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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Runen, Zahlen, Buchstaben]]></title>
		<link>https://forum.alter-weg.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://forum.alter-weg.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:51:05 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wikinger-Futhark]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7586.html</link>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 17:20:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=14">Saxorior</a>]]></dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sieben]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7529.html</link>
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 09:40:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7529.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Die Sonnenwende und die Adventszeit</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Das Wort Advent bedeutet ankommen oder Ankunft, und das Wort Adventura bedeutet Abenteuer. Denn es ist eine spannende Zeit, die Wintersonnenwende; wenn die Sonne und das Licht wieder neu am Ausgangspunkt ankommen. <br />
<br />
Der heutige Brauch, vier Wochen vor der Wintersonnenwende jeweils ein Licht mehr anzuzünden – geht auf einen uralten Ritus zurück. Dieser Ritus des Adventslichtes ist in seiner originalen Form jedoch sehr unterschiedlich zum heutigen Brauch. <br />
<br />
Der erste Punkt ist, daß der originale Adventsleuchter (wie eine Menora) über sieben Lichter verfügt. Diese sieben Kerzen werden (in einer ganz bestimmten Reihenfolge) – allesamt – sieben Wochen vor der Wintersonnenwende (oder Samhain) entzündet. Jede Woche brennt eine Kerze weniger, so daß am Tag der Wintersonnenwende die letzte Kerze verglimmt. <br />
<br />
Im Äquivalent am Tempel steht ein Priester mit der Fackel auf den sieben Stufen (bzw. sieben Treppen mit jeweils sieben Stufen) am Eingang zum unterirdischen Bereich, und jeden Tag (bzw. jede Woche) geht der Fackelträger eine Stufe tiefer. Am Tag der Wintersonnenwende ist der Fackelträger dann im unteren Bereich (Unterwelt) angekommen.  <br />
<br />
Dann gab es die "Rutschpartie". Auf dem blankpolierten Tempel-Fußboden mußte man mit Schwung (auf seinen Knien) durch den niedrigen unterirdischen Bereich (durch den man nur rutschend kam) rutschen und dabei die Fackel neu entzünden. Mit der neu entzündeten Fackel wurde dann das Feuer der Wintersonnenwende entfacht. Man rutschte sozusagen ins neue Jahr, zum neuen Licht hinüber. Daher auch der Wunsch: "Guten Rutsch!", den man bis heute zum Jahreswechsel verwendet. <br />
<br />
Auf der anderen Seite kam der Priester wieder herausgerutscht. Die Ankunft (= advent, adventura). Er hatte sein Abenteuer, nämlich die Reise durch die Unterwelt, bestanden. Das neue Licht bzw. das neue Herdfeuer kommt an, und der Priester stellte sich mit seiner neuen Fackel nun auf die unterste Stufe der nach oben führenden Treppe. <br />
<br />
Auch im eigenen Heim bzw. Haus mußte das alte Feuer erlöschen und das neue Feuer mit seiner erneut reinigenden Kraft entzündet werden. Das geschah mit einem Span, welchen man vom Feuerstoß der Wintersonnenwende mitnahm und so in das eigene Heim, zum eigenen Kamin trug.  <br />
<br />
Danach rutschte jemand ebenfalls mit Schwung und auf Knien zum neu entzündeten Hausfeuer und entnahm im Vorbeirutschen diesem Feuer einen kleinen Span, mit welchem der siebenarmige Advents-Leuchter erneut entzündet wurde. Und zwar nur die erste Kerze. <br />
<br />
In der zweiten Woche (dann ganz ohne Rutschen) wird die nächste Kerze entzündet. Alles in einer ganz bestimmten, fest vorgeschriebenen Reihenfolge. Wenn die sieben Wochen um sind – in welchen jede Woche eine Kerze mehr entzündet wird, feiert man das Imbolc-Fest, auch Lichtfest genannt. Jetzt brennen wieder alle sieben Kerzen am siebenarmigen Leuchter. Die Zeit der Wintersonnenwende ist damit endgültig vorbei. <br />
<br />
So wird das Verschwinden und die Wiederkehr des Lichts im originalen Adventsbrauch durch rituelle Handlungen symbolisch nachgestellt. </span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Die Sonnenwende und die Adventszeit</span></span><br />
<br />
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<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #C19E00;" class="mycode_color">Das Wort Advent bedeutet ankommen oder Ankunft, und das Wort Adventura bedeutet Abenteuer. Denn es ist eine spannende Zeit, die Wintersonnenwende; wenn die Sonne und das Licht wieder neu am Ausgangspunkt ankommen. <br />
<br />
Der heutige Brauch, vier Wochen vor der Wintersonnenwende jeweils ein Licht mehr anzuzünden – geht auf einen uralten Ritus zurück. Dieser Ritus des Adventslichtes ist in seiner originalen Form jedoch sehr unterschiedlich zum heutigen Brauch. <br />
<br />
Der erste Punkt ist, daß der originale Adventsleuchter (wie eine Menora) über sieben Lichter verfügt. Diese sieben Kerzen werden (in einer ganz bestimmten Reihenfolge) – allesamt – sieben Wochen vor der Wintersonnenwende (oder Samhain) entzündet. Jede Woche brennt eine Kerze weniger, so daß am Tag der Wintersonnenwende die letzte Kerze verglimmt. <br />
<br />
Im Äquivalent am Tempel steht ein Priester mit der Fackel auf den sieben Stufen (bzw. sieben Treppen mit jeweils sieben Stufen) am Eingang zum unterirdischen Bereich, und jeden Tag (bzw. jede Woche) geht der Fackelträger eine Stufe tiefer. Am Tag der Wintersonnenwende ist der Fackelträger dann im unteren Bereich (Unterwelt) angekommen.  <br />
<br />
Dann gab es die "Rutschpartie". Auf dem blankpolierten Tempel-Fußboden mußte man mit Schwung (auf seinen Knien) durch den niedrigen unterirdischen Bereich (durch den man nur rutschend kam) rutschen und dabei die Fackel neu entzünden. Mit der neu entzündeten Fackel wurde dann das Feuer der Wintersonnenwende entfacht. Man rutschte sozusagen ins neue Jahr, zum neuen Licht hinüber. Daher auch der Wunsch: "Guten Rutsch!", den man bis heute zum Jahreswechsel verwendet. <br />
<br />
Auf der anderen Seite kam der Priester wieder herausgerutscht. Die Ankunft (= advent, adventura). Er hatte sein Abenteuer, nämlich die Reise durch die Unterwelt, bestanden. Das neue Licht bzw. das neue Herdfeuer kommt an, und der Priester stellte sich mit seiner neuen Fackel nun auf die unterste Stufe der nach oben führenden Treppe. <br />
<br />
Auch im eigenen Heim bzw. Haus mußte das alte Feuer erlöschen und das neue Feuer mit seiner erneut reinigenden Kraft entzündet werden. Das geschah mit einem Span, welchen man vom Feuerstoß der Wintersonnenwende mitnahm und so in das eigene Heim, zum eigenen Kamin trug.  <br />
<br />
Danach rutschte jemand ebenfalls mit Schwung und auf Knien zum neu entzündeten Hausfeuer und entnahm im Vorbeirutschen diesem Feuer einen kleinen Span, mit welchem der siebenarmige Advents-Leuchter erneut entzündet wurde. Und zwar nur die erste Kerze. <br />
<br />
In der zweiten Woche (dann ganz ohne Rutschen) wird die nächste Kerze entzündet. Alles in einer ganz bestimmten, fest vorgeschriebenen Reihenfolge. Wenn die sieben Wochen um sind – in welchen jede Woche eine Kerze mehr entzündet wird, feiert man das Imbolc-Fest, auch Lichtfest genannt. Jetzt brennen wieder alle sieben Kerzen am siebenarmigen Leuchter. Die Zeit der Wintersonnenwende ist damit endgültig vorbei. <br />
<br />
So wird das Verschwinden und die Wiederkehr des Lichts im originalen Adventsbrauch durch rituelle Handlungen symbolisch nachgestellt. </span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kessel Hvergelmir?]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7494.html</link>
			<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 18:08:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7494.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #419DC1;" class="mycode_color">Kessel Hvergelmir?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Forscher entdecken gigantisches unterirdisches Wasserreservoir, <br />
das alle Ozeane der Erde zusammen übertrifft</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29882" target="_blank" title="">image-1-980x594.png</a> (Größe: 366,39 KB / Downloads: 60)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: small">Haben die Forscher den geheimnissvollen Kessel Hvergelmir der germanischen Mythologie gefunden?</span><br />
<br />
Tief unter unseren Füßen haben Wissenschaftler einen riesigen unterirdischen Ozean entdeckt, der dreimal mehr Wasser enthält als alle Ozeane zusammen. Diese Entdeckung, die sich 400 Meilen unter der Erdoberfläche verbirgt, stellt alles in Frage, was wir über die Wassersysteme unseres Planeten zu wissen glaubten. Das Wasser ist in einem speziellen Mineral namens „Ringwoodit“ eingeschlossen, das wie ein Schwamm funktioniert, Wasser aufnimmt und unter extremem Druck speichert.<br />
<br />
In einem bahnbrechenden wissenschaftlichen Durchbruch haben Forscher ein gewaltiges unterirdisches Wasserreservoir entdeckt – dreimal so groß wie alle Ozeane zusammen. Es liegt ca. 700 Kilometer tief im Erdmantel und verändert unser Verständnis des globalen Wasserkreislaufs grundlegend. Die Entdeckung liefert faszinierende neue Erkenntnisse über die verborgene Struktur unseres Planeten.<br />
<br />
Seit Jahren wissen Wissenschaftler, daß tief im Erdmantel Wasser vorhanden ist. Allerdings war bislang unklar, wie viel Wasser in diesen extremen Tiefen gespeichert sein könnte. Die Antwort liegt in einem Mineral namens „Ringwoodit“, einer Hochdruckform des Minerals „Olivin“. Dieses Mineral hat eine einzigartige Kristallstruktur, die wie ein Schwamm wirkt und Wassermoleküle in sich einschließt. Dies ist möglicherweise entscheidend für die Erklärung des Wasserkreislaufs im Erdinneren.<br />
<br />
