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		<title><![CDATA[Tal der weisen Narren - Naturwissenschaft vs. Altes Wissen]]></title>
		<link>https://forum.alter-weg.de/</link>
		<description><![CDATA[Tal der weisen Narren - https://forum.alter-weg.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 04:25:39 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Gravitation]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7628.html</link>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:19:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=29">Czar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7628.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #C14700;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Gravitation</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Mysterium unter dem Eis: </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gigantisches Gravitationsloch unter der Antarktis</span><br />
<br />
Was steckt unter dem gewaltigen Eisschild in der Antarktis? Laut Wissenschaftlern befindet sich dort auch ein gigantisches Gravitationsloch. Ein weiteres Mysterium unter dem ewigen Eis, welches nun das Licht der Öffentlichkeit erreicht hat. Was gibt es dort sonst noch?<br />
<br />
Jahrzehntelang wurden wir für dumm verkauft. Wer kritische Fragen zur Antarktis stellte, wurde belächelt oder gleich als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. “Da ist nichts, gehen Sie weiter”, hieß es von den sogenannten Experten. Doch jetzt bröckelt das offizielle Narrativ. Die Wissenschaft muß plötzlich zugeben: Unter dem ewigen Eis klafft ein massives “Gravitationsloch“.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32053" target="_blank" title="">_.jpg</a> (Größe: 375,47 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span class='link'>https://x.com/Newsforce/status/2030892589877273043?s=20</span></blockquote>
<br />
Aber der Reihe nach. Warum eigentlich diese beispiellose Geheimhaltung? Warum darf niemand von uns einfach dorthin reisen und sich selbst ein Bild machen? Die Wahrheit, die in den Mainstreammedien gerne verschwiegen wird: Es gibt sage und schreibe 72 streng abgeriegelte Sperrzonen in der Antarktis. Ohne eine spezielle Genehmigung der Regierungen und internationalen Behörden kommen Sie da nicht rein. Wer es trotzdem wagt, spürt sofort die volle Härte des Systems.<br />
<br />
Wie brutal dieses Einreiseverbot durchgesetzt wird, erlebte kürzlich der 19-jährige Amerikaner Ethan Guo. Der junge Pilot wollte die Kontinente überfliegen und landete in der Antarktis. Die Reaktion der Behörden? Keine Hilfe, sondern sofortige Verhaftung! Chilenische Staatsanwälte warfen ihm sofort vor, “nationale und internationale Vorschriften” gebrochen zu haben. Wer die “falschen” Orte besucht, wird gnadenlos aus dem Verkehr gezogen. Touristen dürfen nur auf streng vorgegebenen, winzigen Pfaden wandeln. Bloß nicht vom Weg abkommen!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=32054" target="_blank" title="">__.jpg</a> (Größe: 219,59 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span class='link'>https://x.com/jerilthompson/status/2033352361490706483?s=20</span></blockquote>
<br />
Und was genau soll dort unten versteckt bleiben? Jetzt geben Forscher plötzlich zu, daß die Antarktis direkt über dem stärksten “Gravitationsloch” des gesamten Planeten liegt. Natürlich versuchen die etablierten Wissenschaftler sofort, die Sache herunterzuspielen. Es sei nur eine “Anomalie”, völlig normal, und – wie könnte es anders sein – es helfe ihnen angeblich, das “Klima” besser zu verstehen.<br />
<br />
Doch die Fakten, die unter dem Titel “Cenozoic evolution of earth’s strongest geoid low illuminates mantle dynamics beneath Antarctica” im renommierten Fachmagazin Scientific Reports veröffentlicht wurden, lassen aufhorchen: Mit Hilfe von globalen Erdbebenwellen haben Forscher die Struktur unter dem Kontinent gescannt. “Stellen Sie sich vor, Sie machen einen CT-Scan der gesamten Erde”, sagt einer der Forscher. Es ist also definitiv etwas da unten. Etwas Gigantisches, das über Millionen von Jahren entstanden sein soll.<br />
<br />
Man fragt sich unweigerlich, welche weiteren Geheimnisse der Antarktis auf ihre Veröffentlichung warten. Und es stellt sich die Frage, warum so viel Geheimniskrämerei um diesen eisigen Kontinent betrieben wird. Gibt es dort Dinge, die wir nicht sehen sollen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #C14700;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Gravitation</span></span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Mysterium unter dem Eis: </span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gigantisches Gravitationsloch unter der Antarktis</span><br />
<br />
Was steckt unter dem gewaltigen Eisschild in der Antarktis? Laut Wissenschaftlern befindet sich dort auch ein gigantisches Gravitationsloch. Ein weiteres Mysterium unter dem ewigen Eis, welches nun das Licht der Öffentlichkeit erreicht hat. Was gibt es dort sonst noch?<br />
<br />
Jahrzehntelang wurden wir für dumm verkauft. Wer kritische Fragen zur Antarktis stellte, wurde belächelt oder gleich als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. “Da ist nichts, gehen Sie weiter”, hieß es von den sogenannten Experten. Doch jetzt bröckelt das offizielle Narrativ. Die Wissenschaft muß plötzlich zugeben: Unter dem ewigen Eis klafft ein massives “Gravitationsloch“.<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span class='link'>https://x.com/Newsforce/status/2030892589877273043?s=20</span></blockquote>
<br />
Aber der Reihe nach. Warum eigentlich diese beispiellose Geheimhaltung? Warum darf niemand von uns einfach dorthin reisen und sich selbst ein Bild machen? Die Wahrheit, die in den Mainstreammedien gerne verschwiegen wird: Es gibt sage und schreibe 72 streng abgeriegelte Sperrzonen in der Antarktis. Ohne eine spezielle Genehmigung der Regierungen und internationalen Behörden kommen Sie da nicht rein. Wer es trotzdem wagt, spürt sofort die volle Härte des Systems.<br />
<br />
Wie brutal dieses Einreiseverbot durchgesetzt wird, erlebte kürzlich der 19-jährige Amerikaner Ethan Guo. Der junge Pilot wollte die Kontinente überfliegen und landete in der Antarktis. Die Reaktion der Behörden? Keine Hilfe, sondern sofortige Verhaftung! Chilenische Staatsanwälte warfen ihm sofort vor, “nationale und internationale Vorschriften” gebrochen zu haben. Wer die “falschen” Orte besucht, wird gnadenlos aus dem Verkehr gezogen. Touristen dürfen nur auf streng vorgegebenen, winzigen Pfaden wandeln. Bloß nicht vom Weg abkommen!<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span class='link'>https://x.com/jerilthompson/status/2033352361490706483?s=20</span></blockquote>
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Und was genau soll dort unten versteckt bleiben? Jetzt geben Forscher plötzlich zu, daß die Antarktis direkt über dem stärksten “Gravitationsloch” des gesamten Planeten liegt. Natürlich versuchen die etablierten Wissenschaftler sofort, die Sache herunterzuspielen. Es sei nur eine “Anomalie”, völlig normal, und – wie könnte es anders sein – es helfe ihnen angeblich, das “Klima” besser zu verstehen.<br />
<br />
Doch die Fakten, die unter dem Titel “Cenozoic evolution of earth’s strongest geoid low illuminates mantle dynamics beneath Antarctica” im renommierten Fachmagazin Scientific Reports veröffentlicht wurden, lassen aufhorchen: Mit Hilfe von globalen Erdbebenwellen haben Forscher die Struktur unter dem Kontinent gescannt. “Stellen Sie sich vor, Sie machen einen CT-Scan der gesamten Erde”, sagt einer der Forscher. Es ist also definitiv etwas da unten. Etwas Gigantisches, das über Millionen von Jahren entstanden sein soll.<br />
<br />
Man fragt sich unweigerlich, welche weiteren Geheimnisse der Antarktis auf ihre Veröffentlichung warten. Und es stellt sich die Frage, warum so viel Geheimniskrämerei um diesen eisigen Kontinent betrieben wird. Gibt es dort Dinge, die wir nicht sehen sollen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Sprache der Vögel]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7591.html</link>
			<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 19:17:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=64">THT</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7591.html</guid>
			<description><![CDATA[Manche Vogelarten kommunizieren nicht nur via Tonsignale für einzelne Ausdrücke, wie "Futter", "Gefahr" etc., sondern haben eine echte Sprachgrammatik, bedeutet, die Reihenfolge von "Wörtern" verändert die Bedeutung.<br />
Dies konnte der japanische Vogelforscher Prof. Suzuki nachweisen.<br />
Das ist eine recht revolutionäre Entdeckung, wie ich meine, denn damit werden viele Vorurteile widerlegt, welche den Vogelgesang und Laute als reine "Reizreaktion" betrachten. Also sowas wie instinktive "Zwangshandlungen".<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Vögel nicht nur Laute produzieren, sondern deren Struktur und Bedeutung mental repräsentieren. Kommunikation wird so zu einem kognitiven Prozess,<br />
der über einfache Reiz-Reaktions-Mechanismen hinausgeht.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">aus: <span class='link'>https://federhilfe.de/die-sprache-der-voegel-wie-toshitaka-suzuki-grammatik-und-bedeutung-im-vogelsang-aufgedeckt-hat/</span></span><br />
<br />
Die Forschung Suzukis konzentrierte sich bisher vornehmlich auf (jap.) Kohlmeisen.<br />
Aber auch aus anderen, ähnlichen Untersuchungen ist bekannt, daß Krähenvögel auch solche Fähigkeiten haben könnten.<br />
<br />
Hierbei arbeitete Suzuki mit Aufnahmen der Vögel und sequenzierte die Einzellaute neu, wodurch eine andere Reaktion bei den Vögeln stattfand.<br />
<br />
<br />
Daß bisher nur Suzuki solche Dinge erforscht hat, verwundert mich doch etwas, denn als Vogelforscher würde ich genau dieser Thematik als erstes nachgehen: Also der genaueren Untersuchung von Vogellauten bzw. Lautfolgen und deren Zusammensetzung und Wirkung.  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/o_O.gif" alt="O_O" title="O_O" class="smilie smilie_36" /> <br />
<br />
Wie auch immer, da das Niveau heutzutage nachweislich immer weiter fällt, verwundert auch der abschließende Kommentar im Text nicht:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Für den Naturschutz bedeutet dies, dass Vögel nicht nur biologische Objekte, sondern hochkomplexe soziale Wesen mit ausgeprägten Kommunikationssystemen sind.</blockquote>
<br />
-&gt; Also darf man die nicht mehr so einfach via Windräder abmetzeln ab jetzt, oder wie??? Nur weil die auch reden können??? <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/vogel.gif" alt="Vogel" title="Vogel" class="smilie smilie_68" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Manche Vogelarten kommunizieren nicht nur via Tonsignale für einzelne Ausdrücke, wie "Futter", "Gefahr" etc., sondern haben eine echte Sprachgrammatik, bedeutet, die Reihenfolge von "Wörtern" verändert die Bedeutung.<br />
Dies konnte der japanische Vogelforscher Prof. Suzuki nachweisen.<br />
Das ist eine recht revolutionäre Entdeckung, wie ich meine, denn damit werden viele Vorurteile widerlegt, welche den Vogelgesang und Laute als reine "Reizreaktion" betrachten. Also sowas wie instinktive "Zwangshandlungen".<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Vögel nicht nur Laute produzieren, sondern deren Struktur und Bedeutung mental repräsentieren. Kommunikation wird so zu einem kognitiven Prozess,<br />
der über einfache Reiz-Reaktions-Mechanismen hinausgeht.</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">aus: <span class='link'>https://federhilfe.de/die-sprache-der-voegel-wie-toshitaka-suzuki-grammatik-und-bedeutung-im-vogelsang-aufgedeckt-hat/</span></span><br />
<br />
Die Forschung Suzukis konzentrierte sich bisher vornehmlich auf (jap.) Kohlmeisen.<br />
Aber auch aus anderen, ähnlichen Untersuchungen ist bekannt, daß Krähenvögel auch solche Fähigkeiten haben könnten.<br />
<br />
Hierbei arbeitete Suzuki mit Aufnahmen der Vögel und sequenzierte die Einzellaute neu, wodurch eine andere Reaktion bei den Vögeln stattfand.<br />
<br />
<br />
Daß bisher nur Suzuki solche Dinge erforscht hat, verwundert mich doch etwas, denn als Vogelforscher würde ich genau dieser Thematik als erstes nachgehen: Also der genaueren Untersuchung von Vogellauten bzw. Lautfolgen und deren Zusammensetzung und Wirkung.  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/o_O.gif" alt="O_O" title="O_O" class="smilie smilie_36" /> <br />
