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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Einzelne Worte (Etymologie)]]></title>
		<link>https://www.pagan-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://www.pagan-forum.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 23:48:15 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Der Sonnenkäfer]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-6883.html</link>
			<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 09:44:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-6883.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Sonnenkäfer</span><br />
<br />
„Erst kommt der Sonnenkäferpapa, dann kommt die Sonnenkäfermama...“<br />
<br />
Jedes Kind kennt diesen schönen Käfer mit dem roten Panzer, den sieben schwarzen Punkten und das schwarz-weiße Köpfchen. Geduldig wartete man als Kind, bis der Sonnenkäfer die Spitze des Fingers erreicht hatte und sich mit einer freudigen Leichtigkeit wieder in die Lüfte erhob.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=21783" target="_blank" title="">Sonnenkäfer.jpg</a> (Größe: 27,82 KB / Downloads: 290)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span class='link'>https://www.istockphoto.com/de/fotos/marienkäfer</span><br />
<br />
Nun fragt sich der eine oder andere, warum hier nun nicht der weit verbreitete Name „Marienkäfer“ als Überschrift steht. Das hat eine sehr begründete Ursache: Manipulation der Kirche!<br />
<br />
Es ist nicht schwer zu erraten, dass dem heiligen Käfer der Name der erfundenen Jungfrau übergezwungen wurde. Und nicht nur diese k*rchliche Bezeichnung. Ich schreibe sie hier nicht nieder. Diese kann jeder im Netz nachlesen. Denn dieses Wissen ist bekanntlich weit verbreitet <img src="https://www.pagan-forum.de/images/smilies/wink.gif" alt="Blinzeln" title="Blinzeln" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Der Sonnenkäfer lebt schon viele tausende Jahre auf der Erde. In Dordogne in Frankreich hat man eine 20.000 Jahre alte Schnitzerei mit einem Sonnenkäfer auf Mammutelfenbein gefunden. Da gab es die erfundenen Jungfrau ja nun nachweislich noch nicht :-P Wir wissen also, dass es den Sonnenkäfer schon ganz lange gibt und er Teil des gesellschaftlichen Lebens gewesen ist. <br />
<br />
Der Sonnenkäfer hatte vor der Ch*istnianisierung einen wunderschönen Namen, denn er wurde <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"freya-fugle" - das Vögelein der Göttin Freyja oder Freyjas Vögelchen</span> gerufen. Wir denken an das Glück, die Freude und die Liebe, die im Frühling wieder erwacht. Und wenn man diesen Käfer betrachtet, spürt man, wie die Freude einen erfasst. Und auch darum ist es nicht verwunderlich, dass man unseren "freya-fugle" auch als Glückskäfer bezeichnet.<br />
<br />
Aus der jungfräulichen Göttin Freyja wurde in vielen Geschichten die „jungfräuliche Maria“. Er ist also ein Göttinnenkäfer, der auch ihre Farben schwarz, weiß und rot trägt. Wie wichtig war es der K*rche, diesen originalen Namen des Käfers zu überschreiben? <br />
<br />
Und auch in der Geschichte von Frau Holle und Erdschlange, die Cnejna für uns in diesem Forum verewigt, finden wir einen Hinweis auf unseren Göttinnenkäfer. Frau Holle schickt ihr Wägelchen, um Erdschlange in ihr Reich bringen zu lassen. Dieses Wägelchen wird von Käfern gezogen. Es sind die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hollekäfer oder "freya-fugle".</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=21784" target="_blank" title="">Erdwuermchen.jpg</a> (Größe: 59,8 KB / Downloads: 295)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Wir haben also einen Göttinnenkäfer ganz nah bei uns in unseren Gärten, der nicht nur ein toller Gartenhelfer ist und Schädlinge vertreibt  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Sonnenkäfer</span><br />
<br />
„Erst kommt der Sonnenkäferpapa, dann kommt die Sonnenkäfermama...“<br />
<br />
Jedes Kind kennt diesen schönen Käfer mit dem roten Panzer, den sieben schwarzen Punkten und das schwarz-weiße Köpfchen. Geduldig wartete man als Kind, bis der Sonnenkäfer die Spitze des Fingers erreicht hatte und sich mit einer freudigen Leichtigkeit wieder in die Lüfte erhob.<br />
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<span class='link'>https://www.istockphoto.com/de/fotos/marienkäfer</span><br />
<br />
Nun fragt sich der eine oder andere, warum hier nun nicht der weit verbreitete Name „Marienkäfer“ als Überschrift steht. Das hat eine sehr begründete Ursache: Manipulation der Kirche!<br />
<br />
Es ist nicht schwer zu erraten, dass dem heiligen Käfer der Name der erfundenen Jungfrau übergezwungen wurde. Und nicht nur diese k*rchliche Bezeichnung. Ich schreibe sie hier nicht nieder. Diese kann jeder im Netz nachlesen. Denn dieses Wissen ist bekanntlich weit verbreitet <img src="https://www.pagan-forum.de/images/smilies/wink.gif" alt="Blinzeln" title="Blinzeln" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Der Sonnenkäfer lebt schon viele tausende Jahre auf der Erde. In Dordogne in Frankreich hat man eine 20.000 Jahre alte Schnitzerei mit einem Sonnenkäfer auf Mammutelfenbein gefunden. Da gab es die erfundenen Jungfrau ja nun nachweislich noch nicht :-P Wir wissen also, dass es den Sonnenkäfer schon ganz lange gibt und er Teil des gesellschaftlichen Lebens gewesen ist. <br />
<br />
Der Sonnenkäfer hatte vor der Ch*istnianisierung einen wunderschönen Namen, denn er wurde <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"freya-fugle" - das Vögelein der Göttin Freyja oder Freyjas Vögelchen</span> gerufen. Wir denken an das Glück, die Freude und die Liebe, die im Frühling wieder erwacht. Und wenn man diesen Käfer betrachtet, spürt man, wie die Freude einen erfasst. Und auch darum ist es nicht verwunderlich, dass man unseren "freya-fugle" auch als Glückskäfer bezeichnet.<br />
<br />
Aus der jungfräulichen Göttin Freyja wurde in vielen Geschichten die „jungfräuliche Maria“. Er ist also ein Göttinnenkäfer, der auch ihre Farben schwarz, weiß und rot trägt. Wie wichtig war es der K*rche, diesen originalen Namen des Käfers zu überschreiben? <br />
<br />
Und auch in der Geschichte von Frau Holle und Erdschlange, die Cnejna für uns in diesem Forum verewigt, finden wir einen Hinweis auf unseren Göttinnenkäfer. Frau Holle schickt ihr Wägelchen, um Erdschlange in ihr Reich bringen zu lassen. Dieses Wägelchen wird von Käfern gezogen. Es sind die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hollekäfer oder "freya-fugle".</span><br />
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Wir haben also einen Göttinnenkäfer ganz nah bei uns in unseren Gärten, der nicht nur ein toller Gartenhelfer ist und Schädlinge vertreibt  <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Freiheit]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5607.html</link>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 08:24:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist Freiheit?</span><br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6963" target="_blank" title="">freiheit_möwen.jpg</a> (Größe: 50,69 KB / Downloads: 920)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
FREIHEIT ist der für mich wichtigste Begriff im Leben. FREIHEIT ist für mich ALLES. Doch wie definiert man Freiheit, und was genau bedeutet Freiheit im Jahr 2020? <br />
<br />
<br />
Es gibt verschiedene philosophische und poetische Ansätze: <br />
<br />
Alt: Freiheit ist tun zu können, was ich will!<br />
<br />
Hippie: Freiheit ist nur ein anderes Wort für: nichts mehr zu verlieren! <br />
<br />
Philosophie: Freiheit ist ein Zustand, in dem ein Mensch nicht dem willkürlichen Zwang durch den Willen anderer unterworfen ist.<br />
<br />
Politik: Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden!<br />
           Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren! <br />
<br />
Heute: Die eigene Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.<br />
           Die eigene Freiheit endet dort, wo das Recht des anderen beginnt.<br />
           Die eigene Freiheit endet dort, wo man andere Menschen gefährdet.<br />