Die Entdeckung wurde durch eine Kombination aus fortschrittlichen seismischen Daten und Untersuchungen der tiefen geologischen Schichten der Erde ermöglicht, die das unerwartete Volumen an Wasser in diesem unterirdischen Reservoir offenbarten. Forscher untersuchen nun die Auswirkungen dieses riesigen unterirdischen Wasserspeichers, sowohl auf die inneren Prozesse der Erde als auch auf die Oberflächenwassersysteme, auf die wir angewiesen sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der geheimnisvolle Wasserspeicher Ringwoodit</span><br />
<br />
Das Mineral „Ringwoodit“ spielt eine entscheidende Rolle beim Speichern von Wasser in den Tiefen der Erde. Der Geophysiker Steven D. Jacobsen, ein wichtiges Mitglied des Forschungsteams, gab einen entscheidenden Einblick in die Funktionsweise dieses Minerals:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Ringwoodit ist wie ein Schwamm, der Wasser aufsaugt. Die Kristallstruktur von Ringwoodit hat eine ganz besondere Eigenschaft, die es ihm ermöglicht, Wasserstoff anzuziehen und Wasser zu speichern.</blockquote>
<br />
Diese Fähigkeit des Ringwoodits, unter extremem Druck und extremen Temperaturen Wasser in seinem Kristallgitter zu absorbieren und zu speichern, macht es zu einem so einzigartigen und wertvollen Bestandteil für das Erfassen der Tiefenwasserreserven der Erde.<br />
<br />
Wissenschaftler hatten schon lange vermutet, daß Wasser im Erdmantel gebunden sein könnte – doch die Entdeckung einer derart gigantischen Menge in ca. 700 Kilometern Tiefe ist ein echter Durchbruch. Das Wasser existiert dort in einer außergewöhnlichen Form: Weder flüssig noch fest, sondern wie in einem Schwamm eingeschlossen im Mineral Ringwoodit. Laut Steven Jacobsen verändert diese Speicherform unser Bild vom globalen Wasserkreislauf und den geologischen Prozessen der Erde grundlegend. Diese bahnbrechende Erkenntnis wurde 2014 in Science veröffentlicht. Die Studie wies erstmals nach, daß Ringwoodit riesige Wassermengen speichern kann und hat damit unser Verständnis der unterirdischen Wasserreserven der Erde vollkommen revolutioniert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Bedeutung des unterirdischen Wasserreservoirs</span><br />
<br />
Dieses unterirdische Reservoir, das im Erdmantel verborgen ist, spielt möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Oberflächenwassersysteme der Erde. Als großräumiges Wasserspeichersystem könnte es einige der Prozesse erklären, die Vulkanismus, Erdbeben und Plattentektonik beeinflußen, sowie die Bewegung von Wasser zwischen der Erdoberfläche und dem Erdinneren. Dieses Wasserreservoir ist vielleicht Teil eines viel größeren und komplexeren Wasserkreislaufs der gesamten Erde, den Wissenschaftler erst seit kurzem verstehen.<br />
<br />
Die Auswirkungen dieser Entdeckung reichen über die Erde hinaus. Während die Forscher die Daten analysieren und die Fähigkeit des Minerals, Wasser zu speichern, untersuchen, erwägen sie auch die Möglichkeit, daß ähnliche Prozesse auf anderen Planeten stattfinden. Ist diese Form der Wasserspeicherung ein entscheidender Faktor dafür, daß Planeten, wie Mars oder Venus lebensfreundlicher sind? Jacobsens Forschung liefert möglicherweise Hinweise auf die Geschichte des Wassers auf diesen Planeten und darauf, wie ihre geologische Aktivität in der Vergangenheit Wasser als flüssiges Element ermöglicht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29883" target="_blank" title="">image-2-1124x627.png</a> (Größe: 387,41 KB / Downloads: 58)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: small">In der erstaunlichen Tiefe von etwa 700 km unter der Oberfläche unseres Planeten befindet sich ein reichhaltiges Wasserreservoir.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie haben Wissenschaftler diesen verborgenen Schatz entdeckt?</span><br />
<br />
Dieses unterirdische Wasserreservoir wurde durch die Untersuchung von seismischen Wellen identifiziert – den Schockwellen, die durch Erdbeben und Erdstöße entstehen und sich durch die Schichten der Erde ausbreiten. Die Forscher verwendeten Seismometer, um zu erfassen, wie diese seismischen Wellen mit den Mineralien tief im Erdmantel interagieren. Durch die Analyse der seismischen Daten entdeckten die Wissenschaftler, dass das im Ringwoodit eingeschlossene Wasser mit den Wellen interagierte, was den ersten konkreten Beweis für diesen verborgenen Wasserspeicher lieferte.<br />
<br />
Durch sorgfältige Analysen kamen die Forscher zu dem Schluß, daß selbst eine geringe Menge an im Ringwoodit eingeschlossenem Wasser für das immense Wasservolumen in der Erdkruste verantwortlich sein könnte. Wenn der Ringwoodit nur 1 % Wasser enthält, wäre die gespeicherte Wassermenge dreimal so groß wie das Volumen aller Ozeane der Erde zusammen. Diese erstaunliche Entdeckung öffnet die Tür zu einer neuen Ära der Erforschung der Tiefen der Erde, in der die Rolle des Wassers bei der Gestaltung der geologischen Geschichte des Planeten besser verstanden werden kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was bedeutet das für unseren Planeten?</span><br />
<br />
Die Entdeckung dieses riesigen unterirdischen Wasserreservoirs stellt unser bisheriges Wissen über die Wassersysteme der Erde infrage. Seit Jahrhunderten konzentrieren sich Wissenschaftler bei der Erforschung des Wasserkreislaufs unseres Planeten vor allem auf Oberflächengewässer, wie Ozeane, Flüsse und Seen. Diese Entdeckung unterstreicht jedoch, wie wichtig es ist, tiefer in die Geologie der Erde einzutauchen, um bisher verborgene Ressourcen aufzudecken, die zur Erklärung der geophysikalischen Dynamik unseres Planeten beitragen könnten.<br />
<br />
Dieses unterirdische Wasserreservoir erinnert uns auch an die komplexe Beziehung zwischen dem Inneren und der Oberfläche der Erde. Da der Klimawandel weiterhin unsere Oberflächenwasservorräte bedroht, kann das Verständnis der Wasserbewegungen zwischen der Erdkruste und dem Erdmantel entscheidend für den Erhalt der Wassersysteme unseres Planeten sein. Darüber hinaus trägt diese Entdeckung dazu bei, künftige Bemühungen um eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen zu lenken, insbesondere angesichts der zunehmenden Herausforderungen im Zusammenhang mit Dürren und Wasserknappheit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick: Ein tieferes Verständnis des Wassers auf der Erde</span><br />
<br />
Diese bahnbrechende Entdeckung hat in der wissenschaftlichen Gemeinschaft eine neue Welle der Begeisterung ausgelöst. Denn die Forscher arbeiten daran, die riesigen unterirdischen Wasserreserven, die tief in der Erde verborgen sind, weiter zu untersuchen. Mit der Verbesserung der Technologie wird erwartet, daß mehr darüber bekannt wird, wie Wasser mit Mineralien im Erdmantel interagiert, wie diese Wasserspeicher wieder aufgefüllt werden und wie sie zur geologischen Aktivität der Erde beitragen.<br />
<br />
Da Wissenschaftler die Tiefen der Erde weiter erforschen, ist es wahrscheinlich, daß weitere verborgene Wasserreservoirs entdeckt werden, die Einblicke in die geologische Geschichte unseres Planeten bieten. Mit jeder neuen Entdeckung kommen wir dem Verständnis der wahren Natur des Wasserkreislaufs der Erde näher – einem Kreislauf, der die Oberfläche mit den tiefsten Teilen des Erdinneren verbindet und unseren Planeten, den wir unser Zuhause nennen, mit gestaltet.<br />
<br />
<span class='link'>https://dailygalaxy.com/2025/02/colossal-underground-water-reservoir/</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #419DC1;" class="mycode_color">Kessel Hvergelmir?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Forscher entdecken gigantisches unterirdisches Wasserreservoir, <br />
das alle Ozeane der Erde zusammen übertrifft</span></span><br />
<br />
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<span style="font-size: small">Haben die Forscher den geheimnissvollen Kessel Hvergelmir der germanischen Mythologie gefunden?</span><br />
<br />
Tief unter unseren Füßen haben Wissenschaftler einen riesigen unterirdischen Ozean entdeckt, der dreimal mehr Wasser enthält als alle Ozeane zusammen. Diese Entdeckung, die sich 400 Meilen unter der Erdoberfläche verbirgt, stellt alles in Frage, was wir über die Wassersysteme unseres Planeten zu wissen glaubten. Das Wasser ist in einem speziellen Mineral namens „Ringwoodit“ eingeschlossen, das wie ein Schwamm funktioniert, Wasser aufnimmt und unter extremem Druck speichert.<br />
<br />
In einem bahnbrechenden wissenschaftlichen Durchbruch haben Forscher ein gewaltiges unterirdisches Wasserreservoir entdeckt – dreimal so groß wie alle Ozeane zusammen. Es liegt ca. 700 Kilometer tief im Erdmantel und verändert unser Verständnis des globalen Wasserkreislaufs grundlegend. Die Entdeckung liefert faszinierende neue Erkenntnisse über die verborgene Struktur unseres Planeten.<br />
<br />
Seit Jahren wissen Wissenschaftler, daß tief im Erdmantel Wasser vorhanden ist. Allerdings war bislang unklar, wie viel Wasser in diesen extremen Tiefen gespeichert sein könnte. Die Antwort liegt in einem Mineral namens „Ringwoodit“, einer Hochdruckform des Minerals „Olivin“. Dieses Mineral hat eine einzigartige Kristallstruktur, die wie ein Schwamm wirkt und Wassermoleküle in sich einschließt. Dies ist möglicherweise entscheidend für die Erklärung des Wasserkreislaufs im Erdinneren.<br />
<br />
Die Entdeckung wurde durch eine Kombination aus fortschrittlichen seismischen Daten und Untersuchungen der tiefen geologischen Schichten der Erde ermöglicht, die das unerwartete Volumen an Wasser in diesem unterirdischen Reservoir offenbarten. Forscher untersuchen nun die Auswirkungen dieses riesigen unterirdischen Wasserspeichers, sowohl auf die inneren Prozesse der Erde als auch auf die Oberflächenwassersysteme, auf die wir angewiesen sind.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der geheimnisvolle Wasserspeicher Ringwoodit</span><br />
<br />