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Wie auch immer, da das Niveau heutzutage nachweislich immer weiter fällt, verwundert auch der abschließende Kommentar im Text nicht:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Für den Naturschutz bedeutet dies, dass Vögel nicht nur biologische Objekte, sondern hochkomplexe soziale Wesen mit ausgeprägten Kommunikationssystemen sind.</blockquote>
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-&gt; Also darf man die nicht mehr so einfach via Windräder abmetzeln ab jetzt, oder wie??? Nur weil die auch reden können??? <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/vogel.gif" alt="Vogel" title="Vogel" class="smilie smilie_68" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mein Freund der Baum]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7583.html</link>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:15:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7583.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Riese, den die Zeit vergessen hat – El Árbol del Tule</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=31589" target="_blank" title="">_ Kopie.jpg</a> (Größe: 1,05 MB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Stellt Euch vor, Ihr steht vor einem lebenden Riesen – so gewaltig, so uralt, daß er Imperien entstehen und Zivilisationen untergehen sah, und doch … bleibt er bestehen.<br />
<br />
Tief in der Erde verwurzelt, unberührt vom Lauf der Jahrhunderte, streckt er sich dem Himmel entgegen – ein stiller Wächter von über 2.000 Jahren Geschichte.<br />
<br />
Das ist El Árbol del Tule, eine legendäre Ahuehuete-Zypresse in Santa María del Tule, Mexiko.<br />
<br />
Als einer der breitesten Bäume der Erde hat sein Stamm einen Durchmesser von unglaublichen 10 Metern – sein Gesamtumfang beträgt 54 Meter und ist damit breiter bzw. länger als viele Straßen in Städten.<br />
<br />
Er ragt über 40 Meter in die Höhe, sein Blätterdach erstreckt sich über 170 Fuß in die Breite und spendet Schatten für Generationen, die gekommen sind, um seine gewundene Rinde und seine uralte Anmut zu bewundern.<br />
<br />
Man sagt, wenn man genau hinsieht, offenbaren die Knoten und Falten seiner Rinde verborgene Formen – Gesichter, Kreaturen, Geschichten, die von der Zeit selbst eingraviert wurden.<br />
<br />
Mit einem geschätzten Gewicht von fast 500 Tonnen hat dieses lebende Denkmal mehr Geschichte gesehen, als jeder Mensch jemals sehen wird – es steht Wache, während die Jahrhunderte vergehen, und erinnert daran, dass manche Zeugen der Zeit nicht sprechen – sie halten einfach nur aus.<br />
<br />
El Árbol del Tule ist nicht nur ein Baum.<br />
<br />
Er ist ein Hauch der alten Erde, ein Denkmal der Ausdauer ... und ein Beweis dafür, daß die größten Wunder der Natur still wachsen ... und bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Riese, den die Zeit vergessen hat – El Árbol del Tule</span></span><br />
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<br />
Stellt Euch vor, Ihr steht vor einem lebenden Riesen – so gewaltig, so uralt, daß er Imperien entstehen und Zivilisationen untergehen sah, und doch … bleibt er bestehen.<br />
<br />
Tief in der Erde verwurzelt, unberührt vom Lauf der Jahrhunderte, streckt er sich dem Himmel entgegen – ein stiller Wächter von über 2.000 Jahren Geschichte.<br />
<br />
Das ist El Árbol del Tule, eine legendäre Ahuehuete-Zypresse in Santa María del Tule, Mexiko.<br />
<br />
Als einer der breitesten Bäume der Erde hat sein Stamm einen Durchmesser von unglaublichen 10 Metern – sein Gesamtumfang beträgt 54 Meter und ist damit breiter bzw. länger als viele Straßen in Städten.<br />
<br />
Er ragt über 40 Meter in die Höhe, sein Blätterdach erstreckt sich über 170 Fuß in die Breite und spendet Schatten für Generationen, die gekommen sind, um seine gewundene Rinde und seine uralte Anmut zu bewundern.<br />
<br />
Man sagt, wenn man genau hinsieht, offenbaren die Knoten und Falten seiner Rinde verborgene Formen – Gesichter, Kreaturen, Geschichten, die von der Zeit selbst eingraviert wurden.<br />
<br />
Mit einem geschätzten Gewicht von fast 500 Tonnen hat dieses lebende Denkmal mehr Geschichte gesehen, als jeder Mensch jemals sehen wird – es steht Wache, während die Jahrhunderte vergehen, und erinnert daran, dass manche Zeugen der Zeit nicht sprechen – sie halten einfach nur aus.<br />
<br />
El Árbol del Tule ist nicht nur ein Baum.<br />
<br />
Er ist ein Hauch der alten Erde, ein Denkmal der Ausdauer ... und ein Beweis dafür, daß die größten Wunder der Natur still wachsen ... und bleiben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sonnenhalos]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7443.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 07:30:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=24">Anuscha</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7443.html</guid>
			<description><![CDATA[Halos sind ein faszinierendes optisches Phänomen, und in vielen Kulturen werden Halos als göttliche und spirituelle Zeichen interpretiert. <br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/RyqdVhfdA7g" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/RyqdVhfdA7g/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
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<br />
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<br />
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			<content:encoded><![CDATA[Halos sind ein faszinierendes optisches Phänomen, und in vielen Kulturen werden Halos als göttliche und spirituelle Zeichen interpretiert. <br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antikes und modernes Baumaterial]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7380.html</link>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 08:32:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7380.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Antikes und modernes Baumaterial</span></span><br />
<br />
Backsteine aus der Alten Welt<br />
<br />
Hier werden verschiedene Backsteine in ihrer Beständigkeit verglichen. Jeder Backstein ist aus einer anderen Zeitepoche und entsprechend aus anderen Materialien.<br />
<br />
Die Backsteine halten bis zu folgendem Druck stand:<br />
<br />
2021: 607 kg<br />
1950: 1049 kg<br />
1890: 1175 kg<br />
<br />
Moderner Beton: 6321 kg<br />
Antiker Beton: 60.000 kg<br />
<br />
Man sollte doch meinen, in einer Welt, die sich immer nur weiterentwickelt, daß die Steine immer stabiler werden. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.<br />
<br />
Die Backsteine halten nur noch halb so viel aus, wie in der alten Zeit, und der Beton sogar 10x weniger.<br />
<br />
Das gleiche konnte man in den Flutzeiten im Ahrtal sehen. Viele neue und „moderne“ Brücken hat es zerstört, während hunderte Jahre alte Brücken stehenblieben und bis heute dort stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Antikes und modernes Baumaterial</span></span><br />
<br />
Backsteine aus der Alten Welt<br />
<br />
Hier werden verschiedene Backsteine in ihrer Beständigkeit verglichen. Jeder Backstein ist aus einer anderen Zeitepoche und entsprechend aus anderen Materialien.<br />
<br />
Die Backsteine halten bis zu folgendem Druck stand:<br />
<br />
2021: 607 kg<br />
1950: 1049 kg<br />
1890: 1175 kg<br />
<br />
Moderner Beton: 6321 kg<br />
Antiker Beton: 60.000 kg<br />
<br />
Man sollte doch meinen, in einer Welt, die sich immer nur weiterentwickelt, daß die Steine immer stabiler werden. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.<br />
<br />
Die Backsteine halten nur noch halb so viel aus, wie in der alten Zeit, und der Beton sogar 10x weniger.<br />
<br />
Das gleiche konnte man in den Flutzeiten im Ahrtal sehen. Viele neue und „moderne“ Brücken hat es zerstört, während hunderte Jahre alte Brücken stehenblieben und bis heute dort stehen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lügen, Lügen, Lügen – die Lomas-Rishi-Höhle]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7367.html</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 06:56:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7367.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Lügen, Lügen, Lügen</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die Lomas-Rishi-Höhle</span></span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27937" target="_blank" title="">__umaRishihoehle.jpg</a> (Größe: 176,32 KB / Downloads: 123)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Und es sind dieselben Mächte, welche schon unseren Großeltern, unseren Eltern und heute uns und unseren Kindern in der Schule durch ihre dummen Marionetten-Lehrer ihre Matrix-Lügen und auch via TV-Dokumentation ihre Lügengeschichten erzählen lassen. </span><br />
<br />
Wie konnte vor über 2.100 Jahren ein solcher Felsschnitt gemacht werden? Mit dem den "Urmenschen" von der heutigen Wissenschaft zugestandenen Handwerkzeug.<br />
<br />
Dies ist die Lomas-Rishi-Höhle, eine von mehreren von Menschenhand geschaffenen sogenannten Barabar-Höhlen.<br />
<br />
Die Barabar-Hügel-Höhlen sind die ältesten erhaltenen Felsenhöhlen in Indien und stammen aus dem Maurya-Reich (322–185 v. d. Z.). Einige sind mit Ashoka-Inschriften ausgestattet und sind in der Region Makhdumpur im Distrikt Jehanabad, Bihar, Indien, 24 km nördlich von Gaya zu finden.<br />
<br />
Die Höhle von Lomas Rishi ist wegen ihrer wunderschön geschnitzten Tür wahrscheinlich die berühmteste der Höhlen von Barabar. Sie befindet sich auf der Südseite des Barabar-Granithügels und grenzt an die Sudama-Höhle, die sich auf der linken Seite befindet. Lomas Rishi besteht aus zwei Räumen: einem rechteckigen Raum mit den Maßen 9,86 x 5,18 m und einem kreisförmigen, halbkugelförmigen Raum mit 5 m Durchmesser, der vom rechteckigen Raum durch einen schmalen rechteckigen Durchgang zugänglich ist.<br />
<br />
Man muß schon maximal ignorant sein, um diese ganzen Lügen zu glauben. <br />
<br />
Aber wie ich seit vielen Jahren geduldig erkläre: DIE MASSE kann es nicht sehen, verstehen oder kapieren, weil sie hypnotisiert sind und aus diesem Lügentraum nicht aufwachen wollen. Sie lieben den Lügner, sie lieben die Lüge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="color: #C14700;" class="mycode_color">Lügen, Lügen, Lügen</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die Lomas-Rishi-Höhle</span></span><br />
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<span style="font-size: smaller">Und es sind dieselben Mächte, welche schon unseren Großeltern, unseren Eltern und heute uns und unseren Kindern in der Schule durch ihre dummen Marionetten-Lehrer ihre Matrix-Lügen und auch via TV-Dokumentation ihre Lügengeschichten erzählen lassen. </span><br />
<br />
Wie konnte vor über 2.100 Jahren ein solcher Felsschnitt gemacht werden? Mit dem den "Urmenschen" von der heutigen Wissenschaft zugestandenen Handwerkzeug.<br />
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Dies ist die Lomas-Rishi-Höhle, eine von mehreren von Menschenhand geschaffenen sogenannten Barabar-Höhlen.<br />
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Die Barabar-Hügel-Höhlen sind die ältesten erhaltenen Felsenhöhlen in Indien und stammen aus dem Maurya-Reich (322–185 v. d. Z.). Einige sind mit Ashoka-Inschriften ausgestattet und sind in der Region Makhdumpur im Distrikt Jehanabad, Bihar, Indien, 24 km nördlich von Gaya zu finden.<br />
<br />
Die Höhle von Lomas Rishi ist wegen ihrer wunderschön geschnitzten Tür wahrscheinlich die berühmteste der Höhlen von Barabar. Sie befindet sich auf der Südseite des Barabar-Granithügels und grenzt an die Sudama-Höhle, die sich auf der linken Seite befindet. Lomas Rishi besteht aus zwei Räumen: einem rechteckigen Raum mit den Maßen 9,86 x 5,18 m und einem kreisförmigen, halbkugelförmigen Raum mit 5 m Durchmesser, der vom rechteckigen Raum durch einen schmalen rechteckigen Durchgang zugänglich ist.<br />
<br />
Man muß schon maximal ignorant sein, um diese ganzen Lügen zu glauben. <br />
<br />