<br />
Komisch! Heutzutage definiert man nur noch, wo die Freiheit angeblich endet. Niemals wo unsere Freiheit bereits beginnt! <br />
<br />
<br />
Wegen der großen Freiheitsdemonstration am Wochenende in Berlin, wird diese (unsägliche) Definition in der heutigen Presse wieder verwendet. Viele Politiker sagen heute in den Zeitungen: Daß die Freiheit der Bürger dort endet, wo andere gefährdet sind. Mit dieser Argumentation könnte man letztlich sogar verbieten, daß überhaupt noch irgendwer auf die Straße gehen oder mit dem Auto oder mit dem Fahrrad fahren darf. Das überhaupt noch jemand arbeiten, mit seinem Hund spazierengehen oder in den Urlaub fahren darf. Denn all diese Tätigkeiten gefährden andere Menschen. <br />
<br />
Durch die bloße eigene Existenz ist nämlich der andere Mensch bereits gefährdet oder in seiner Freiheit eingeschränkt. Man gefährdet den Arbeitsplatz des anderen Menschen, man gefährdet dessen Gesundheit und Unversehrtheit, man gefährdet sein Glück, weil sich seine Mann/Frau eventuell für uns entscheidet, statt für ihn. Man gefährdet die weltanschaulichen Ansichten der Mitmenschen (inklusive ihrem Wahlverhalten), weil man selbst das Wort ergreift und seine Meinung bekundet. Man gefährdet schließlich sogar das Überleben seiner Mitmenschen, weil man ihm eventuell die knappen Nahrungsmittel wegzukaufen gedenkt, weil man ihm seinen Arbeitsplatz, seine Wohnung und seinen gewünschten Lebensgefährten streitig macht. Gerade wegen letzterem Punkt kommt es in der Jugend dann zu häufigen Keilereien.    <br />
<br />
Die Folge dieser (unter 'Heute' genannten) Definitionen wäre eine Regulierungsbehörde, die das "Miteinander" der Menschen durch Regeln, Gesetze und Vorschriften entsprechend einschränkt und reguliert. Eine Behörde, die uns einen Lebensgefährten zuweist, einen Arbeitsplatz bestimmt und uns ansonsten wegschließt, damit wir niemand anderen gefährden. Also das Gegenteil von Freiheit. Und auf gar keinen Fall eine Definition von Freiheit! <br />
<br />
<br />
Frage: Was aber ist Freiheit, wenn wir es selbst definieren müßten? <br />
<br />
Ich habe nachfolgend eine entsprechende Antwort erarbeitet. <br />
<br />
Als Aufgabenstellung gab ich mir: Versuche die für Dich perfekte Definition von Freiheit zu finden! Es soll hier jedoch eine Definition sein, die Du im Jahr 2020 sowohl öffentlich vertreten kannst und die trotzdem zu 100 % Deiner uneingeschränkten Meinung entspricht.  <br />
<br />
Meine Gedanken bewegten sich darum, daß bei meiner Antwort die FREIHEIT im Mittelpunkt meiner Definition steht und nicht deren Einschränkung, Begrenzung oder gar die Verhinderung derselben. Denn das ist wohl die Zielstellung der heutigen Politiker, wenn man sich deren Meinung oder Definition zum Wort FREIHEIT durchlesen muß. (Und dort geht es im Grunde nur um die Demonstrationsfreiheit.)<br />
<br />
<br />
Nachfolgend meine Definition: <br />
<br />
1. Freiheit ist meine eigene uneingeschränkte Lebenskontrolle.<br />
<br />
Damit ist gemeint: Selbstbestimmtes Leben, Selbstkontrolle über meine Handlungen, meine uneingeschränkte körperliche, geistige und spirituelle Bewegungsfreiheit und das uneingeschränkte Recht der freien Meinung. <br />
<br />
2. Davon ausgenommen sind alle Bestrebungen, welche zum Ziel haben, die Freiheit anderer Personen zu verhindern. <br />
<br />
3. Wettbewerb ist ein normaler Ausdruck des Zusammenlebens und von Natur wegen gewollt. Wettbewerb und Freiheit sind Geschwister und keine Gegensätze. <br />
<br />
<br />
Ich glaube, daß ich alle Punkte bei dieser Definition bedacht habe. Sollte trotzdem noch jemand ein Gegenargument finden, dann wäre es schön, wenn derjenige mich daran teilhaben läßt bzw. es hier zur Diskussion stellt. <br />
<br />
Es ist für jeden, der sich die FREIHEIT auf die Fahne geschrieben hat, extrem wichtig, eine wasserdichte Freiheits-Definition zu finden. Eine Definition, die man im Jahr 2020 öffentlich vertreten kann und die trotzdem exakt unseren inneren Werten entspricht. <br />
<br />
<br />
Vielen Dank und Grüße an alle Freidenker!<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=6964" target="_blank" title="">Freiheit fliegen.jpg</a> (Größe: 97,74 KB / Downloads: 490)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ist Freiheit?</span><br />
<br />
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<br />
FREIHEIT ist der für mich wichtigste Begriff im Leben. FREIHEIT ist für mich ALLES. Doch wie definiert man Freiheit, und was genau bedeutet Freiheit im Jahr 2020? <br />
<br />
<br />
Es gibt verschiedene philosophische und poetische Ansätze: <br />
<br />
Alt: Freiheit ist tun zu können, was ich will!<br />
<br />
Hippie: Freiheit ist nur ein anderes Wort für: nichts mehr zu verlieren! <br />
<br />
Philosophie: Freiheit ist ein Zustand, in dem ein Mensch nicht dem willkürlichen Zwang durch den Willen anderer unterworfen ist.<br />
<br />
Politik: Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden!<br />
           Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren! <br />
<br />
Heute: Die eigene Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt.<br />
           Die eigene Freiheit endet dort, wo das Recht des anderen beginnt.<br />
           Die eigene Freiheit endet dort, wo man andere Menschen gefährdet.<br />
<br />
Komisch! Heutzutage definiert man nur noch, wo die Freiheit angeblich endet. Niemals wo unsere Freiheit bereits beginnt! <br />
<br />
<br />
Wegen der großen Freiheitsdemonstration am Wochenende in Berlin, wird diese (unsägliche) Definition in der heutigen Presse wieder verwendet. Viele Politiker sagen heute in den Zeitungen: Daß die Freiheit der Bürger dort endet, wo andere gefährdet sind. Mit dieser Argumentation könnte man letztlich sogar verbieten, daß überhaupt noch irgendwer auf die Straße gehen oder mit dem Auto oder mit dem Fahrrad fahren darf. Das überhaupt noch jemand arbeiten, mit seinem Hund spazierengehen oder in den Urlaub fahren darf. Denn all diese Tätigkeiten gefährden andere Menschen. <br />
<br />
Durch die bloße eigene Existenz ist nämlich der andere Mensch bereits gefährdet oder in seiner Freiheit eingeschränkt. Man gefährdet den Arbeitsplatz des anderen Menschen, man gefährdet dessen Gesundheit und Unversehrtheit, man gefährdet sein Glück, weil sich seine Mann/Frau eventuell für uns entscheidet, statt für ihn. Man gefährdet die weltanschaulichen Ansichten der Mitmenschen (inklusive ihrem Wahlverhalten), weil man selbst das Wort ergreift und seine Meinung bekundet. Man gefährdet schließlich sogar das Überleben seiner Mitmenschen, weil man ihm eventuell die knappen Nahrungsmittel wegzukaufen gedenkt, weil man ihm seinen Arbeitsplatz, seine Wohnung und seinen gewünschten Lebensgefährten streitig macht. Gerade wegen letzterem Punkt kommt es in der Jugend dann zu häufigen Keilereien.    <br />
<br />
Die Folge dieser (unter 'Heute' genannten) Definitionen wäre eine Regulierungsbehörde, die das "Miteinander" der Menschen durch Regeln, Gesetze und Vorschriften entsprechend einschränkt und reguliert. Eine Behörde, die uns einen Lebensgefährten zuweist, einen Arbeitsplatz bestimmt und uns ansonsten wegschließt, damit wir niemand anderen gefährden. Also das Gegenteil von Freiheit. Und auf gar keinen Fall eine Definition von Freiheit! <br />
<br />
<br />
Frage: Was aber ist Freiheit, wenn wir es selbst definieren müßten? <br />
<br />
Ich habe nachfolgend eine entsprechende Antwort erarbeitet. <br />
<br />
Als Aufgabenstellung gab ich mir: Versuche die für Dich perfekte Definition von Freiheit zu finden! Es soll hier jedoch eine Definition sein, die Du im Jahr 2020 sowohl öffentlich vertreten kannst und die trotzdem zu 100 % Deiner uneingeschränkten Meinung entspricht.  <br />
<br />
Meine Gedanken bewegten sich darum, daß bei meiner Antwort die FREIHEIT im Mittelpunkt meiner Definition steht und nicht deren Einschränkung, Begrenzung oder gar die Verhinderung derselben. Denn das ist wohl die Zielstellung der heutigen Politiker, wenn man sich deren Meinung oder Definition zum Wort FREIHEIT durchlesen muß. (Und dort geht es im Grunde nur um die Demonstrationsfreiheit.)<br />