Das Mineral „Ringwoodit“ spielt eine entscheidende Rolle beim Speichern von Wasser in den Tiefen der Erde. Der Geophysiker Steven D. Jacobsen, ein wichtiges Mitglied des Forschungsteams, gab einen entscheidenden Einblick in die Funktionsweise dieses Minerals:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Ringwoodit ist wie ein Schwamm, der Wasser aufsaugt. Die Kristallstruktur von Ringwoodit hat eine ganz besondere Eigenschaft, die es ihm ermöglicht, Wasserstoff anzuziehen und Wasser zu speichern.</blockquote>
<br />
Diese Fähigkeit des Ringwoodits, unter extremem Druck und extremen Temperaturen Wasser in seinem Kristallgitter zu absorbieren und zu speichern, macht es zu einem so einzigartigen und wertvollen Bestandteil für das Erfassen der Tiefenwasserreserven der Erde.<br />
<br />
Wissenschaftler hatten schon lange vermutet, daß Wasser im Erdmantel gebunden sein könnte – doch die Entdeckung einer derart gigantischen Menge in ca. 700 Kilometern Tiefe ist ein echter Durchbruch. Das Wasser existiert dort in einer außergewöhnlichen Form: Weder flüssig noch fest, sondern wie in einem Schwamm eingeschlossen im Mineral Ringwoodit. Laut Steven Jacobsen verändert diese Speicherform unser Bild vom globalen Wasserkreislauf und den geologischen Prozessen der Erde grundlegend. Diese bahnbrechende Erkenntnis wurde 2014 in Science veröffentlicht. Die Studie wies erstmals nach, daß Ringwoodit riesige Wassermengen speichern kann und hat damit unser Verständnis der unterirdischen Wasserreserven der Erde vollkommen revolutioniert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Bedeutung des unterirdischen Wasserreservoirs</span><br />
<br />
Dieses unterirdische Reservoir, das im Erdmantel verborgen ist, spielt möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Oberflächenwassersysteme der Erde. Als großräumiges Wasserspeichersystem könnte es einige der Prozesse erklären, die Vulkanismus, Erdbeben und Plattentektonik beeinflußen, sowie die Bewegung von Wasser zwischen der Erdoberfläche und dem Erdinneren. Dieses Wasserreservoir ist vielleicht Teil eines viel größeren und komplexeren Wasserkreislaufs der gesamten Erde, den Wissenschaftler erst seit kurzem verstehen.<br />
<br />
Die Auswirkungen dieser Entdeckung reichen über die Erde hinaus. Während die Forscher die Daten analysieren und die Fähigkeit des Minerals, Wasser zu speichern, untersuchen, erwägen sie auch die Möglichkeit, daß ähnliche Prozesse auf anderen Planeten stattfinden. Ist diese Form der Wasserspeicherung ein entscheidender Faktor dafür, daß Planeten, wie Mars oder Venus lebensfreundlicher sind? Jacobsens Forschung liefert möglicherweise Hinweise auf die Geschichte des Wassers auf diesen Planeten und darauf, wie ihre geologische Aktivität in der Vergangenheit Wasser als flüssiges Element ermöglicht.<br />
<br />
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<span style="font-size: small">In der erstaunlichen Tiefe von etwa 700 km unter der Oberfläche unseres Planeten befindet sich ein reichhaltiges Wasserreservoir.</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie haben Wissenschaftler diesen verborgenen Schatz entdeckt?</span><br />
<br />
Dieses unterirdische Wasserreservoir wurde durch die Untersuchung von seismischen Wellen identifiziert – den Schockwellen, die durch Erdbeben und Erdstöße entstehen und sich durch die Schichten der Erde ausbreiten. Die Forscher verwendeten Seismometer, um zu erfassen, wie diese seismischen Wellen mit den Mineralien tief im Erdmantel interagieren. Durch die Analyse der seismischen Daten entdeckten die Wissenschaftler, dass das im Ringwoodit eingeschlossene Wasser mit den Wellen interagierte, was den ersten konkreten Beweis für diesen verborgenen Wasserspeicher lieferte.<br />
<br />
Durch sorgfältige Analysen kamen die Forscher zu dem Schluß, daß selbst eine geringe Menge an im Ringwoodit eingeschlossenem Wasser für das immense Wasservolumen in der Erdkruste verantwortlich sein könnte. Wenn der Ringwoodit nur 1 % Wasser enthält, wäre die gespeicherte Wassermenge dreimal so groß wie das Volumen aller Ozeane der Erde zusammen. Diese erstaunliche Entdeckung öffnet die Tür zu einer neuen Ära der Erforschung der Tiefen der Erde, in der die Rolle des Wassers bei der Gestaltung der geologischen Geschichte des Planeten besser verstanden werden kann.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was bedeutet das für unseren Planeten?</span><br />
<br />
Die Entdeckung dieses riesigen unterirdischen Wasserreservoirs stellt unser bisheriges Wissen über die Wassersysteme der Erde infrage. Seit Jahrhunderten konzentrieren sich Wissenschaftler bei der Erforschung des Wasserkreislaufs unseres Planeten vor allem auf Oberflächengewässer, wie Ozeane, Flüsse und Seen. Diese Entdeckung unterstreicht jedoch, wie wichtig es ist, tiefer in die Geologie der Erde einzutauchen, um bisher verborgene Ressourcen aufzudecken, die zur Erklärung der geophysikalischen Dynamik unseres Planeten beitragen könnten.<br />
<br />
Dieses unterirdische Wasserreservoir erinnert uns auch an die komplexe Beziehung zwischen dem Inneren und der Oberfläche der Erde. Da der Klimawandel weiterhin unsere Oberflächenwasservorräte bedroht, kann das Verständnis der Wasserbewegungen zwischen der Erdkruste und dem Erdmantel entscheidend für den Erhalt der Wassersysteme unseres Planeten sein. Darüber hinaus trägt diese Entdeckung dazu bei, künftige Bemühungen um eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen zu lenken, insbesondere angesichts der zunehmenden Herausforderungen im Zusammenhang mit Dürren und Wasserknappheit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ausblick: Ein tieferes Verständnis des Wassers auf der Erde</span><br />
<br />
Diese bahnbrechende Entdeckung hat in der wissenschaftlichen Gemeinschaft eine neue Welle der Begeisterung ausgelöst. Denn die Forscher arbeiten daran, die riesigen unterirdischen Wasserreserven, die tief in der Erde verborgen sind, weiter zu untersuchen. Mit der Verbesserung der Technologie wird erwartet, daß mehr darüber bekannt wird, wie Wasser mit Mineralien im Erdmantel interagiert, wie diese Wasserspeicher wieder aufgefüllt werden und wie sie zur geologischen Aktivität der Erde beitragen.<br />
<br />
Da Wissenschaftler die Tiefen der Erde weiter erforschen, ist es wahrscheinlich, daß weitere verborgene Wasserreservoirs entdeckt werden, die Einblicke in die geologische Geschichte unseres Planeten bieten. Mit jeder neuen Entdeckung kommen wir dem Verständnis der wahren Natur des Wasserkreislaufs der Erde näher – einem Kreislauf, der die Oberfläche mit den tiefsten Teilen des Erdinneren verbindet und unseren Planeten, den wir unser Zuhause nennen, mit gestaltet.<br />
<br />
<span class='link'>https://dailygalaxy.com/2025/02/colossal-underground-water-reservoir/</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alle Runen, kurz erklärt 1. Ætt]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7480.html</link>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:14:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7480.html</guid>
			<description><![CDATA[Das Nachfolgende ist aus dem Schriftwechsel zwischen mir und Basti. Eine kurze Bedeutungserklärung für alle 24 Runen (gemeingermanisches Futhark). <br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Ætt</span></span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=29660" target="_blank" title="">istockphoto-925759682-170667a.jpg</a> (Größe: 105,22 KB / Downloads: 1162)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Fehu (ᚠ): Steht für Reichtum, Wohlstand, Besitz, aber auch für den Beginn von etwas Neuem.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Fehu ist der Trieb, der Ast, der vom Stamm wegwächst. Deshalb steht Fehu für Reichtun, Wanderschaft und damit auch für Freiheit. Denn Reichtum macht frei, und das Herumwandern ist ebenfalls ein Zeichen für Freiheit.<br />
<br />
Grundsätzlich meint Fehu materielle Werte, denn das Wachstum schafft eben auch "mehr Holz", also mehr Wohlstand. Fehu ist die männliche Schöpfungs- und Schaffenskraft. Was der Mann mit Hand und Penis erschaffen kann.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Uruz (ᚢ): Symbolisiert Stärke, Vitalität, Ausdauer und Urkraft.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Uruz ist Frau Holles Brunnen, die Ruhe und auch der Tod. Hier sammelt man Kraft und Gesundheit. Aus der Ruhe wächst die Kraft. Uruz ist also die Kraft, die aus der Erholung, aus dem Schlaf oder aus dem Tode neu erwächst.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>  (ᚦ): Steht für Schutz, Dorn, Riesen, aber auch für Herausforderungen und die Notwendigkeit, sich zu verteidigen.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Thurse ist der Riese, der Thorn (Zorn, Dorn), und Dornröschen sticht sich eben auch am Dornen, was bedeutet, sie wird entjungfert. Die Riesenschöpfungskraft, die in jedem Manne steckt. Seine Donnerkraft, sein Thorshammer &gt; also sein Geschlechtsorgan.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>(ᚨ): Repräsentiert Kommunikation, Weisheit, göttliche Inspiration<br />