Aber wie ich seit vielen Jahren geduldig erkläre: DIE MASSE kann es nicht sehen, verstehen oder kapieren, weil sie hypnotisiert sind und aus diesem Lügentraum nicht aufwachen wollen. Sie lieben den Lügner, sie lieben die Lüge.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Venus von Kolberg]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7359.html</link>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 19:07:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=23">Erato</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7359.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einzigartiger Fund: Die 6.000 Jahre alte "Venus von Kolberg" </span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27807" target="_blank" title="">Venus 1.jpg</a> (Größe: 5,55 KB / Downloads: 209)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Ein Landwirt entdeckt beim Pflügen eine rätselhafte Steinfigur – was Archäologen später bestätigen, sorgt für Staunen: Die sogenannte „Venus von Kolberg“ ist rund 6.000 Jahre alt. Forscher sprechen von einer „archäologischen Sensation“.<br />
...<br />
<br />
Die rund zwölf Zentimeter große Figur besteht aus beigefarbenem Kalkstein. Archäologen tauften sie „Venus von Kolberg“ – angelehnt an ähnliche neolithische Darstellungen mit betonten weiblichen Merkmalen. „Was hier entdeckt wurde, ist wirklich phänomenal, außergewöhnlich“, zitierte The Art Newspaper Aleksander Ostasz, Direktor des polnischen Museums. In einer Mitteilung des Museums wird sie gar als „die Entdeckung des Jahrhunderts“ betitelt.<br />
<br />
...<br />
<br />
Besonders macht diesen archäologischen Fund dabei aber nicht nur das hohe Alter, sondern auch sein Fundort. „Die Venus von Kolberg ist ein einzigartiger Fund im Ostseeraum, für den bisher keine Analogie gefunden wurde“, heißt es in der Mitteilung. <br />
<br />
Bisher kannte man solche Objekte vor allem aus Süddeutschland oder Österreich – etwa die berühmte Venus von Willendorf oder die Venus vom Hohle Fels. Die Kolberger Version ist dagegen derzeit ein Unikat.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=27808" target="_blank" title="">Venus 2.jpg</a> (Größe: 5,94 KB / Downloads: 213)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Auf die Erklärung bin ich gespannt. Fundort und Zeitdatierung widersprechen - mal wieder - der Geschichtsschreibung.<br />
<br />
Quelle: Focus online + Euronews]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einzigartiger Fund: Die 6.000 Jahre alte "Venus von Kolberg" </span><br />
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Ein Landwirt entdeckt beim Pflügen eine rätselhafte Steinfigur – was Archäologen später bestätigen, sorgt für Staunen: Die sogenannte „Venus von Kolberg“ ist rund 6.000 Jahre alt. Forscher sprechen von einer „archäologischen Sensation“.<br />
...<br />
<br />
Die rund zwölf Zentimeter große Figur besteht aus beigefarbenem Kalkstein. Archäologen tauften sie „Venus von Kolberg“ – angelehnt an ähnliche neolithische Darstellungen mit betonten weiblichen Merkmalen. „Was hier entdeckt wurde, ist wirklich phänomenal, außergewöhnlich“, zitierte The Art Newspaper Aleksander Ostasz, Direktor des polnischen Museums. In einer Mitteilung des Museums wird sie gar als „die Entdeckung des Jahrhunderts“ betitelt.<br />
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...<br />
<br />
Besonders macht diesen archäologischen Fund dabei aber nicht nur das hohe Alter, sondern auch sein Fundort. „Die Venus von Kolberg ist ein einzigartiger Fund im Ostseeraum, für den bisher keine Analogie gefunden wurde“, heißt es in der Mitteilung. <br />
<br />
Bisher kannte man solche Objekte vor allem aus Süddeutschland oder Österreich – etwa die berühmte Venus von Willendorf oder die Venus vom Hohle Fels. Die Kolberger Version ist dagegen derzeit ein Unikat.<br />
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Auf die Erklärung bin ich gespannt. Fundort und Zeitdatierung widersprechen - mal wieder - der Geschichtsschreibung.<br />
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Quelle: Focus online + Euronews]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bad Wilsnack – Wallfahrtsort, Heidentum und Therme]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7267.html</link>
			<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 08:02:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7267.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Bad Wilsnack – Wallfahrtsort, Heidentum und Therme</span></span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26670" target="_blank" title="">kristall-therme-bad-wilsnack.png</a> (Größe: 544,48 KB / Downloads: 237)
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<span style="font-size: smaller">Bad Wilsnack, Therme</span><br />
<br />
Im Jahr 1384 wurde Wilsnack, dessen frühe Geschichte durch seine Lage im heidnisch-chr*stlichen Grenzgebiet der Liutizenzeit (hier verlief die Grenze zum bereits chr**tianisierten Sachsen) bestimmt wurde, zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Anlaß war die Zerstörung der Kirche, als der Ritter Heinrich von Bülow am 15. August 1383 Ort und Kirche niederbrennen ließ. In der Ruine sollen auf dem Altar drei Hostien mit roten Flecken gefunden worden sein, die man für Blut hielt – Blutwunderhostien. Am 20. Februar 1384 stellte Papst Urban VI. Wilsnack einen Ablaßbrief zum Wiederaufbau der Wallfahrtskirche aus. Wilsnack wurde dadurch ein Wallfahrtsort für die Region und für Gläubige aus vielen Ländern, von den britischen Inseln ebenso wie aus dem Baltikum, aus Ungarn oder Skandinavien. Wilsnack galt als Santiago Nordeuropas und somit als einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Europa.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26672" target="_blank" title="">Billunger_Mark_1000.png</a> (Größe: 1,39 MB / Downloads: 167)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Auf dieser Karte sieht man gut, daß Wilsnack in der Nähe des Zentralheiligtum der Liutizen (Rhetra) gelegen ist. Das läßt auf eine starke religiöse Nutzung Wilsnacks zur heidnischen Epoche schließen. Rhetra war nur eine Tagesreise entfernt von Wilsnack.  </span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26673" target="_blank" title="">Lutizenbund.png</a> (Größe: 121,66 KB / Downloads: 165)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">1057 kam es durch katholische Intrigen zu einem Bruderkrieg zwischen den heidnischen Stämmen der Kessiner und Zirzipanen auf der einen Seite der Peene – sowie den Redariern und Tollensern auf deren anderer Seite. Aus diesem Krieg gingen die Zirzipanen als Sieger hervor. Die Tollenser und Redarier riefen daraufhin Gottschalk, den Fürsten der Obodriten und eifrigen Verfechter einer Chr*stianisierung der Heiden, Herzog Bernhard von Sachsen und den König von Dänemark zu Hilfe. <br />
<br />
Schließlich boten die Zirzipanen 15.000 Pfund Silber und erkauften sich dadurch den Frieden. Die Unseren kehrten ruhmreich heim; vom Chr*stentum war nicht die Rede, die Sieger waren nur auf Beute bedacht“, schrieb damals der Domherr Adam von Bremen über das Ende dieses Krieges.<br />
<br />
Im Befreiungskrieg von 1066 nahmen die Lutizen den Bischof Johannes I. nach erfolgreichem Sturm auf die Mecklenburg gefangen und opferten ihn in der Tempelburg Rethra am 10. November 1066 ihrem G*tt Radegast. Auf Rache sinnend, drang daraufhin Bischof Burchard II. von Halberstadt an der Spitze eines von Heinrich IV. zusammengestellten Heeres bis nach Rethra vor und zerstörte dort das Hauptheiligtum der Heiden. Weitere Feldzüge sächsischer Herzöge in das Lutizengebiet fanden etwa 1100, 1114, 1121 und 1123 statt. Auch Dänen und die nunmehr unter polnischer Hoheit stehenden Pomoranen führten Glaubenskriege gegen die Lutizen durch. Die Pomoranen stießen 1128 weit ins Stammesgebiet der Zirzipanen vor und verleibten ihrem Herzogtum so den südlichen Teil des späteren Vorpommern ein.<br />
<br />
Trotz einiger militärischer Niederlagen behielten die Liutizen weiter ihre Unabhängigkeit, bis 1147 die katholische Kirche zum sogenannten Wendenkreuzzug gegen die Heiden aufrief. Sächsische, dänische und polnische Fürsten, die Kreuzzug gegen die Lutizen führten und sich die Ländereien der Heiden untereinander aufteilten. Im Ergebnis wurden die liutizischen Lande zwischen den Herzogtümern Pommern (Südvorpommern) und Mecklenburg (Ostteil) sowie der Mark Brandenburg (Nordteil) aufgeteilt und damit dem Heiligen Römischen Reich einverleibt. Die bereits durch viele Kriegsjahre dezimierte heidnische Bevölkerung wurde zwangschr*stianisiert und im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte schließlich assimiliert.</span><br />
<br />
Mit den Geldern der Wallfahrer bauten die Bischöfe von Havelberg die Kirche ab 1384 als Wunderblutkirche St. Nikolai wieder auf; später dienten sie dem Bistum als Einkunftsquelle. Wilsnack war vor allem bei böhmischen Pilgern als Wallfahrtsziel beliebt, weshalb sich Jan Hus 1403 vehement gegen die Verehrung des Wunderblutes aussprach. Als die Magdeburger Synode 1443 die Wallfahrten beenden wollte, setzte sich der Havelberger Bischof gemeinsam mit Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg und mit Unterstützung des Papstes gegen das angestrebte Verbot durch. Die Wallfahrten endeten mit der Verbrennung der vermeintlichen Bluthostien durch den ersten evangelischen Geistlichen im Jahre 1552, wofür er zunächst inhaftiert und später des Landes verwiesen wurde. Der Wunderblutschrein aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ist jedoch noch vorhanden. Infolge der Hostienzerstörung ebbten die Pilgerströme im Laufe des 16. Jahrhunderts allmählich ab und bewirkten einen wirtschaftlichen Niedergang der Stadt.<br />
<br />
Die Herrschaft Wilsnack kam 1560 an die Familie von Saldern, die kurz zuvor bereits den Sitz der Bischöfe, die Plattenburg, als Pfandbesitz erhalten hatte. Im Prälatenhaus zu Wilsnack nahmen sie ihren Sitz. Das Herrenhaus wurde 1780 zu einem Schloss erweitert. Ende des 19. Jahrhunderts war Hugo von Saldern (1821–1896) Besitzer von Gut Wilsnack, sein Nachfolger wurde ein jüngerer Vetter, Achim von Saldern. Er war der letzte Eigentümer des Gutes, welches als unteilbares Fideikommiss geführt wurde. Zum Rittergut Wilsnack gehörte zeitgleich das Rittergut Oevelgründe. Beide zusammen umfassten 1420 ha Land. 1945 wurde die Familie enteignet. Das Herrenhaus brannte 1976 ab.<br />
<br />
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Wilsnack von kaiserlichen, sächsischen, dänischen und schwedischen Truppen geplündert. Stadtbrände verursachten mehrfach Schäden, etwa in den Jahren 1690, 1703, 1826 und 1828. Am 2. September 1826 verloren 85 Familien ihre Unterkunft, als ein Feuer 24 Wohnhäuser zerstörte.<br />
<br />
Schwere Schäden entstanden auch durch Überschwemmungen, so 1709 durch einen Bruch des Elbdeichs. Am 6./7. März 1830 wurden die heutigen Ortsteile Groß Lüben und Klein Lüben nach mehreren Dammbrüchen völlig überschwemmt. Die Dammbrüche entstanden durch Eisgang und Eisstau auf der Elbe; die Schäden waren beträchtlich.<br />
<br />
1846 wurde die Eisenbahnlinie Hamburg–Berlin (Strecke nördlich der Elbe) fertiggestellt, die auch einen Haltepunkt in Wilsnack besaß. Von nun an war die beschauliche Stadt für erholungssuchende Großstädter gut erreichbar, und es begann ein bescheidener wirtschaftlicher Aufschwung. 1899 sandte der Stadtförster Gustav Zimmermann (1841–1914) Moorproben in einer Heringsdose nach Berlin, um diese auf ihre Heilwirkung untersuchen zu lassen. Dabei wurde ein recht hoher Gehalt an Eisenoxiden (über 28 Prozent) und Huminsäuren festgestellt. Wilsnack entwickelte sich daraufhin zum Kurort. Am 1. Mai 1907 konnte die Moorbadeanstalt als städtische Kureinrichtung eingeweiht werden, in der vor allem rheumatische Leiden sowie Unterleibserkrankungen, chronische Gallenblasen-, Blinddarm-, Venen- und Krampfaderentzündungen behandelt wurden. 1928 wurde eine Moorbahn in Betrieb genommen. Im September 1929 erhielt die Stadt nach der Eröffnung eines Genesungsheims für Sozialversicherte („Goethehaus“, jetzt Seniorenresidenz „Haus Goethe“) vom preußischen Staatsministerium offiziell den Titel „Bad“. Dies hatte einen kontinuierlichen Anstieg der Gästezahlen zur Folge, was zum weiteren Aufschwung des Ortes beitrug. 1940 kam der Badebetrieb infolge des Zweiten Weltkriegs jedoch zum Erliegen.<br />
<br />
