohnungsnot?</span><br />
<br />
Dieses Problem gab es schon einmal in Berlin. Wie der König es löste? Das stand am 01.11.19 in der Berliner Morgenpost.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span class='link'>https://www.morgenpost.de/kultur/article227524783/Friedrich-II-hat-das-Berliner-Mietenproblem-damals-geloest.html</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span> Unser Fritze ließ Häuser bauen und verschenkte diese Häuser an die Mieter und Bewohner. Dadurch fielen die Mieten und die Grundstückspreise in Berlin; die Mietblase platzte. Das Geld dafür nahm der König aus den Steuereinnahmen der Bürger. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Friedrich II. hat das Berliner Mietenproblem damals gelöst</span></span><br />
<br />
Im 18. Jahrhundert betrug der Zustrom nach Berlin ein Vielfaches des heutigen. Trotzdem sanken die Wohnpreise. Wie das möglich war?<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=5611" target="_blank" title="">0ad4cbb8-fbd8-11e9-8e5c-5867e4e6a5df.jpg</a> (Größe: 163,79 KB / Downloads: 467)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Klosterstraße mit dem Turm der Parochialkirche auf einer Radierung von Johann Georg Rosenberg, um 1785</span><br />
<br />
Klar, der Normalfall war das auch damals nicht. Anton Friedrich Büsching schrieb 1775: „Es ist in der That etwas ungewöhnliches, daß ein Landesherr seinen Unterthanen anstatt ihrer alten, niedrigen und geringen Häuser, neue, hohe und schöne steinerne Häuser von weit größerem Werth aufbauen läst, und ihnen eigenthümlich schenket.“<br />
<br />
Der weit geachtete Reiseschriftsteller und Geograf schrieb dies über den Preußenkönig Friedrich den Großen, über dessen Wohnungspolitik in der damaligen Hauptstadt Berlin. Und über seine ganz besondere Art von „Mietpreisbremse“, wie man heute dort sagen würde. Tendenziell nämlich liefen die Probleme vor 250 Jahren in dieselbe Richtung wie heute, die Fronten ebenso. Größenordnungen und Lösungen allerdings könnten unterschiedlicher nicht sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einwohnerzahl Berlins war um die Hälfte gestiegen</span><br />
<br />
Es wird eng in Berlin. Zwischen 1999 und 2018 stieg die Einwohnerzahl von 3.386.000 auf 3.644.000. Um siebeneinhalb Prozent in 20 Jahren. Die Folge: Krasse Steigerungen bei den Mieten. Mietobergrenzen, Enteignungen – dies fällt dem Senat dazu ein. Aber sind 7,5 Prozent in 20 Jahren eigentlich viel?<br />
<br />
Als Friedrich II. 1740 zum König gekrönt wurde, war die Einwohnerzahl in den zwei Jahrzehnten zuvor um die Hälfte gestiegen. Von 60.000 auf 90.000. Gut, darunter waren einige Soldaten in Kasernen. Doch auch unter Abzug von ihnen wohnten dann im Jahr von Friedrichs II. Amtsantritt ein Drittel mehr Bürger in der Stadt als noch 20 Jahre vorher, das Fünffache (!) der heutigen Wachstumsrate.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=5612" target="_blank" title="">268b962c-fbdb-11e9-8e5c-5867e4e6a5df.jpg</a> (Größe: 25,64 KB / Downloads: 483)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Friedrich II. kurbelte den Wohnungsbau massiv an</span><br />
<br />
Jenes Zitat stammt aus Büschings Buch mit dem elegischen Titel „Beschreibung seiner Reise von Berlin über Potsdam nach Reckahn unweit Brandenburg, welche er vom dritten bis achten Junius 1775 gethan hat“. Unmengen präziser geografischer und sozialer Daten liefert der Autor darin. Als er seine Kutschfahrt entlang der Leipziger Straße wiedergibt, gerät er ins Schwärmen über den „Anblick einer so langen und schönen Straße“, die jeden entzücke, der sie zum ersten Mal durch das Potsdamer Tor betrete.<br />
<br />
„Weil der König diese vorhin schon wohl gebauete Straße, und den an derselben liegenden regelmäßigen Dönhoffschen Platz, durch neue, hohe und schöne steinerne Häuser noch mehr verschönert hat. Jetzt werden noch 16 gebauet, welche gewöhnlichermaßen noch vor dem Winter fertig werden sollen.“<br />
<br />
Friderizianische Wohnungspolitik: In der Leipziger Straße und Nebenstraßen hat Friedrich II. allein in der Zeit zwischen 1769 und Büschings Spaziergang sechs Jahre später 108 Häuser erbauen lassen. Statt zuvor einstöckige Bauten sorgten jetzt drei- oder vierstöckige für den urbanen Eindruck.<br />
<br />
Als Präsente für die jeweiligen Grundstückseigner: „Der König hat durch einen Cabinettsbefehl dem Magistrat anbefohlen, den Eigenthümern darüber Schenkungsbriefe anzufertigen, weil sie ihr Eigtenthum seyn und bleiben sollen, ungeachtet sie auf seine Kosten aufgeführet worden“, schreibt Büsching. In dem Befehl heißt es, dass die Beschenkten „damit überall nach Gefallen schalten und walten mögen, auch selbige, wegen der auf den Wiederaufbau verwandten Kosten, niemals in Anspruch genommen, noch von ihnen die allergeringste Wiedererstattung gefordert werden soll.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Damaliger Beobachter glaubt an eine Immobilien-Blase</span><br />
<br />
Die Neubauten schlugen durch auf dem Wohnungsmarkt: „Es ist wahr, die Preise und Miethen fallen ungefähr seit 1769“, als der König angefangen habe, die Häuser zu bauen „und dadurch mehr Wohnungen zu verschaffen“. Es gab auch Unmut: „Nicht wenige Einwohner dieser Stadt, welche eigene Häuser auf die Weise besitzen, als sie dieselben entweder gebauet, oder geerbet haben, beschweren sich über den königlichen Bau, und erklären ihn für schädlich, weil dadurch der Wert ihrer und aller anderen auf Kosten ihrer Besitzer erbaueten Häuser heruntergesetzt werde.“<br />
<br />
Büsching schlägt sich in diesem Konflikt klar auf die Seite der Mieter, auch seines Landesherrn: „Allein ohne zu erwähnen, dass die Stadt dadurch schöner und ansehnlicher werde, so ist offenbar, dass der größte Theil der Einwohner dadurch gewinne.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berliner waren damals schon meist Mieter</span><br />
<br />
Schon damals war Berlin eine Stadt der Mieter, nicht der Eigentümer: „Wahrscheinlicher Weise, sind nicht 6000 Eigenthümer der Häuser in Berlin vorhanden, aber die Familien und einzelnen Personen welche zur Miethe wohnen, sind 4 oder 5 mal mehr, und für diese ist die Verminderung des Miethegeldes sehr erwünscht. Also ist der Königl. Bau im ganzen sehr vortheilhaft.“<br />
<br />
Und jenes Argument, dass die königliche „Mietbremse“ den Wert der Häuser verfallen ließe, wischt der so sozial denkende Autor einfach beiseite: „Es ist aber falsch, dass der Königliche Bau an dem Fall der Preise unserer Häuser Schuld sey, denn in vielen anderen Städten nicht nur der Königlichen, sondern auch der auswärtigen Länder, fällt der Preiß der Häuser eben so sehr, als hier, zum deutlichen Beweise, dass man sich zu Berlin eine falsche Ursache dieses Falls einbilde.“<br />
<br />