<br />
<br />
Nachfolgend meine Definition: <br />
<br />
1. Freiheit ist meine eigene uneingeschränkte Lebenskontrolle.<br />
<br />
Damit ist gemeint: Selbstbestimmtes Leben, Selbstkontrolle über meine Handlungen, meine uneingeschränkte körperliche, geistige und spirituelle Bewegungsfreiheit und das uneingeschränkte Recht der freien Meinung. <br />
<br />
2. Davon ausgenommen sind alle Bestrebungen, welche zum Ziel haben, die Freiheit anderer Personen zu verhindern. <br />
<br />
3. Wettbewerb ist ein normaler Ausdruck des Zusammenlebens und von Natur wegen gewollt. Wettbewerb und Freiheit sind Geschwister und keine Gegensätze. <br />
<br />
<br />
Ich glaube, daß ich alle Punkte bei dieser Definition bedacht habe. Sollte trotzdem noch jemand ein Gegenargument finden, dann wäre es schön, wenn derjenige mich daran teilhaben läßt bzw. es hier zur Diskussion stellt. <br />
<br />
Es ist für jeden, der sich die FREIHEIT auf die Fahne geschrieben hat, extrem wichtig, eine wasserdichte Freiheits-Definition zu finden. Eine Definition, die man im Jahr 2020 öffentlich vertreten kann und die trotzdem exakt unseren inneren Werten entspricht. <br />
<br />
<br />
Vielen Dank und Grüße an alle Freidenker!<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verfemung]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5476.html</link>
			<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 18:30:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-5476.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verfemung</span><br />
<br />
Das Wort Verfemung führt uns in mittelalterliche Zeiten zurück. Zum damaligen Gewaltmonopol gehörte auch das Prinzip der Verfemung. Eine der Errungenschaften der Neuzeit ist die Beseitigung des mittelalterlichen Wildwuchses von Verurteilen und Bestrafen. Dazu gehörten damals die sogenannten Feme-Gerichte. Im etymologischen Wörterbuch (Herkunftswörterbuch) heißt es zum Stichwort Feme:<br />
<br />
„Das geheime Gericht oder Freigericht war eine niederdeutsche, besonders westfälische Einrichtung, die ihre größte Bedeutung in der friedlosen Zeit des ausgehenden Mittelalters erreichte. Die Herkunft des Wortes, das wohl identisch ist mit niederländisch veem = Genossenschaft, Zunft, ist dunkel. Gebräuchlich ist noch das abgeleitete Verb verfemen = ächten, friedlos machen (mittelhochdeutsch verveimen)."<br />
<br />
In der mittelalterlichen Welt, in der die Sicherheit der Menschen von der Zugehörigkeit zu Zünften, Korporationen und Gefolgschaften abhängig war, bedeutete die Verfemung den Ausschluß aus allen Schutzverbänden. Ein wichtiges Merkmal der Feme-Gerichte war die Geheimhaltung. Im „Historischen Lexikon Bayerns“ wird von der „Verschwiegenheit bezüglich des im Verfahren der heimlichen Acht Verhandelten gegenüber jedermann“ berichtet, und davon, daß ein förmlicher Einspruch gegen ein Femeurteil nicht möglich war; daß aber der Verurteilte versuchen konnte, ein anderes Feme-Gericht für seine Sache zu gewinnen. Ein Großteil der Feme-Urteile waren Todesurteile, die aber selten vollstreckt wurden, da der Prozeß meistens in Abwesenheit des Angeklagten stattfand. Das Lexikon weist darauf hin, daß im Unterschied zur sogenannten „Reichsacht“ nicht jedermann zu einer Exekution befugt war.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die „Ächtung“ als Herrschaftsmittel</span><br />
<br />
Dieser Hinweis führt zum Begriff der "Acht“, aus dem sich der heute noch gebräuchliche Ausdruck „jemanden ächten“ ableitet. Derjenige, gegen den die Reichsacht verhängt wurde, verlor alle seine Rechte und war „vogelfrei“. Jedermann konnte – und sollte – sie töten und mußte dafür keine Strafe befürchten. Wer jedoch einem Geächteten half, verfiel selber der Reichsacht. Das Vermögen der Geächteten verfiel, jedermann konnte es an sich bringen. Eine Liste der Vergehen, die noch in der frühen Neuzeit zur Reichsacht führten, umfaßte: Nichtzahlung wichtiger Reichssteuern; Majestätsverbrechen; Landfriedensbruch; Nichterscheinen in einem gerichtlichen Prozeß. Außerdem folgte die Reichsacht automatisch einem Kirchenbann, den der Papst per Bannbulle verhängte. Eine Reichsacht wurde bekanntlich gegen Luther verhängt; aber auch eine ganze Reihe von Städten stand eine Zeit lang unter dem Regiment der „Acht“: Mainz, Rostock, Regensburg, Göttingen, Goslar, Magdeburg, Donauwörth, Bremen und auch … die Stadt Erfurt, die im Zuge der Reichsacht 1664 von fränkischen, kurmainzischen und französischen Truppen besetzt und zum Gehorsam gezwungen wurde. Feme, Acht und Bann waren also ein Herrschafts-Instrument, ein eminent politischer Mechanismus. <br />
<br />
Man könnte meinen, daß die Verfemung heutzutage abgeschafft wäre. Doch existiert sie weiterhin. Die Verfemung geschieht heute nicht mehr durch Gerichtsurteile, sondern durch Worte &gt; durch die brandmarkende Kraft suggestiver Worte (Framing), welche durch die Staatsmedien ausgeführt werden. Die Kraft der Verfemung ist dann besonders groß, wenn die Worte unablässig wiederholt werden – und wenn man nicht weiß, woher sie kommen: weil keine haftbaren Urheber feststellbar sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verfemung</span><br />
<br />
Das Wort Verfemung führt uns in mittelalterliche Zeiten zurück. Zum damaligen Gewaltmonopol gehörte auch das Prinzip der Verfemung. Eine der Errungenschaften der Neuzeit ist die Beseitigung des mittelalterlichen Wildwuchses von Verurteilen und Bestrafen. Dazu gehörten damals die sogenannten Feme-Gerichte. Im etymologischen Wörterbuch (Herkunftswörterbuch) heißt es zum Stichwort Feme:<br />
<br />
„Das geheime Gericht oder Freigericht war eine niederdeutsche, besonders westfälische Einrichtung, die ihre größte Bedeutung in der friedlosen Zeit des ausgehenden Mittelalters erreichte. Die Herkunft des Wortes, das wohl identisch ist mit niederländisch veem = Genossenschaft, Zunft, ist dunkel. Gebräuchlich ist noch das abgeleitete Verb verfemen = ächten, friedlos machen (mittelhochdeutsch verveimen)."<br />
<br />
In der mittelalterlichen Welt, in der die Sicherheit der Menschen von der Zugehörigkeit zu Zünften, Korporationen und Gefolgschaften abhängig war, bedeutete die Verfemung den Ausschluß aus allen Schutzverbänden. Ein wichtiges Merkmal der Feme-Gerichte war die Geheimhaltung. Im „Historischen Lexikon Bayerns“ wird von der „Verschwiegenheit bezüglich des im Verfahren der heimlichen Acht Verhandelten gegenüber jedermann“ berichtet, und davon, daß ein förmlicher Einspruch gegen ein Femeurteil nicht möglich war; daß aber der Verurteilte versuchen konnte, ein anderes Feme-Gericht für seine Sache zu gewinnen. Ein Großteil der Feme-Urteile waren Todesurteile, die aber selten vollstreckt wurden, da der Prozeß meistens in Abwesenheit des Angeklagten stattfand. Das Lexikon weist darauf hin, daß im Unterschied zur sogenannten „Reichsacht“ nicht jedermann zu einer Exekution befugt war.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die „Ächtung“ als Herrschaftsmittel</span><br />
<br />
Dieser Hinweis führt zum Begriff der "Acht“, aus dem sich der heute noch gebräuchliche Ausdruck „jemanden ächten“ ableitet. Derjenige, gegen den die Reichsacht verhängt wurde, verlor alle seine Rechte und war „vogelfrei“. Jedermann konnte – und sollte – sie töten und mußte dafür keine Strafe befürchten. Wer jedoch einem Geächteten half, verfiel selber der Reichsacht. Das Vermögen der Geächteten verfiel, jedermann konnte es an sich bringen. Eine Liste der Vergehen, die noch in der frühen Neuzeit zur Reichsacht führten, umfaßte: Nichtzahlung wichtiger Reichssteuern; Majestätsverbrechen; Landfriedensbruch; Nichterscheinen in einem gerichtlichen Prozeß. Außerdem folgte die Reichsacht automatisch einem Kirchenbann, den der Papst per Bannbulle verhängte. Eine Reichsacht wurde bekanntlich gegen Luther verhängt; aber auch eine ganze Reihe von Städten stand eine Zeit lang unter dem Regiment der „Acht“: Mainz, Rostock, Regensburg, Göttingen, Goslar, Magdeburg, Donauwörth, Bremen und auch … die Stadt Erfurt, die im Zuge der Reichsacht 1664 von fränkischen, kurmainzischen und französischen Truppen besetzt und zum Gehorsam gezwungen wurde. Feme, Acht und Bann waren also ein Herrschafts-Instrument, ein eminent politischer Mechanismus. <br />