&gt; und die Verbindung zu Odin.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Ist das komplette Gegenteil von Fehu. Also sind geistige Werte gemeint. Der Wind, der Instinkt, Odins wehender Mantel. Ansuz ist nicht der sprießende Ast, sondern die Wurzel, in die sich alles zurückzieht, wenn draußen schlechte Bedingungen herrschen. Der Geist des Baumes zieht sich im Winter also in die Wurzeln zurück.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Raidho (ᚱ): Steht für Reise, Bewegung, Ordnung und den gerechten Weg.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Raidho meint die Sonne. Und weil die Sonne jeden Tag auf- und untergeht und immer auf derselben Bahn läuft, steht Raidho eben auch für "Recht und Gesetz". Nach jeder Nacht ein neuer Tag, nach jedem Winter ein neues Frühjahr. Das ist die natürliche ewige Gerechtigkeit.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Kenaz (ᚲ): Symbolisiert Wissen, Kreativität, Licht, aber auch das Entzünden eines inneren Feuers.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Kenaz ist die Wunde, aus der das Blut heraustritt, Diese Wunde wurde von Thurisaz geschlagen. Kenaz ist die Kerbe, in die nun das Licht fällt. Hier geht es um das Blut und die darin verborgenen Eigenschaften. Also ob Kunst und Können einem im Blute liegt oder handwerkliches Geschick. Kenaz ist ein kleines Stück der Blutkette und deshalb mit Ingwaz und Othila verwandt.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Gebo (ᚷ): Steht für Geschenk, Partnerschaft, Austausch und Gegenseitigkeit.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Gebo steht für Handel, Austausch. Nicht für Partnerschaft, aber für Sex. Ein Geschenk verpflichtet zum Gegengeschenk, deshalb ist Gebo auch eine Bindung, die man eingeht, und durch Gebo wird das "Verbinden" wie z. B. ein Handfasting symbolisiert.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>(ᚹ): Symbolisiert Freude, Glück, Harmonie und das Erreichen von Zielen.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Wunjo symbolisiert eine Fahne. Und zwar die Sippenfahne. Deshalb steht Wunjo für (Kindes-)Wunscherfüllung, für Familie und für Zusammenhalt. Und natürlich für das Glück und die Freude, Harmonie, die daraus entstehen.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Nachfolgende ist aus dem Schriftwechsel zwischen mir und Basti. Eine kurze Bedeutungserklärung für alle 24 Runen (gemeingermanisches Futhark). <br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Ætt</span></span><br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Fehu (ᚠ): Steht für Reichtum, Wohlstand, Besitz, aber auch für den Beginn von etwas Neuem.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Fehu ist der Trieb, der Ast, der vom Stamm wegwächst. Deshalb steht Fehu für Reichtun, Wanderschaft und damit auch für Freiheit. Denn Reichtum macht frei, und das Herumwandern ist ebenfalls ein Zeichen für Freiheit.<br />
<br />
Grundsätzlich meint Fehu materielle Werte, denn das Wachstum schafft eben auch "mehr Holz", also mehr Wohlstand. Fehu ist die männliche Schöpfungs- und Schaffenskraft. Was der Mann mit Hand und Penis erschaffen kann.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Uruz (ᚢ): Symbolisiert Stärke, Vitalität, Ausdauer und Urkraft.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Uruz ist Frau Holles Brunnen, die Ruhe und auch der Tod. Hier sammelt man Kraft und Gesundheit. Aus der Ruhe wächst die Kraft. Uruz ist also die Kraft, die aus der Erholung, aus dem Schlaf oder aus dem Tode neu erwächst.</span><br />
<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>  (ᚦ): Steht für Schutz, Dorn, Riesen, aber auch für Herausforderungen und die Notwendigkeit, sich zu verteidigen.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Thurse ist der Riese, der Thorn (Zorn, Dorn), und Dornröschen sticht sich eben auch am Dornen, was bedeutet, sie wird entjungfert. Die Riesenschöpfungskraft, die in jedem Manne steckt. Seine Donnerkraft, sein Thorshammer &gt; also sein Geschlechtsorgan.</span><br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>(ᚨ): Repräsentiert Kommunikation, Weisheit, göttliche Inspiration<br />
&gt; und die Verbindung zu Odin.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Ist das komplette Gegenteil von Fehu. Also sind geistige Werte gemeint. Der Wind, der Instinkt, Odins wehender Mantel. Ansuz ist nicht der sprießende Ast, sondern die Wurzel, in die sich alles zurückzieht, wenn draußen schlechte Bedingungen herrschen. Der Geist des Baumes zieht sich im Winter also in die Wurzeln zurück.</span><br />
<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Raidho (ᚱ): Steht für Reise, Bewegung, Ordnung und den gerechten Weg.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Raidho meint die Sonne. Und weil die Sonne jeden Tag auf- und untergeht und immer auf derselben Bahn läuft, steht Raidho eben auch für "Recht und Gesetz". Nach jeder Nacht ein neuer Tag, nach jedem Winter ein neues Frühjahr. Das ist die natürliche ewige Gerechtigkeit.</span><br />
<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Kenaz (ᚲ): Symbolisiert Wissen, Kreativität, Licht, aber auch das Entzünden eines inneren Feuers.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Kenaz ist die Wunde, aus der das Blut heraustritt, Diese Wunde wurde von Thurisaz geschlagen. Kenaz ist die Kerbe, in die nun das Licht fällt. Hier geht es um das Blut und die darin verborgenen Eigenschaften. Also ob Kunst und Können einem im Blute liegt oder handwerkliches Geschick. Kenaz ist ein kleines Stück der Blutkette und deshalb mit Ingwaz und Othila verwandt.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>Gebo (ᚷ): Steht für Geschenk, Partnerschaft, Austausch und Gegenseitigkeit.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Gebo steht für Handel, Austausch. Nicht für Partnerschaft, aber für Sex. Ein Geschenk verpflichtet zum Gegengeschenk, deshalb ist Gebo auch eine Bindung, die man eingeht, und durch Gebo wird das "Verbinden" wie z. B. ein Handfasting symbolisiert.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Basti schrieb:</cite>(ᚹ): Symbolisiert Freude, Glück, Harmonie und das Erreichen von Zielen.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Wunjo symbolisiert eine Fahne. Und zwar die Sippenfahne. Deshalb steht Wunjo für (Kindes-)Wunscherfüllung, für Familie und für Zusammenhalt. Und natürlich für das Glück und die Freude, Harmonie, die daraus entstehen.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Felsenbilder]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7457.html</link>
			<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 19:56:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=72">Aglaia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7457.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die mysteriösen Wesen von Utah</span><br />
<br />
In der zerklüfteten Landschaft des westlichen Bundesstaates Utah, in einem Gebiet, in dem einst die Ureinwohner Nordamerikas lebten, verläuft ein 60 km langer Canyon. Der Nine Mile Canyon gilt, aufgrund seiner unglaublichen Dichte an Felsbildern, als die größte Kunstgalerie der Welt. Welche Wesen stellen die seltsamen Felszeichnungen des Nine Mile Canyons in Utah dar?<br />
<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/GOTMYsscPZc" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/GOTMYsscPZc/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die mysteriösen Wesen von Utah</span><br />
<br />
In der zerklüfteten Landschaft des westlichen Bundesstaates Utah, in einem Gebiet, in dem einst die Ureinwohner Nordamerikas lebten, verläuft ein 60 km langer Canyon. Der Nine Mile Canyon gilt, aufgrund seiner unglaublichen Dichte an Felsbildern, als die größte Kunstgalerie der Welt. Welche Wesen stellen die seltsamen Felszeichnungen des Nine Mile Canyons in Utah dar?<br />
<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/GOTMYsscPZc" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/GOTMYsscPZc/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Singende Steine]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7433.html</link>
			<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 15:42:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7433.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die Sprache und die Lieder der Steine</span></span><br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/sHqdrA9khfc" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/sHqdrA9khfc/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
Auf Sardinien, im kleinen Dorf San Sperate (nördlich von Cagliari), wirkte ein Mann, der uns die Welt der lebendigen Steine näherbrachte. Pinuccio Sciola (1942–2016).<br />
<br />
Sciola entdeckte, daß Kalk- und Basaltblöcke bestimmte Klänge erzeugen, wenn man sie reibt, anschlägt oder streichelt. Seine sogenannten „Klangsteine“ bringen Harmonien hervor, die sich wie die Stimmen dieser Steine anhören.<br />
<br />
Doch Sciola war nicht einfach ein Künstler. Er ist Bewahrer eines uralten Wissens. In vielen alten Kulturen taucht das Motiv der singenden Steine auf:<br />
<br />
・ Die Ägypter beschreiben Steine, die beim Sonnenaufgang singen.<br />
<br />
・In Stonehenge weiß man, daß bestimmte Steine bestimmte Resonanzen erzeugen.<br />
<br />
・Schamanen sehen Steine als Träger von Erinnerungen, die via Vibrationen dort im Stein gespeichert sind.<br />
<br />
Wenn Steine Schwingungen speichern und wiedergeben können – was bedeutet das für die Erforschung der Vergangenheit?<br />
<br />
Resonanz und Klang sind nämlich nicht nur für die Musik da, sondern auch für die Architektur, die Heilung, und sie wurden sogar für den Bau megalithischer Bauwerke genutzt. Vibrationen bewegen Materie. Im Kleinen, und im Großen ebenso. Ultraschall wird heutzutage selbstverständlich eingesetzt. Warum also nicht bereits vor tausenden Jahren?<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Stein ist nicht tot. Er lebt, und er hat eine Stimme. </span><br />
<span style="font-size: small">Pinuccio Sciola</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die Sprache und die Lieder der Steine</span></span><br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/sHqdrA9khfc" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/sHqdrA9khfc/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
Auf Sardinien, im kleinen Dorf San Sperate (nördlich von Cagliari), wirkte ein Mann, der uns die Welt der lebendigen Steine näherbrachte. Pinuccio Sciola (1942–2016).<br />
<br />
Sciola entdeckte, daß Kalk- und Basaltblöcke bestimmte Klänge erzeugen, wenn man sie reibt, anschlägt oder streichelt. Seine sogenannten „Klangsteine“ bringen Harmonien hervor, die sich wie die Stimmen dieser Steine anhören.<br />
<br />
Doch Sciola war nicht einfach ein Künstler. Er ist Bewahrer eines uralten Wissens. In vielen alten Kulturen taucht das Motiv der singenden Steine auf:<br />
<br />