Büsching sah hier eine Art Immobilien-Blase: „Wahrscheinlicher Weise ist dies noch eine Folge des letzten Krieges, in welchem viele Leute durch Handel und andere Unternehmungen, große Geldsummen verdienten, welche sie zum Teil an Häuser verwendeten, die also über ihren Wert im Preise stiegen, der nun notwendig fallen muss, nachdem die Menge des Geldes geringer geworden ist.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Friedrich II. machte „Unter den Linden“ zur Prachtstraße</span><br />
<br />
Friedrich II. wurde bekannt durch große Repräsentativbauten, er begann, „Unter den Linden“ zur Prachtstraße auszubauen, eine ganze Reihe von Gebäuden aus seiner Zeit wie die Oper oder die heutige Humboldt-Universität dominieren das „Forum Fridericianum“ am Beginn des Boulevards noch heute. Doch offenbar war er auch bemüht um das gemeine Wohnhaus, um das Straßenbild abseits der großen Baudenkmäler. Seine Mietenpolitik: bauen und bauen lassen. Natürlich ließ er den Hausbesitzern nur das Geld zugutekommen, was er zuvor durch Steuern vom braven Bürger eingenommen hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was tun bei hohen Mieten und Wohnungsnot?</span><br />
<br />
Dieses Problem gab es schon einmal in Berlin. Wie der König es löste? Das stand am 01.11.19 in der Berliner Morgenpost.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span class='link'>https://www.morgenpost.de/kultur/article227524783/Friedrich-II-hat-das-Berliner-Mietenproblem-damals-geloest.html</span></span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung:</span> Unser Fritze ließ Häuser bauen und verschenkte diese Häuser an die Mieter und Bewohner. Dadurch fielen die Mieten und die Grundstückspreise in Berlin; die Mietblase platzte. Das Geld dafür nahm der König aus den Steuereinnahmen der Bürger. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Friedrich II. hat das Berliner Mietenproblem damals gelöst</span></span><br />
<br />
Im 18. Jahrhundert betrug der Zustrom nach Berlin ein Vielfaches des heutigen. Trotzdem sanken die Wohnpreise. Wie das möglich war?<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=5611" target="_blank" title="">0ad4cbb8-fbd8-11e9-8e5c-5867e4e6a5df.jpg</a> (Größe: 163,79 KB / Downloads: 467)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Klosterstraße mit dem Turm der Parochialkirche auf einer Radierung von Johann Georg Rosenberg, um 1785</span><br />
<br />
Klar, der Normalfall war das auch damals nicht. Anton Friedrich Büsching schrieb 1775: „Es ist in der That etwas ungewöhnliches, daß ein Landesherr seinen Unterthanen anstatt ihrer alten, niedrigen und geringen Häuser, neue, hohe und schöne steinerne Häuser von weit größerem Werth aufbauen läst, und ihnen eigenthümlich schenket.“<br />
<br />
Der weit geachtete Reiseschriftsteller und Geograf schrieb dies über den Preußenkönig Friedrich den Großen, über dessen Wohnungspolitik in der damaligen Hauptstadt Berlin. Und über seine ganz besondere Art von „Mietpreisbremse“, wie man heute dort sagen würde. Tendenziell nämlich liefen die Probleme vor 250 Jahren in dieselbe Richtung wie heute, die Fronten ebenso. Größenordnungen und Lösungen allerdings könnten unterschiedlicher nicht sein.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einwohnerzahl Berlins war um die Hälfte gestiegen</span><br />
<br />
Es wird eng in Berlin. Zwischen 1999 und 2018 stieg die Einwohnerzahl von 3.386.000 auf 3.644.000. Um siebeneinhalb Prozent in 20 Jahren. Die Folge: Krasse Steigerungen bei den Mieten. Mietobergrenzen, Enteignungen – dies fällt dem Senat dazu ein. Aber sind 7,5 Prozent in 20 Jahren eigentlich viel?<br />
<br />
Als Friedrich II. 1740 zum König gekrönt wurde, war die Einwohnerzahl in den zwei Jahrzehnten zuvor um die Hälfte gestiegen. Von 60.000 auf 90.000. Gut, darunter waren einige Soldaten in Kasernen. Doch auch unter Abzug von ihnen wohnten dann im Jahr von Friedrichs II. Amtsantritt ein Drittel mehr Bürger in der Stadt als noch 20 Jahre vorher, das Fünffache (!) der heutigen Wachstumsrate.<br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=5612" target="_blank" title="">268b962c-fbdb-11e9-8e5c-5867e4e6a5df.jpg</a> (Größe: 25,64 KB / Downloads: 483)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Friedrich II. kurbelte den Wohnungsbau massiv an</span><br />
<br />
Jenes Zitat stammt aus Büschings Buch mit dem elegischen Titel „Beschreibung seiner Reise von Berlin über Potsdam nach Reckahn unweit Brandenburg, welche er vom dritten bis achten Junius 1775 gethan hat“. Unmengen präziser geografischer und sozialer Daten liefert der Autor darin. Als er seine Kutschfahrt entlang der Leipziger Straße wiedergibt, gerät er ins Schwärmen über den „Anblick einer so langen und schönen Straße“, die jeden entzücke, der sie zum ersten Mal durch das Potsdamer Tor betrete.<br />
<br />
„Weil der König diese vorhin schon wohl gebauete Straße, und den an derselben liegenden regelmäßigen Dönhoffschen Platz, durch neue, hohe und schöne steinerne Häuser noch mehr verschönert hat. Jetzt werden noch 16 gebauet, welche gewöhnlichermaßen noch vor dem Winter fertig werden sollen.“<br />
<br />
Friderizianische Wohnungspolitik: In der Leipziger Straße und Nebenstraßen hat Friedrich II. allein in der Zeit zwischen 1769 und Büschings Spaziergang sechs Jahre später 108 Häuser erbauen lassen. Statt zuvor einstöckige Bauten sorgten jetzt drei- oder vierstöckige für den urbanen Eindruck.<br />
<br />
Als Präsente für die jeweiligen Grundstückseigner: „Der König hat durch einen Cabinettsbefehl dem Magistrat anbefohlen, den Eigenthümern darüber Schenkungsbriefe anzufertigen, weil sie ihr Eigtenthum seyn und bleiben sollen, ungeachtet sie auf seine Kosten aufgeführet worden“, schreibt Büsching. In dem Befehl heißt es, dass die Beschenkten „damit überall nach Gefallen schalten und walten mögen, auch selbige, wegen der auf den Wiederaufbau verwandten Kosten, niemals in Anspruch genommen, noch von ihnen die allergeringste Wiedererstattung gefordert werden soll.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Damaliger Beobachter glaubt an eine Immobilien-Blase</span><br />
<br />
Die Neubauten schlugen durch auf dem Wohnungsmarkt: „Es ist wahr, die Preise und Miethen fallen ungefähr seit 1769“, als der König angefangen habe, die Häuser zu bauen „und dadurch mehr Wohnungen zu verschaffen“. Es gab auch Unmut: „Nicht wenige Einwohner dieser Stadt, welche eigene Häuser auf die Weise besitzen, als sie dieselben entweder gebauet, oder geerbet haben, beschweren sich über den königlichen Bau, und erklären ihn für schädlich, weil dadurch der Wert ihrer und aller anderen auf Kosten ihrer Besitzer erbaueten Häuser heruntergesetzt werde.“<br />
<br />