<br />
Man könnte meinen, daß die Verfemung heutzutage abgeschafft wäre. Doch existiert sie weiterhin. Die Verfemung geschieht heute nicht mehr durch Gerichtsurteile, sondern durch Worte &gt; durch die brandmarkende Kraft suggestiver Worte (Framing), welche durch die Staatsmedien ausgeführt werden. Die Kraft der Verfemung ist dann besonders groß, wenn die Worte unablässig wiederholt werden – und wenn man nicht weiß, woher sie kommen: weil keine haftbaren Urheber feststellbar sind.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Disziplin]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5318.html</link>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 10:07:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-5318.html</guid>
			<description><![CDATA[Viele zucken bei dem Wort "Disziplin" zusammen und können es nicht richtig verstehen. Dabei geht es bei Disziplin nicht um Gehorsam, sondern um Selbstbeherrschung, also um Eigenkontrolle.<br />
<br />
Hat man ein Vorhaben, dann benötigt man zuallererst Disziplin, um auf einem Weg zu bleiben. Ein Weg, der uns an das begehrte Ziel führt. Weichen wir vom Weg ab, erreichen wir das Ziel erst später oder gar nicht. Hier stellt sich natürlich immer die Frage: Wieviel ist es uns wert, ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen? <br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=4415" target="_blank" title="">Detour.jpg</a> (Größe: 92,21 KB / Downloads: 1136)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Jede Ausnahme zieht uns selbst (und unsere Begleiter) auf einen Umweg. Wollen wir das wirklich? Weswegen denn?<br />
<br />
Disziplin stellt automatisch Regeln auf. Denn Regeln helfen uns, unser Ziel zu erreichen. Also sind solche Regeln grundsätzlich gut und vor allem nützlich! Wir brauchen diesen "roten Faden", an dem wir uns im Alltag entlanghangeln, um nicht die Kontrolle (über uns) zu verlieren. Denn genau das passiert mit Menschen, die keine Regeln wollen, keine Disziplin besitzen oder anderweitig als Treibball der äußeren Umstände existieren. Sie verlieren die Kontrolle über sich und ihr Leben. <br />
<br />
Man kann in einem solchen Fall nicht von einer eigenständigen Existenz reden. Diese Leute sind ferngesteuert. In unserem Jargon: Zombies oder Sklaven genannt. Jeder kennt solche Exemplare. Also Leute, die wegen plötzlicher Hindernisse (Probleme) ihren Lebensweg über den Haufen werfen, vom Weg abweichen und plötzlich einen anderen Weg gehen. Man faßt sich dann zumeist an den Kopf und fragt denjenigen: Warum hast Du das getan? Man erhält dann irgendwelche Ausreden (die derjenige selbst nicht glaubt) als Antwort. <br />
<br />
Die Wahrheit ist: Er war zu geistesschwach, um seinen Weg zu gehen! Deshalb hat er sich seine Belohnung (das Erreichen seiner Ziele) nicht verdient. Um an ein selbst gestecktes Ziel zu gelangen, benötigen wir keine großen körperlichen Kräfte; nur starke Geisteskräfte. Deshalb schreibe ich "geistesschwach", für Menschen, die das nicht schaffen. Denn das sind sie genau betrachtet. Schwach im Geist und noch schwächer im Willen!<br />
<br />
Man stelle sich ein solches Vorgehen mal in der Natur vor. Bei einer Wanderung wird ein Weg plötzlich steinig, und es geht bergan. Es ist aber der richtige Weg. Der Weg, der uns dorthin führt, wo wir hinwollen.<br />
<br />
Nun zweigt ein zweiter Weg ab. Dieser Weg sieht viel schöner aus, ist leichter zu gehen und eventuell sogar abschüssig. Würde man den falschen Weg gehen, nur weil er schöner ist? Im Vergleich zum wirklichen Leben möchte man hier sagen: Ja, bergab ist es immer leichter. <br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=4423" target="_blank" title="">abwaertskk.jpg</a> (Größe: 29,61 KB / Downloads: 1065)
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Bergab geht es richtig leicht. Und Regeln gibt es auch keine. Toll!!!<br />
<br />
Und dann gibt es natürlich noch Mitmenschen. Also Kreaturen, die nur eine Aufgabe zu besitzen scheinen, nämlich uns von unserem Weg, von unseren Zielen abzuhalten. Also das ist tatsächlich komisch. Sobald man sich entschieden hat, tauchen plötzlich irgendwelche Bekanntschaften (bis hin zur Familie) auf, die unser Vorhaben sofort auf die Probe stellen. Die Welt testet also sofort aus, wie ernst wir unser Vorhaben meinen. <br />
<br />
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Vom Weg abkommen: Das kennen wir ja bereits aus dem Märchen, und jeder weiß, wohin das führt ... <br />
<br />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
... letztlich muß man hart um seine Existenz als solche kämpfen, denn das Abweichen hat ungeahnte Folgen für unser Leben und für die gesteckten Ziele sowieso. <br />
<br />
Deshalb ist es besser, dem Droher oder Verlocker gleich ein kräftiges NEIN entgegenzuschleudern.<br />
<br />
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Die zwei Hauptwerkzeuge, um uns vom Weg abzubringen sind: <br />
<br />
- Angst einjagen oder <br />
- uns verlocken. <br />
<br />
Die Lösung ist einfach. Man lasse weder das eine noch das andere mit sich machen. Dazu muß man allerdings "geistig stark" sein. Alle "Geistesschwachen" sind (oder werden zu) Sklaven der anderen. <br />
<br />
Und allen Weltbekehrern und Missionaren unter Euch sei hier ans Herz gelegt: Es ist sinnlos zu versuchen, den Wolfs-Charakter zu ändern. Es ist sinnlos, den Angstmacher oder Verlocker zu bekehren und ihn zu überreden, uns auf unserem Weg zu begleiten. Der Antrieb muß schon von selbst kommen, dann darf er gern mit. <br />
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[Viele zucken bei dem Wort "Disziplin" zusammen und können es nicht richtig verstehen. Dabei geht es bei Disziplin nicht um Gehorsam, sondern um Selbstbeherrschung, also um Eigenkontrolle.<br />
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Hat man ein Vorhaben, dann benötigt man zuallererst Disziplin, um auf einem Weg zu bleiben. Ein Weg, der uns an das begehrte Ziel führt. Weichen wir vom Weg ab, erreichen wir das Ziel erst später oder gar nicht. Hier stellt sich natürlich immer die Frage: Wieviel ist es uns wert, ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen? <br />
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Jede Ausnahme zieht uns selbst (und unsere Begleiter) auf einen Umweg. Wollen wir das wirklich? Weswegen denn?<br />
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Disziplin stellt automatisch Regeln auf. Denn Regeln helfen uns, unser Ziel zu erreichen. Also sind solche Regeln grundsätzlich gut und vor allem nützlich! Wir brauchen diesen "roten Faden", an dem wir uns im Alltag entlanghangeln, um nicht die Kontrolle (über uns) zu verlieren. Denn genau das passiert mit Menschen, die keine Regeln wollen, keine Disziplin besitzen oder anderweitig als Treibball der äußeren Umstände existieren. Sie verlieren die Kontrolle über sich und ihr Leben. <br />
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Man kann in einem solchen Fall nicht von einer eigenständigen Existenz reden. Diese Leute sind ferngesteuert. In unserem Jargon: Zombies oder Sklaven genannt. Jeder kennt solche Exemplare. Also Leute, die wegen plötzlicher Hindernisse (Probleme) ihren Lebensweg über den Haufen werfen, vom Weg abweichen und plötzlich einen anderen Weg gehen. Man faßt sich dann zumeist an den Kopf und fragt denjenigen: Warum hast Du das getan? Man erhält dann irgendwelche Ausreden (die derjenige selbst nicht glaubt) als Antwort. <br />
<br />
Die Wahrheit ist: Er war zu geistesschwach, um seinen Weg zu gehen! Deshalb hat er sich seine Belohnung (das Erreichen seiner Ziele) nicht verdient. Um an ein selbst gestecktes Ziel zu gelangen, benötigen wir keine großen körperlichen Kräfte; nur starke Geisteskräfte. Deshalb schreibe ich "geistesschwach", für Menschen, die das nicht schaffen. Denn das sind sie genau betrachtet. Schwach im Geist und noch schwächer im Willen!<br />