・ Die Ägypter beschreiben Steine, die beim Sonnenaufgang singen.<br />
<br />
・In Stonehenge weiß man, daß bestimmte Steine bestimmte Resonanzen erzeugen.<br />
<br />
・Schamanen sehen Steine als Träger von Erinnerungen, die via Vibrationen dort im Stein gespeichert sind.<br />
<br />
Wenn Steine Schwingungen speichern und wiedergeben können – was bedeutet das für die Erforschung der Vergangenheit?<br />
<br />
Resonanz und Klang sind nämlich nicht nur für die Musik da, sondern auch für die Architektur, die Heilung, und sie wurden sogar für den Bau megalithischer Bauwerke genutzt. Vibrationen bewegen Materie. Im Kleinen, und im Großen ebenso. Ultraschall wird heutzutage selbstverständlich eingesetzt. Warum also nicht bereits vor tausenden Jahren?<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Der Stein ist nicht tot. Er lebt, und er hat eine Stimme. </span><br />
<span style="font-size: small">Pinuccio Sciola</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Wolf erwacht]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7383.html</link>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 16:50:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7383.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Der Wolf erwacht</span></span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28171" target="_blank" title="">_der kalte Atem des Wolfes.jpg</a> (Größe: 133,41 KB / Downloads: 111)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Der kalte Atem des Wolfes</span></span><br />
<br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color">In der Mythologie vieler Völker spielt der Wolf eine zentrale und oft positive Rolle. Er wird als weise, stark und treu angesehen, oft sogar als Bruder oder Vorfahre des Menschen betrachtet. Einige heidnische Gesellschaften sehen den Wolf als Totemtier, das ihnen Kraft und Führung schenkt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Kraft des Wolfes</span><br />
<br />
Der Wolf ist ein Tier der Nacht. In vielen Kulturen genießt er höchstes Ansehen und ist in Stammeskulturen von Ureinwohnern eines der wichtigsten Totemtiere. Ein Tier, das zugleich Lehrer und Führer auf allen Seiten des Daseins ist. Er steht einerseits für die Kraft, selbst widrigste Umstände zu überstehen. Andererseits verkörpert er auch die Macht des Waldes, des Unbewußten, und bringt uns mit inneren Anteilen in Berührung, die wir vielleicht als beunruhigend erleben, weil sie wild und ungezügelt sind. Der Wolf verbindet uns mit dem tiefen Wissen der Natur, das uns hilft, auch in dunklen Zeiten unseren Weg zu gehen.<br />
<br />
Wer dem Ruf des Wolfes folgt, der lernt, sich von veralteten Regeln und Gewohnheiten zu befreien, insbesondere dann, wenn sie unsere Persönlichkeit strangulieren und uns unsere Freiheit rauben. Manchmal ist dann ein Befreiungsschlag nötig. Wir müssen unsere Fesseln sprengen. Mit der Kraft des Wolfes kann uns das gelingen, auch wenn es bedeutet, daß wir für andere zur Bedrohung werden und als rücksichtslos gelten.<br />
<br />
Die Kraft des Wolfes in sich zu wecken bedeutet, an der Stärke des Tieres teilzuhaben. Wir verbinden uns mit den animalıschen Teilen unserer Seele und schaffen damit die Grundlage, über uns selbst hinauszugehen und über unseren Schatten zu springen, wo uns sonst Konventionen und antrainierte Verhaltensweisen niedrig halten.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Der Wolf erwacht</span></span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=28171" target="_blank" title="">_der kalte Atem des Wolfes.jpg</a> (Größe: 133,41 KB / Downloads: 111)
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<span style="font-size: smaller"><span style="color: #666666;" class="mycode_color">Der kalte Atem des Wolfes</span></span><br />
<br />
<span style="color: #666666;" class="mycode_color">In der Mythologie vieler Völker spielt der Wolf eine zentrale und oft positive Rolle. Er wird als weise, stark und treu angesehen, oft sogar als Bruder oder Vorfahre des Menschen betrachtet. Einige heidnische Gesellschaften sehen den Wolf als Totemtier, das ihnen Kraft und Führung schenkt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Kraft des Wolfes</span><br />
<br />
Der Wolf ist ein Tier der Nacht. In vielen Kulturen genießt er höchstes Ansehen und ist in Stammeskulturen von Ureinwohnern eines der wichtigsten Totemtiere. Ein Tier, das zugleich Lehrer und Führer auf allen Seiten des Daseins ist. Er steht einerseits für die Kraft, selbst widrigste Umstände zu überstehen. Andererseits verkörpert er auch die Macht des Waldes, des Unbewußten, und bringt uns mit inneren Anteilen in Berührung, die wir vielleicht als beunruhigend erleben, weil sie wild und ungezügelt sind. Der Wolf verbindet uns mit dem tiefen Wissen der Natur, das uns hilft, auch in dunklen Zeiten unseren Weg zu gehen.<br />
<br />
Wer dem Ruf des Wolfes folgt, der lernt, sich von veralteten Regeln und Gewohnheiten zu befreien, insbesondere dann, wenn sie unsere Persönlichkeit strangulieren und uns unsere Freiheit rauben. Manchmal ist dann ein Befreiungsschlag nötig. Wir müssen unsere Fesseln sprengen. Mit der Kraft des Wolfes kann uns das gelingen, auch wenn es bedeutet, daß wir für andere zur Bedrohung werden und als rücksichtslos gelten.<br />
<br />
Die Kraft des Wolfes in sich zu wecken bedeutet, an der Stärke des Tieres teilzuhaben. Wir verbinden uns mit den animalıschen Teilen unserer Seele und schaffen damit die Grundlage, über uns selbst hinauszugehen und über unseren Schatten zu springen, wo uns sonst Konventionen und antrainierte Verhaltensweisen niedrig halten.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Carnac]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7363.html</link>
			<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 22:01:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=72">Aglaia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7363.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Megalithe in der Bretagne zum Weltkulturerbe erklärt</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Steinreihen von Carnac und weitere Megalithe in der französischen Bretagne sind nun UNESCO-Weltkulturerbe. Teilweise sind sie bis zu 6,50 Meter hoch.</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27875" target="_blank" title="">_____________________carnac.jpg</a> (Größe: 356,41 KB / Downloads: 131)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die Megalithen in Carnac am 21. Juni 2025</span><br />
<br />
Die berühmten Steinreihen von Carnac und weitere Megalithe in der französischen Bretagne sind zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.<br />
<br />
Das Welterbekomitee der UN-Kulturorganisation stimmte am Samstag in Paris dafür, die prähistorischen Steinformationen in die Welterbeliste aufzunehmen.<br />
<br />
Die etwa 5000 bis 3000 Jahre v. d. Z. errichteten und bis zu 6,50 Meter hohen Steine erstrecken sich über ein Gebiet von 1.000 Quadratkilometern entlang der südbretonischen Küste im Westen Frankreichs.<br />
<br />
Neben dem Stolz, die erste rein bretonische Stätte zu sein, die in die Liste aufgenommen wird, wächst vor Ort die Angst vor einem potenziellen Zustrom von Touristen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27876" target="_blank" title="">________________carnac2.jpg</a> (Größe: 278,43 KB / Downloads: 118)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die Megalithe der „Carnac Alignments“ in Carnac, Westfrankreich, am 4. Juli 2025</span><br />
<br />
Die berühmtesten Steinreihen sind zweifelsohne die von Carnac. Sie werden jedes Jahr von fast 300.000 Menschen besucht.<br />
<br />
Die Menhire (bretonisch für langer Stein) in verschiedenen Höhen sind dort in langen Reihen angeordnet. Ihre genaue Funktion ist bis heute ein Rätsel.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27877" target="_blank" title="">__________________________carnac3.jpg</a> (Größe: 269,15 KB / Downloads: 110)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die Megalithe in Carnac, Westfrankreich, am 4. Juli 2025</span><br />
<br />
Die UNESCO sprach von einem „außergewöhnlichen Zeugnis“ der technischen Fähigkeiten neolithischer Gemeinschaften, die solch große Steine herausbrechen, behauen und transportieren konnten.<br />
Frankreich kann nun 54 Welterbestätten sein eigen nennen, in Deutschland sind es 55.<br />
<br />
Die UNESCO hat gleichzeitig auch die berühmten Märchenschlösser von Bayerns König Ludwig II. zum Welterbe erklärt: das Schloss Neuschwanstein, die Schlösser Herrenchiemsee und Linderhof sowie das Königshaus am Berg Schachen. In Bayern war seit mehr als einem Vierteljahrhundert auf diese Auszeichnung hingearbeitet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Megalithe in der Bretagne zum Weltkulturerbe erklärt</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Steinreihen von Carnac und weitere Megalithe in der französischen Bretagne sind nun UNESCO-Weltkulturerbe. Teilweise sind sie bis zu 6,50 Meter hoch.</span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27875" target="_blank" title="">_____________________carnac.jpg</a> (Größe: 356,41 KB / Downloads: 131)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die Megalithen in Carnac am 21. Juni 2025</span><br />
<br />
Die berühmten Steinreihen von Carnac und weitere Megalithe in der französischen Bretagne sind zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden.<br />
<br />
Das Welterbekomitee der UN-Kulturorganisation stimmte am Samstag in Paris dafür, die prähistorischen Steinformationen in die Welterbeliste aufzunehmen.<br />
<br />
Die etwa 5000 bis 3000 Jahre v. d. Z. errichteten und bis zu 6,50 Meter hohen Steine erstrecken sich über ein Gebiet von 1.000 Quadratkilometern entlang der südbretonischen Küste im Westen Frankreichs.<br />
<br />