Büsching schlägt sich in diesem Konflikt klar auf die Seite der Mieter, auch seines Landesherrn: „Allein ohne zu erwähnen, dass die Stadt dadurch schöner und ansehnlicher werde, so ist offenbar, dass der größte Theil der Einwohner dadurch gewinne.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berliner waren damals schon meist Mieter</span><br />
<br />
Schon damals war Berlin eine Stadt der Mieter, nicht der Eigentümer: „Wahrscheinlicher Weise, sind nicht 6000 Eigenthümer der Häuser in Berlin vorhanden, aber die Familien und einzelnen Personen welche zur Miethe wohnen, sind 4 oder 5 mal mehr, und für diese ist die Verminderung des Miethegeldes sehr erwünscht. Also ist der Königl. Bau im ganzen sehr vortheilhaft.“<br />
<br />
Und jenes Argument, dass die königliche „Mietbremse“ den Wert der Häuser verfallen ließe, wischt der so sozial denkende Autor einfach beiseite: „Es ist aber falsch, dass der Königliche Bau an dem Fall der Preise unserer Häuser Schuld sey, denn in vielen anderen Städten nicht nur der Königlichen, sondern auch der auswärtigen Länder, fällt der Preiß der Häuser eben so sehr, als hier, zum deutlichen Beweise, dass man sich zu Berlin eine falsche Ursache dieses Falls einbilde.“<br />
<br />
Büsching sah hier eine Art Immobilien-Blase: „Wahrscheinlicher Weise ist dies noch eine Folge des letzten Krieges, in welchem viele Leute durch Handel und andere Unternehmungen, große Geldsummen verdienten, welche sie zum Teil an Häuser verwendeten, die also über ihren Wert im Preise stiegen, der nun notwendig fallen muss, nachdem die Menge des Geldes geringer geworden ist.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Friedrich II. machte „Unter den Linden“ zur Prachtstraße</span><br />
<br />
Friedrich II. wurde bekannt durch große Repräsentativbauten, er begann, „Unter den Linden“ zur Prachtstraße auszubauen, eine ganze Reihe von Gebäuden aus seiner Zeit wie die Oper oder die heutige Humboldt-Universität dominieren das „Forum Fridericianum“ am Beginn des Boulevards noch heute. Doch offenbar war er auch bemüht um das gemeine Wohnhaus, um das Straßenbild abseits der großen Baudenkmäler. Seine Mietenpolitik: bauen und bauen lassen. Natürlich ließ er den Hausbesitzern nur das Geld zugutekommen, was er zuvor durch Steuern vom braven Bürger eingenommen hatte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fotos im Haus]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5299.html</link>
			<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 15:33:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=679">Thorhall</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-5299.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich denke die meisten hier wissen das man bei Mitbringseln au dem Urlaub o.ä. Dingen vorsichtig sein sollte, da man nie wissen kann was da so dranghängt.Auch sollte man vorsichtig sein wen man zu sich nach hause einlädt, was bei Familie nicht so ganz einfach ist.<br />
Wie sieht es mit Fotos aus....sind es einfach nur Bilder oder hängt da doch mehr dran als man ahnt.....ich kam da drauf, weil ich den Flur renovieren möchte und da so einige Fotos hängen...unter anderem ein Bild von mir und meinem Bruder aus Zeiten als wir uns noch nahe standen.....ebenso von  meinem vater<br />
Was meint ihr?sind es nur Bilder oder sollte man da doch vorsichtiger sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich denke die meisten hier wissen das man bei Mitbringseln au dem Urlaub o.ä. Dingen vorsichtig sein sollte, da man nie wissen kann was da so dranghängt.Auch sollte man vorsichtig sein wen man zu sich nach hause einlädt, was bei Familie nicht so ganz einfach ist.<br />
Wie sieht es mit Fotos aus....sind es einfach nur Bilder oder hängt da doch mehr dran als man ahnt.....ich kam da drauf, weil ich den Flur renovieren möchte und da so einige Fotos hängen...unter anderem ein Bild von mir und meinem Bruder aus Zeiten als wir uns noch nahe standen.....ebenso von  meinem vater<br />
Was meint ihr?sind es nur Bilder oder sollte man da doch vorsichtiger sein?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unharmonische Gebäude]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-6922.html</link>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 09:06:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">verdandi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-6922.html</guid>
			<description><![CDATA[Zufällig bin ich auf das unharmonischste Gebäude gestoßen, das ich mir vorstellen kann. Es befindet sich in Berlin, und es fährt eine U-Bahn hindurch.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/o_O.gif" alt="O_O" title="O_O" class="smilie smilie_36" /> <br />
<br />
Wie krank muss man sein, um sich so etwas auszudenken und wie stumpf, um freiwillig dort zu wohnen.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-u-bahn-haus-am-gleisdreieck-park-die-letzte-nische/20092952.html</span><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=25131" target="_blank" title="">heprod-images-fotos-8-3-4-20170723-u3-316-1-20170719145724402.jpeg</a> (Größe: 70,65 KB / Downloads: 158)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPEG Image" border="0" alt=".jpeg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zufällig bin ich auf das unharmonischste Gebäude gestoßen, das ich mir vorstellen kann. Es befindet sich in Berlin, und es fährt eine U-Bahn hindurch.  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/o_O.gif" alt="O_O" title="O_O" class="smilie smilie_36" /> <br />
<br />
Wie krank muss man sein, um sich so etwas auszudenken und wie stumpf, um freiwillig dort zu wohnen.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-u-bahn-haus-am-gleisdreieck-park-die-letzte-nische/20092952.html</span><br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mein Haus ist meine Festung]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4983.html</link>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 10:01:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">verdandi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4983.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe hier einen interessanten Beitrag mit Tipps zum Schutz des Hauses gefunden.<br />
<br />
<span class='link'>http://www.prabelsblog.de/2017/01/mein-haus-ist-meine-festung/</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe hier einen interessanten Beitrag mit Tipps zum Schutz des Hauses gefunden.<br />
<br />
<span class='link'>http://www.prabelsblog.de/2017/01/mein-haus-ist-meine-festung/</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pflanzen zur Luftreinigung]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4963.html</link>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 10:15:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Novalis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4963.html</guid>