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Man stelle sich ein solches Vorgehen mal in der Natur vor. Bei einer Wanderung wird ein Weg plötzlich steinig, und es geht bergan. Es ist aber der richtige Weg. Der Weg, der uns dorthin führt, wo wir hinwollen.<br />
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Nun zweigt ein zweiter Weg ab. Dieser Weg sieht viel schöner aus, ist leichter zu gehen und eventuell sogar abschüssig. Würde man den falschen Weg gehen, nur weil er schöner ist? Im Vergleich zum wirklichen Leben möchte man hier sagen: Ja, bergab ist es immer leichter. <br />
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Bergab geht es richtig leicht. Und Regeln gibt es auch keine. Toll!!!<br />
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Und dann gibt es natürlich noch Mitmenschen. Also Kreaturen, die nur eine Aufgabe zu besitzen scheinen, nämlich uns von unserem Weg, von unseren Zielen abzuhalten. Also das ist tatsächlich komisch. Sobald man sich entschieden hat, tauchen plötzlich irgendwelche Bekanntschaften (bis hin zur Familie) auf, die unser Vorhaben sofort auf die Probe stellen. Die Welt testet also sofort aus, wie ernst wir unser Vorhaben meinen. <br />
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Vom Weg abkommen: Das kennen wir ja bereits aus dem Märchen, und jeder weiß, wohin das führt ... <br />
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... letztlich muß man hart um seine Existenz als solche kämpfen, denn das Abweichen hat ungeahnte Folgen für unser Leben und für die gesteckten Ziele sowieso. <br />
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Deshalb ist es besser, dem Droher oder Verlocker gleich ein kräftiges NEIN entgegenzuschleudern.<br />
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Die zwei Hauptwerkzeuge, um uns vom Weg abzubringen sind: <br />
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- Angst einjagen oder <br />
- uns verlocken. <br />
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Die Lösung ist einfach. Man lasse weder das eine noch das andere mit sich machen. Dazu muß man allerdings "geistig stark" sein. Alle "Geistesschwachen" sind (oder werden zu) Sklaven der anderen. <br />
<br />
Und allen Weltbekehrern und Missionaren unter Euch sei hier ans Herz gelegt: Es ist sinnlos zu versuchen, den Wolfs-Charakter zu ändern. Es ist sinnlos, den Angstmacher oder Verlocker zu bekehren und ihn zu überreden, uns auf unserem Weg zu begleiten. Der Antrieb muß schon von selbst kommen, dann darf er gern mit. <br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Franken]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5266.html</link>
			<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 16:19:56 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-5266.html</guid>
			<description><![CDATA[In der Fernsehreihe Terra X gab es einen Beitrag über die heidnischen Franken, den ich gerade gesehen habe. Hierbei wurde der Stammesname nicht vollkommen korrekt übersetzt. Laut Terra X bedeutet Franken = freie Männer. Das kann man sicherlich so übersetzen. Wer es jedoch ganz genau haben möchte, der muß die Franken =  die frei Lebenden übersetzen. Fra - ankh - en; also die: Frei - Leben - den.<br />
<br />
Die Wikipedia-Übersetzung mit Franken = habsüchtig, gierig oder ehrgeizig; bezieht sich nur auf den ersten Namensteil Fra/Fre, der sich vom G*tt Freyr herleitet. Und natürlich ist Freyr u. a. der G*tt der materiellen Dinge; jedoch ist er weder gierig noch ist er habsüchtig. Es stimmt, daß die materiellen Dinge den Menschen gierig und habsüchtig machen können. Eine solche Übertragung des Stammesnamen der Franken muß jedoch als pervertiert betrachtet werden. <br />
<br />
Die Übersetzung Franken = frec = frech und kühn (die Franken = die Kühnen) entstammt ebenfalls den Eigenschaften des fränkischen Stammesgottes Freyr. Freyr (der Lebensspender, der Zeugende, der Schaffende) muß frech und kühn sein, um mit seiner Zeugung überhaupt Erfolg zu haben.<br />
<br />
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=4176" target="_blank" title="">Marcomer.jpg</a> (Größe: 130,57 KB / Downloads: 515)
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<img src="https://www.pagan-forum.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=4177" target="_blank" title="">Portrait_roi_Pharamond.jpg</a> (Größe: 26,72 KB / Downloads: 363)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Der heidnisch-fränkische König Markomer (herrschte 389-404) und sein Sohn Pharamund (der Erste der Merowinger) überwanden den Limes und überrannten das Römische Reich. Die Römer mußten fortan den Limes aufgeben und sich hinter den Rhein bzw. weit ins Imperium zurückziehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Fernsehreihe Terra X gab es einen Beitrag über die heidnischen Franken, den ich gerade gesehen habe. Hierbei wurde der Stammesname nicht vollkommen korrekt übersetzt. Laut Terra X bedeutet Franken = freie Männer. Das kann man sicherlich so übersetzen. Wer es jedoch ganz genau haben möchte, der muß die Franken =  die frei Lebenden übersetzen. Fra - ankh - en; also die: Frei - Leben - den.<br />
<br />
Die Wikipedia-Übersetzung mit Franken = habsüchtig, gierig oder ehrgeizig; bezieht sich nur auf den ersten Namensteil Fra/Fre, der sich vom G*tt Freyr herleitet. Und natürlich ist Freyr u. a. der G*tt der materiellen Dinge; jedoch ist er weder gierig noch ist er habsüchtig. Es stimmt, daß die materiellen Dinge den Menschen gierig und habsüchtig machen können. Eine solche Übertragung des Stammesnamen der Franken muß jedoch als pervertiert betrachtet werden. <br />
<br />
Die Übersetzung Franken = frec = frech und kühn (die Franken = die Kühnen) entstammt ebenfalls den Eigenschaften des fränkischen Stammesgottes Freyr. Freyr (der Lebensspender, der Zeugende, der Schaffende) muß frech und kühn sein, um mit seiner Zeugung überhaupt Erfolg zu haben.<br />
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Der heidnisch-fränkische König Markomer (herrschte 389-404) und sein Sohn Pharamund (der Erste der Merowinger) überwanden den Limes und überrannten das Römische Reich. Die Römer mußten fortan den Limes aufgeben und sich hinter den Rhein bzw. weit ins Imperium zurückziehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Martyrium]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5143.html</link>
			<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 17:51:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=6">Hælvard</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-5143.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein Märtyrer ist für mich jemand, der ein Selbstopfer bringt, also unter Umständen auch sein Leben für andere oder für eine größere Sache opfert. Dabei muß man unterscheiden zwischen Leuten, die nach ihrem Tod vom Mob zum Märtyrer erhoben werden, und denen, die es wirklich sind.<br />
<br />
Mich würde mal die Wortbedeutung von Märtyrer interessieren!? <br />
Meine Gedanken dazu wären: man erkennt ja deutlich die Silbe Tyr in dieser Bezeichnung, was für die gerechte Vollstreckung stehen würde. Also jemand, der in diesem Sinne für die gerechte Sache sein Leben gibt. Die Mär ist die Geschichte dazu, um die es geht (also weniger ein Märchen, sondern mehr der Idealismus, die gerechte Sache, für die eingestanden wird) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Märtyrer ist für mich jemand, der ein Selbstopfer bringt, also unter Umständen auch sein Leben für andere oder für eine größere Sache opfert. Dabei muß man unterscheiden zwischen Leuten, die nach ihrem Tod vom Mob zum Märtyrer erhoben werden, und denen, die es wirklich sind.<br />
<br />
Mich würde mal die Wortbedeutung von Märtyrer interessieren!? <br />
Meine Gedanken dazu wären: man erkennt ja deutlich die Silbe Tyr in dieser Bezeichnung, was für die gerechte Vollstreckung stehen würde. Also jemand, der in diesem Sinne für die gerechte Sache sein Leben gibt. Die Mär ist die Geschichte dazu, um die es geht (also weniger ein Märchen, sondern mehr der Idealismus, die gerechte Sache, für die eingestanden wird) ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Priester und Germanen]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-5049.html</link>