Neben dem Stolz, die erste rein bretonische Stätte zu sein, die in die Liste aufgenommen wird, wächst vor Ort die Angst vor einem potenziellen Zustrom von Touristen.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27876" target="_blank" title="">________________carnac2.jpg</a> (Größe: 278,43 KB / Downloads: 118)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die Megalithe der „Carnac Alignments“ in Carnac, Westfrankreich, am 4. Juli 2025</span><br />
<br />
Die berühmtesten Steinreihen sind zweifelsohne die von Carnac. Sie werden jedes Jahr von fast 300.000 Menschen besucht.<br />
<br />
Die Menhire (bretonisch für langer Stein) in verschiedenen Höhen sind dort in langen Reihen angeordnet. Ihre genaue Funktion ist bis heute ein Rätsel.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27877" target="_blank" title="">__________________________carnac3.jpg</a> (Größe: 269,15 KB / Downloads: 110)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die Megalithe in Carnac, Westfrankreich, am 4. Juli 2025</span><br />
<br />
Die UNESCO sprach von einem „außergewöhnlichen Zeugnis“ der technischen Fähigkeiten neolithischer Gemeinschaften, die solch große Steine herausbrechen, behauen und transportieren konnten.<br />
Frankreich kann nun 54 Welterbestätten sein eigen nennen, in Deutschland sind es 55.<br />
<br />
Die UNESCO hat gleichzeitig auch die berühmten Märchenschlösser von Bayerns König Ludwig II. zum Welterbe erklärt: das Schloss Neuschwanstein, die Schlösser Herrenchiemsee und Linderhof sowie das Königshaus am Berg Schachen. In Bayern war seit mehr als einem Vierteljahrhundert auf diese Auszeichnung hingearbeitet worden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sternzeichen Drache]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7303.html</link>
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 16:37:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7303.html</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27074" target="_blank" title="">drache-a.png</a> (Größe: 429,76 KB / Downloads: 1259)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Wer findet Drache, Bärenhüter (Bootes), kleiner Wagen (kleiner Bär) und Herkules am Himmel? Macht es wie Hælvard, nehmt einen Feldstecher zur Hilfe.<br />
<br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Wer diese 4 Sternbilder selbst am Himmel gefunden hat, der "bedankt" sich bitte bei mir.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27074" target="_blank" title="">drache-a.png</a> (Größe: 429,76 KB / Downloads: 1259)
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<br />
Wer findet Drache, Bärenhüter (Bootes), kleiner Wagen (kleiner Bär) und Herkules am Himmel? Macht es wie Hælvard, nehmt einen Feldstecher zur Hilfe.<br />
<br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Wer diese 4 Sternbilder selbst am Himmel gefunden hat, der "bedankt" sich bitte bei mir.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Corona Borealis – die Nördliche Krone]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7285.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 05:56:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7285.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Corona Borealis – die Nördliche Krone</span></span><br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26779" target="_blank" title="">noerdliche-krone-corona-borealis.jpg</a> (Größe: 1,49 MB / Downloads: 167)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Wer die Nördliche Krone schon selbst am Himmel gefunden hat, der "bedankt" sich bitte bei mir.  </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #00369B;" class="mycode_color">Corona Borealis – die Nördliche Krone</span></span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26779" target="_blank" title="">noerdliche-krone-corona-borealis.jpg</a> (Größe: 1,49 MB / Downloads: 167)
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<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Wer die Nördliche Krone schon selbst am Himmel gefunden hat, der "bedankt" sich bitte bei mir.  </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verkohlte Schriftrolle entschlüsselt]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7229.html</link>
			<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 09:26:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7229.html</guid>
			<description><![CDATA[Einer der jungen Leute, die Elon Musk für DOGE engagiert hat, ist ein Genie namens Luke Farritor, der einen Preis dafür gewonnen hat, eine 2000 Jahre alte Schriftrolle zu dechiffrieren. Dann sollte es einen Leichtes für ihn sein, zeitgenössische Akten des Finanzministeriums zu entziffern. They are doomed.<br />
<br />
<br />
Ende 2023 befreite Luke Farritor aus Nebraska als erster ein griechisches Wort aus seinem Gefängnis: Ein verkohlter Papyrus der durch den Ausbruch des Vesuvs vor über 2.000 Jahren (Pompeji) zu einem Kohlenstoffklumpen verformt wurde, wurde von ihm entschlüsselt.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26093" target="_blank" title="">Hero-4_16.jpg</a> (Größe: 134,92 KB / Downloads: 155)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Die verkohlte Schriftrolle, deren Text vom Luke-Farritor-Team entschlüsselt wurde. Mithilfe hochenergetischer Röntgenstrahlen gelang es Forschern der University of Kentucky, die verbrannten Schriftrollen in drei Dimensionen abzubilden und so schließlich den Weg für die Vesuv-Herausforderung freizumachen.</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26092" target="_blank" title="">Hero-3_0.png</a> (Größe: 2,06 MB / Downloads: 149)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Gestapelte Fragmente der gescannten Schriftrolle (top = links, unten = rechts), zusammen mit den 15 Passagen griechischen Textes, die von Farritor und dem Team extrahiert wurden.</span><br />
<br />
Farritor verbrachte einen Großteil des vergangenen Jahres damit, ein maschinelles Lernmodell zu entwickeln und zu trainieren, das ultraschwache Unterschiede in der Textur der karbonisierten Schriftrollen erkennen konnte, die jetzt zu empfindlich zum Abrollen sind. Diese strukturellen Unterschiede deuteten auf das Vorhandensein von Tinte — und griechischen Buchstaben hin, von denen viele dachten, dass sie nie wieder gelesen würden. Schließlich gelang es Farritors Modell, 10 Buchstaben in unmittelbarer Nähe zu identifizieren, genug, um ihm den First Letters Prize der Vesuvius Challenge zu bescheren. Experten kamen bald zu dem Schluss, dass mehrere dieser Buchstaben das griechische Wort für “purple” buchstabierten.<br />
<br />
Nur noch wenige Monate vor Ablauf der Frist für den Hauptpreis am 31. Dezember hatte Farritor jedoch wenig Zeit, seinen Triumph zu genießen. Farritor wusste um das Ausmaß der vor ihm liegenden Aufgabe und tat sich mit Nader und Schilliger zusammen, um die Anforderungen von Herbstkursen und Codierungssitzungen auszugleichen. Das Superteam machte sich an die Arbeit und verfeinerte nicht nur die Erkennung von Tinte — so dass es weder tatsächliche Buchstaben vermisste, noch solche heraufbeschwor, die nicht vorhanden waren — sondern auch die Segmentierung von zusammengerolltem Papyrus in zusammenhängende Fragmente.<br />
<br />
Als die Organisatoren der Vesuvius Challenge zum ersten Mal ihre Kriterien für den Hauptpreis veröffentlichten, gingen sie davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass jemand auch nur vier Textpassagen entziffert, weniger als 30 % betrug. Farritor und das Team segelten an der Marke vorbei und reichten 15 Passagen ein, die mehr als 2.000 Zeichen — umfassten, also schätzungsweise 5 % des Schriftrollentextes.<br />
<br />
<span class='link'>https://news.unl.edu/article-2</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einer der jungen Leute, die Elon Musk für DOGE engagiert hat, ist ein Genie namens Luke Farritor, der einen Preis dafür gewonnen hat, eine 2000 Jahre alte Schriftrolle zu dechiffrieren. Dann sollte es einen Leichtes für ihn sein, zeitgenössische Akten des Finanzministeriums zu entziffern. They are doomed.<br />
<br />
<br />
Ende 2023 befreite Luke Farritor aus Nebraska als erster ein griechisches Wort aus seinem Gefängnis: Ein verkohlter Papyrus der durch den Ausbruch des Vesuvs vor über 2.000 Jahren (Pompeji) zu einem Kohlenstoffklumpen verformt wurde, wurde von ihm entschlüsselt.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-size: smaller">Die verkohlte Schriftrolle, deren Text vom Luke-Farritor-Team entschlüsselt wurde. Mithilfe hochenergetischer Röntgenstrahlen gelang es Forschern der University of Kentucky, die verbrannten Schriftrollen in drei Dimensionen abzubilden und so schließlich den Weg für die Vesuv-Herausforderung freizumachen.</span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26092" target="_blank" title="">Hero-3_0.png</a> (Größe: 2,06 MB / Downloads: 149)
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<span style="font-size: smaller">Gestapelte Fragmente der gescannten Schriftrolle (top = links, unten = rechts), zusammen mit den 15 Passagen griechischen Textes, die von Farritor und dem Team extrahiert wurden.</span><br />
<br />
Farritor verbrachte einen Großteil des vergangenen Jahres damit, ein maschinelles Lernmodell zu entwickeln und zu trainieren, das ultraschwache Unterschiede in der Textur der karbonisierten Schriftrollen erkennen konnte, die jetzt zu empfindlich zum Abrollen sind. Diese strukturellen Unterschiede deuteten auf das Vorhandensein von Tinte — und griechischen Buchstaben hin, von denen viele dachten, dass sie nie wieder gelesen würden. Schließlich gelang es Farritors Modell, 10 Buchstaben in unmittelbarer Nähe zu identifizieren, genug, um ihm den First Letters Prize der Vesuvius Challenge zu bescheren. Experten kamen bald zu dem Schluss, dass mehrere dieser Buchstaben das griechische Wort für “purple” buchstabierten.<br />
<br />