			<description><![CDATA[Hier eine Auswahl an Pflanzen die besonders gut die Raumluft reinigen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zwerg-Dattelpalme (Phoenix roebelenii)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwertfarn (Nephrolepis exaltata)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kimberley Queen Fern (Nephrolepis obliterata)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grünlilie (Chlorophytum comosum)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kolbenfaden (Aglaonema)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Benzene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bergpalme (Chamaedorea)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Birkenfeige (Ficus benjamina)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Efeutute (Epipremnum aureum)</span><br />
Filtert Formaldehyde, Xylene und Benzene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flamingoblume (Anthurium)</span><br />
Filtert Formaldehyde, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lilienschwertel (Liriope spicata)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Steckenpalme (Rhapis excelsa)</span><br />
Filtert Formaldehyde, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gerbera (Gerbera jamesonii)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drachenbaum (Dracaena fragrans)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde und Benzene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Efeu (Hedera helix)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bogenhanf (Sansevieria trifasciata)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drachenbaum (Dracaena marginata)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einblatt (Spathiphyllum)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Garten-Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
-----<br />
<br />
Quelle: <span class='link'>http://theheartysoul.com/nasa-approved-plants/</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier eine Auswahl an Pflanzen die besonders gut die Raumluft reinigen:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zwerg-Dattelpalme (Phoenix roebelenii)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schwertfarn (Nephrolepis exaltata)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kimberley Queen Fern (Nephrolepis obliterata)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grünlilie (Chlorophytum comosum)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kolbenfaden (Aglaonema)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Benzene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bergpalme (Chamaedorea)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Birkenfeige (Ficus benjamina)</span><br />
Filtert Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Efeutute (Epipremnum aureum)</span><br />
Filtert Formaldehyde, Xylene und Benzene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Flamingoblume (Anthurium)</span><br />
Filtert Formaldehyde, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lilienschwertel (Liriope spicata)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Steckenpalme (Rhapis excelsa)</span><br />
Filtert Formaldehyde, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gerbera (Gerbera jamesonii)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drachenbaum (Dracaena fragrans)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde und Benzene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Efeu (Hedera helix)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bogenhanf (Sansevieria trifasciata)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Drachenbaum (Dracaena marginata)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene und Xylene<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einblatt (Spathiphyllum)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Garten-Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium)</span><br />
Filtert Trichloroethylene, Formaldehyde, Benzene, Xylene und Ammoniakverbindungen<br />
<br />
-----<br />
<br />
Quelle: <span class='link'>http://theheartysoul.com/nasa-approved-plants/</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Seifenreste, was tun damit?]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4847.html</link>
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 18:52:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=91">Rahanas</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4847.html</guid>
			<description><![CDATA[Mit Seifenresten kann man Putzseife durch Aussalzen herstellen. Diese "neue" Seife kann dann z.B. für das Vorbehandeln von Flecken in Kleidungsstücken benutzt werden. Durch das Aussalzen hat die Seife eine höhere Reinigungskraft.<br />
<br />
Dazu werden erstmals Seifenstücke in einem Gefäß gesammelt. Es kann auch ranzig gewordene Seife benutzt werden. <br />
<br />
Ich habe dann die Seife mit einem Hobel in kleine Stücke gehobelt. Danach wird die Seife in mindestens der doppelten Menge Wasser (ich habe die  dreifache Menge destilliertes Wasser benutzt). geschmolzen, bis keine festen Stücke mehr vorhanden sind. Nun gibt man nach und nach eine Hand Salz hinzu, wartet, bis sich das Salz komplett gelöst hat und gibt wieder eine Hand Salz hinzu. Dieses Verfahren wird so oft wiederholt, bis die Seife auf der Wasseroberfläche ausflockt, da Seife in Salzwasser nicht löslich ist. Die Seifenflocken können dann , nach einer kurzen Abkühlphase, in Formen abgeschöpft werden oder man wiederholt wie ich das Aussalzen nochmals, um mehr von den Verunreinigungen, den Kräuterzusätzen, den Farbstoffen und dem Glycerin, welches sich während des Aussalzens unten im Topf sammelt, zu entfernen und eine noch höhere Reinigungskraft zu gewinnen. <br />
Die Flüssigkeit, welche sich beim Abschöpfen zwangsweise bildet, kann durch ein Mulltuch noch von den Seifenflocken getrennt werden, um so die Trocknungszeit von mehreren Tagen bis Wochen zu verkürzen.<br />
<br />
100 % Kokosseife kann als einzige Ausnahme nicht ausgesalzen werden.<br />
<br />
Viel Spaß beim Ausprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Seifenresten kann man Putzseife durch Aussalzen herstellen. Diese "neue" Seife kann dann z.B. für das Vorbehandeln von Flecken in Kleidungsstücken benutzt werden. Durch das Aussalzen hat die Seife eine höhere Reinigungskraft.<br />
<br />
Dazu werden erstmals Seifenstücke in einem Gefäß gesammelt. Es kann auch ranzig gewordene Seife benutzt werden. <br />
<br />