Das hartnäckige Bemühen der Wilsnacker Bürger um Wiedereröffnung des Kurbades nach Kriegsende führte 1946 zur Wiedererteilung der entsprechenden Genehmigung durch die Sowjetische Militäradministration. In der Folgezeit entwickelte sich Bad Wilsnack mit rund 3000 Besuchern pro Jahr zu einem der größten Moorbäder der DDR. Der Zustand der Kureinrichtungen war jedoch zuletzt so schlecht, dass nach der Wende die Verwaltung des Landes Brandenburg an eine Abwicklung des Bades dachte. Diese wurde durch das private Engagement eines Arztehepaars verhindert, welches im Dezember 1990 die Kurklinik Bad Wilsnack GmbH gründete. 1993 konnte bereits die neue Elbtalklinik eingeweiht werden. 1997 wurde schließlich das tief unter der Stadt befindliche Solevorkommen angebohrt, um dieses ebenfalls für den Kurbetrieb zu nutzen. Seit 2003 ist Bad Wilsnack als Thermalsole- und Moorbad staatlich anerkannt.<br />
<br />
Zur Erinnerung an Stadtförster Zimmermann, dem die Entdeckung der Moorvorkommen zu verdanken ist, enthüllte die Stadtverwaltung im Jahr 2006 einen Gedenkstein vor der Kurhalle.<br />
<br />
Zur Zeit der Wende 1989/1990 versammelten sich ab Oktober 1989 jeweils montags etwa tausend Menschen in der Wunderblutkirche zum Friedensgebet. Der folgende Kerzenumzug folgte dem Vorbild der Montagsdemonstrationen in größeren Städten der DDR. Der erste Nachwendebürgermeister Bad Wilsnacks, Dietrich Gappa, wurde im Mai 1990 in der ehemaligen Wallfahrtskirche gewählt. Im selben Jahr wurde wieder Religionsunterricht in der Schule erteilt.<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26671" target="_blank" title="">Wappen_Bad_Wilsnack.png</a> (Größe: 42,56 KB / Downloads: 166)
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<span style="font-size: smaller">Wilsnack war im Mittelalter einer der fünf bekanntesten katholischen Wallfahrtsorte und ist Zielpunkt des Pilgerwegs von Berlin nach Wilsnack. Die Wunderblutkirche St. Nikolai ist auch auf dem Stadtwappen dargestellt. Doch wurde Wilsnack bereits in der vorchr*stlichen Epoche religiös genutzt. </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Bad Wilsnack – Wallfahrtsort, Heidentum und Therme</span></span><br />
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<span style="font-size: smaller">Bad Wilsnack, Therme</span><br />
<br />
Im Jahr 1384 wurde Wilsnack, dessen frühe Geschichte durch seine Lage im heidnisch-chr*stlichen Grenzgebiet der Liutizenzeit (hier verlief die Grenze zum bereits chr**tianisierten Sachsen) bestimmt wurde, zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Anlaß war die Zerstörung der Kirche, als der Ritter Heinrich von Bülow am 15. August 1383 Ort und Kirche niederbrennen ließ. In der Ruine sollen auf dem Altar drei Hostien mit roten Flecken gefunden worden sein, die man für Blut hielt – Blutwunderhostien. Am 20. Februar 1384 stellte Papst Urban VI. Wilsnack einen Ablaßbrief zum Wiederaufbau der Wallfahrtskirche aus. Wilsnack wurde dadurch ein Wallfahrtsort für die Region und für Gläubige aus vielen Ländern, von den britischen Inseln ebenso wie aus dem Baltikum, aus Ungarn oder Skandinavien. Wilsnack galt als Santiago Nordeuropas und somit als einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Europa.<br />
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<span style="font-size: smaller">Auf dieser Karte sieht man gut, daß Wilsnack in der Nähe des Zentralheiligtum der Liutizen (Rhetra) gelegen ist. Das läßt auf eine starke religiöse Nutzung Wilsnacks zur heidnischen Epoche schließen. Rhetra war nur eine Tagesreise entfernt von Wilsnack.  </span><br />
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<span style="font-size: smaller">1057 kam es durch katholische Intrigen zu einem Bruderkrieg zwischen den heidnischen Stämmen der Kessiner und Zirzipanen auf der einen Seite der Peene – sowie den Redariern und Tollensern auf deren anderer Seite. Aus diesem Krieg gingen die Zirzipanen als Sieger hervor. Die Tollenser und Redarier riefen daraufhin Gottschalk, den Fürsten der Obodriten und eifrigen Verfechter einer Chr*stianisierung der Heiden, Herzog Bernhard von Sachsen und den König von Dänemark zu Hilfe. <br />
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Schließlich boten die Zirzipanen 15.000 Pfund Silber und erkauften sich dadurch den Frieden. Die Unseren kehrten ruhmreich heim; vom Chr*stentum war nicht die Rede, die Sieger waren nur auf Beute bedacht“, schrieb damals der Domherr Adam von Bremen über das Ende dieses Krieges.<br />
<br />
Im Befreiungskrieg von 1066 nahmen die Lutizen den Bischof Johannes I. nach erfolgreichem Sturm auf die Mecklenburg gefangen und opferten ihn in der Tempelburg Rethra am 10. November 1066 ihrem G*tt Radegast. Auf Rache sinnend, drang daraufhin Bischof Burchard II. von Halberstadt an der Spitze eines von Heinrich IV. zusammengestellten Heeres bis nach Rethra vor und zerstörte dort das Hauptheiligtum der Heiden. Weitere Feldzüge sächsischer Herzöge in das Lutizengebiet fanden etwa 1100, 1114, 1121 und 1123 statt. Auch Dänen und die nunmehr unter polnischer Hoheit stehenden Pomoranen führten Glaubenskriege gegen die Lutizen durch. Die Pomoranen stießen 1128 weit ins Stammesgebiet der Zirzipanen vor und verleibten ihrem Herzogtum so den südlichen Teil des späteren Vorpommern ein.<br />
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Trotz einiger militärischer Niederlagen behielten die Liutizen weiter ihre Unabhängigkeit, bis 1147 die katholische Kirche zum sogenannten Wendenkreuzzug gegen die Heiden aufrief. Sächsische, dänische und polnische Fürsten, die Kreuzzug gegen die Lutizen führten und sich die Ländereien der Heiden untereinander aufteilten. Im Ergebnis wurden die liutizischen Lande zwischen den Herzogtümern Pommern (Südvorpommern) und Mecklenburg (Ostteil) sowie der Mark Brandenburg (Nordteil) aufgeteilt und damit dem Heiligen Römischen Reich einverleibt. Die bereits durch viele Kriegsjahre dezimierte heidnische Bevölkerung wurde zwangschr*stianisiert und im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte schließlich assimiliert.</span><br />
<br />
Mit den Geldern der Wallfahrer bauten die Bischöfe von Havelberg die Kirche ab 1384 als Wunderblutkirche St. Nikolai wieder auf; später dienten sie dem Bistum als Einkunftsquelle. Wilsnack war vor allem bei böhmischen Pilgern als Wallfahrtsziel beliebt, weshalb sich Jan Hus 1403 vehement gegen die Verehrung des Wunderblutes aussprach. Als die Magdeburger Synode 1443 die Wallfahrten beenden wollte, setzte sich der Havelberger Bischof gemeinsam mit Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg und mit Unterstützung des Papstes gegen das angestrebte Verbot durch. Die Wallfahrten endeten mit der Verbrennung der vermeintlichen Bluthostien durch den ersten evangelischen Geistlichen im Jahre 1552, wofür er zunächst inhaftiert und später des Landes verwiesen wurde. Der Wunderblutschrein aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ist jedoch noch vorhanden. Infolge der Hostienzerstörung ebbten die Pilgerströme im Laufe des 16. Jahrhunderts allmählich ab und bewirkten einen wirtschaftlichen Niedergang der Stadt.<br />
<br />
Die Herrschaft Wilsnack kam 1560 an die Familie von Saldern, die kurz zuvor bereits den Sitz der Bischöfe, die Plattenburg, als Pfandbesitz erhalten hatte. Im Prälatenhaus zu Wilsnack nahmen sie ihren Sitz. Das Herrenhaus wurde 1780 zu einem Schloss erweitert. Ende des 19. Jahrhunderts war Hugo von Saldern (1821–1896) Besitzer von Gut Wilsnack, sein Nachfolger wurde ein jüngerer Vetter, Achim von Saldern. Er war der letzte Eigentümer des Gutes, welches als unteilbares Fideikommiss geführt wurde. Zum Rittergut Wilsnack gehörte zeitgleich das Rittergut Oevelgründe. Beide zusammen umfassten 1420 ha Land. 1945 wurde die Familie enteignet. Das Herrenhaus brannte 1976 ab.<br />
<br />
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Wilsnack von kaiserlichen, sächsischen, dänischen und schwedischen Truppen geplündert. Stadtbrände verursachten mehrfach Schäden, etwa in den Jahren 1690, 1703, 1826 und 1828. Am 2. September 1826 verloren 85 Familien ihre Unterkunft, als ein Feuer 24 Wohnhäuser zerstörte.<br />
<br />
Schwere Schäden entstanden auch durch Überschwemmungen, so 1709 durch einen Bruch des Elbdeichs. Am 6./7. März 1830 wurden die heutigen Ortsteile Groß Lüben und Klein Lüben nach mehreren Dammbrüchen völlig überschwemmt. Die Dammbrüche entstanden durch Eisgang und Eisstau auf der Elbe; die Schäden waren beträchtlich.<br />
<br />
1846 wurde die Eisenbahnlinie Hamburg–Berlin (Strecke nördlich der Elbe) fertiggestellt, die auch einen Haltepunkt in Wilsnack besaß. Von nun an war die beschauliche Stadt für erholungssuchende Großstädter gut erreichbar, und es begann ein bescheidener wirtschaftlicher Aufschwung. 1899 sandte der Stadtförster Gustav Zimmermann (1841–1914) Moorproben in einer Heringsdose nach Berlin, um diese auf ihre Heilwirkung untersuchen zu lassen. Dabei wurde ein recht hoher Gehalt an Eisenoxiden (über 28 Prozent) und Huminsäuren festgestellt. Wilsnack entwickelte sich daraufhin zum Kurort. Am 1. Mai 1907 konnte die Moorbadeanstalt als städtische Kureinrichtung eingeweiht werden, in der vor allem rheumatische Leiden sowie Unterleibserkrankungen, chronische Gallenblasen-, Blinddarm-, Venen- und Krampfaderentzündungen behandelt wurden. 1928 wurde eine Moorbahn in Betrieb genommen. Im September 1929 erhielt die Stadt nach der Eröffnung eines Genesungsheims für Sozialversicherte („Goethehaus“, jetzt Seniorenresidenz „Haus Goethe“) vom preußischen Staatsministerium offiziell den Titel „Bad“. Dies hatte einen kontinuierlichen Anstieg der Gästezahlen zur Folge, was zum weiteren Aufschwung des Ortes beitrug. 1940 kam der Badebetrieb infolge des Zweiten Weltkriegs jedoch zum Erliegen.<br />
<br />
Das hartnäckige Bemühen der Wilsnacker Bürger um Wiedereröffnung des Kurbades nach Kriegsende führte 1946 zur Wiedererteilung der entsprechenden Genehmigung durch die Sowjetische Militäradministration. In der Folgezeit entwickelte sich Bad Wilsnack mit rund 3000 Besuchern pro Jahr zu einem der größten Moorbäder der DDR. Der Zustand der Kureinrichtungen war jedoch zuletzt so schlecht, dass nach der Wende die Verwaltung des Landes Brandenburg an eine Abwicklung des Bades dachte. Diese wurde durch das private Engagement eines Arztehepaars verhindert, welches im Dezember 1990 die Kurklinik Bad Wilsnack GmbH gründete. 1993 konnte bereits die neue Elbtalklinik eingeweiht werden. 1997 wurde schließlich das tief unter der Stadt befindliche Solevorkommen angebohrt, um dieses ebenfalls für den Kurbetrieb zu nutzen. Seit 2003 ist Bad Wilsnack als Thermalsole- und Moorbad staatlich anerkannt.<br />
<br />
Zur Erinnerung an Stadtförster Zimmermann, dem die Entdeckung der Moorvorkommen zu verdanken ist, enthüllte die Stadtverwaltung im Jahr 2006 einen Gedenkstein vor der Kurhalle.<br />
<br />
Zur Zeit der Wende 1989/1990 versammelten sich ab Oktober 1989 jeweils montags etwa tausend Menschen in der Wunderblutkirche zum Friedensgebet. Der folgende Kerzenumzug folgte dem Vorbild der Montagsdemonstrationen in größeren Städten der DDR. Der erste Nachwendebürgermeister Bad Wilsnacks, Dietrich Gappa, wurde im Mai 1990 in der ehemaligen Wallfahrtskirche gewählt. Im selben Jahr wurde wieder Religionsunterricht in der Schule erteilt.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=26671" target="_blank" title="">Wappen_Bad_Wilsnack.png</a> (Größe: 42,56 KB / Downloads: 166)
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<span style="font-size: smaller">Wilsnack war im Mittelalter einer der fünf bekanntesten katholischen Wallfahrtsorte und ist Zielpunkt des Pilgerwegs von Berlin nach Wilsnack. Die Wunderblutkirche St. Nikolai ist auch auf dem Stadtwappen dargestellt. Doch wurde Wilsnack bereits in der vorchr*stlichen Epoche religiös genutzt. </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Re-Inkarnation]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7189.html</link>
			<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 09:44:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7189.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Wissenschaft und Reinkarnation: </span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Können Erinnerungen über den Tod hinaus existieren?</span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=25343" target="_blank" title="">____nebelmond.jpg</a> (Größe: 273,77 KB / Downloads: 148)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Was geschieht mit unserem Bewußtsein, wenn es den Tod überdauert?</span><br />