			<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 07:07:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Tobias</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-5049.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich habe vor einiger Zeit angefangen, mich mit den Bezeichnungen von Bergen, Gemarkungen, etc. in meiner Umgebung und ihrem germanischen Ursprung zu beschäftigen. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, was ich zum Osterwald geschrieben habe.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.gesetze-der-freiheit.de/dies-und-das/germanische-spuren-im-osterwald/</span><br />
<br />
Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich habe vor einiger Zeit angefangen, mich mit den Bezeichnungen von Bergen, Gemarkungen, etc. in meiner Umgebung und ihrem germanischen Ursprung zu beschäftigen. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, was ich zum Osterwald geschrieben habe.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.gesetze-der-freiheit.de/dies-und-das/germanische-spuren-im-osterwald/</span><br />
<br />
Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elitär]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4995.html</link>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 16:52:16 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4995.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Elitär</span><br />
<br />
Nachdem es eine ganze Weile verpönt war, wird heute wieder offen von Eliten und von elitärem Verhalten geredet. Es gibt sogar einen Internet-Heiratsmarkt, der sich Elite-Partner nennt. Mir stellt sich also die Frage, was die "Weisen Narren" unter dem Begriff Elite verstehen?<br />
<br />
Wenn man den üblichen Erklärungen folgt, dann ist mit Elite zum einen: eine wirtschaftliche oder politische Anführerschicht (unabhängig von Herkunft und Bildung) gemeint. Ein anderes Mal werden Spezialisten wie: Schriftsteller, Fachpersonal oder Menschen, die eine angesehene Universität absolviert haben, als Eliten bezeichnet. Dies dann wiederum unabhängig von politischen Ambitionen oder privater wirtschaftlicher Situation. Dann wiederum gibt es die Leute, die über ein hohes Vermögen verfügen und die wiederum unabhängig von Bildung, Studium, politischen Ambitionen oder körperlicher Leistungsfähigkeit als Eliten angesehen werden.     <br />
<br />
Man darf also, aufgrund der sehr vielfältigen Auslegungsvarianten verwirrt sein. Eventuell gewinnt man sogar den Eindruck, daß sich alle diese Leute nur deshalb selbst als Elite bezeichnen, um sich hierdurch über ihre Mitmenschen zu erheben. Eine Art Selbsterhöhung also, die über die eigenen Unzulänglichkeiten hinwegtäuschen soll. <br />
<br />
Die Verwirrung löst sich, wenn wir an die Geschichte von Jekyll und Hyde denken. Denn alle o. g. Kriterien schließen nicht aus, daß es hinter verschlossenen Türen zum berüchtigten "Sau rauslassen" kommt. Die Ehen sind zerrüttet, die Gesundheit wurde dem Alkohol (oder anderen Drogen) geopfert, das zwischenmenschliche Verhalten ist armselig und auf Erniedrigung oder Bevormundung des eigenen Umfeldes ausgelegt. <br />
<br />
Also ganz ähnlich, wie das auch in allen übrigen Gesellschaftsschichten praktiziert wird. Man reißt sich für eine gewisse Tageszeit zusammen, um danach "ganz sich selbst zu sein". Man kann das Jekyll &amp; Hyde nennen, Sau rauslassen oder einfach nur äußere Fassade. Ich persönlich würde solche Typen niemals als Elite bezeichnen, ganz egal welchen Abschluß sie haben, wieviel Millionen auf deren Konten liegen oder über wieviel gesellschaftlichen Einfluß sie verfügen. Das alles trifft nämlich auch auf die Mafia und ähnliche Organisationen zu. <br />
<br />
In meiner Sichtweise ist derjenige elitär, der das Wertvolle in sich entdeckt und es entsprechend formt und kultiviert. Unabhängig von allen anderen Umfeldbedingungen. Ein Mensch, der das Beste aus sich macht, der sein eigenes Niveau wahrt und steigert und sich deswegen in seiner Haut pudelwohl fühlt. Jemand, der auch dann noch gut gelaunt und zuversichtlich ist, wenn die Welt um ihn herum untergeht. Denn derjenige ruht in sich selbst und weiß, daß ihm nichts, keine Angst, keine Hoffnung, keine Abhängigkeiten, jemals etwas anhaben kann. Das ist die wahre Elite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Elitär</span><br />
<br />
Nachdem es eine ganze Weile verpönt war, wird heute wieder offen von Eliten und von elitärem Verhalten geredet. Es gibt sogar einen Internet-Heiratsmarkt, der sich Elite-Partner nennt. Mir stellt sich also die Frage, was die "Weisen Narren" unter dem Begriff Elite verstehen?<br />
<br />
Wenn man den üblichen Erklärungen folgt, dann ist mit Elite zum einen: eine wirtschaftliche oder politische Anführerschicht (unabhängig von Herkunft und Bildung) gemeint. Ein anderes Mal werden Spezialisten wie: Schriftsteller, Fachpersonal oder Menschen, die eine angesehene Universität absolviert haben, als Eliten bezeichnet. Dies dann wiederum unabhängig von politischen Ambitionen oder privater wirtschaftlicher Situation. Dann wiederum gibt es die Leute, die über ein hohes Vermögen verfügen und die wiederum unabhängig von Bildung, Studium, politischen Ambitionen oder körperlicher Leistungsfähigkeit als Eliten angesehen werden.     <br />
<br />
Man darf also, aufgrund der sehr vielfältigen Auslegungsvarianten verwirrt sein. Eventuell gewinnt man sogar den Eindruck, daß sich alle diese Leute nur deshalb selbst als Elite bezeichnen, um sich hierdurch über ihre Mitmenschen zu erheben. Eine Art Selbsterhöhung also, die über die eigenen Unzulänglichkeiten hinwegtäuschen soll. <br />
<br />
Die Verwirrung löst sich, wenn wir an die Geschichte von Jekyll und Hyde denken. Denn alle o. g. Kriterien schließen nicht aus, daß es hinter verschlossenen Türen zum berüchtigten "Sau rauslassen" kommt. Die Ehen sind zerrüttet, die Gesundheit wurde dem Alkohol (oder anderen Drogen) geopfert, das zwischenmenschliche Verhalten ist armselig und auf Erniedrigung oder Bevormundung des eigenen Umfeldes ausgelegt. <br />
<br />
Also ganz ähnlich, wie das auch in allen übrigen Gesellschaftsschichten praktiziert wird. Man reißt sich für eine gewisse Tageszeit zusammen, um danach "ganz sich selbst zu sein". Man kann das Jekyll &amp; Hyde nennen, Sau rauslassen oder einfach nur äußere Fassade. Ich persönlich würde solche Typen niemals als Elite bezeichnen, ganz egal welchen Abschluß sie haben, wieviel Millionen auf deren Konten liegen oder über wieviel gesellschaftlichen Einfluß sie verfügen. Das alles trifft nämlich auch auf die Mafia und ähnliche Organisationen zu. <br />
<br />
In meiner Sichtweise ist derjenige elitär, der das Wertvolle in sich entdeckt und es entsprechend formt und kultiviert. Unabhängig von allen anderen Umfeldbedingungen. Ein Mensch, der das Beste aus sich macht, der sein eigenes Niveau wahrt und steigert und sich deswegen in seiner Haut pudelwohl fühlt. Jemand, der auch dann noch gut gelaunt und zuversichtlich ist, wenn die Welt um ihn herum untergeht. Denn derjenige ruht in sich selbst und weiß, daß ihm nichts, keine Angst, keine Hoffnung, keine Abhängigkeiten, jemals etwas anhaben kann. Das ist die wahre Elite.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chr....rose]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4964.html</link>
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 11:06:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Coco die Eule</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4964.html</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben! <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /> <br />
<br />
Blumen,die im Winter blühen bereiten uns eine ganz besondere Freude weil die Natur gerade sich erholt,reinigt und vorbereitet auf das kommende Vegetationsjahr.<br />
Alles ist kahl und es gibt nur sehr wenige Blumen an denen wir uns erfreuen können.<br />
Eine davon ist die Chr...rose. <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/herz.gif" alt="Herz" title="Herz" class="smilie smilie_92" /> <br />