Ich habe dann die Seife mit einem Hobel in kleine Stücke gehobelt. Danach wird die Seife in mindestens der doppelten Menge Wasser (ich habe die  dreifache Menge destilliertes Wasser benutzt). geschmolzen, bis keine festen Stücke mehr vorhanden sind. Nun gibt man nach und nach eine Hand Salz hinzu, wartet, bis sich das Salz komplett gelöst hat und gibt wieder eine Hand Salz hinzu. Dieses Verfahren wird so oft wiederholt, bis die Seife auf der Wasseroberfläche ausflockt, da Seife in Salzwasser nicht löslich ist. Die Seifenflocken können dann , nach einer kurzen Abkühlphase, in Formen abgeschöpft werden oder man wiederholt wie ich das Aussalzen nochmals, um mehr von den Verunreinigungen, den Kräuterzusätzen, den Farbstoffen und dem Glycerin, welches sich während des Aussalzens unten im Topf sammelt, zu entfernen und eine noch höhere Reinigungskraft zu gewinnen. <br />
Die Flüssigkeit, welche sich beim Abschöpfen zwangsweise bildet, kann durch ein Mulltuch noch von den Seifenflocken getrennt werden, um so die Trocknungszeit von mehreren Tagen bis Wochen zu verkürzen.<br />
<br />
100 % Kokosseife kann als einzige Ausnahme nicht ausgesalzen werden.<br />
<br />
Viel Spaß beim Ausprobieren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Raus aus Merkels Irrenhaus]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4792.html</link>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 12:30:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=22">Wishmaster</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4792.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span class='link'>http://nuoviso.tv/raus-aus-merkels-irrenhaus-selbst-befreiung-durch-freie-gemeinden</span><br />
<br />
Man kann eine Meinung über die Geschichte der Menschheit haben. Sie ist verantwortungs- und konkurrenzlos der unbestechlichen Wahrheit geschuldet; oder das was man dafür hält. Und man kann - meist daraus erwachsend - eine politische Einstellung haben. Beides ist nicht notwendigerweise deckungsgleich, denn praktische Politik unterliegt Verantwortungen und Konkurrenzsituationen, zwei Säulen über denen als Dach die Bestechlichkeit thront. Die meisten, die sich aktiv auf das Parkett der Politik begeben, passen sich diesen Gegebenheiten mehr oder minder an.<br />
<br />
Ich habe eine Meinung, wie die Welt "besser" geführt sein sollte - diese ist idealistisch und somit reine Utopie. Schon auf der Ebene einzelner Staaten hat "das Gute zugunsten der Mehrheit" kaum eine Chance, da "Volksvertreter" unter den Wenigen, den Lobbyisten, ein begehertes Einkaufsobjekt darstellen. Und selbst wenn das nicht der Fall wäre, so blieben die Länder und ihre Regierungen dennoch Teil eines konkurrentigen Haifischbeckens, in dem Ideale wenig zählen: wer hier zum Goldfisch mutiert muss damit rechnen gefressen zu werden. Wer den Weg eines Politikers wählt, tritt früher oder später zwangsläufig in die Fußstapfen Machiavellis. Will man das nicht, sollte man sich mit seinem "Ausstieg" befassen. Auch als Untertan, spätetens dann, wenn die eigene Obrigkeit das eigene Umfeld gefährdet. In Deutschland - und nicht nur dort - passiert das seit Jahren. Tatsächlich sind bereits viele "ausgestiegen", hinein in eine teils ohnmächtige, teils wütende innere Emigration. Alleine oder mit ihrer Familie. Hilflos die Entwicklung mitansehend. Bis sie eines Tages wortwörtlich vor ihrer eigenen Türe steht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bleibt die Frage: Muss man darauf warten? Geht "Ausstieg" nicht auch anders?</span><br />
<br />
Politische Mitbestimmung - Gerechtere Löhne - Bessere, gewaltfreie Schulen - Mehr Gemeinschaft - Weniger Stress - Weniger Überwachung und Gängelung - Beruhigte IchZeit - Gelebtere Identität - Echtere Werte<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit einem Wort: mehr Glück</span><br />
<br />
Jeder will´s, keiner kriegt´s – und alle warten auf diesen einen Politiker, der sich noch nach seiner Wahl an die Pläne oder Offerten erinnert, mit denen er Tage zuvor auf Stimmenfang gegangen war. Versprechungen, die sich immer wieder aufs neue als „Versprecher“ entpuppen, nachdem die gewählten Volks-Vertreter von den Lobby-Agenten ins einträgliche „Gebet“ genommen wurden. Was bei den Mauscheleien herauskommt, ist bekannt und firmiert seit 1990 unter den Begriffen Liberalisierung und Globalisierung. Ein „alternativlos“ genanntes Patentrezept, das auf freie Fahrt für die crashbedrohte Finanz“industrie“ setzt. „Turbo raus, damit es allen besser“ geht“, lautet der Slogan. Wieder einmal malen sich am Horizont Helmut Kohls „blühende Landschaften“ ab, nur diesmal in geradezu epischer Breite, in weltweitem Ausmass.<br />
<br />
Damit der deutsche Michel auf dem Weg in das zugewiesene Paradies nicht ausser Puste gerät, haben ihm die Elitenvertreter das Marschgepäck ein wenig erleichtert. Weg mit dem antiquierten Nationenbegriff, arrivederci Staatsvolk, fort mit der Pleitewährung D-Mark, wer braucht noch eine Bundesbank?! Alles hinderliche Hürden für die „Mobilität“, das Zauberwort der Globalisierer. Und so fliesst nun deutsches Steuergeld ohne lästiges Regulieren zur Bankenrettung nach Südeuropa, während sich Multis von dort unbürokratisch die begehrte Billig-Facharbeiterschaft in Millionenstärke ins Land holen können. Eine Chance für jeden: Der deutsche Beschäftigte lernt seine Arbeitsstätte bereits für 5 Euro Stundenlohn kennen, amtlich zugelassene Schariagerichte bereichern den bis dato drögen Justizalltag, das Halal gekennzeichnete Warenangebot im nächsten Supermarkt steigt von Tag zu Tag, während – eine echte Chance für Machos – Frau Gemahlin den Wocheneinkauf endlich wieder in gebührlichem Abstand hinter dem starken Geschlecht herträgt; oder im „südländisch“ übergriffigen Kölner Karneval die Burka nebst Keuscheitsgürtel als Kostüm der Wahl entdeckt. Dass es noch zu kleinen sprachlichen Missverständnissen kommt – in Brüssel besorgten in der Sylvesternacht 2016 syrische Kieferchirurgen und Atomwissenschaftler die „Sprengung“ des größten Weihnachtsbaums der Stadt auf pyrotechnischem Wege – Schwamm drüber. Schliesslich begleiteten die Hobbygärtner ihr Husarenstück mit dem orientalischen Neujahrswunsch „Allahu Akbar“, zu deutsch „guten Rutsch ins Neue“. Neue Sitten und Gebräuche. Europa und mit ihm Deutschland lernen dazu. Es wird „bunter“!<br />
<br />