<br />
Am 11. Oktober 2002 räumte Bruce Leininger in Lafayette, US-Bundesstaat Louisiana, seinen Garten auf, um die Schäden des Hurrikans Lili zu beseitigen. Nach einer Weile setzte er sich, um auszuruhen, und nahm seinen vierjährigen Sohn James auf den Schoß. Während er ihn umarmte, sagte er zu ihm: „Du bist so ein guter Junge.“<br />
<br />
James schaute zu seinem Vater auf und antwortete: „Deshalb habe ich euch ausgesucht. Ich wusste, dass ihr gute Eltern sein würdet.“<br />
<br />
Diese Aussage mag wie die Fantasie eines Kindes klingen, doch der weitere Verlauf des Gesprächs ließ Bruce nachdenklich werden.<br />
<br />
„Wo hast du uns gefunden?“, fragte Bruce. „In einem großen rosa Hotel auf Hawaii“, antwortete James.<br />
<br />
„Was haben wir gemacht, als du uns ausgesucht hast?“, wollte Bruce wissen. „Ihr habt abends am Strand zu Abend gegessen“, erklärte James mit fester Überzeugung.<br />
<br />
Bruce und seine Frau Andrea waren fassungslos. Zwischen Ende Mai und Anfang Juni 1997 hatten sie ihren fünften Hochzeitstag im Royal Hawaiian gefeiert, einem korallenrosa Hotel in Honolulu. Tatsächlich hatten sie dort abends am Strand romantisch diniert.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=25344" target="_blank" title="">Royal Hawaiian Hotel.jpg</a> (Größe: 292,71 KB / Downloads: 166)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<span style="font-size: smaller">Das Royal Hawaiian Hotel, ein luxuriöses Strandhotel in Honolulu auf der Insel Oʻahu, Hawaii</span><br />
<br />
Dieses Erlebnis war zutiefst privat, und sie hatten niemals vor James darüber gesprochen. Zudem fand die Reise etwa vier bis fünf Wochen vor Andreas Schwangerschaft statt. Es schien unmöglich, dass James von diesen intimen Details wissen konnte.<br />
<br />
James’ Erinnerungen endeten jedoch nicht bei der Wahl seiner Eltern. Er ist eines von vielen Kindern, die von Erinnerungen berichten, die über dieses Leben hinausreichen. Eine wachsende Anzahl von Forschungen deutet darauf hin, dass das Bewusstsein von Leben zu Leben weitergetragen wird – und dabei auch Erinnerungen bewahrt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Pilot aus dem Zweiten Weltkrieg</span><br />
<br />
Seit seiner Geburt zeigte James eine außergewöhnliche Faszination für Flugzeuge.<br />
<br />
Bereits im Alter von zwei Jahren begann er, Albträume von einem Flugzeugabsturz zu haben. In diesen Träumen beschrieb er sich selbst als amerikanischen Piloten, dessen Flugzeug von den Japanern abgeschossen wurde.<br />
<br />
James gab dabei erstaunlich präzise Details an, wie den Namen des Flugzeugträgers, den Namen eines Freundes, der mit ihm auf dem Schiff war, sowie den Ort und spezifische Einzelheiten des Absturzes. Diese Informationen stimmten genau mit den Umständen des Todes von James McCready Huston Jr., einem Piloten aus dem Zweiten Weltkrieg, überein.<br />
<br />
Darüber hinaus wußte James spezifische, historisch korrekte Details, die weder seinen Eltern noch der breiten Öffentlichkeit bekannt gewesen sein konnten. Bereits im Alter von zwei Jahren konnte er den Namen des Schiffes nennen, die USS Natoma Bay, von dem aus Hustons Flugzeug gestartet war. Ebenso identifizierte er einen anderen Piloten, Jack Larsen, der tatsächlich zu Hustons Einheit gehört hatte.<br />
<br />
Auch die Familie von James Huston bestätigte die Aussagen des kleinen James über dessen angeblich früheres Leben. So wusste er zum Beispiel den Spitznamen, den Huston für seine Schwester verwendet hatte – ein Name, den nur ihr verstorbener Bruder genutzt hatte.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Nach dem Tod des Körpers wiedergeboren</span><br />
<br />
Dr. Jim Tucker, ein Psychiater der Universität von Virginia, dokumentierte diesen Fall 2016 in einem wissenschaftlichen Artikel. Sein Fazit lautete: „Auf den ersten Blick ist die naheliegendste Erklärung für diese Verbindung, daß James das Leben von James Huston Jr. vor seinem jetzigen erlebt hat. Die Fakten in diesem Fall legen nahe, daß diese Erklärung ernsthaft in Betracht gezogen werden sollte.“<br />
<br />
Das Phänomen von Erinnerungen an frühere Leben (Past Life Memories, PLM) wird in einigen asiatischen Religionen und Philosophien als Reinkarnation bezeichnet: die Vorstellung, daß das Bewußtsein nach dem Tod des Körpers wiedergeboren wird.<br />
<br />
Im vergangenen Jahrhundert haben immer mehr Wissenschaftler begonnen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.<br />
<br />
Der renommierte Wissenschaftler Carl Sagan, Gründungsmitglied des Komitees für die wissenschaftliche Untersuchung paranormaler Phänomene, äußerte sich dazu in seinem Buch „The Demon-Haunted World“ mit den Worten: „Es gibt drei Behauptungen im Bereich der Parapsychologie, die meiner Meinung nach ernsthaft untersucht werden sollten.“<br />
<br />
Die dritte dabei lautet: „Daß junge Kinder manchmal Details eines früheren Lebens berichten, die sich bei Überprüfung als wahr erweisen und die sie auf keine andere Weise als durch Reinkarnation wissen können.“<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">2.500 Fälle: „Daten, die nicht ignoriert werden können“</span><br />
<br />
Die Diskussion über Erinnerungen an frühere Leben hat sich längst über den religiösen Bereich hinaus auf die wissenschaftliche Forschung ausgeweitet.<br />
<br />
Dr. Ian Stevenson (1918–2007), ehemaliger Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie und Neurologie an der Universität von Virginia, war der erste Mediziner, der die Grenzen der Reinkarnationsforschung systematisch erweiterte.<br />
<br />
Im Rahmen eines Wettbewerbs der American Society for Psychical Research, die sich mit paranormalen mentalen Phänomenen beschäftigt, analysierte Stevenson 44 Personen, die sich an frühere Leben erinnerten. Seine wissenschaftliche Arbeit wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet.<br />
<br />
Während seiner Forschung fielen ihm Ähnlichkeiten zwischen den Fällen aus verschiedenen Ländern und Herkunftsorten auf. Dies veranlaßte ihn, weiterführende Untersuchungen anzustellen.<br />
<br />
So widmete sich Stevenson mehr als 30 Jahre lang der systematischen Erforschung des Phänomens der Erinnerungen an frühere Leben. In seinem Buch „Reincarnation and Biology“ dokumentierte er mit äußerster Sorgfalt über 2.500 Fälle von Kindern aus aller Welt, die behaupteten, sich an ein früheres Leben erinnern zu können.<br />
<br />
Eine seiner Studien, die in der Fachzeitschrift „Medical Hypotheses“ veröffentlicht wurde, umfaßte 856 Fälle von Erinnerungen an frühere Leben. Davon galten 67 Prozent als „gelöst“. Nach Stevensons Methodologie bedeutet ein „gelöster“ Fall, daß Forscher eine verstorbene Person identifizieren konnten, deren Lebens- und Todesumstände exakt mit den Erinnerungen des Kindes übereinstimmten.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Forschungsergebnisse, die nicht ignoriert werden können</span><br />
<br />
Stevensons Forschung umfaßte eine Vielzahl von Regionen, darunter Indien, Sri Lanka, die Türkei, den Libanon, Thailand, Myanmar sowie Länder in Nord- und Südamerika und Europa.<br />
<br />
Er konzentrierte seine Studien aus zwei Gründen auf Kinder. Erstens war es bei kleinen Kindern weniger wahrscheinlich, daß sie Erinnerungen an frühere Leben mit einer hohen überprüfbaren Detailgenauigkeit erfinden konnten.<br />
<br />
Zweitens hatten sie in der Regel nur begrenzten Zugang zu externen Informationsquellen, was es unwahrscheinlich machte, daß sie auf gewöhnlichem Wege detaillierte Kenntnisse über verstorbene Personen erlangt hatten.<br />
<br />
In seinen wissenschaftlichen Artikeln legte Stevenson jeden Schritt seines Forschungsprozesses offen und lud Leser dazu ein, seine Methoden und Ergebnisse kritisch zu prüfen.<br />
<br />
Stevenson war als Wissenschaftler angesehen und veröffentlichte rund 60 Publikationen in renommierten medizinischen Fachzeitschriften. Seine Forschungsmethoden galten und gelten als vorbildlich für die Untersuchung von Erinnerungen an frühere Leben.<br />
<br />
Aufgrund seiner herausragenden Leistungen wurde er mit dem Titel eines „Chair Professors“ geehrt, einer besonderen Auszeichnung für besonders renommierte Wissenschaftler.<br />
<br />
„Er hat eine detaillierte Serie von Fällen sorgfältig und nüchtern dokumentiert“, schrieb Dr. Lester S. King 1975 in einem Artikel der Fachzeitschrift JAMA über Stevensons Forschung. „Er mag Skeptiker nicht überzeugen, aber er [Stevenson] hat eine große Menge an Daten zusammengetragen, die nicht ignoriert werden können.“<br />
<br />
Dr. Emily Kelly, eine langjährige Kollegin Stevensons, schrieb 2007 in einem Artikel, der in der Fachzeitschrift BMJ veröffentlicht wurde „Er [Stevenson] war der Ansicht, daß die Beweislage ausreicht, um eine vernünftige Person davon zu überzeugen, an Reinkarnation zu glauben.“<br />
<br />
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für solche Beweise, das sogar die Aufmerksamkeit von Mahatma Gandhi erregte, ist der Fall von Shanti Devi aus Indien.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Ein Fall, der Gandhi faszinierte</span><br />
<br />
Shanti Devi war ein Mädchen, das 1926 in Delhi geboren wurde und dort seit ihrer Geburt lebte. Bereits im Alter von drei Jahren begann sie, sich an ein früheres Leben als eine Frau namens Lugdi zu erinnern. Zunächst hielten ihre Eltern diese lebhaften Erinnerungen für harmlose kindliche Fantasien.<br />
<br />
Als Devi älter wurde, bestand sie jedoch darauf, ihren früheren Ehemann Kedar Nath in Mathura zu besuchen, einer Stadt, die 162 Kilometer entfernt liegt. Ihre Familie wurde neugierig und nahm Kontakt zu Nath auf. Schließlich besuchte er Devi. Zu seinem großen Erstaunen erkannte das neunjährige Mädchen ihn und andere Verwandte auf Anhieb. Zudem erzählte sie Details aus ihrem gemeinsamen Leben, die sie unmöglich hätte wissen können.<br />
<br />
Dieser außergewöhnliche Fall erregte mediale Aufmerksamkeit und weckte auch das Interesse von Mahatma Gandhi. Als Devi zehn Jahre alt war, setzte Gandhi eine „Untersuchungskommission“ ein. Diese bestand aus 15 angesehenen Persönlichkeiten, darunter Anwälte, Journalisten, politische Führer und Kongressmitglieder, und sollte die Behauptungen von Devi untersuchen.<br />
<br />
Die Kommission stellte fest, daß Devi Neu-Delhi niemals verlassen hatte. Dennoch begleiteten die Mitglieder sie nach Mathura, wo Devi Naths Haus sowie das ihres früheren Schwiegervaters korrekt identifizierte und den Aufbau der Gebäude präzise beschrieb.<br />
<br />
Devi zeigte außerdem auf eine Ecke in einem Raum und erklärte, dort Geld vergraben zu haben. Zeugen gruben an der angegebenen Stelle und fanden tatsächlich eine leere Schatulle, die offensichtlich für Wertsachen gedacht war. Devi beharrte darauf, daß sie dort Geld hinterlegt hatte. Später bestätigte Nath, daß er das Geld nach dem Tod seiner Frau gefunden und an sich genommen hatte.<br />
<br />
Der renommierte Wissenschaftler Ian Stevenson, der sich mit Fällen von Reinkarnation beschäftigte, stellte fest, daß mindestens 24 der von Devi vorgebrachten Behauptungen bestätigt werden konnten. Dies lieferte überzeugende Hinweise darauf, daß ihre Erinnerungen keine Erfindungen waren.<br />
<br />
Die Kommission veröffentlichte 1936 einen 26-seitigen Bericht, in dem sie zu dem Schluß kam, daß Devi die Wiedergeburt von Lugdi war. Der Fall wurde außerdem in der Ausgabe des „American Weekly“ vom 12. Dezember 1937 vorgestellt.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.epochtimes.de/vital/gesundheit/wissenschaft-und-reinkarnation-koennen-erinnerungen-ueber-den-tod-hinaus-existieren-a4945047.html?ea_src=frontpage&amp;ea_pos=col-middle&amp;ea_elmt=main-articles&amp;ea_cnt=7&amp;_gl=1*1don8xh*_up*MQ..*_ga*MTcxNTc4OTU3OC4xNzMyODcyNjg2*_ga_GCZQQGLHE4*MTczMjg3MjY4Ni4xLjEuMTczMjg3MjY4Ni4wLjAuMA</span>..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Wissenschaft und Reinkarnation: </span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Können Erinnerungen über den Tod hinaus existieren?</span><br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<span style="font-size: smaller">Was geschieht mit unserem Bewußtsein, wenn es den Tod überdauert?</span><br />
<br />