Ich suche gerade eine neuen bzw neutralen also nicht religiös geprägten Namen für diese Winterschönheit.<br />
Nieswurz wird ihrer Schönheit nicht gerecht finde ich.<br />
<br />
Deshalb meine Frage:<br />
Wer weiß einen Namen für diese wundervolle Pflanze,die ihrer Schönheit gerecht wird? <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/hmm.gif" alt="Hmm" title="Hmm" class="smilie smilie_41" /> <br />
Julrose?Winterrose?<br />
Was meint Ihr?<br />
<br />
Grüsse aus dem Schabenländle<br />
Coco]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Lieben! <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /> <br />
<br />
Blumen,die im Winter blühen bereiten uns eine ganz besondere Freude weil die Natur gerade sich erholt,reinigt und vorbereitet auf das kommende Vegetationsjahr.<br />
Alles ist kahl und es gibt nur sehr wenige Blumen an denen wir uns erfreuen können.<br />
Eine davon ist die Chr...rose. <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/herz.gif" alt="Herz" title="Herz" class="smilie smilie_92" /> <br />
Ich suche gerade eine neuen bzw neutralen also nicht religiös geprägten Namen für diese Winterschönheit.<br />
Nieswurz wird ihrer Schönheit nicht gerecht finde ich.<br />
<br />
Deshalb meine Frage:<br />
Wer weiß einen Namen für diese wundervolle Pflanze,die ihrer Schönheit gerecht wird? <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/hmm.gif" alt="Hmm" title="Hmm" class="smilie smilie_41" /> <br />
Julrose?Winterrose?<br />
Was meint Ihr?<br />
<br />
Grüsse aus dem Schabenländle<br />
Coco]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[IS/ISIS]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4736.html</link>
			<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 19:53:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Benu</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4736.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #FFA500;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Weil ich die Überschrift pünktlich zum Freitag den 13ten so mochte! <img src="https://www.pagan-forum.de/images/smilies/smile.gif" alt="Lächeln" title="Lächeln" class="smilie smilie_1" /> Hier eine Nachricht aus dem Land des Sichelmondes. Der Name war sicherlich nicht zufällig gewählt worden.<br />
</span></span><br />
</span><br />
<br />
<span style="color: #0000CD;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Nur noch 90 Kilometer bis Bagdad</span><br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Isis rückt unerbittlich weiter vor!</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mittlerweile treffen fast stündlich neue Hiobsbotschaften aus dem Irak ein: Siegestrunken von den massiven Geländegewinnen der letzten Tage formuliert die islamistische Terrorgruppe Isis ihr ultimatives und gar nicht mehr unrealistisches Ziel - den Sturm auf Bagdad. </span><br />
<br />
Im Irak sind die aufständischen Dschihadisten bis auf 90 Kilometer an die Hauptstadt Bagdad herangerückt. Kämpfer der sunnitischen Gruppe Islamischer Staat im Irak und Syrien (Isis) eroberten die nördlich von Bagdad gelegene Stadt Dhuluijah, wie übereinstimmend ein Stadtrat, die Polizei und Augenzeugen berichten. Isis-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani kündigte an, die Extremisten würden weiter auf Kerbela und nach Bagdad vorrücken.<br />
<br />
Die Isis-Einheiten umgingen bei ihrem Vormarsch die Stadt Samarra, nachdem sie tags zuvor mit dem Versuch gescheitert waren, die Stadt zu erobern. Zwar leben in Samarra vorwiegend Sunniten, aber in der Stadt befindet sich eine heilige Stätte der Schiiten. Als Fundamentalisten 2006 einen Anschlag auf diesen Schrein verübten, entwickelte sich daraus ein blutiger Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten, in dessen Verlauf zehntausende Iraker getötet wurden.<br />
<br />
Bei ihrer Blitzoffensive hatten die Dschihadisten in den vergangenen Tagen die Millionenstadt Mossul sowie Baidschi und Tikrit eingenommen. Hunderttausende Iraker flohen vor den Kämpfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Maliki fürchtet den Machtverlust</span><br />
<br />
Dass es überhaupt erst soweit kommen konnte, deutet der Nahost-Experte Guido Steinberg vor allem als Schwäche der Regierung in Bagdad. Der schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki habe in den vergangenen Jahren alles versucht, um die Sunniten von der politischen Macht fernzuhalten, sagte der Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik im Deutschlandradio Kultur. Deshalb stehe diese Bevölkerungsgruppe abseits, hasse die Regierung und schaue zu, wie Isis vor allem sunnitisch dominierte Städte und Regionen einnehme.<br />
<br />
"Wenn Maliki fürchtet, seine Macht zu verlieren, gibt es eine kleine Chance, dass er seine Politik ändert", sagte Steinberg. Allerdings habe der Regierungschef "in den letzten Jahren gezeigt, dass er nicht bereit ist, irgendwelche Konkurrenten, sei es Sunniten, Kurden oder Säkularisten, effektiv an der Macht zu beteiligen."<br />
<br />
Zum Verhältnis zwischen Isis und dem Terrornetzwerk Al-Kaida sagte Steinberg, nach einer öffentlichen Auseinandersetzung gebe es seit 2012/2013 wieder Kontakte zwischen den Organisationen, aber auch Streit. Es handele sich um einen "Machtkampf in der Dschihadistischen Bewegung". Steinberg schätzt die Stärke von Isis auf rund 10.000 Kämpfer.</span><br />
<br />
<span class='link'>http://www.n-tv.de/politik/Isis-rueckt-unerbittlich-weiter-vor-article13006161.html</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #FFA500;" class="mycode_color"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Weil ich die Überschrift pünktlich zum Freitag den 13ten so mochte! <img src="https://www.pagan-forum.de/images/smilies/smile.gif" alt="Lächeln" title="Lächeln" class="smilie smilie_1" /> Hier eine Nachricht aus dem Land des Sichelmondes. Der Name war sicherlich nicht zufällig gewählt worden.<br />
</span></span><br />
</span><br />
<br />
<span style="color: #0000CD;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Nur noch 90 Kilometer bis Bagdad</span><br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Isis rückt unerbittlich weiter vor!</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mittlerweile treffen fast stündlich neue Hiobsbotschaften aus dem Irak ein: Siegestrunken von den massiven Geländegewinnen der letzten Tage formuliert die islamistische Terrorgruppe Isis ihr ultimatives und gar nicht mehr unrealistisches Ziel - den Sturm auf Bagdad. </span><br />
<br />
Im Irak sind die aufständischen Dschihadisten bis auf 90 Kilometer an die Hauptstadt Bagdad herangerückt. Kämpfer der sunnitischen Gruppe Islamischer Staat im Irak und Syrien (Isis) eroberten die nördlich von Bagdad gelegene Stadt Dhuluijah, wie übereinstimmend ein Stadtrat, die Polizei und Augenzeugen berichten. Isis-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani kündigte an, die Extremisten würden weiter auf Kerbela und nach Bagdad vorrücken.<br />
<br />
Die Isis-Einheiten umgingen bei ihrem Vormarsch die Stadt Samarra, nachdem sie tags zuvor mit dem Versuch gescheitert waren, die Stadt zu erobern. Zwar leben in Samarra vorwiegend Sunniten, aber in der Stadt befindet sich eine heilige Stätte der Schiiten. Als Fundamentalisten 2006 einen Anschlag auf diesen Schrein verübten, entwickelte sich daraus ein blutiger Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten, in dessen Verlauf zehntausende Iraker getötet wurden.<br />
<br />
Bei ihrer Blitzoffensive hatten die Dschihadisten in den vergangenen Tagen die Millionenstadt Mossul sowie Baidschi und Tikrit eingenommen. Hunderttausende Iraker flohen vor den Kämpfen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Maliki fürchtet den Machtverlust</span><br />
<br />
Dass es überhaupt erst soweit kommen konnte, deutet der Nahost-Experte Guido Steinberg vor allem als Schwäche der Regierung in Bagdad. Der schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki habe in den vergangenen Jahren alles versucht, um die Sunniten von der politischen Macht fernzuhalten, sagte der Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik im Deutschlandradio Kultur. Deshalb stehe diese Bevölkerungsgruppe abseits, hasse die Regierung und schaue zu, wie Isis vor allem sunnitisch dominierte Städte und Regionen einnehme.<br />