Was tun nun diejenigen, denen all das spanisch vorkommt, denen es am Ende gar zu bunt wird? Schließlich fühlen sich Umfragen zufolge immer weniger Deutsche von der stattfindenen Umwälzung beglückt oder gar „bereichert“. Sie machen das, wozu man sie erzogen hat und was sie in ihrem traurigen Dasein nie anders kannten: Sie unterzeichnen ihre Entmündigung, indem sie ihre „Stimme“ abgeben – an wendige Abgeordnete, deren Kaufpreis in Lobbyistenkreisen unter dem mancher Edelnutte gehandelt wird. Sie schreiben anonyme Leserbriefe, die manchmal sogar veröffentlicht werden. Oder treffen sich zu Demonstrationen, auf denen sie bis zum Einbruch der Dunkelheit entlang einer staatlich festgelegten Marschroute Plakate hochheben dürfen. Über die sich die Machthaber nebst ihrer Politdarsteller gar köstlich amüsieren. Während die gleichfalls zugekaufte Journalistenmeute auf die mündig gewordenen Protestler losgelassen wird – bis diese sich aus Scham vor den Nachbarn nicht mehr auf die Straße trauen. Die letzten übriggebliebenen Träumer mag es dann vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, in dem parlamentarisch ausgehandelte Parteibuchjuristen in schöner Regelmässigket offenkundige Grundgesetzbrüche ihrer Gönner nachträglich „absegnen“ dürfen. Dass der ehrfurchtseinflössende Titel dieser vereinsnahen Körperschaft in etwa auf der gleichen Rangstufe wie die Fantasie-Pässe der gern als größenwahnsinnig verschrieenen „Reichsdeutschen“ liegt, sei hier einmal ausgeblendet – denn Deutschland hat, entgegen der ausdrücklichen Forderung des Grundgesetzes, gar keine Verfassung…<br />
<br />
So sind sie, die Spielregeln der scheindemokratischen Lobbykratie, in denen sich selbst erwachende Untertanen sklavisch „bewegen“. Sie bleiben gefesselt, weil sie schimpfend weiter mitspielen. Ändern wird sich für sie somit rein gar nichts.<br />
<br />
Wie also kommt man sonst aus dem WahnsinnsSystem heraus, wie lassen sich seine Kollateralschäden bereits heute minimieren, bevor die Verhältnisse noch schlimmer werden, bevor die Städte brennen und die unstemmbaren Kosten für Migration und Eurorettung in einer flächendeckenden Enteignung, einer Währungsreform münden? Um diese Frage zu beantworten, muss sich der Bürger das heimtückisch aufgebaute Schachbrett, auf dem er zugunsten des Königs seit jeher als Bauernopfer fungiert, von oben betrachten. Dann, und nur dann, wird er sehen, dass er dem ohnmächtigen Spektakel nur entkommen kann, wenn er zur Seite tritt und das Spielfeld verlässt. Um sein eigenes aufzubauen. Direkte Demokratie, gerechte Löhne, sicheres Geld, gewaltfreie Schulen, gelebte Identität, mehr Glück – all das ist von jetzt auf gleich möglich. Für diejenigen, die sich für eine eigene Kommunität entscheiden. Wer´s tut teilt die Chance der amerikanischen Gründerväter, deren Wunsch nach Freiheit dem Aufbau ihrer neuen Nation vorausging. Die Freigeister von damals beschlossen, Ihren Unterdrückern den Rücken zu kehren. Sie siedelten, um unabhängig zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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Man kann eine Meinung über die Geschichte der Menschheit haben. Sie ist verantwortungs- und konkurrenzlos der unbestechlichen Wahrheit geschuldet; oder das was man dafür hält. Und man kann - meist daraus erwachsend - eine politische Einstellung haben. Beides ist nicht notwendigerweise deckungsgleich, denn praktische Politik unterliegt Verantwortungen und Konkurrenzsituationen, zwei Säulen über denen als Dach die Bestechlichkeit thront. Die meisten, die sich aktiv auf das Parkett der Politik begeben, passen sich diesen Gegebenheiten mehr oder minder an.<br />
<br />
Ich habe eine Meinung, wie die Welt "besser" geführt sein sollte - diese ist idealistisch und somit reine Utopie. Schon auf der Ebene einzelner Staaten hat "das Gute zugunsten der Mehrheit" kaum eine Chance, da "Volksvertreter" unter den Wenigen, den Lobbyisten, ein begehertes Einkaufsobjekt darstellen. Und selbst wenn das nicht der Fall wäre, so blieben die Länder und ihre Regierungen dennoch Teil eines konkurrentigen Haifischbeckens, in dem Ideale wenig zählen: wer hier zum Goldfisch mutiert muss damit rechnen gefressen zu werden. Wer den Weg eines Politikers wählt, tritt früher oder später zwangsläufig in die Fußstapfen Machiavellis. Will man das nicht, sollte man sich mit seinem "Ausstieg" befassen. Auch als Untertan, spätetens dann, wenn die eigene Obrigkeit das eigene Umfeld gefährdet. In Deutschland - und nicht nur dort - passiert das seit Jahren. Tatsächlich sind bereits viele "ausgestiegen", hinein in eine teils ohnmächtige, teils wütende innere Emigration. Alleine oder mit ihrer Familie. Hilflos die Entwicklung mitansehend. Bis sie eines Tages wortwörtlich vor ihrer eigenen Türe steht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bleibt die Frage: Muss man darauf warten? Geht "Ausstieg" nicht auch anders?</span><br />
<br />
Politische Mitbestimmung - Gerechtere Löhne - Bessere, gewaltfreie Schulen - Mehr Gemeinschaft - Weniger Stress - Weniger Überwachung und Gängelung - Beruhigte IchZeit - Gelebtere Identität - Echtere Werte<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit einem Wort: mehr Glück</span><br />
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Jeder will´s, keiner kriegt´s – und alle warten auf diesen einen Politiker, der sich noch nach seiner Wahl an die Pläne oder Offerten erinnert, mit denen er Tage zuvor auf Stimmenfang gegangen war. Versprechungen, die sich immer wieder aufs neue als „Versprecher“ entpuppen, nachdem die gewählten Volks-Vertreter von den Lobby-Agenten ins einträgliche „Gebet“ genommen wurden. Was bei den Mauscheleien herauskommt, ist bekannt und firmiert seit 1990 unter den Begriffen Liberalisierung und Globalisierung. Ein „alternativlos“ genanntes Patentrezept, das auf freie Fahrt für die crashbedrohte Finanz“industrie“ setzt. „Turbo raus, damit es allen besser“ geht“, lautet der Slogan. Wieder einmal malen sich am Horizont Helmut Kohls „blühende Landschaften“ ab, nur diesmal in geradezu epischer Breite, in weltweitem Ausmass.<br />
<br />
Damit der deutsche Michel auf dem Weg in das zugewiesene Paradies nicht ausser Puste gerät, haben ihm die Elitenvertreter das Marschgepäck ein wenig erleichtert. Weg mit dem antiquierten Nationenbegriff, arrivederci Staatsvolk, fort mit der Pleitewährung D-Mark, wer braucht noch eine Bundesbank?! Alles hinderliche Hürden für die „Mobilität“, das Zauberwort der Globalisierer. Und so fliesst nun deutsches Steuergeld ohne lästiges Regulieren zur Bankenrettung nach Südeuropa, während sich Multis von dort unbürokratisch die begehrte Billig-Facharbeiterschaft in Millionenstärke ins Land holen können. Eine Chance für jeden: Der deutsche Beschäftigte lernt seine Arbeitsstätte bereits für 5 Euro Stundenlohn kennen, amtlich zugelassene Schariagerichte bereichern den bis dato drögen Justizalltag, das Halal gekennzeichnete Warenangebot im nächsten Supermarkt steigt von Tag zu Tag, während – eine echte Chance für Machos – Frau Gemahlin den Wocheneinkauf endlich wieder in gebührlichem Abstand hinter dem starken Geschlecht herträgt; oder im „südländisch“ übergriffigen Kölner Karneval die Burka nebst Keuscheitsgürtel als Kostüm der Wahl entdeckt. Dass es noch zu kleinen sprachlichen Missverständnissen kommt – in Brüssel besorgten in der Sylvesternacht 2016 syrische Kieferchirurgen und Atomwissenschaftler die „Sprengung“ des größten Weihnachtsbaums der Stadt auf pyrotechnischem Wege – Schwamm drüber. Schliesslich begleiteten die Hobbygärtner ihr Husarenstück mit dem orientalischen Neujahrswunsch „Allahu Akbar“, zu deutsch „guten Rutsch ins Neue“. Neue Sitten und Gebräuche. Europa und mit ihm Deutschland lernen dazu. Es wird „bunter“!<br />
