Naturkatastrophen weltweit
#41
Wir erleben gerade die kälteste Hitzewelle im wärmsten Januar seit Beginn der Verarschung.
Leg will verde firste Man!
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#42
   

Minus 55 Grad! Niagara-Fälle fast zugefroren

Eiskalte Temperaturen lassen derzeit die Menschen in Kanada erschaudern. Es geht bis zu minus 55 Grad runter.

https://www.bild.de/news/ausland/minus-55-grad-niagara-faelle-fast-zugefroren-6978b5f4421b9660fac244cf
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#43
Schlammvulkan in Kolumbien bricht aus

Ein Schlammvulkan im Departement Antioquia an der Nordwestküste Kolumbiens ist am Donnerstag ausgebrochen, teilte die örtliche Zivilschutzbehörde auf X mit. Ortseinwohner würden evakuiert. Von dem Ausbruch gehen Videos viral, die eine hoch aufsteigende Flammensäule und schwarzen Rauch zeigen.

   
Tue was immer ich will!
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#44
Vulkan in Ecuador ausgebrochen



Der Vulkan Reventador in der etwa 90 Kilometer von Quito entfernten Provinz Napo ist mit einem kräftigen Ausbruch erneut zum Leben erwacht. Mit gewaltiger Energie schleuderte der Berg eine rund einen Kilometer hohe Säule aus Gas und Asche in den Himmel, die sich wie eine graue Wolke über der umliegenden Landschaft ausbreitete.
"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd."
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#45
Lavafontänen auf Hawaii: Kilauea bricht wieder aus

Wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte, schleuderte der Vulkan Gesteinsbrocken von der Größe eines Fußballs in die Luft. Lavafontänen erreichten Höhen von bis zu 350 Metern. Seit Ende 2024 ist dies bereits der 43. Ausbruch des Vulkans.

Der Ausbruch begann am Dienstagmorgen (Ortszeit) im Krater Halemaʻumaʻu. Große vulkanische Trümmer wurden im Hawaii Volcanoes National Park entdeckt. Behörden warnen, daß ein herannahender Sturm Vulkanasche in nahegelegene Wohngebiete tragen könnte.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#46
Starkes Erdbeben vor Japans Ostküste – Tsunami-Warnung ausgelöst

Vor der Sanriku-Küste in Japan ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 7,5 in zehn km Tiefe. Die Erschütterungen waren bis Tokio spürbar. Die Behörden warnten vor Tsunami-Wellen bis drei Meter und riefen zur Evakuierung auf.

   

Vor der Sanriku-Küste im Nordosten Japans hat sich am Montagnachmittag ein schweres Erdbeben der Magnitude 7,5 ereignet. Das Beben trat um 16:53 Uhr Ortszeit, das entspricht 9:53 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern auf, rund 100 Kilometer östlich der Küste der Präfektur Iwate.

Nach Angaben der Japan Meteorological Agency erreichte das Erdbeben in Teilen der Präfektur Aomori eine maximale Intensität von 5+ auf der japanischen Skala. In den Regionen Iwate und Miyagi sowie in weiteren Teilen Nordostjapans wurden Intensitäten zwischen 4 und 5 minus registriert. Auch in der Hauptstadt Tokio spürten die Menschen deutliche Erschütterungen.

Unmittelbar nach dem Beben gab die Wetterbehörde eine Tsunami-Warnung für weite Teile der Nordostküste aus. Besonders betroffen waren die gesamte Küste der Präfektur Iwate, Teile der Pazifikküste Hokkaidos sowie Küstenabschnitte der Präfektur Aomori.

Die Behörden warnten vor möglichen Wellenhöhen von bis zu drei Metern und riefen die Bevölkerung auf, sich sofort in höher gelegene Gebiete in Sicherheit zu bringen. Sie wiesen zudem darauf hin, dass mehrere Tsunami-Wellen auftreten könnten und die Gefahr erst mit einer offiziellen Entwarnung ende. Erste Wellen wurden für den späten Nachmittag erwartet, teilweise zeitlich zusammenfallend mit der Flut.

Bislang gibt es keine bestätigten Berichte über größere Schäden oder Opfer. In der Region wurden jedoch mehrere Nachbeben registriert. In einzelnen Küstenabschnitten stuften die Behörden die Warnung später auf eine bloße Tsunami-Beobachtung herab, doch die Situation blieb angespannt.

Japan liegt auf dem Pazifischen Feuerring und registriert regelmäßig starke seismische Aktivitäten. Die betroffene Region zählt zu den historisch besonders erdbebengefährdeten Zonen des Landes.
"Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd."
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