Am 11. Oktober 2002 räumte Bruce Leininger in Lafayette, US-Bundesstaat Louisiana, seinen Garten auf, um die Schäden des Hurrikans Lili zu beseitigen. Nach einer Weile setzte er sich, um auszuruhen, und nahm seinen vierjährigen Sohn James auf den Schoß. Während er ihn umarmte, sagte er zu ihm: „Du bist so ein guter Junge.“<br />
<br />
James schaute zu seinem Vater auf und antwortete: „Deshalb habe ich euch ausgesucht. Ich wusste, dass ihr gute Eltern sein würdet.“<br />
<br />
Diese Aussage mag wie die Fantasie eines Kindes klingen, doch der weitere Verlauf des Gesprächs ließ Bruce nachdenklich werden.<br />
<br />
„Wo hast du uns gefunden?“, fragte Bruce. „In einem großen rosa Hotel auf Hawaii“, antwortete James.<br />
<br />
„Was haben wir gemacht, als du uns ausgesucht hast?“, wollte Bruce wissen. „Ihr habt abends am Strand zu Abend gegessen“, erklärte James mit fester Überzeugung.<br />
<br />
Bruce und seine Frau Andrea waren fassungslos. Zwischen Ende Mai und Anfang Juni 1997 hatten sie ihren fünften Hochzeitstag im Royal Hawaiian gefeiert, einem korallenrosa Hotel in Honolulu. Tatsächlich hatten sie dort abends am Strand romantisch diniert.<br />
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<span style="font-size: smaller">Das Royal Hawaiian Hotel, ein luxuriöses Strandhotel in Honolulu auf der Insel Oʻahu, Hawaii</span><br />
<br />
Dieses Erlebnis war zutiefst privat, und sie hatten niemals vor James darüber gesprochen. Zudem fand die Reise etwa vier bis fünf Wochen vor Andreas Schwangerschaft statt. Es schien unmöglich, dass James von diesen intimen Details wissen konnte.<br />
<br />
James’ Erinnerungen endeten jedoch nicht bei der Wahl seiner Eltern. Er ist eines von vielen Kindern, die von Erinnerungen berichten, die über dieses Leben hinausreichen. Eine wachsende Anzahl von Forschungen deutet darauf hin, dass das Bewusstsein von Leben zu Leben weitergetragen wird – und dabei auch Erinnerungen bewahrt.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Pilot aus dem Zweiten Weltkrieg</span><br />
<br />
Seit seiner Geburt zeigte James eine außergewöhnliche Faszination für Flugzeuge.<br />
<br />
Bereits im Alter von zwei Jahren begann er, Albträume von einem Flugzeugabsturz zu haben. In diesen Träumen beschrieb er sich selbst als amerikanischen Piloten, dessen Flugzeug von den Japanern abgeschossen wurde.<br />
<br />
James gab dabei erstaunlich präzise Details an, wie den Namen des Flugzeugträgers, den Namen eines Freundes, der mit ihm auf dem Schiff war, sowie den Ort und spezifische Einzelheiten des Absturzes. Diese Informationen stimmten genau mit den Umständen des Todes von James McCready Huston Jr., einem Piloten aus dem Zweiten Weltkrieg, überein.<br />
<br />
Darüber hinaus wußte James spezifische, historisch korrekte Details, die weder seinen Eltern noch der breiten Öffentlichkeit bekannt gewesen sein konnten. Bereits im Alter von zwei Jahren konnte er den Namen des Schiffes nennen, die USS Natoma Bay, von dem aus Hustons Flugzeug gestartet war. Ebenso identifizierte er einen anderen Piloten, Jack Larsen, der tatsächlich zu Hustons Einheit gehört hatte.<br />
<br />
Auch die Familie von James Huston bestätigte die Aussagen des kleinen James über dessen angeblich früheres Leben. So wusste er zum Beispiel den Spitznamen, den Huston für seine Schwester verwendet hatte – ein Name, den nur ihr verstorbener Bruder genutzt hatte.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Nach dem Tod des Körpers wiedergeboren</span><br />
<br />
Dr. Jim Tucker, ein Psychiater der Universität von Virginia, dokumentierte diesen Fall 2016 in einem wissenschaftlichen Artikel. Sein Fazit lautete: „Auf den ersten Blick ist die naheliegendste Erklärung für diese Verbindung, daß James das Leben von James Huston Jr. vor seinem jetzigen erlebt hat. Die Fakten in diesem Fall legen nahe, daß diese Erklärung ernsthaft in Betracht gezogen werden sollte.“<br />
<br />
Das Phänomen von Erinnerungen an frühere Leben (Past Life Memories, PLM) wird in einigen asiatischen Religionen und Philosophien als Reinkarnation bezeichnet: die Vorstellung, daß das Bewußtsein nach dem Tod des Körpers wiedergeboren wird.<br />
<br />
Im vergangenen Jahrhundert haben immer mehr Wissenschaftler begonnen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.<br />
<br />
Der renommierte Wissenschaftler Carl Sagan, Gründungsmitglied des Komitees für die wissenschaftliche Untersuchung paranormaler Phänomene, äußerte sich dazu in seinem Buch „The Demon-Haunted World“ mit den Worten: „Es gibt drei Behauptungen im Bereich der Parapsychologie, die meiner Meinung nach ernsthaft untersucht werden sollten.“<br />
<br />
Die dritte dabei lautet: „Daß junge Kinder manchmal Details eines früheren Lebens berichten, die sich bei Überprüfung als wahr erweisen und die sie auf keine andere Weise als durch Reinkarnation wissen können.“<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">2.500 Fälle: „Daten, die nicht ignoriert werden können“</span><br />
<br />
Die Diskussion über Erinnerungen an frühere Leben hat sich längst über den religiösen Bereich hinaus auf die wissenschaftliche Forschung ausgeweitet.<br />
<br />
Dr. Ian Stevenson (1918–2007), ehemaliger Vorsitzender der Abteilung für Psychiatrie und Neurologie an der Universität von Virginia, war der erste Mediziner, der die Grenzen der Reinkarnationsforschung systematisch erweiterte.<br />
<br />
Im Rahmen eines Wettbewerbs der American Society for Psychical Research, die sich mit paranormalen mentalen Phänomenen beschäftigt, analysierte Stevenson 44 Personen, die sich an frühere Leben erinnerten. Seine wissenschaftliche Arbeit wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet.<br />
<br />
Während seiner Forschung fielen ihm Ähnlichkeiten zwischen den Fällen aus verschiedenen Ländern und Herkunftsorten auf. Dies veranlaßte ihn, weiterführende Untersuchungen anzustellen.<br />
<br />
So widmete sich Stevenson mehr als 30 Jahre lang der systematischen Erforschung des Phänomens der Erinnerungen an frühere Leben. In seinem Buch „Reincarnation and Biology“ dokumentierte er mit äußerster Sorgfalt über 2.500 Fälle von Kindern aus aller Welt, die behaupteten, sich an ein früheres Leben erinnern zu können.<br />
<br />
Eine seiner Studien, die in der Fachzeitschrift „Medical Hypotheses“ veröffentlicht wurde, umfaßte 856 Fälle von Erinnerungen an frühere Leben. Davon galten 67 Prozent als „gelöst“. Nach Stevensons Methodologie bedeutet ein „gelöster“ Fall, daß Forscher eine verstorbene Person identifizieren konnten, deren Lebens- und Todesumstände exakt mit den Erinnerungen des Kindes übereinstimmten.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Forschungsergebnisse, die nicht ignoriert werden können</span><br />
<br />
Stevensons Forschung umfaßte eine Vielzahl von Regionen, darunter Indien, Sri Lanka, die Türkei, den Libanon, Thailand, Myanmar sowie Länder in Nord- und Südamerika und Europa.<br />
<br />
Er konzentrierte seine Studien aus zwei Gründen auf Kinder. Erstens war es bei kleinen Kindern weniger wahrscheinlich, daß sie Erinnerungen an frühere Leben mit einer hohen überprüfbaren Detailgenauigkeit erfinden konnten.<br />
<br />
Zweitens hatten sie in der Regel nur begrenzten Zugang zu externen Informationsquellen, was es unwahrscheinlich machte, daß sie auf gewöhnlichem Wege detaillierte Kenntnisse über verstorbene Personen erlangt hatten.<br />
<br />
In seinen wissenschaftlichen Artikeln legte Stevenson jeden Schritt seines Forschungsprozesses offen und lud Leser dazu ein, seine Methoden und Ergebnisse kritisch zu prüfen.<br />
<br />
Stevenson war als Wissenschaftler angesehen und veröffentlichte rund 60 Publikationen in renommierten medizinischen Fachzeitschriften. Seine Forschungsmethoden galten und gelten als vorbildlich für die Untersuchung von Erinnerungen an frühere Leben.<br />
<br />
Aufgrund seiner herausragenden Leistungen wurde er mit dem Titel eines „Chair Professors“ geehrt, einer besonderen Auszeichnung für besonders renommierte Wissenschaftler.<br />
<br />
„Er hat eine detaillierte Serie von Fällen sorgfältig und nüchtern dokumentiert“, schrieb Dr. Lester S. King 1975 in einem Artikel der Fachzeitschrift JAMA über Stevensons Forschung. „Er mag Skeptiker nicht überzeugen, aber er [Stevenson] hat eine große Menge an Daten zusammengetragen, die nicht ignoriert werden können.“<br />
<br />
Dr. Emily Kelly, eine langjährige Kollegin Stevensons, schrieb 2007 in einem Artikel, der in der Fachzeitschrift BMJ veröffentlicht wurde „Er [Stevenson] war der Ansicht, daß die Beweislage ausreicht, um eine vernünftige Person davon zu überzeugen, an Reinkarnation zu glauben.“<br />
<br />
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für solche Beweise, das sogar die Aufmerksamkeit von Mahatma Gandhi erregte, ist der Fall von Shanti Devi aus Indien.<br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Ein Fall, der Gandhi faszinierte</span><br />
<br />
Shanti Devi war ein Mädchen, das 1926 in Delhi geboren wurde und dort seit ihrer Geburt lebte. Bereits im Alter von drei Jahren begann sie, sich an ein früheres Leben als eine Frau namens Lugdi zu erinnern. Zunächst hielten ihre Eltern diese lebhaften Erinnerungen für harmlose kindliche Fantasien.<br />
<br />
Als Devi älter wurde, bestand sie jedoch darauf, ihren früheren Ehemann Kedar Nath in Mathura zu besuchen, einer Stadt, die 162 Kilometer entfernt liegt. Ihre Familie wurde neugierig und nahm Kontakt zu Nath auf. Schließlich besuchte er Devi. Zu seinem großen Erstaunen erkannte das neunjährige Mädchen ihn und andere Verwandte auf Anhieb. Zudem erzählte sie Details aus ihrem gemeinsamen Leben, die sie unmöglich hätte wissen können.<br />
<br />
Dieser außergewöhnliche Fall erregte mediale Aufmerksamkeit und weckte auch das Interesse von Mahatma Gandhi. Als Devi zehn Jahre alt war, setzte Gandhi eine „Untersuchungskommission“ ein. Diese bestand aus 15 angesehenen Persönlichkeiten, darunter Anwälte, Journalisten, politische Führer und Kongressmitglieder, und sollte die Behauptungen von Devi untersuchen.<br />
<br />
Die Kommission stellte fest, daß Devi Neu-Delhi niemals verlassen hatte. Dennoch begleiteten die Mitglieder sie nach Mathura, wo Devi Naths Haus sowie das ihres früheren Schwiegervaters korrekt identifizierte und den Aufbau der Gebäude präzise beschrieb.<br />
<br />
Devi zeigte außerdem auf eine Ecke in einem Raum und erklärte, dort Geld vergraben zu haben. Zeugen gruben an der angegebenen Stelle und fanden tatsächlich eine leere Schatulle, die offensichtlich für Wertsachen gedacht war. Devi beharrte darauf, daß sie dort Geld hinterlegt hatte. Später bestätigte Nath, daß er das Geld nach dem Tod seiner Frau gefunden und an sich genommen hatte.<br />
<br />
Der renommierte Wissenschaftler Ian Stevenson, der sich mit Fällen von Reinkarnation beschäftigte, stellte fest, daß mindestens 24 der von Devi vorgebrachten Behauptungen bestätigt werden konnten. Dies lieferte überzeugende Hinweise darauf, daß ihre Erinnerungen keine Erfindungen waren.<br />
<br />
Die Kommission veröffentlichte 1936 einen 26-seitigen Bericht, in dem sie zu dem Schluß kam, daß Devi die Wiedergeburt von Lugdi war. Der Fall wurde außerdem in der Ausgabe des „American Weekly“ vom 12. Dezember 1937 vorgestellt.<br />
<br />
<span class='link'>https://www.epochtimes.de/vital/gesundheit/wissenschaft-und-reinkarnation-koennen-erinnerungen-ueber-den-tod-hinaus-existieren-a4945047.html?ea_src=frontpage&amp;ea_pos=col-middle&amp;ea_elmt=main-articles&amp;ea_cnt=7&amp;_gl=1*1don8xh*_up*MQ..*_ga*MTcxNTc4OTU3OC4xNzMyODcyNjg2*_ga_GCZQQGLHE4*MTczMjg3MjY4Ni4xLjEuMTczMjg3MjY4Ni4wLjAuMA</span>..]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sonne]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-7096.html</link>
			<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 19:14:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-7096.html</guid>
			<description><![CDATA[Während die Temperatur an den Sonnenflecken nur ca. 4.000 Gras Celsius beträgt, hat die Sonne an der Oberfläche ansonsten ungefähr 6.000 Grad Celsius. Im Inneren der Sonne herrschen jedoch Temperaturen von 15 Millionen Grad Celsius.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24179" target="_blank" title="">Göttin Sonne 2.jpg</a> (Größe: 144,73 KB / Downloads: 440)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Während die Temperatur an den Sonnenflecken nur ca. 4.000 Gras Celsius beträgt, hat die Sonne an der Oberfläche ansonsten ungefähr 6.000 Grad Celsius. Im Inneren der Sonne herrschen jedoch Temperaturen von 15 Millionen Grad Celsius.<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=24179" target="_blank" title="">Göttin Sonne 2.jpg</a> (Größe: 144,73 KB / Downloads: 440)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Urwal]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6722.html</link>