<br />
Was tun nun diejenigen, denen all das spanisch vorkommt, denen es am Ende gar zu bunt wird? Schließlich fühlen sich Umfragen zufolge immer weniger Deutsche von der stattfindenen Umwälzung beglückt oder gar „bereichert“. Sie machen das, wozu man sie erzogen hat und was sie in ihrem traurigen Dasein nie anders kannten: Sie unterzeichnen ihre Entmündigung, indem sie ihre „Stimme“ abgeben – an wendige Abgeordnete, deren Kaufpreis in Lobbyistenkreisen unter dem mancher Edelnutte gehandelt wird. Sie schreiben anonyme Leserbriefe, die manchmal sogar veröffentlicht werden. Oder treffen sich zu Demonstrationen, auf denen sie bis zum Einbruch der Dunkelheit entlang einer staatlich festgelegten Marschroute Plakate hochheben dürfen. Über die sich die Machthaber nebst ihrer Politdarsteller gar köstlich amüsieren. Während die gleichfalls zugekaufte Journalistenmeute auf die mündig gewordenen Protestler losgelassen wird – bis diese sich aus Scham vor den Nachbarn nicht mehr auf die Straße trauen. Die letzten übriggebliebenen Träumer mag es dann vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, in dem parlamentarisch ausgehandelte Parteibuchjuristen in schöner Regelmässigket offenkundige Grundgesetzbrüche ihrer Gönner nachträglich „absegnen“ dürfen. Dass der ehrfurchtseinflössende Titel dieser vereinsnahen Körperschaft in etwa auf der gleichen Rangstufe wie die Fantasie-Pässe der gern als größenwahnsinnig verschrieenen „Reichsdeutschen“ liegt, sei hier einmal ausgeblendet – denn Deutschland hat, entgegen der ausdrücklichen Forderung des Grundgesetzes, gar keine Verfassung…<br />
<br />
So sind sie, die Spielregeln der scheindemokratischen Lobbykratie, in denen sich selbst erwachende Untertanen sklavisch „bewegen“. Sie bleiben gefesselt, weil sie schimpfend weiter mitspielen. Ändern wird sich für sie somit rein gar nichts.<br />
<br />
Wie also kommt man sonst aus dem WahnsinnsSystem heraus, wie lassen sich seine Kollateralschäden bereits heute minimieren, bevor die Verhältnisse noch schlimmer werden, bevor die Städte brennen und die unstemmbaren Kosten für Migration und Eurorettung in einer flächendeckenden Enteignung, einer Währungsreform münden? Um diese Frage zu beantworten, muss sich der Bürger das heimtückisch aufgebaute Schachbrett, auf dem er zugunsten des Königs seit jeher als Bauernopfer fungiert, von oben betrachten. Dann, und nur dann, wird er sehen, dass er dem ohnmächtigen Spektakel nur entkommen kann, wenn er zur Seite tritt und das Spielfeld verlässt. Um sein eigenes aufzubauen. Direkte Demokratie, gerechte Löhne, sicheres Geld, gewaltfreie Schulen, gelebte Identität, mehr Glück – all das ist von jetzt auf gleich möglich. Für diejenigen, die sich für eine eigene Kommunität entscheiden. Wer´s tut teilt die Chance der amerikanischen Gründerväter, deren Wunsch nach Freiheit dem Aufbau ihrer neuen Nation vorausging. Die Freigeister von damals beschlossen, Ihren Unterdrückern den Rücken zu kehren. Sie siedelten, um unabhängig zu werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Farben und Lacke – was ist gesundheitsverträglich?]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4551.html</link>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 13:46:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4551.html</guid>
			<description><![CDATA[Alles fing damit an, daß ein Freund unseren Übungsraum (Kraftsport) mit grüner Farbe gestrichen hat. Danach war der Raum nicht mehr benutzbar; schlimmer als der schlimmste Heuschnupfen. Wir bekamen beide die identischen Symptome; keine Ahnung, was für Mörderzeug die da heute in Farbe hineinmischen dürfen.<br />
<br />
Nun stand ich heute (beim Streichen meiner Badezimmerdecke) vor dem identischen Problem. Mein Handwerker wollte die Decke streichen und kam mit irgendeiner Baumarktfarbe dahergelaufen. Auf der Verpackung stand: Für den Außenbereich geeignet. Da wurde ich schon stutzig. Mein Handwerker sagte: "Was außen geht, geht auch immer für innen. Nur umgedreht eben nicht." <br />
<br />
Ich habe mir jedoch vorgestellt, daß für den "Außenbereich" (also bei Wind, Sonne und Wetter) sehr viel mehr Chemikalien zugesetzt werden müssen. Das mag draußen sekundärer sein, aber in einem geschlossenen Raum sieht es eben anders aus. Bitte niemals Farben im Innenbereich verwenden, die mit: "Für Außen" beschriftet sind.<br />
<br />
Also sagte ich: "Halt, da will ich erst im Internet nachsehen!" Isothiazolinon wurde auf dem Eimer als Inhaltsstoff aufgeführt. Eine hochgiftige Angelegenheit, wie ich bei einiger Recherche feststellte. <span class='link'>http://www.alab-berlin.de/images/Analyseverfahren%20Bestimmung%20Isothiazolinonen.pdf</span><br />
<br />
Außerdem ging es dann noch um einen VOC-Gehalt, der in Gramm pro Liter angegeben wird. Für mich als Laien ein ziemlicher Aufwand, den ich hier wegen 8 m² Deckenanstrich betreiben muß.<br />
<br />
Um eine Bio-Farbe im Netz zu bestellen, mich da einzulesen und mir zusenden zu lassen, reichte die Zeit leider nicht. Denn die Decke sollte heute vormittag gestrichen werden. Also mußte etwas her, was es im Baumarkt oder anderswo sofort zu kaufen gibt. Ich dachte da an den Oscorna-Dünger, der ebenfalls vollorganisch ist und den es in jedem Bau- und Gartenmarkt gibt. Sowas muß es doch auch in Bezug auf Farben und Lacke geben (!), zumal heute viele Menschen an entsprechenden Allergien leiden.<br />
<br />
Also habe ich mich 1 Stunde durch das Internet gewühlt und herausgefunden, daß Farben der Firma Brillux bzw. Farben auf Silikat-Basis entsprechend schadstoffrei und darüber hinaus in jedem Baumarkt erhältlich sind. Brillux unterhält auch viele eigene Geschäfte in Deutschland, Österreich, Holland und in der Schweiz). In Berlin beispielsweise gleich 6 Läden. Also bin ich nach Berlin-Reinickendorf in einen Brillux-Laden gefahren und habe gefragt, was sie mir als Farbe für einen Feuchtraum entsprechend empfehlen können? (Hinweis: Bei einem Feuchtraum darf man nämlich keine Silikatfarben verwenden.)<br />
<br />
(Aus der Werbung: Niemand muß heute noch giftige Farbzusätze hinnehmen, es gibt inzwischen viele (Silikat-)Farben, die gesundheitlich völlig unbedenklich und auch für Allergiker geeignet sind.)<br />
<br />
<span class='link'>http://www.pietczak.de/Willkommen+auf+pietczakde/4_de_Startseite.html?newsID=24</span><br />
<br />
Um zum Schluß zu kommen: Ich habe das richtige Produkt gefunden. Eine Farbe, die meinen Ansprüchen genügt und absolut gesundheitsverträglich ist. Einige Malerfirmen werben auf ihren Internetseiten sogar damit, daß sie aus "Gesundheits- und Allergiegründen" ausschließlich nur Brillux-Farben verwenden.<br />