Nur noch wenige Monate vor Ablauf der Frist für den Hauptpreis am 31. Dezember hatte Farritor jedoch wenig Zeit, seinen Triumph zu genießen. Farritor wusste um das Ausmaß der vor ihm liegenden Aufgabe und tat sich mit Nader und Schilliger zusammen, um die Anforderungen von Herbstkursen und Codierungssitzungen auszugleichen. Das Superteam machte sich an die Arbeit und verfeinerte nicht nur die Erkennung von Tinte — so dass es weder tatsächliche Buchstaben vermisste, noch solche heraufbeschwor, die nicht vorhanden waren — sondern auch die Segmentierung von zusammengerolltem Papyrus in zusammenhängende Fragmente.<br />
<br />
Als die Organisatoren der Vesuvius Challenge zum ersten Mal ihre Kriterien für den Hauptpreis veröffentlichten, gingen sie davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass jemand auch nur vier Textpassagen entziffert, weniger als 30 % betrug. Farritor und das Team segelten an der Marke vorbei und reichten 15 Passagen ein, die mehr als 2.000 Zeichen — umfassten, also schätzungsweise 5 % des Schriftrollentextes.<br />
<br />
<span class='link'>https://news.unl.edu/article-2</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der heidnische Kalender]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7217.html</link>
			<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 08:35:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7217.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #C14700;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Der heidnische Kalender</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">Der Schildkröten-Kalender</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=25880" target="_blank" title="">_turtle.jpg</a> (Größe: 155,58 KB / Downloads: 469)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Alle 13 Monate des Jahreslaufs finden sich auf einem Schildkrötenpanzer wieder. 13 Monate x 28 Tage sind genau 364 Tage. Also ein Jahr plus 1 Tag. Oder 13 x 4 Wochen. Heidnische Völker kennen die große Weisheit der Schildkröte und folgen deshalb seit Urzeiten einem 13-monatigen Kalender mit jeweils 28 Tagen. Oder den 13 Tierkreiszeichen, welche die Sonne innerhalb eines Erdenjahres durchläuft.  <br />
<br />
Wenn wir uns den heutigen Kalender ansehen, dann stellen wir fest, daß man uns einen ganzen Monat gestohlen hat. Die Zahl 13 wurde mal wieder unkenntlich gemacht und auf den 6er-Rhythmus, also hier auf die Zahl 12 zurechtgebogen. Sie glauben, daß sie damit den Rhythmus der Erde (den Rhythmus des gesamten Universums) verändern können. Doch überall finden wir die Symbole und Bilder des 13er-Rhythmus der Großen Göttin. Zum Beispiel in Chichen Itza. Jeder war schon an der Pyramide des Kukulcan im fernen Mexiko. Doch wer von Euch hat die Stufen gezählt?<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">Der Pyramiden-Kalender von Chichen Itza</span></span><br />
<br />
Wir haben 4 Treppen (4 Jahreszeiten) mit jeweils 91 Stufen. Das ergibt insgesamt 364 Stufen oder Tage im Jahr. Die 365. Stufe ist das Tempelhaus ganz oben auf der Pyramidenspitze in Chichen Itza. Hierhin geht die Sonne zur Sonnenwende, das ist der zusätzliche Tag im Jahr. Danach rollt die Sonne die Pyramide wieder runter und begibt sich somit auf die andere Seite der Pyramide. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=25879" target="_blank" title="">IMG_0440.JPG</a> (Größe: 264,81 KB / Downloads: 160)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->  <br />
<span style="font-size: smaller">Wir an der Pyramide des Kukulcán in Chichén Itzá</span><br />
<br />
Jede Treppenstufe der Pyramide hat eine Tagesmarkierung. Beispielsweise einen Mayapriester, der den ganzen Tag auf dieser Stufe stand und damit weithin sichtbar das genaue Datum verkündete. Der Maya-Kalender war vor einigen Jahren in aller Munde. Man erinnert sich noch an das Jahr 2012 und das allgemeine Gespräch bezüglich des Maya-Kalenders. Selbst Kinofilme liefen zu dem Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #C14700;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Der heidnische Kalender</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">Der Schildkröten-Kalender</span></span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=25880" target="_blank" title="">_turtle.jpg</a> (Größe: 155,58 KB / Downloads: 469)
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<br />
Alle 13 Monate des Jahreslaufs finden sich auf einem Schildkrötenpanzer wieder. 13 Monate x 28 Tage sind genau 364 Tage. Also ein Jahr plus 1 Tag. Oder 13 x 4 Wochen. Heidnische Völker kennen die große Weisheit der Schildkröte und folgen deshalb seit Urzeiten einem 13-monatigen Kalender mit jeweils 28 Tagen. Oder den 13 Tierkreiszeichen, welche die Sonne innerhalb eines Erdenjahres durchläuft.  <br />
<br />
Wenn wir uns den heutigen Kalender ansehen, dann stellen wir fest, daß man uns einen ganzen Monat gestohlen hat. Die Zahl 13 wurde mal wieder unkenntlich gemacht und auf den 6er-Rhythmus, also hier auf die Zahl 12 zurechtgebogen. Sie glauben, daß sie damit den Rhythmus der Erde (den Rhythmus des gesamten Universums) verändern können. Doch überall finden wir die Symbole und Bilder des 13er-Rhythmus der Großen Göttin. Zum Beispiel in Chichen Itza. Jeder war schon an der Pyramide des Kukulcan im fernen Mexiko. Doch wer von Euch hat die Stufen gezählt?<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="color: #444444;" class="mycode_color">Der Pyramiden-Kalender von Chichen Itza</span></span><br />
<br />
Wir haben 4 Treppen (4 Jahreszeiten) mit jeweils 91 Stufen. Das ergibt insgesamt 364 Stufen oder Tage im Jahr. Die 365. Stufe ist das Tempelhaus ganz oben auf der Pyramidenspitze in Chichen Itza. Hierhin geht die Sonne zur Sonnenwende, das ist der zusätzliche Tag im Jahr. Danach rollt die Sonne die Pyramide wieder runter und begibt sich somit auf die andere Seite der Pyramide. <br />
<br />
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=25879" target="_blank" title="">IMG_0440.JPG</a> (Größe: 264,81 KB / Downloads: 160)
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<span style="font-size: smaller">Wir an der Pyramide des Kukulcán in Chichén Itzá</span><br />
<br />
Jede Treppenstufe der Pyramide hat eine Tagesmarkierung. Beispielsweise einen Mayapriester, der den ganzen Tag auf dieser Stufe stand und damit weithin sichtbar das genaue Datum verkündete. Der Maya-Kalender war vor einigen Jahren in aller Munde. Man erinnert sich noch an das Jahr 2012 und das allgemeine Gespräch bezüglich des Maya-Kalenders. Selbst Kinofilme liefen zu dem Thema.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Lieblingszahl]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7150.html</link>
			<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:42:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7150.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Die Lieblingszahl</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24780" target="_blank" title="">____zahlen.jpg</a> (Größe: 62,22 KB / Downloads: 228)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Es stehen viele Zahlen zur Auswahl ...</span><br />
<br />
Welches ist Deine Lieblingszahl? Oh, du hast keine? Doch. Jeder hat eine Lieblingszahl! Also eine Glückzahl, die dir Glück bringt, wenn sie irgendwo erscheint ...<br />
<br />
Ein Freund von mir hat die 7 als Glückszahl. Und natürlich auch die entsprechenden Kombinationen, wie 77, 777 oder 7777 oder 77,7 usw. Ein anderer Freund die 4 oder die 11 oder die 13 oder die 6. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alle</span> Menschen auf der grauen Erde haben diese Glückzahlen. Tatsächlich ist das so eine Sitte, bei der mal wieder alle Schafe mitmachen. Das nennt man Schwarmintelligenz oder Herdenbewußtsein. <br />
<br />
Und jeder von ihnen glaubt, daß das etwas ganz Individuelles wäre. Dabei haben Zigtausende (oder sogar Millionen) sich die identische Glückzahl ausgewählt wie DU. Und DU glaubst noch immer, es sei etwas Individuelles? Oder bist Du damit Teil der weltweiten Zahlenmystik, Numerologie, Qabbaláh-Kabbalah? Von den ganzen Künstlern und Schauspielern weiß man ja ohnehin, daß die alle eine Lieblingszahl haben. Und die werden ja sowieso kopiert. Und DU machst da mit?<br />
<br />
Das führt mich gleich zu meiner ersten Frage: <br />
<br />
Hat eigentlich jemand die 0 als Glückzahl? Huch ... Nein? Warum nicht? <br />
<br />
Denn die 0 steht doch für Neutralität und für die Ganzheit von allem. Das wird doch hier großgeschrieben? Warum also nicht die 0??? <br />
<br />
Die wird wohl als Zahl mal wieder nicht wahrgenommen. Wie immer, wenn etwas neutral ist. Also wirklich, Freunde! Warum sollte man die 0 wählen? Die ist doch nichts ... So höre ich euch sprechen. Dabei ist die 0 eine Zahl, die sich niemand wählt. Also das wäre etwas wirklich Persönliches. Hast du schon mal jemanden getroffen, dessen Glückzahl die 0 ist? Ich glaube, die sind selten ... äußerst selten. Die 0 gibt es auch nicht als Kfz-Nummernschild. Nur mit anderen Zahlen davor, um der Null eine Bedeutung, einen Wert und damit ein Maß zuzumessen.<br />
<br />
Warum ist das so? Warum spielt die 0 in der Zahlenmystik, der Kabbalah, der Numerologie keine Rolle? Warum wird sie einfach herausgerechnet? Dabei: das wäre doch mal was wirklich ganz individuell-persönliches! Etwas, was keiner hat! Ist da noch niemand drauf gekommen? Ach, die Hirne waren wieder manipuliert ...<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Denn die 0 ist der Spielverderber</span> <br />
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Wenn man die 0 hinzurechnen würde, dann täte der ganze Zahlenquatsch plötzlich nicht mehr stimmen. Wird sie deshalb herausgerechnet? Oder ist es deshalb, weil "neutral" einfach nichts zählt auf dieser Welt und nichts wiegt und nichts mißt und nichts aussagt, keine Beweislast besitzt und nichts bedeutet? Wird die 0 vielleicht deshalb in der Zahlenmystik und Numerologie ausgeklammert, nicht hinzugerechnet oder abgezogen?<br />