			<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 08:49:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=0">Ella</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6722.html</guid>
			<description><![CDATA[Es wurde ein Monsterwal entdeckt, und wenn man diese Knochen sieht, kann man sich nichts vorstellen.<br />
Doch es erinnert an die Riesen, die ja mal gelebt haben sollen, das passt dann schon.<br />
<br />
<span class='link'>https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/peru-knochen-kolossalen-ur-wals-gefunden-38491802</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es wurde ein Monsterwal entdeckt, und wenn man diese Knochen sieht, kann man sich nichts vorstellen.<br />
Doch es erinnert an die Riesen, die ja mal gelebt haben sollen, das passt dann schon.<br />
<br />
<span class='link'>https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/peru-knochen-kolossalen-ur-wals-gefunden-38491802</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Farben des Regenbogens]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6721.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 17:48:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=64">THT</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6721.html</guid>
			<description><![CDATA[Wegen der lästigen Vereinahmung des Regenbogens durch die LGBTQ-Religionsanhänger ist dieses Thema etwas in Verruf gekommen.<br />
<br />
In diesem Zusammenhang wurde hier auch mehrfach darauf hingewiesen, die Regenbogenfarben müßten traditionell Türkis als einer der 7 Farben (statt 6) enthalten.<br />
<br />
Weder konnte ich bisher Cyan/Türkis als eine der Hauptfarben bisher eindeutig beobachten, noch dazu etwas "traditionelles" finden.<br />
Der Newtonische Regenbogen umfaßte schon immer 6+1 Farben, wobei die Extrafarbe als "Indigo" (und nicht türkis) gewählt wurde, und dies auch eher historische Gründe als physikalische Gründe für Newton hatte.<br />
<br />
Selbst bei Goethe/Schiller in Ihren Versuchen zur "alternativen Farblehre" (basierend auf Spektren des Schattens statt des Lichtes) kommt das Türkis nirgends zu tragen.<br />
<br />
Im Gegensatz dazu hat Türkis eine herausragende Rolle bei der subtraktiven Farbmischung, da es Rot herausfiltert (und Grün und Blau beläßt). Wir kennen es von den Farbpatronen des Druckers mit Türkis, Purpur und Gelb:<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"></div><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=20023" target="_blank" title="">subtraktiv.jpg</a> (Größe: 4,58 KB / Downloads: 317)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Im allgemeinen ist es interessant festzustellen, daß bis heute das Wesen der Farben nicht eindeutig physikalisch qualitativ von der Schulwissenschaft beschrieben werden kann.<br />
Man muss Newton (Farben aus Licht/Weiß) mit Goethe/Schiller (Farben aus Schatten) abgleichen und weiterhin sogar Tesla bemühen (gefärbtes Licht im Raum ohne externe Lichtquelle nur mittels Frequenz!), um in etwa die Grundrichtung zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wegen der lästigen Vereinahmung des Regenbogens durch die LGBTQ-Religionsanhänger ist dieses Thema etwas in Verruf gekommen.<br />
<br />
In diesem Zusammenhang wurde hier auch mehrfach darauf hingewiesen, die Regenbogenfarben müßten traditionell Türkis als einer der 7 Farben (statt 6) enthalten.<br />
<br />
Weder konnte ich bisher Cyan/Türkis als eine der Hauptfarben bisher eindeutig beobachten, noch dazu etwas "traditionelles" finden.<br />
Der Newtonische Regenbogen umfaßte schon immer 6+1 Farben, wobei die Extrafarbe als "Indigo" (und nicht türkis) gewählt wurde, und dies auch eher historische Gründe als physikalische Gründe für Newton hatte.<br />
<br />
Selbst bei Goethe/Schiller in Ihren Versuchen zur "alternativen Farblehre" (basierend auf Spektren des Schattens statt des Lichtes) kommt das Türkis nirgends zu tragen.<br />
<br />
Im Gegensatz dazu hat Türkis eine herausragende Rolle bei der subtraktiven Farbmischung, da es Rot herausfiltert (und Grün und Blau beläßt). Wir kennen es von den Farbpatronen des Druckers mit Türkis, Purpur und Gelb:<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=20023" target="_blank" title="">subtraktiv.jpg</a> (Größe: 4,58 KB / Downloads: 317)
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<br />
Im allgemeinen ist es interessant festzustellen, daß bis heute das Wesen der Farben nicht eindeutig physikalisch qualitativ von der Schulwissenschaft beschrieben werden kann.<br />
Man muss Newton (Farben aus Licht/Weiß) mit Goethe/Schiller (Farben aus Schatten) abgleichen und weiterhin sogar Tesla bemühen (gefärbtes Licht im Raum ohne externe Lichtquelle nur mittels Frequenz!), um in etwa die Grundrichtung zu finden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spinnweben]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-6010.html</link>
			<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 15:23:21 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-6010.html</guid>
			<description><![CDATA[Im Altweibersommer fliegen die Spinnweben umher, möchte man meinen. Doch täuscht Euch nicht. Im ganzen Land Brandenburg ist dieses klebrige weiße Zeug, welches man leicht mit Spinnfäden verwechselt, unterwegs. Es klebt an den Klamotten und überall. Es sind Polymer-Mikroplastik-Fasern, die beim Einatmen schwere Lungenschäden verursachen können. Wenn man sich das Zeug etwas näher ansieht, dann erkennt man auch, daß es keine Spinnfäden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Altweibersommer fliegen die Spinnweben umher, möchte man meinen. Doch täuscht Euch nicht. Im ganzen Land Brandenburg ist dieses klebrige weiße Zeug, welches man leicht mit Spinnfäden verwechselt, unterwegs. Es klebt an den Klamotten und überall. Es sind Polymer-Mikroplastik-Fasern, die beim Einatmen schwere Lungenschäden verursachen können. Wenn man sich das Zeug etwas näher ansieht, dann erkennt man auch, daß es keine Spinnfäden sind.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ostermond]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5827.html</link>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 09:48:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=17">Paganlord</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5827.html</guid>
			<description><![CDATA[Für alle, die sich wundern, daß es draußen noch recht frisch und kalt ist: Der Ostermond hat heute morgen gerade erst begonnen!<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Monatsname: April</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Etymologie </span></span><br />
<br />
Es gibt keine gesicherte Herleitung des Namens.</blockquote><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">PL: </span> </span><img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" /> <br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Der Name April hat seinen Ursprung bei der Liebesgöttin: Aphrodite. Im April gibt sich Aphrodite dem Naturgott PAN hin, und alles ringsherum (die ganze Natur, das ganze Königreich) erwacht zu neuem Leben.  </span><br />
<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9815" target="_blank" title="">1200px-Dornroschen_(2).jpg</a> (Größe: 1.001,36 KB / Downloads: 380)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Der Freier (Freyr, PAN, Faunus) küßt das Dornröschen wach, und alles ringsherum, das ganze Königreich erwacht zu neuem Leben </span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>Da die Namen der ersten Jahreshälfte Götter wiedergeben, könnte es von Aphrodite stammen, die als Göttin für Liebe zu April passen würde, auch wenn der römische Name Venus gewesen wäre.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Nichts genaues weiß man nicht? </span> <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" /> <span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Was für eine Verblödung bei Wikipedia mal wieder. </span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>Der Name bezieht sich möglicherweise auch auf die sich öffnenden Knospen im Frühling und wäre dann, ebenso wie die auf Vegetation bezogene Deutung des Aprils als „der die Erde öffnende Monat“, vom Lateinischen aperire („öffnen“) herzuleiten. Eine andere Etymologie sieht apricus („sonnig“) als Ursprung des Wortes.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Das alles hat ja auch nicht das Geringste mit der Göttin Aphrodite zu tun? Dabei steht Aphrodite im Sonnenstrahl in der sich öffnenden Muschel (Blüte) schon in den alten antiken Abbildungen. </span><br />
<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9819" target="_blank" title="">Aphrodite.jpg</a> (Größe: 313,82 KB / Downloads: 391)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9818" target="_blank" title="">Aphrodite öffnet die Muschel Blüte.jpg</a> (Größe: 161,28 KB / Downloads: 398)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtige Frage:</span> Was haben diese antike Abbildung (links) und die moderne Replik (rechts) mit "sich öffnenden Knospen" zu tun? Und warum öffnen sich Knospen bei Licht und Sonne und nicht bei Nacht &amp; Dunkelheit? <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berufsvorschlag:</span> Wer die Lösung herausfindet, der kann sich als Wissenschaftler für antike Kulturen bewerben. Du wärst sofort der beste unter ihnen! </span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>Zur Regierungszeit Kaiser Neros wurde der Monat ihm zu Ehren in Neroneus umbenannt, was sich allerdings nicht durchsetzte. Unter Kaiser Commodus hieß der Monat dann Pius, einer der Namen des Kaisers, auch diese Umbenennung wurde nach seinem Tod wieder rückgängig gemacht. Der alte deutsche Name, der durch Karl den Großen im 8. Jahrhundert eingeführt wurde,</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Karl der Sachsenschlächter.</span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>ist Ostermond, später auch Ostermonat genannt, weil Ostern meist im April liegt. Andere, heute kaum mehr gebräuchliche Bezeichnungen sind Wandelmonat, Grasmond oder auch Launing.<br />
<br />
Der Legende nach wurde L*zi*er am 1. April aus dem Himmel verstoßen.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Luci = Licht. Das Licht bricht sich im April seinen Weg aus dem Himmel. Typische chr**stliche Verdrehung von Namen und Geschichten. <br />
<br />
<br />
Bei Wikipedia gibt es hierzu den typisch ch**stlichen Satanismus in Reinkultur: </span><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>Lucifer wird als Vorreiter des Helios gesehen, wobei sein Pferd bisweilen entsprechend der Tageszeit die Farbe wechselt oder er fährt wie dieser im Wagen über den Himmel.<br />
<br />
Lucifer wird dem Phosphóros gleichgesetzt, dem Bringer der Morgendämmerung in der griechischen Mythologie, wie er z. B. schon bei Hesiod erscheint. Der Name „Lucifer“ ist dabei eine direkte Übersetzung des griechischen „Phosphóros“: Der „Lichtträger“ setzt sich zusammen aus lateinisch lux („Licht“) und ferre („tragen“) und ist somit eine wörtliche Entsprechung des griechischen φωσφορος phosphoros („lichttragend“).<br />
<br />
Da in der griechischen Mythologie Eos, die Göttin der Morgenröte, als Mutter des Phosphoros gilt, wurde Aurora, die römische Entsprechung der Eos, als Mutter des Lucifer angesehen. Aber auch zu Venus, der Göttin des entsprechenden Planeten, gibt es eine Verbindung: Hyginus Mythographus nennt die Liebesgöttin selbst Lucifer, lichtbringend. Nach dem Vergil-Kommentator Maurus Servius Honoratius hat Venus in Gestalt des Morgensterns Aeneas nach Laurentum geführt. Claudian unterstellt eine Liebesbeziehung von Lucifer und Venus. Außerdem galt Lucifer als die astrale Entsprechung des vergöttlichten Caesars.<br />
<br />