<br />
"Wenn Maliki fürchtet, seine Macht zu verlieren, gibt es eine kleine Chance, dass er seine Politik ändert", sagte Steinberg. Allerdings habe der Regierungschef "in den letzten Jahren gezeigt, dass er nicht bereit ist, irgendwelche Konkurrenten, sei es Sunniten, Kurden oder Säkularisten, effektiv an der Macht zu beteiligen."<br />
<br />
Zum Verhältnis zwischen Isis und dem Terrornetzwerk Al-Kaida sagte Steinberg, nach einer öffentlichen Auseinandersetzung gebe es seit 2012/2013 wieder Kontakte zwischen den Organisationen, aber auch Streit. Es handele sich um einen "Machtkampf in der Dschihadistischen Bewegung". Steinberg schätzt die Stärke von Isis auf rund 10.000 Kämpfer.</span><br />
<br />
<span class='link'>http://www.n-tv.de/politik/Isis-rueckt-unerbittlich-weiter-vor-article13006161.html</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Godi und Gedi]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4247.html</link>
			<pubDate>Fri, 23 Aug 2013 06:36:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4247.html</guid>
			<description><![CDATA[Schon seit längerem überlege ich brauchbare germanische Begriffe für den Paten (Patenonkel) bzw. für die Patin (Patentante). Die Begriffe Pate, Gevatter oder Gevatterin würden von der reinen Etymologie her sicherlich auch passen, sind mir heutzutage jedoch zu chr**tlich unterlegt. Godi als Patentante finde ich bisher am besten, der passende männliche Begriff hierzu wäre dann wohl Göt oder Gedi.<br />
<br />
Die fränkischen Begriffe Tod und Toda für Patenonkel und Patentante finde ich aufgrund ihrer Assoziation mit "dem Tod" als unbrauchbar. Diese Assoziation wird von Zuhörern in jedem Fall hergestellt und ist kein gutes Gruppendenken für eine entsprechende Zeremonie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon seit längerem überlege ich brauchbare germanische Begriffe für den Paten (Patenonkel) bzw. für die Patin (Patentante). Die Begriffe Pate, Gevatter oder Gevatterin würden von der reinen Etymologie her sicherlich auch passen, sind mir heutzutage jedoch zu chr**tlich unterlegt. Godi als Patentante finde ich bisher am besten, der passende männliche Begriff hierzu wäre dann wohl Göt oder Gedi.<br />
<br />
Die fränkischen Begriffe Tod und Toda für Patenonkel und Patentante finde ich aufgrund ihrer Assoziation mit "dem Tod" als unbrauchbar. Diese Assoziation wird von Zuhörern in jedem Fall hergestellt und ist kein gutes Gruppendenken für eine entsprechende Zeremonie.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cordon Bleu]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4223.html</link>
			<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 14:43:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Titan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4223.html</guid>
			<description><![CDATA[Mich würde interessieren, wo das Cordon Bleu seinen Namen her hat.<br />
<br />
Übersetzt heißt es ja glaube ich "blaues Band".<br />
Ich hab auch gehört, es hätte was mit einem alten französischen Ritterorden zu tun. <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/o_O.gif" alt="O_O" title="O_O" class="smilie smilie_36" /><br />
Weiß da jemand was genaueres?<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Titan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mich würde interessieren, wo das Cordon Bleu seinen Namen her hat.<br />
<br />
Übersetzt heißt es ja glaube ich "blaues Band".<br />
Ich hab auch gehört, es hätte was mit einem alten französischen Ritterorden zu tun. <img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/o_O.gif" alt="O_O" title="O_O" class="smilie smilie_36" /><br />
Weiß da jemand was genaueres?<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
Titan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nikolaus - Wortherkunft]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-4027.html</link>
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:31:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=0">Agni</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-4027.html</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /><br />
<br />
Odin reitet. Heute morgen hat's schon gestürmt und geschneit bei uns. Ich war draußen unterwegs und hab' gespürt... <br />
<br />
Habe mal gehört/gelesen (?), daß in diesen Tagen (bzw. um die Wintersonnwende) auch eine Art wilder Jagd stattfinden soll, mit dem Einäugigen und den Ahnen. Da ich nicht so kundig in dieser Mythologie bin, kann jemand etwas Genaueres dazu schreiben?<br />
<br />
Wie verhält sich das mit Ullr und Odin? Habe gehört, Ullr sei mythologisch ein Uralt-G*tt und wurde in der neueren Zeit von Odin abgelöst, der zum "Hauptgott" wurde, während Ullr vornehmlich noch in Skansinavien sehr präsent ist. Ebenso wurde der alte Ullr auch schon mit Cernunnos in Verbindung gebracht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.pagan-forum.de/images/tdwn/smilies/winken.gif" alt="Winken" title="Winken" class="smilie smilie_24" /><br />
<br />
Odin reitet. Heute morgen hat's schon gestürmt und geschneit bei uns. Ich war draußen unterwegs und hab' gespürt... <br />
<br />
Habe mal gehört/gelesen (?), daß in diesen Tagen (bzw. um die Wintersonnwende) auch eine Art wilder Jagd stattfinden soll, mit dem Einäugigen und den Ahnen. Da ich nicht so kundig in dieser Mythologie bin, kann jemand etwas Genaueres dazu schreiben?<br />
<br />
Wie verhält sich das mit Ullr und Odin? Habe gehört, Ullr sei mythologisch ein Uralt-G*tt und wurde in der neueren Zeit von Odin abgelöst, der zum "Hauptgott" wurde, während Ullr vornehmlich noch in Skansinavien sehr präsent ist. Ebenso wurde der alte Ullr auch schon mit Cernunnos in Verbindung gebracht...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das Wort: Programm]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3885.html</link>
			<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 07:26:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=34">Alexis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3885.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Dann sag mir doch mal ein deutsches Wort für "Programm". Ich verwende nicht so gerne Fremdwörter. </blockquote>
<br />
Das einzig sinnvolle was mir dazu einfaellt waere: Innenleben. Jedoch sagt es nicht dasselbe aus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Dann sag mir doch mal ein deutsches Wort für "Programm". Ich verwende nicht so gerne Fremdwörter. </blockquote>
<br />
Das einzig sinnvolle was mir dazu einfaellt waere: Innenleben. Jedoch sagt es nicht dasselbe aus. ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Programmiert]]></title>
			<link>https://www.pagan-forum.de/thread-3858.html</link>
			<pubDate>Sun, 27 May 2012 14:27:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.pagan-forum.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.pagan-forum.de/thread-3858.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Autorin reiht sich da in eine lange Reihe von Leuten ein, die nur das nachplappern, was ihnen einprogrammiert wurde. </blockquote>
<br />
Was ihnen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">einprogrammiert</span> wurde. Früher sagte man: "Ihm innewohnend" oder "ihm einverleibt". Erst mit dem Computerzeitalter kam das Wortspiel: "einprogrammiert" auf. Eine interessante Betrachtung, wenn man sich so die alten Begrifflichkeiten ins Gedächtnis zurückruft.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Autorin reiht sich da in eine lange Reihe von Leuten ein, die nur das nachplappern, was ihnen einprogrammiert wurde. </blockquote>
<br />
Was ihnen <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">einprogrammiert</span> wurde. Früher sagte man: "Ihm innewohnend" oder "ihm einverleibt". Erst mit dem Computerzeitalter kam das Wortspiel: "einprogrammiert" auf. Eine interessante Betrachtung, wenn man sich so die alten Begrifflichkeiten ins Gedächtnis zurückruft.  ]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>