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Schon mal darüber nachgedacht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Die Lieblingszahl</span></span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24780" target="_blank" title="">____zahlen.jpg</a> (Größe: 62,22 KB / Downloads: 228)
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<span style="font-size: smaller">Es stehen viele Zahlen zur Auswahl ...</span><br />
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Welches ist Deine Lieblingszahl? Oh, du hast keine? Doch. Jeder hat eine Lieblingszahl! Also eine Glückzahl, die dir Glück bringt, wenn sie irgendwo erscheint ...<br />
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Ein Freund von mir hat die 7 als Glückszahl. Und natürlich auch die entsprechenden Kombinationen, wie 77, 777 oder 7777 oder 77,7 usw. Ein anderer Freund die 4 oder die 11 oder die 13 oder die 6. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Alle</span> Menschen auf der grauen Erde haben diese Glückzahlen. Tatsächlich ist das so eine Sitte, bei der mal wieder alle Schafe mitmachen. Das nennt man Schwarmintelligenz oder Herdenbewußtsein. <br />
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Und jeder von ihnen glaubt, daß das etwas ganz Individuelles wäre. Dabei haben Zigtausende (oder sogar Millionen) sich die identische Glückzahl ausgewählt wie DU. Und DU glaubst noch immer, es sei etwas Individuelles? Oder bist Du damit Teil der weltweiten Zahlenmystik, Numerologie, Qabbaláh-Kabbalah? Von den ganzen Künstlern und Schauspielern weiß man ja ohnehin, daß die alle eine Lieblingszahl haben. Und die werden ja sowieso kopiert. Und DU machst da mit?<br />
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Das führt mich gleich zu meiner ersten Frage: <br />
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Hat eigentlich jemand die 0 als Glückzahl? Huch ... Nein? Warum nicht? <br />
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Denn die 0 steht doch für Neutralität und für die Ganzheit von allem. Das wird doch hier großgeschrieben? Warum also nicht die 0??? <br />
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Die wird wohl als Zahl mal wieder nicht wahrgenommen. Wie immer, wenn etwas neutral ist. Also wirklich, Freunde! Warum sollte man die 0 wählen? Die ist doch nichts ... So höre ich euch sprechen. Dabei ist die 0 eine Zahl, die sich niemand wählt. Also das wäre etwas wirklich Persönliches. Hast du schon mal jemanden getroffen, dessen Glückzahl die 0 ist? Ich glaube, die sind selten ... äußerst selten. Die 0 gibt es auch nicht als Kfz-Nummernschild. Nur mit anderen Zahlen davor, um der Null eine Bedeutung, einen Wert und damit ein Maß zuzumessen.<br />
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Warum ist das so? Warum spielt die 0 in der Zahlenmystik, der Kabbalah, der Numerologie keine Rolle? Warum wird sie einfach herausgerechnet? Dabei: das wäre doch mal was wirklich ganz individuell-persönliches! Etwas, was keiner hat! Ist da noch niemand drauf gekommen? Ach, die Hirne waren wieder manipuliert ...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Denn die 0 ist der Spielverderber</span> <br />
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Wenn man die 0 hinzurechnen würde, dann täte der ganze Zahlenquatsch plötzlich nicht mehr stimmen. Wird sie deshalb herausgerechnet? Oder ist es deshalb, weil "neutral" einfach nichts zählt auf dieser Welt und nichts wiegt und nichts mißt und nichts aussagt, keine Beweislast besitzt und nichts bedeutet? Wird die 0 vielleicht deshalb in der Zahlenmystik und Numerologie ausgeklammert, nicht hinzugerechnet oder abgezogen?<br />
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Schon mal darüber nachgedacht?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blauer Ritualraum in Pompeji gefunden]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7000.html</link>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 11:55:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=34">Alexis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7000.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Blauer Ritualraum in Pompeji gefunden</span></span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=23131" target="_blank" title="">_ritualraum_pompeji.jpg</a> (Größe: 200,33 KB / Downloads: 189)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Archäologen haben im Zentrum der versunkenen Römer-Stadt Pompeji in Italien einen hellblau gestrichenen Raum für religiöse Rituale freigelegt. Dabei handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein sogenanntes Sacrarium, also eine Art Hausaltar, in dem heilige Gegenstände aufbewahrt wurden, wie der Archäologiepark am Montag mitteilte.<br />
<br />
In dem prunkvollen Raum fanden die Forscher mehrere Amphoren, Bronzegeschirr sowie einen Haufen Austernschalen, die zerkleinert als Baumaterial gedient haben können. Auf den blau gestrichenen Wänden sind weibliche Figuren abgebildet, die verschiedene Gegenstände halten. Diese sollen laut Mitteilung die sogenannten Horen, also Göttinnen der Jahreszeiten in der griechischen Mythologie darstellen. Weitere Figuren halten Gegenstände der Landwirtschaft und des Hirtenwesens.<br />
<br />
Nach Angaben der Forscher ist die Farbe Blau in den Fresken Pompejis nur selten zu finden. Sie wurde demnach nur für sehr dekorative Räume benutzt. Das deutet darauf hin, dass der freigelegte Raum von hoher Wichtigkeit war.<br />
<br />
In der versunkenen Römer-Stadt am Fuße des Vesuvs stoßen Archäologen immer wieder auf spektakuläre Funde. Im Jahr 79 bedeckten Asche, Schlamm und Lava nach mehreren Vulkanausbrüchen die antike Stadt. Im 18. Jahrhundert wurde Pompeji wiederentdeckt. Die konservierten Überreste von Tod und Verwüstung geben bis heute einen Einblick in das Leben von damals. Heute gehört der Park zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Italien. (dpa/red)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Blauer Ritualraum in Pompeji gefunden</span></span><br />
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Archäologen haben im Zentrum der versunkenen Römer-Stadt Pompeji in Italien einen hellblau gestrichenen Raum für religiöse Rituale freigelegt. Dabei handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein sogenanntes Sacrarium, also eine Art Hausaltar, in dem heilige Gegenstände aufbewahrt wurden, wie der Archäologiepark am Montag mitteilte.<br />
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In dem prunkvollen Raum fanden die Forscher mehrere Amphoren, Bronzegeschirr sowie einen Haufen Austernschalen, die zerkleinert als Baumaterial gedient haben können. Auf den blau gestrichenen Wänden sind weibliche Figuren abgebildet, die verschiedene Gegenstände halten. Diese sollen laut Mitteilung die sogenannten Horen, also Göttinnen der Jahreszeiten in der griechischen Mythologie darstellen. Weitere Figuren halten Gegenstände der Landwirtschaft und des Hirtenwesens.<br />
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Nach Angaben der Forscher ist die Farbe Blau in den Fresken Pompejis nur selten zu finden. Sie wurde demnach nur für sehr dekorative Räume benutzt. Das deutet darauf hin, dass der freigelegte Raum von hoher Wichtigkeit war.<br />
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In der versunkenen Römer-Stadt am Fuße des Vesuvs stoßen Archäologen immer wieder auf spektakuläre Funde. Im Jahr 79 bedeckten Asche, Schlamm und Lava nach mehreren Vulkanausbrüchen die antike Stadt. Im 18. Jahrhundert wurde Pompeji wiederentdeckt. Die konservierten Überreste von Tod und Verwüstung geben bis heute einen Einblick in das Leben von damals. Heute gehört der Park zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Italien. (dpa/red)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Algiz]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6851.html</link>
			<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 21:08:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6851.html</guid>
			<description><![CDATA[Sie haben keine blasse Ahnung, was sie aber nicht davon abhält, ihre Unwissenheit in einem reichweitenstarken Telegram-Kanal zu verbreiten. Wenn man als Chröte über Runen schreibt, dann hätte man vielleicht ein Runenbuch vorher lesen sollen. <br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=21428" target="_blank" title="">00algiz.jpg</a> (Größe: 475,44 KB / Downloads: 246)
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<br />
Wie kann diese Rune für "Frieden" stehen, wenn sie Aktivität verkörpert? Ist Frieden etwa Aktivität? Sie haben das Prinzip des "Römischen Friedens" nicht verstanden, und deshalb kapieren sie die Rune nicht. <br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/fresse.gif" alt="Fresse" title="Fresse" class="smilie smilie_69" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/fresse.gif" alt="Fresse" title="Fresse" class="smilie smilie_69" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/fresse.gif" alt="Fresse" title="Fresse" class="smilie smilie_69" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie haben keine blasse Ahnung, was sie aber nicht davon abhält, ihre Unwissenheit in einem reichweitenstarken Telegram-Kanal zu verbreiten. Wenn man als Chröte über Runen schreibt, dann hätte man vielleicht ein Runenbuch vorher lesen sollen. <br />
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Wie kann diese Rune für "Frieden" stehen, wenn sie Aktivität verkörpert? Ist Frieden etwa Aktivität? Sie haben das Prinzip des "Römischen Friedens" nicht verstanden, und deshalb kapieren sie die Rune nicht. <br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/fresse.gif" alt="Fresse" title="Fresse" class="smilie smilie_69" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/fresse.gif" alt="Fresse" title="Fresse" class="smilie smilie_69" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/fresse.gif" alt="Fresse" title="Fresse" class="smilie smilie_69" />]]></content:encoded>
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