Im 6. Jahrhundert findet sich bei Johannes von Gaza die Vorstellung eines fackeltragenden Lucifer, wobei der Prometheus-Mythos als Einfluss gelten kann. Auch kann man in solcher Beschreibung die Nähe Lucifers zum Cautes persisch-römischer Mysterienkulte finden.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Der Lichtträger ist Osiris, und natürlich ist das Licht: lumifizierend. Sich daraus dann den chr*stlichen Teufel zu basteln und es auch noch antik begründen zu wollen – ist an Verdrehung und Falschheit kaum zu überbieten. Es gibt weder einen "Teufel" noch einen "G*tt", da das gesamte Chr**stentum eine Erfindung bzw. Copyright-Diebstahl an älteren Kulturen ist. </span><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9816" target="_blank" title="">Osiris.jpg</a> (Größe: 137,42 KB / Downloads: 378)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">OSIRIS ist der EINZIGE Lichtträger, Lichtbringer usw. und wird von der Göttin stets behütet. Ihre Augen wachen stets über ihn. Immer unter den Augen der Göttin – wirkt der Grüne Mann für Leben und Fruchtbarkeit auf der Erde! </span><br />
<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9817" target="_blank" title="">Aphrodite_Pan_&amp;_Eros.jpg</a> (Größe: 45,79 KB / Downloads: 395)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9820" target="_blank" title="">Eros.jpg</a> (Größe: 175,58 KB / Downloads: 381)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Aphrodite (mit Spiegel), PAN und Eros. PAN wird wegen seiner Hörner wieder mal zum L*zi*er, zum chr**tlichen Teufel gemacht und diesbezüglich verleumdet. Das Horn ist jedoch ein Paarungs- und Fruchtbarkeitssymbol, weshalb Eros das Horn entsprechend berührt.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für alle, die sich wundern, daß es draußen noch recht frisch und kalt ist: Der Ostermond hat heute morgen gerade erst begonnen!<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite><span style="color: #008E02;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Monatsname: April</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Etymologie </span></span><br />
<br />
Es gibt keine gesicherte Herleitung des Namens.</blockquote><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">PL: </span> </span><img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" />  <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" /> <br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Der Name April hat seinen Ursprung bei der Liebesgöttin: Aphrodite. Im April gibt sich Aphrodite dem Naturgott PAN hin, und alles ringsherum (die ganze Natur, das ganze Königreich) erwacht zu neuem Leben.  </span><br />
<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9815" target="_blank" title="">1200px-Dornroschen_(2).jpg</a> (Größe: 1.001,36 KB / Downloads: 380)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Der Freier (Freyr, PAN, Faunus) küßt das Dornröschen wach, und alles ringsherum, das ganze Königreich erwacht zu neuem Leben </span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>Da die Namen der ersten Jahreshälfte Götter wiedergeben, könnte es von Aphrodite stammen, die als Göttin für Liebe zu April passen würde, auch wenn der römische Name Venus gewesen wäre.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Nichts genaues weiß man nicht? </span> <img src="https://forum.alter-weg.de/images/tdwn/smilies/lol.gif" alt="Lol" title="Lol" class="smilie smilie_38" /> <span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Was für eine Verblödung bei Wikipedia mal wieder. </span><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>Der Name bezieht sich möglicherweise auch auf die sich öffnenden Knospen im Frühling und wäre dann, ebenso wie die auf Vegetation bezogene Deutung des Aprils als „der die Erde öffnende Monat“, vom Lateinischen aperire („öffnen“) herzuleiten. Eine andere Etymologie sieht apricus („sonnig“) als Ursprung des Wortes.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Das alles hat ja auch nicht das Geringste mit der Göttin Aphrodite zu tun? Dabei steht Aphrodite im Sonnenstrahl in der sich öffnenden Muschel (Blüte) schon in den alten antiken Abbildungen. </span><br />
<br />
<br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9819" target="_blank" title="">Aphrodite.jpg</a> (Größe: 313,82 KB / Downloads: 391)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9818" target="_blank" title="">Aphrodite öffnet die Muschel Blüte.jpg</a> (Größe: 161,28 KB / Downloads: 398)
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<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wichtige Frage:</span> Was haben diese antike Abbildung (links) und die moderne Replik (rechts) mit "sich öffnenden Knospen" zu tun? Und warum öffnen sich Knospen bei Licht und Sonne und nicht bei Nacht &amp; Dunkelheit? <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berufsvorschlag:</span> Wer die Lösung herausfindet, der kann sich als Wissenschaftler für antike Kulturen bewerben. Du wärst sofort der beste unter ihnen! </span><br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>Zur Regierungszeit Kaiser Neros wurde der Monat ihm zu Ehren in Neroneus umbenannt, was sich allerdings nicht durchsetzte. Unter Kaiser Commodus hieß der Monat dann Pius, einer der Namen des Kaisers, auch diese Umbenennung wurde nach seinem Tod wieder rückgängig gemacht. Der alte deutsche Name, der durch Karl den Großen im 8. Jahrhundert eingeführt wurde,</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Karl der Sachsenschlächter.</span><br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>ist Ostermond, später auch Ostermonat genannt, weil Ostern meist im April liegt. Andere, heute kaum mehr gebräuchliche Bezeichnungen sind Wandelmonat, Grasmond oder auch Launing.<br />
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Der Legende nach wurde L*zi*er am 1. April aus dem Himmel verstoßen.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Luci = Licht. Das Licht bricht sich im April seinen Weg aus dem Himmel. Typische chr**stliche Verdrehung von Namen und Geschichten. <br />
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Bei Wikipedia gibt es hierzu den typisch ch**stlichen Satanismus in Reinkultur: </span><br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (11.12.12020, 21:50)</span>Wikipedia schrieb:  <span class='link'>https://forum.alter-weg.de/post-60632.html#pid60632</span></cite>Lucifer wird als Vorreiter des Helios gesehen, wobei sein Pferd bisweilen entsprechend der Tageszeit die Farbe wechselt oder er fährt wie dieser im Wagen über den Himmel.<br />
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Lucifer wird dem Phosphóros gleichgesetzt, dem Bringer der Morgendämmerung in der griechischen Mythologie, wie er z. B. schon bei Hesiod erscheint. Der Name „Lucifer“ ist dabei eine direkte Übersetzung des griechischen „Phosphóros“: Der „Lichtträger“ setzt sich zusammen aus lateinisch lux („Licht“) und ferre („tragen“) und ist somit eine wörtliche Entsprechung des griechischen φωσφορος phosphoros („lichttragend“).<br />
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Da in der griechischen Mythologie Eos, die Göttin der Morgenröte, als Mutter des Phosphoros gilt, wurde Aurora, die römische Entsprechung der Eos, als Mutter des Lucifer angesehen. Aber auch zu Venus, der Göttin des entsprechenden Planeten, gibt es eine Verbindung: Hyginus Mythographus nennt die Liebesgöttin selbst Lucifer, lichtbringend. Nach dem Vergil-Kommentator Maurus Servius Honoratius hat Venus in Gestalt des Morgensterns Aeneas nach Laurentum geführt. Claudian unterstellt eine Liebesbeziehung von Lucifer und Venus. Außerdem galt Lucifer als die astrale Entsprechung des vergöttlichten Caesars.<br />
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Im 6. Jahrhundert findet sich bei Johannes von Gaza die Vorstellung eines fackeltragenden Lucifer, wobei der Prometheus-Mythos als Einfluss gelten kann. Auch kann man in solcher Beschreibung die Nähe Lucifers zum Cautes persisch-römischer Mysterienkulte finden.</blockquote><br />
<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Der Lichtträger ist Osiris, und natürlich ist das Licht: lumifizierend. Sich daraus dann den chr*stlichen Teufel zu basteln und es auch noch antik begründen zu wollen – ist an Verdrehung und Falschheit kaum zu überbieten. Es gibt weder einen "Teufel" noch einen "G*tt", da das gesamte Chr**stentum eine Erfindung bzw. Copyright-Diebstahl an älteren Kulturen ist. </span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9816" target="_blank" title="">Osiris.jpg</a> (Größe: 137,42 KB / Downloads: 378)
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<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">OSIRIS ist der EINZIGE Lichtträger, Lichtbringer usw. und wird von der Göttin stets behütet. Ihre Augen wachen stets über ihn. Immer unter den Augen der Göttin – wirkt der Grüne Mann für Leben und Fruchtbarkeit auf der Erde! </span><br />
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9817" target="_blank" title="">Aphrodite_Pan_&amp;_Eros.jpg</a> (Größe: 45,79 KB / Downloads: 395)
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<img src="https://forum.alter-weg.de/images/attachtypes/image.gif" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=9820" target="_blank" title="">Eros.jpg</a> (Größe: 175,58 KB / Downloads: 381)
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<span style="color: #9A00B2;" class="mycode_color">Aphrodite (mit Spiegel), PAN und Eros. PAN wird wegen seiner Hörner wieder mal zum L*zi*er, zum chr**tlichen Teufel gemacht und diesbezüglich verleumdet. Das Horn ist jedoch ein Paarungs- und Fruchtbarkeitssymbol, weshalb Eros das Horn entsprechend berührt.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwingende Steine]]></title>
			<link>https://forum.alter-weg.de/thread-5668.html</link>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 17:20:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.alter-weg.de/member.php?action=profile&uid=80">Gast aro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.alter-weg.de/thread-5668.html</guid>
			<description><![CDATA[Da mich dieses aktuelle Thema nur noch nervt und dadurch auch nervös macht, beschäftige ich mich gerne mit anderen Sachen. So die geheimnisvolle Vergangenheit und hier diese riesenhaften Steine.<br />
<br />
Lu und Pi haben ja über die Jahrhunderte alles Mögliche der Vernichtug getan. Doch die Welt ist groß, und zum Glück waren die auch hin und wieder abgelenkt, und so überlebten doch einige merkwürdige und geheimnisvolle Gegenstände diese Vernichtungstour.<br />
<br />
Dieser Kanal beschäftigt sich viel mit diesen Dingen, und hier geht es um diese riesenhaften Steine:<br />
<br />
<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ITr58KTaHrQ" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/ITr58KTaHrQ/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
Da ich sehr wenig reise, konnte ich noch nie so etwas sehen <img src="https://forum.alter-weg.de/images/smilies/sad.gif" alt="Traurig" title="Traurig" class="smilie smilie_8" /><br />
Doch es ist sicher interessant, bei Kontakt die jeweilige Schwingung zu spüren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da mich dieses aktuelle Thema nur noch nervt und dadurch auch nervös macht, beschäftige ich mich gerne mit anderen Sachen. So die geheimnisvolle Vergangenheit und hier diese riesenhaften Steine.<br />
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Lu und Pi haben ja über die Jahrhunderte alles Mögliche der Vernichtug getan. Doch die Welt ist groß, und zum Glück waren die auch hin und wieder abgelenkt, und so überlebten doch einige merkwürdige und geheimnisvolle Gegenstände diese Vernichtungstour.<br />
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Dieser Kanal beschäftigt sich viel mit diesen Dingen, und hier geht es um diese riesenhaften Steine:<br />
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<iframe src="" data-realsrc="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ITr58KTaHrQ" data-platform="YouTube" data-privacy="https://policies.google.com/privacy" data-thumb="https://i.ytimg.com/vi/ITr58KTaHrQ/hqdefault.jpg" width="640" height="360" class="dsgvo-lazy-iframe" allowfullscreen></iframe><br />
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Da ich sehr wenig reise, konnte ich noch nie so etwas sehen <img src="https://forum.alter-weg.de/images/smilies/sad.gif" alt="Traurig" title="Traurig" class="smilie smilie_8" /><br />
Doch es ist sicher interessant, bei Kontakt die jeweilige Schwingung zu spüren.]]></content:encoded>
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