<br />
Nun bin ich ein richtiger kleiner Farbfachmann; soviel man halt in einer Stunde herausfinden kann. Eventuell habe ich noch etwas übersehen? Das ist gut möglich, denn schließlich bin ich weder Maler noch Lackierer von Beruf, sondern wie oben schon gesagt, ein Laie. Ich würde mich deshalb also sehr freuen, wenn die Fachleute hier im Forum uns an ihrem Spezialwissen teilhaben lassen. Dann können Sporträume, Badezimmer oder einfach nur ein neuer Wohnungsanstrich gesundheitsverträglich und ohne Nebenwirkungen durchgeführt werden. <br />
<br />
Bei meiner Recherche habe ich übrigens auch herausgefunden, daß man das Umweltsiegel des sogenannten "Blauen Engel" getrost vergessen kann!  <br />
<br />
Ich habe diesen Ordner also angefangen, um allen, die vielleicht einfach nur mal die Wohnung streichen wollen, einen schnell umsetzbaren Tip zu geben. Das spart zum einen Zeit und gibt zum anderen schon mal einen Ansatzpunkt. Ich hoffe, daß die Fachleute dann mal nachziehen und das in "allgemeinverständlicher Form" ausführen. Am besten mit einer einfachen Produktempfehlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Alles fing damit an, daß ein Freund unseren Übungsraum (Kraftsport) mit grüner Farbe gestrichen hat. Danach war der Raum nicht mehr benutzbar; schlimmer als der schlimmste Heuschnupfen. Wir bekamen beide die identischen Symptome; keine Ahnung, was für Mörderzeug die da heute in Farbe hineinmischen dürfen.<br />
<br />
Nun stand ich heute (beim Streichen meiner Badezimmerdecke) vor dem identischen Problem. Mein Handwerker wollte die Decke streichen und kam mit irgendeiner Baumarktfarbe dahergelaufen. Auf der Verpackung stand: Für den Außenbereich geeignet. Da wurde ich schon stutzig. Mein Handwerker sagte: "Was außen geht, geht auch immer für innen. Nur umgedreht eben nicht." <br />
<br />
Ich habe mir jedoch vorgestellt, daß für den "Außenbereich" (also bei Wind, Sonne und Wetter) sehr viel mehr Chemikalien zugesetzt werden müssen. Das mag draußen sekundärer sein, aber in einem geschlossenen Raum sieht es eben anders aus. Bitte niemals Farben im Innenbereich verwenden, die mit: "Für Außen" beschriftet sind.<br />
<br />
Also sagte ich: "Halt, da will ich erst im Internet nachsehen!" Isothiazolinon wurde auf dem Eimer als Inhaltsstoff aufgeführt. Eine hochgiftige Angelegenheit, wie ich bei einiger Recherche feststellte. <span class='link'>http://www.alab-berlin.de/images/Analyseverfahren%20Bestimmung%20Isothiazolinonen.pdf</span><br />
<br />
Außerdem ging es dann noch um einen VOC-Gehalt, der in Gramm pro Liter angegeben wird. Für mich als Laien ein ziemlicher Aufwand, den ich hier wegen 8 m² Deckenanstrich betreiben muß.<br />
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Um eine Bio-Farbe im Netz zu bestellen, mich da einzulesen und mir zusenden zu lassen, reichte die Zeit leider nicht. Denn die Decke sollte heute vormittag gestrichen werden. Also mußte etwas her, was es im Baumarkt oder anderswo sofort zu kaufen gibt. Ich dachte da an den Oscorna-Dünger, der ebenfalls vollorganisch ist und den es in jedem Bau- und Gartenmarkt gibt. Sowas muß es doch auch in Bezug auf Farben und Lacke geben (!), zumal heute viele Menschen an entsprechenden Allergien leiden.<br />
<br />
Also habe ich mich 1 Stunde durch das Internet gewühlt und herausgefunden, daß Farben der Firma Brillux bzw. Farben auf Silikat-Basis entsprechend schadstoffrei und darüber hinaus in jedem Baumarkt erhältlich sind. Brillux unterhält auch viele eigene Geschäfte in Deutschland, Österreich, Holland und in der Schweiz). In Berlin beispielsweise gleich 6 Läden. Also bin ich nach Berlin-Reinickendorf in einen Brillux-Laden gefahren und habe gefragt, was sie mir als Farbe für einen Feuchtraum entsprechend empfehlen können? (Hinweis: Bei einem Feuchtraum darf man nämlich keine Silikatfarben verwenden.)<br />
<br />
(Aus der Werbung: Niemand muß heute noch giftige Farbzusätze hinnehmen, es gibt inzwischen viele (Silikat-)Farben, die gesundheitlich völlig unbedenklich und auch für Allergiker geeignet sind.)<br />
<br />
<span class='link'>http://www.pietczak.de/Willkommen+auf+pietczakde/4_de_Startseite.html?newsID=24</span><br />
<br />
Um zum Schluß zu kommen: Ich habe das richtige Produkt gefunden. Eine Farbe, die meinen Ansprüchen genügt und absolut gesundheitsverträglich ist. Einige Malerfirmen werben auf ihren Internetseiten sogar damit, daß sie aus "Gesundheits- und Allergiegründen" ausschließlich nur Brillux-Farben verwenden.<br />
<br />
Nun bin ich ein richtiger kleiner Farbfachmann; soviel man halt in einer Stunde herausfinden kann. Eventuell habe ich noch etwas übersehen? Das ist gut möglich, denn schließlich bin ich weder Maler noch Lackierer von Beruf, sondern wie oben schon gesagt, ein Laie. Ich würde mich deshalb also sehr freuen, wenn die Fachleute hier im Forum uns an ihrem Spezialwissen teilhaben lassen. Dann können Sporträume, Badezimmer oder einfach nur ein neuer Wohnungsanstrich gesundheitsverträglich und ohne Nebenwirkungen durchgeführt werden. <br />
<br />
Bei meiner Recherche habe ich übrigens auch herausgefunden, daß man das Umweltsiegel des sogenannten "Blauen Engel" getrost vergessen kann!  <br />
<br />
Ich habe diesen Ordner also angefangen, um allen, die vielleicht einfach nur mal die Wohnung streichen wollen, einen schnell umsetzbaren Tip zu geben. Das spart zum einen Zeit und gibt zum anderen schon mal einen Ansatzpunkt. Ich hoffe, daß die Fachleute dann mal nachziehen und das in "allgemeinverständlicher Form" ausführen. Am besten mit einer einfachen Produktempfehlung.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mobilfunkstrahlung]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4433.html</link>
			<pubDate>Thu, 05 Jun 2014 12:14:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">VeLiN</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4433.html</guid>
			<description><![CDATA[Ich hätte da eine Frage und zwar, weiß jemand woher ich eine Hülle krieg die mein Handy vor eingehender Strahlungen abschirmt, so dass ich meine Organe nicht unnötiger Belastung aussetzen muss?<br />
<br />
Und zweitenes, weiß hier jemand ob Flug-Modus und/oder Ausschalten des Handys den gleichen Effekt wie oben benannt erzielt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hätte da eine Frage und zwar, weiß jemand woher ich eine Hülle krieg die mein Handy vor eingehender Strahlungen abschirmt, so dass ich meine Organe nicht unnötiger Belastung aussetzen muss?<br />
<br />
Und zweitenes, weiß hier jemand ob Flug-Modus und/oder Ausschalten des Handys den gleichen Effekt wie oben benannt erzielt?]]></content:encoded>
		</item>
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